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    relacionados con: Gotha wikipedia
  1. Gotha - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Gotha

    Gotha es la quinta ciudad de Turingia, Alemania, localizada a 20 km al oeste de Érfurt y a 25 km de Eisenach con una población de 44.000 habitantes. La ciudad es la capital del distrito de Gotha y también fue la residencia de los Wettin de la rama Ernestina desde 1640

  2. Gotha - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Gotha

    Gotha (German: [ˈɡoːtaː]) is the fifth-largest city in Thuringia, Germany, 20 kilometres (12 miles) west of Erfurt and 25 km (16 miles) east of Eisenach with a population of 44,000. The city is the capital of the district of Gotha and was also a residence of the Ernestine Wettins from 1640 until the end of monarchy in Germany in 1918.

    • 300 m (1,000 ft)
    • Gotha
  3. Almanaque de Gotha - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Almanaque_de_Gotha

    El Almanaque de Gotha era una publicación anual de Europa, que compendiaba con todo detalle datos de las casas reales, la alta nobleza y la aristocracia europeas, así como datos del mundo diplomático. Fue publicado por vez primera en el año 1763 por el editor alemán Justus Perthes, en la corte de Federico III, duque de Sajonia, y destacó desde sus inicios por su afán de listar minuciosamente datos de las dinastías reinantes, familias principescas, y de alta aristocracia ...

  4. Gotha (Florida) - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Gotha_(Florida)

    Gotha es un lugar designado por el censo ubicado en el condado de Orange en el estado estadounidense de Florida. En el Censo de 2010 tenía una población de 1.915 habitantes y una densidad poblacional de 384,7 personas por km².

  5. Gotha – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Gotha
    • Geographie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Altstadterhaltung
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Geographische Lage

    Die Stadt liegt am Übergang des Südrandes des Thüringer Beckens zu einer Vorlandregion des Thüringer Waldes, welche als Westthüringer Berg- und Hügellandbezeichnet wird. Das Stadtgebiet erstreckt sich zwischen der Trügleber Höhe, dem Boxberg und dem Kleinen Seeberg auf einer Fläche von über 6900 ha. Der Krahnberg im Nordwesten bildet mit 431,3 m ü. NN den höchsten Punkt im Stadtgebiet. Der tiefste Punkt befindet sich mit 269,4 m ü. NNim Heutal.

    Naturraum

    Die Stadt ist mit ihrem weiteren Umland zwischen dem Thüringer Wald und seinen Vorbergen im Süden und dem bewaldeten Bergrücken der Fahnerschen Höhen im Norden in das landschaftlich abwechslungsreiche Gebiet des durch Agrarwirtschaft geprägten Thüringer Beckens eingebettet. Die größten Erhebungen sind der Krahnberg (431 m) sowie der Kleine und der Große Seeberg (406 m). Sie reichen im Nordwesten und Südosten bis an das bebaute Stadtgebiet heran. Sie wurden im 19. Jahrhundert als städtische Na...

    Gewässer

    Durch das Stadtgebiet fließt von Süd nach Nord der Flutgraben. Im Stadtteil Siebleben entspringt die Rot, ein Zufluss der Apfelstädt. In Gotha-Nord durchzieht das Wiegwasser das Stadtgebiet. Es ist ein kleiner Bach, der die vom Krahnbergabfließenden Wasser aufnimmt. Es entspringt etwa 100 m westlich des Endes der Werner-Sylten-Straße und wird, teils unterirdisch, bis in die Nähe vom Hersdorfplatz geführt, wo es, kurz nachdem es den Leinakanal aufgenommen hat, in den Wilden Graben einmündet.

