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  1. Das Amharische (Eigenbezeichnung አማርኛ amarəñña [ amarɨɲːa ]) ist eine äthiosemitische Sprache, die im nördlichen Zentral äthiopien als Muttersprache von den Amharen gesprochen wird. Daneben ist sie die bedeutendste Verkehrssprache Äthiopiens und wird in allen Städten des Landes gesprochen. Sie ist laut Volkszählung von 2007 ...

    • am
    • Etwa 30 % der äthiopischen Bevölkerung, das heißt momentan etwa 34 Millionen.
  2. en.wikipedia.org › wiki › AmharicAmharic - Wikipedia

    Amharic has been the official working language of Ethiopia, language of the courts, the language of trade and everyday communications and of the military since the late 12th century. The Amhara nobles supported the Zagwe prince Lalibela in his power struggle against his brothers which led him to make Amharic Lessana Negus as well as fill the ...

  3. 25/05/2022 · Das Amharische ist eine äthiosemitische Sprache, die im nördlichen Zentraläthiopien als Muttersprache von den Amharen gesprochen wird. Daneben ist sie die bedeutendste Verkehrssprache Äthiopiens und wird in allen Städten des Landes gesprochen. Sie ist laut Volkszählung von 2007 mit 19,87 Mio. Sprechern nach dem Oromo die äthiopische Sprache mit der zweitgrößten Zahl an ...

  4. Einträge in der Kategorie „Amharische Sprache“ Diese Kategorie enthält nur den folgenden Eintrag.

    • Entwicklung Der Aramäischen Sprachen
    • Schrift
    • Aramaistik
    • Aramäisch in Der Populärkultur
    • Literatur
    • Weblinks

    Altaramäisch

    Als Periode des Altaramäischen gilt die Zeit vom elften bis zum frühen siebten Jahrhundert v. Chr. Die ältesten bisher bekannten Dialekte des Aramäischen stammen aus dem 10. oder 9. Jahrhundert v. Chr. Es sind dies das Samʼalische von Zincirli, der Dialekt der Inschrift von Tell Fekheriye, die Dialekte des zentralsyrischen Raumes und der Dialekt von Tel Deir ‘Alla. Dabei wird das Sam’alische mitunter nicht als altaramäischer Dialekt bewertet.Das Altaramäische lässt sich in vier Dialektgruppen...

    Reichs- und Mittelaramäisch

    Im mehrsprachigen Perserreich wurde Aramäisch unter den Achämeniden zu einer der überregionalen Reichssprachen (Kanzleisprachen des Hofs und der Verwaltung des achämenidischen Großkönigs), neben Altpersisch, Elamisch und Babylonisch, und dabei die einzige der vier Reichssprachen, die nicht mit Keilschrift in Ton geritzt, sondern mit Tinte auf Papyrus oder Pergament geschrieben wurde. Diese besonders standardisierte und vereinheitlichte Variante des Aramäischen wird deshalb Reichsaramäisch gen...

    Klassisches Aramäisch

    Die ab dem zweiten oder dritten Jahrhundert nachweisbaren späteren Targumim (jüdische Bibel-Übersetzungen ins Aramäische für den Synagogalgebrauch) und der Jerusalemer Talmud (palästinischer Talmud) dokumentieren das jüdisch-palästinische Aramäisch (galiläisches Aramäisch). Dieses Aramäisch gehört wie das christlich-palästinischeund das Samaritanische zum westaramäischen Sprachzweig. Daneben steht das Ostaramäische, das in folgenden Sprachformen belegt ist: 1. Syrisch, das zu den am besten do...

    Die ursprüngliche aramäische Schrift ist eine von rechts nach links geschriebene Konsonantenschrift. Vokale werden an einigen Stellen durch matres lectionis angezeigt, also Buchstaben, die mitunter nicht als Konsonanten, sondern als ihnen phonetisch ähnliche Vokale zu lesen sind. Für einige Schriften aramäischen Ursprungs wurden Vokalisationssystem...

    Nach dem Zweiten Weltkrieg blühte die Aramaistik auf. Zu den wichtigsten Funden dieser Zeit zählt die Trilingue vom Letoon, eine in aramäischer, altgriechischer und lykischerSprache beschriftete Stele, die erheblich zum Verständnis des Reichsaramäischen beitrug.

    Von Sprechern und Wissenschaftlern abgesehen, wird Aramäisch oft fälschlich den toten Sprachen zugeordnetoder ist Menschen außerhalb dieser Kreise völlig unbekannt. Mit dem Aramäischen kamen viele Nichtsprecher durch Mel Gibsons Spielfilm Die Passion Christi von 2004 in Kontakt. Der Film wurde unter anderem für die Verwendung des Lateinischen statt...

    Sprachübergreifend

    1. Klaus Beyer: Einleitung. In: Klaus Beyer: Die aramäischen Texte vom Toten Meer. Aramaistische Einleitung, Text, Übersetzung, Deutung, Grammatik/Wörterbuch, deutsch-aramäische Wortliste, Register. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1984, ISBN 3-525-53571-6, S. 20–153 (Abriss der Sprachgeschichte von der Antike bis zur Moderne, geschrieben von einem der führenden Semitisten der Gegenwart). 2. Stuart Creason: Aramaic. In: Roger D. Woodard (Hrsg.): The Cambridge Encyclopedia of the World’s Anci...

    Einzelne Perioden und Sprachen

    1. Klaus Beyer: Die aramäischen Inschriften aus Assur, Hatra und dem übrigen Ostmesopotamien. (Datiert 44 v. Chr. bis 238 n. Chr.). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-53645-3. 2. Rainer Degen: Altaramäische Grammatik der Inschriften des 10.–8. Jh. v. Chr. (= Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes 38, 3, ISSN 0567-4980). Steiner, Wiesbaden 1969. 3. Volker Hug: Altaramäische Grammatik der Texte des 7. und 6. Jh.s v. Chr. (= Heidelberger Studien zum alten Orient. Bd. 4). H...

    Harald Haarmann: Aisor. (Sammelbegriff für in Osteuropa/ ehem. Sowjetunion verbreitete Nordost-neuaramäische Sprachformen, meist Neuassyrisch und Bohtan) (PDF). In Miloš Okuka (Hrsg.): Lexikon der...
    Achemenet – von Pierre Briantbetreute Webseite mit Informationen zu reichsaramäischen Inschriften der Achämenidenzeit