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    relacionados con: Bar-le-Duc wikipedia
  1. Bar-le-Duc es una ciudad y comuna en el noreste de Francia, atravesada por el río Ornain, prefectura del departamento de Mosa, región de Gran Este. Fue, en otros tiempos, la sede del condado, más tarde, ducado de Bar. Es la localidad natal, entre otros, de Antonio de Lorena, duque de Lorena, y del presidente de la República Raymond Poincaré .

  2. en.wikipedia.org › wiki › Bar-le-DucBar-le-Duc - Wikipedia

    Bar-le-Duc (French pronunciation: [baʁ lə dyk] ), formerly known as Bar, is a commune in the Meuse département, of which it is the capital. The department is in Grand Est in northeastern France. The lower, more modern and busier part of the town extends along a narrow valley, shut in by wooded or vine -clad hills, and is traversed throughout its length by the Ornain , which is crossed by ...

    • 175–327 m (574–1,073 ft), (avg. 240 m or 790 ft)
    • Meuse
  3. Bar-le-Duc se situe dans le Grand Est de la France, au sud-ouest du département de la Meuse — dont elle est le chef-lieu — en région Grand Est.La commune s'étend dans la vallée de l'Ornain et sur ses versants, le long d'un axe sud-est/nord-ouest, et déborde sur le plateau du Barrois, dont elle est la capitale historique [BLD 1].

    • Geografie
    • Geschichte
    • Städtepartnerschaften
    • Sehenswürdigkeiten
    • Kulinarische Spezialitäten
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Die Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 23,62 Quadratkilometern, liegt innerhalb eines schmalen Tales und wird umschlossen von Wäldern und Weinhügeln. Sie liegt am Ornain, über den zahlreiche Brücken führen. Sie liegt an der Eisenbahnstrecke nach Paris und wird auch vom Canal de la Marne au Rhin (deutsch: „Rhein-Marne-Kanal“) erschlossen, der unter Ausnutzung weiterer Kanäle eine schiffbare Verbindung aus dem Raum Paris bis an den Rheinermöglicht.

    Der Ursprung der Stadt geht auf eine gallorömische Siedlung zurück. In der Merowingerzeit wurde ein „Burgum Barri“ genannt, als Hauptort des pagus Barrensis. 954 war Bar Sitz des Grafen von Bar und gehörte zum Heiligen Römischen Reich. 1243 erhielt Bar-le-Duc die Stadtrechte. 1301 musste der Graf von Bar seine westlich der Maas liegenden Besitztümer dem französischen König, der auf der Seite seiner Gegner stand, zu Lehen auftragen; diese Teile der Grafschaft wurden dann als Barrois mouvant bezeichnet (mouvant du roi de France = vom König von Frankreich lehensrührig). 1354 wurde die Grafschaft Bar zum Herzogtum erhoben. Das Herzogtum Bar fiel 1485 an das Herzogtum Lothringen und 1766 an Frankreich. Eine historische Ansicht der Stadt Bar-le-Duc stammt von Matthäus Meriandem Älteren. Nach der Französischen Revolution (1789–1799) wurde die Stadt Hauptort des Départements Meuse und hieß von 1792 bis 1815 Bar-sur-Ornain. Während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) hatte die Straße von Bar-...

    Die Stadt Bar-le-Duc unterhält Städtepartnerschaften mit den deutschen Städten Wilkau-Haßlau, südlich vom sächsischen Zwickau, und mit Griesheim, in der Nähe von Darmstadt. Außerdem besteht eine Partnerschaft mit der ungarischen Stadt Gyönk.

    Die Stadt ist ein Zeugnis der Renaissancearchitektur. Sie enthält zwei historisch interessante Teile: die Unterstadt am Fluss Ornain und die Oberstadt auf dem Berghang. In der Unterstadt sind sehenswert unter anderem die Kirche Notre-Dame aus dem 12. Jahrhundert, die Brücke Notre-Dame und das Gebäude des Collège Gilles-de-Trèves(1571). In der Oberstadt sind viele Steinhäuser aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert erhalten. Das Schloss der Herzöge von Bar wurde 1670 weitgehend geschleift. Das Gelände ist heute ein großer Platz, geschmückt mit Blumenrabatten, Bäumen und Bänken. Direkt daneben befindet sich das Museum (Musée Barrois) in einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert. Die Kirche Saint-Étienne (15. Jahrhundert) enthält die berühmte Statue des Bildhauers Ligier Richier (ca. 1500–1567) Le Transi oder auch Das Skelett genannt. Ein Transi ist wie ein Gisanteine liegende Grabskulptur. Der Verstorbene wird aber im Gegensatz zum Gisant im Zustand der Verwesung dargestellt. Weitere Sehensw...

    La Duchesse, transparente Johannisbeerkonfitüre, deren Beeren mit der Gänsefeder entkernt werden, auch als Kaviar von Barbezeichnet
    Le Ducale und Le Renaissance, Schokoladenspezialitäten
    Johannisbeer- und Rhabarberweine
    Biere aus Kleinbrauereien
    Le Patrimoine des Communes de la Meuse. Flohic Editions, Band 1, Paris 1999, ISBN 2-84234-074-4, S. 71–128.
    Karl Ferdinand Werner: Bar(-le-Duc), Schlacht bei. In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band1. Artemis & Winkler, München/Zürich 1980, ISBN 3-7608-8901-8, Sp.1429f.

    ↑ Guides Gallimard (Hrsg.): Lorraine. Gallimard, Paris 2002, ISBN 978-2-7424-0908-2, S.66.(französisch)

  4. Mermelada Bar-le-Duc. Un tarro de mermelada de grosella roja. La mermelada Bar-le-Duc es una mermelada o jalea de fruta muy bien considerada compuesta originalmente de grosellas enteras con semillas selectas, típicamente blancas o alternativamente rojas. El nombre alude al lugar de origen de la receta, la ciudad francesa de Bar-le-Duc.

  5. Bar-le-duc jelly (French pronunciation: [baʁ lə dyk]) is a highly regarded preparation of jelly originally composed of select whole seeded currants, typically white currants or red currants. The name Bar-le-duc refers to the geographical origin of the preparation in the French town of Bar-le-duc .

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