    Frühzeitliche Besiedlung

    Durch das Vorhandensein fruchtbarer Böden und überregionaler Verkehrswege wurden die Gegend des späteren Gotha und das Umland schon früh besiedelt. Bei Bauarbeiten an einer Umgehungsstraße fand man reichhaltige Funde in den Ortsteilen Boilstädt und Sundhausen. Älteste Befunde stammen aus Siedlungsresten der jungsteinzeitlichen Linearbandkeramik (5500 v. Chr.), während andere Siedlungsreste der frühen Bronzezeit zugeordnet wurden. Weitere Befunde weisen auf Grabhügel der späten Bronzezeit (ca....

    Gründung

    Gotha wurde erstmals in einer am 25. Oktober 775 in Düren ausgestellten Urkunde erwähnt. Mit ihr übereignete Karl der Große dem Kloster Hersfeld unter anderem den Zehnt von den Ländereien, Wald und Wiesen der Villa Gothaha (= gutes Wasser). Die Beziehungen zu Hersfeld dürften auch der Grund für die Übernahme des Stadtheiligen St. Gothardus (siehe Wappen), eines ehemaligen Abtes von Hersfeld und späteren Bischofs von Hildesheim, gewesen sein. Eine ältere Siedlung ist jedoch anzunehmen. Das Geb...

    Mittelalter

    Gotha entwickelte sich als zentraler Marktort und Etappenstation an einer Kreuzung der Via Regia bzw. Hohen Straße (West-Ost-Richtung), und einer Verbindung von Mühlhausen über Bad Langensalza zu einem Übergang über den Thüringer Wald bei Oberhof(Nord-Süd-Richtung). In einer Schenkungsurkunde vom 18. Mai 874 werden die heutigen Stadtteile Gothas Unsolteyleba (Uelleben), Kintileba (Kindleben) sowie die nahegelegene Gemeinde Bufileba (Bufleben) nebst anderen 114 Orten in Thüringen als dem Stift...

    Stadtrat

    Dem Stadtrat von Gotha gehören 36 Mitglieder an. Die Kommunalwahlen seit 1994 führten zu folgenden Ergebnissen: In der Wahlperiode 2014–2019 bildeten neben den Fraktionen der CDU, der Linken und der FWG die Vertreter der SPD und der FDP sowie von Piraten und Grünen jeweils eine gemeinsame Fraktion. Nur Parteien und Wählergruppen mit mindestens drei Mitgliedern können eine Fraktion bilden. Zusätzlich gehört dem Stadtrat der Oberbürgermeister an.

    (Ober-)Bürgermeister

    Der derzeitige Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) wurde am 7. Mai 2006 gewählt und 2012 sowie 2018wiedergewählt. Im zweiten Obergeschoss des Historischen Rathauses, unmittelbar vor dem „Bürgersaal“, weist eine Galerie auf die bisherigen Bürgermeister und OB der Stadt Gotha hin. Die Galerie beginnt mit Carl August Heß. Er wurde am 17. Dezember 1832 von der Vertretung der Stadt Gotha zu deren erstem Bürgermeister gewählt und trat damit an die Spitze eines völlig neu geordneten städtischen Geme...

    Städtepartnerschaften

    1. Romilly-sur-Seine(Frankreich) seit 1960 2. Salzgitterseit 1988 3. Gastonia(USA) seit 1993 4. Kielce(Polen) seit 1997 5. Martin(Slowakische Republik) seit 1997 6. Adua(Äthiopien) seit 2016 7. Mit Gothain Florida besteht zwar derzeit (2015) keine Partnerschaft, eine Erwähnung an dieser Stelle ist dennoch angebracht: Die Siedlung wurde 1885 vom deutschen Einwanderer H. A. Hempel gegründet, der sie nach seiner früheren Heimat benannte. Heute ist eine Hauptstraße des Ortes (Hempel Avenue) nach...

    Theater

    Im Westflügel des Schlosses Friedenstein befindet sich das Ekhof-Theater als ältestes vollständig erhaltenes Schlosstheater der Welt mit originaler barocker Bühnenmaschinerie. Das Gothaer Stadttheater, ein nach Entwürfen Karl Friedrich Schinkels und von Gustav Eberhardprojektierter, klassizistischer Theaterbau, befand sich am östlichen Rand der Innenstadt am Theaterplatz (seit 1991 Ekhof-Platz). Das Gebäude brannte 1945 durch Kriegseinwirkung aus. Die Ruine wurde 1958 gesprengt, obwohl das Th...

