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  1. Holzminden Holzminden ( pronunciación en alemán: hɔltsˈmɪndən) es una ciudad, capital del distrito rural alemán de Holzminden, al sur del Estado federado de Baja Sajonia. Se encuentra directamente al margen del río Weser, que marca la frontera con Renania del Norte-Westfalia . Índice 1 Historia 2 Ciudades hermanadas 3 Personajes ilustres

  2. en.wikipedia.org › wiki › HolzmindenHolzminden - Wikipedia

    From Wikipedia, the free encyclopedia Holzminden ( German pronunciation: [hɔltsˈmɪndən] ( listen)) is a town in southern Lower Saxony, Germany. It is the capital of the district of Holzminden. It is located on the river Weser, which at this point forms the border with the state of North Rhine-Westphalia . Contents 1 History 2 Economy 3 Religion

    • Geographie
    • Geschichte
    • Religion
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Lage

    Holzminden liegt im oberen Weserbergland am Nordwestrand des Sollings im Oberen Wesertal. Etwas weiter nördlich befindet sich der Vogler und jenseits von diesem der Ith. Bis zur niedersächsischen Landeshauptstadt Hannoversind es auf Bundesstraßen etwa 80 km. Die Stadt, die sich am östlichen Ufer der Oberweser befindet, wird in Südost-Nordwest-Richtung von der Holzminde durchflossen, in die im Stadtgebiet die von Osten kommende Dürre Holzminde einmündet; in diese wiederum fließt im östlichen S...

    Nachbargemeinden

    Beginnend im Norden im Uhrzeigersinn grenzen an die Stadt Holzminden die Samtgemeinde Bevern mit dem Flecken Bevern und die gemeindefreien Gebiete Holzminden und Merxhausen (Landkreis Holzminden), das gemeindefreie Gebiet Solling (Landkreis Northeim), die Samtgemeinde Boffzen mit der Gemeinde Derental und das gemeindefreie Gebiet Boffzen (wiederum Landkreis Holzminden), sowie schließlich im Westen der zu Nordrhein-Westfalen gehörige Kreis Höxter mit seiner Kreisstadt Höxter.

    Stadtgliederung

    Überblick Die Stadt Holzminden besteht neben der Kernstadt und dem Ortsteil Allersheim aus den früheren Gemeinden Neuhaus im Solling und Silberborn. Diese Stadtteile kamen im Zuge der Gebietsreform 1973 hinzu. Sie liegen östlich der Kernstadt im Solling und bilden je eine Ortschaft mit Ortsrat. Auch die frühere Gemeinde Mühlenberg, die ebenfalls im Solling liegt, ist ein Holzminder Stadtteil und bildet eine Ortschaft mit Ortsvorsteherin oder Ortsvorsteher.Durch die im Vergleich zu anderen Stä...

    Siedlungskern Altendorf

    Erstmals erwähnt wurde Holzminden 832 in mehreren Corveyer Schenkungsregistern und Urkunden unter dem Namen Holtesmeni, Holtesmini, Holtesmynne. Nach Jacob Grimm bedeutet der Name soviel wie „Waldgeschmeide“, während Edward Schröder den zweiten Namensteil in seinem Werk „Deutsche Namenkunde“ von 1938 von einer alten germanischen Bezeichnung für einen Bach ableitet: menni = Bach. Hierbei wird aber nicht der Ort der heutigen Kreisstadt, sondern ursprünglich das 1922 eingemeindete Altendorf (127...

    Stadtanlage und Entwicklung im Mittelalter

    Im Jahre 1245 erhielt Holtesminne (Holzminden) die Bestätigung seines wichtigen Stadtrechtes durch Otto von Everstein; seit 1240 war dieser auch im Besitz der Burg Holzmindenan der Weser. Otto verkaufte die Stadt 1285 an den Kurkölner Erzbischof Siegfried. Mit Hilfe seines Marschalls Johann I. kam die Stadt an den Lipper Grafen Simon III. Im Jahre 1384 wurde sie vom Mindener Bischof niedergebrannt und ca. zehn Jahre später von einem Bündnis bestehend aus dem Corveyer Bischof, dem Eversteiner...

    17. und 18. Jahrhundert

    In der Folgezeit unternommene Versuche, ihre wirtschaftliche Stellung gegenüber dem benachbarten Höxter zu stärken (unter anderem erster Holzbrückenbau 1619, der durch Eisgang 1620 zerstört wurde), erstickte der Dreißigjährige Krieg. Holzminden wurde 1640 von kaiserlichen Truppen zerstört und niedergebrannt und erholte sich davon nur langsam. Maßgeblich an dem Aufbau der Stadt beteiligt waren auch Handwerker aus Kroatien. Schon vor 1700 hat eine Kaiserliche Thurn und Taxissche Post bestanden....

    evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Luther (St. Marien)
    evangelisch-lutherische St.-Michaelis-Kirchengemeinde
    evangelisch-lutherische St.-Pauli-Kirchengemeinde (Altendorf)
    evangelisch-lutherische St.-Thomas-Kirchengemeinde, seit 1968

    Stadtrat

    Der Rat der Stadt Holzminden besteht aus 32 Ratsfrauen und Ratsherren. Die 32 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahlfür jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026. Stimmberechtigt im Rat der Stadt ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Christian Belke (parteilos). Die letzte Kommunalwahl am 12. September 2021führte zu folgendem Ergebnis: Nach der Wahl 2016 kam es in der größten Fraktion, der CDU, zur „Asche-Affäre“:...