    Museen

    1. Museum der deutschen Versicherungswirtschaft 2. Herzogliches Museum 3. Museum der Natur Gotha 4. Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde im Westturm des Schlosses Friedenstein 5. Schlossmuseum der Stiftung Schloss Friedenstein

    Bauwerke

    Das Wahrzeichen von Gotha ist der größte frühbarocke Feudalbau in Deutschland, das Schloss Friedenstein mit dem ältesten Englischen Garten auf dem europäischen Kontinent und den begehbaren Kasematten. Am Schlosspark befinden sich die Orangerie, die von 1950 bis 2014 auch die Stadtbibliothek beherbergte (seit März 2014 im Winterpalais), mit dem Schloss Friedrichsthal, das Winterpalais, das Prinzenpalais sowie das Herzogliche Museum (von 1951 bis 2010 Museum der Natur). Vom Schloss aus gelangt...

    Verkehr

    Bahnverkehr Im nach dem Zweiten Weltkrieg nur provisorisch wiedererrichteten Gothaer Bahnhof laufen aus vier Richtungen Eisenbahnstrecken ein: in Ost-West-Richtung verläuft die Thüringer Bahn, auf der die ICEs von Dresden in Richtung Frankfurt am Main (zweistündlicher Halt) sowie die in Gotha haltenden ICs von Berlin über Halle und Kassel nach Düsseldorf verkehren. Nach Norden zweigt die Bahnstrecke Gotha–Leinefeldeab, an der der Gothaer Ostbahnhof liegt. Neben den genannten ICE- und IC-Linie...

    Ansässige Unternehmen

    Eines der bedeutendsten Unternehmen der Stadt war die Gothaer Waggonfabrik, die ab 1898 zunächst Straßenbahnwagen und ab 1913 auch Flugzeuge produzierte, zu DDR-Zeiten als VEB Gothaer Fahrzeugwerk wieder Straßenbahnen und Fahrzeugteile für den PKW Wartburg. Im Jahre 1989 hatte das Werk etwa 2150 Beschäftigte und 1992 noch 900. Danach spaltete sich das Unternehmen 1997 in die Schmitz Gothaer Fahrzeugwerke und die Gothaer Fahrzeugtechnik auf. Die Schmitz-Gotha Fahrzeugwerke, im Jahr 1997 durch...

    Öffentliche Einrichtungen

    Einrichtungen des Bundes: 1. Bundeswehr: Friedenstein-Kaserne: Aufklärungsbataillon 13, 3./ und 4./Logistikbataillon 131, Sanitätsstaffel Gotha, Teile BundeswehrdienstleistungszentrumErfurt 2. Technisches Hilfswerk: Ortsverband Gotha mit Zugrupp, 1. Bergungsgruppe, 2. Bergungsgruppe und Fachgruppe Elektroversorgung Einrichtungen des Landes Thüringen: 1. Verband für Landentwicklung und Flurneuordnung (VLF) Thüringen 2. UnfallkasseThüringen 3. Thüringer Landesanstalt für Wald, Jagd und Fischere...

    Der Verein für Stadtgeschichte Gotha e. V., 1990 als Verein für Altstadterhaltung und Stadtgeschichte Gotha e. V. gegründet, steht in der Tradition des Vereins für Gothaische Geschichte und Altertumsforschung (1895–1945). Der Verein war gleichzeitig von 1992 bis 2013 zusätzlich der Förderverein des Museums für Regionalgeschichte und Volkskunde Gotha.

    Johann Georg August Galletti: Geschichte und Beschreibung der Stadt Gotha. Gotha 1779, urn:nbn:de:bsz:14-db-id3760736321.
    Udo Hopf: Burg Grimmenstein zu Gotha. Stadtverwaltung Gotha, Referat für Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Städtepartnerschaft und Kultur, Gotha 2012, ISBN 978-3-939182-48-1.
    Kamen Pawlow: Das sehenswerte Gotha. Verlag Pawlow, Gotha 2006, ISBN 3-00-019345-6.
    Steffen Raßloff: Kleine Geschichte der Stadt Gotha. Rhino Verlag, Ilmenau 2016, ISBN 978-3-95560-046-4.
    ↑ Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
    ↑ Geographie Gothas auf der offiziellen Webseite der Stadt (Memento vom 12. Januar 2008 im Internet Archive)
    ↑ Medieninformation: Der „Herr von Boilstädt“ und die archäologische Ausgrabung zur Ortsumfahrung Gotha-Sundhausen. (Memento vom 9. Januar 2019 im Internet Archive) Landesamt für Denkmalpflege und...
    • 69,58 km²
    • 300 m ü. NHN
  6. Casa de Sajonia-Coburgo y Gotha - Wikipedia, la enciclopedia ...

    es.wikipedia.org › Casa_de_Sajonia-Coburgo_y_Gotha

    La Casa de Sajonia-Coburgo-Gotha es una dinastía alemana, la línea sajona de la Casa de Wettin que gobernó los Ducados Ernestinos, incluyendo el ducado de Sajonia-Coburgo-Gotha. Fundado por Ernesto I, el sexto duque de Sajonia-Coburgo-Saalfeld, es también la casa real de varias monarquías europeas, y ramas reinantes en la actualidad en Bélgica a través de los descendientes de Leopoldo I, y en el Reino Unido a través de los descendientes del príncipe Alberto. Debido al ...

  7. Gotha G.V - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Gotha_G
    • Overview
    • Development
    • Operational history
    • Variants
    • Specifications (Gotha G.V)

    The Gotha G.V was a heavy bomber used by the Luftstreitkräfte during World War I. Designed for long-range service and built by Gothaer Waggonfabrik AG, the Gotha G.V was used principally as a night bomber.

    Operational use of the Gotha G.IV demonstrated that the incorporation of the fuel tanks into the engine nacelles was a mistake. In a crash landing the tanks could rupture and spill fuel onto the hot engines. This posed a serious problem because landing accidents caused 75% of operational losses. In response Gothaer produced the G.V, which housed its fuel tanks inside the fuselage. The smaller engine nacelles were mounted on struts above the lower wing. The Gotha G.V pilot seat was offset to port

    The G.V entered service in August 1917. For the performance reasons aforementioned, it generally could not operate at altitudes as high as the G.IV.

    In February 1918, Gothaer tested a compound tail unit with biplane horizontal stabilizers and twin rudders. The new tail unit, known as the Kastensteuerung, improved the aircraft's marginal directional control on one engine. The resulting G.Va subvariant incorporated the new tail

    Carried an increased payload comparing to the earlier G.Va, and operated at a maximum takeoff weight of 4,550 kg. To reduce the danger of flipping over during landing, Gothaer introduced the Stossfahrgestell, a tandem two-bogie main landing gear. The Stossfahrgestell proved so go

    Data from Die Deutschen Militärflugzeuge 1910-1918

    • 1917
    • 1917–1918
  8. Gotha - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Gotha
    • Storia
    • Luoghi d'interesse
    • Musei
    • Gemellaggi
    • Curiosità
    • Voci Correlate
    • Collegamenti Esterni

    In passato fu capitale del ducato di Sassonia-Coburgo-Gotha, poi rimpiazzata da Coburgo. È in questa città che per la prima volta, nel 1764, fu pubblicato l'Almanacco di Gotha. Dal 22 al 27 maggio 1875 vi si svolse il congresso da cui scaturì, attraverso il Programma di Gotha, il primo nucleo del Partito Socialdemocratico Tedesco (SPD, in tedesco: Sozialdemokratische Partei Deutschlands). Le perplessità di Karl Marx rispetto al nuovo organismo politico costituirono l'argomento del libello Critica del Programma di Gotha. Nel 1925 a Gotha sono nati gli Avventisti del Settimo Giorno del Movimento di Riforma.

    Edifici religiosi

    1. Margarethenkirche

    Edifici civili

    1. Castello Friedensteinoggi sede di diversi musei 2. Museo ducale 3. Municipio Vecchio 4. Palazzo Friedrichsthal

    Parchi

    1. Parco del castello

    Gothaer Haus der Versicherungsgeschichte (casa della storia dell'assicurazione)
    Museum der Natur Gotha (museo di storia naturale)
    Museo per la storia regionale e arte popolare (nel castello Friedenstein)

    Gotha è una delle città di Myrtana presente nel videogioco Gothic 3, dei Piranha Bytes.Dal nome di questa città prende origine il termine gotha o gòta che nel suo significato esteso indica coloro che rappresentano la massima autorità e che rivestono il maggior prestigio in un determinato campo. Infatti nella città di Ghota dal 1763 al 1944 veniva pubblicato periodicamente l'Almanacco di Gothacontenente le genealogie dei sovrani e nobili tedeschi ed europei.

    (DE) Sito ufficiale, su gotha.de.
    (EN) Gotha, su Enciclopedia Britannica, Encyclopædia Britannica, Inc.
  9. Gotha — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Gotha

    gotha, sur le Wiktionnaire Gotha, sur le Wiktionnaire Gotha est une ville d' Allemagne dans la Thuringe, le chef-lieu du district du même nom. L’ Almanach de Gotha est le nom d'un almanach publié chaque année depuis le XVIIIe siècle, et contenant le relevé des noms des membres des familles souveraines, princières et ducales d'Europe.

  10. Gotha – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org › wiki › Gotha
    • Geografia
    • Historia
    • Kultura
    • Zabytki
    • osoby Związane Z Miastem
    • Współpraca
    • Zobacz też

    Gotha leży na przedgórzu Lasu Turyńskiego przy autostradzie A4 i głównej linii kolejowej Lipsk – Frankfurt nad Menem, ze stacją Gotha.

    Jako miasto udokumentowane od XII wieku. W latach 1640–1825 stolica księstwa Saksonia-Gotha. W latach 1826–1918 rezydencja niemieckiej dynastii książęcej Koburgów (Saksonia-Coburg-Gotha).

    Almanach Gotajski, rocznik wydawany 1763–1944 i od 1956, zawiera między innymi zbiór wiadomości o rodzinach panujących i arystokracji.
    biblioteka uniwersytecka (Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha)
    Muzeum Przyrody (Museum der Natur Gotha)
    Muzeum Ubezpieczeń (Museum der deutschen Versicherungswirtschaft)
    zespół pałacowy Friedenstein – największa wczesnobarokowa rezydencja magnacka w Niemczech z najstarszym na kontynencie europejskim parkiem w stylu angielskim, barokowym pałacem Friedrichsthal, pała...
    pałac Mönchshofz otaczającym go parkiem w Gotha-Siebleben;
    kościoły, w tym gotycka Margarethenkirchena Nowym Targu (niem. Neumarkt) i gotycki poklasztorny kościół augustianów – dziś ewangelicki kościół parafialny;
    Jan Ernest IV (1658–1729) współwładca w Saksonii-Gotha-Altenburg w latach 1675–1680, książę Saksonii-Saalfeld od 1680, i Saksonii-Coburg od 1699 (określany odtąd jako książę Saksonii-Coburg-Saalfeld).

    Miejscowości partnerskie: 1. Gastonia, Stany Zjednoczone 2. Kielce, Polska 3. Martin, Słowacja 4. Romilly-sur-Seine, Francja 5. Salzgitter, Dolna Saksonia

    • 69,52 km²
    • Niemcy
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