    Bürgermeister

    Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Holzminden ist Christian Belke (parteilos). Bei der Kommunalwahl am 12. September 2021 wurde Belke als Nachfolger des parteilosen Jürgen Daul erstmals zum neuen Bürgermeister gewählt. Im ersten Wahlgang erhielt Belke 61,4 % der gültigen Stimmen, die Wahlbeteiligung lag bei 50,2 %.Belke trat seine Amtszeit am 1. November 2021 an. Bürgermeister 1. um 1595 Dietrich Smedes (nach einer Steinplatte der Lutherkirche, die den Neubau des Turms 1595 unter Bgm. Die...

    Wappen, Flagge, Dienstsiegel

    Das Wappen der Stadt zeigt auf blauem Grund drei aus Quadern gefügte, von roten Spitzdächern mit goldenen Spitzen gekrönte Türme. Die beiden schlanken, seitlichen Türme mit je einem Rundbogenfenster überragen den mittleren, der zwei Fenster aufweist. Im Vordergrund erhebt sich ein Palisadenzaun. Die Flügel des in der Mitte befindlichen Rundbogentores sind weit nach außen geöffnet. In der blauen Türöffnung schreitet ein weißer, gold gekrönter und rot gezüngelter Löwe aufrecht nach rechts. Das...

    Bauwerke

    1. Das 1609 von dem Amtmann Nicolaus Theßmar aus Kolberg erbaute Haus am unteren Ende der Grabenstraße 43, heute als Tilly-Haus bezeichnet. Im Sommer 1625 soll in dem Haus der Feldherr Johann T’Serclaes von Tilly während des Dreißigjährigen Krieges und nach der Schlacht bei Lutterverweilt haben. Bei dem Stadtbrand 1640 blieb das Gebäude als einziges Fachwerkhaus der Stadt verschont. 2. Die Luther-Kirche (ehemals Marien-Kirche) 3. Der Jüdische Friedhof an der Allersheimer Straße gilt als Kultu...

    Veranstaltungsorte und Veranstaltungen

    1. Stadthalle Holzminden (bis zu 1100 Plätze), seit September 2008 unter Leitung der Stadtmarketing Holzminden GmbH 2. Zweijährlich zu Pfingsten findet in ungeraden Jahren das Internationale Straßentheaterfestival Holzmindenstatt. 3. Hafenfest (in den 1980er Jahren sehr beliebt, wurde erstmals 2008 wieder veranstaltet). 2008 erfolgte gleichzeitig ein Drei-Länderwettkampf der Feuerwerker als offizielle Vorentscheidung für die Weltmeisterschaft der Feuerwerker 2009 (EUFIAS Wettkampfregeln). 4....

    Natur

    Auf dem Gebiet der Stadt liegen die Naturschutzgebiete Mecklenbruch, Torfmoor, Stuckenstein-Eichen, Teiche am Erz- und Finkenbruch im Solling, der größte Teil des Vogelherds sowie Teile der Naturschutzgebiete Ahlewiesen, Kleines Bruch und Düsteres Bruch und Hellental.Die Naturdenkmäler in Holzminden und im gemeindefreien Gebiet Holzminden sind in der Liste der Naturdenkmale im Landkreis Holzmindenaufgeführt.

    Wirtschaft

    Während einst überwiegend die bodenständige Verarbeitung von Holz und Sollingsandstein eine beträchtliche Rolle in der Stadt spielte, sind es heute verschiedenartige Industrien und ein internationales Zentrum der Riech- und Geschmackstoffindustrie. Den Grundstein für diesen Industriezweig legte Wilhelm Haarmann 1874 mit der Firma Haarmann & Reimer, die zusammen mit der auch in Holzminden ansässigen Firma Dragoco hier allein mehr als 2000 Mitarbeiter beschäftigte. Aus der Fusion beider Unterne...

    Militär

    Bereits 1770 wurde Holzminden zur Garnisonsstadt. 1909 sollten im Deutschen Kaiserreich 28 Garnisonen neu errichtet werden; 1.350 Städte bewarben sich. Am 1. Oktober 1913 wurde Holzminden auf Betreiben der Stadtverwaltung und mit Hilfe des jüdischen Kommerzienrates Albert Katzenstein Garnisonsstadt des 3. Bataillons „Die Katzensteiner“ des 4. Hannoverschen Infanterie-Regiments Nr. 164 aus Hameln mit 641 Soldaten. Das Regiment gehörte zur 20. Division der preußischen Armee. 1914 wurde das Bata...

    Medien

    Das 1777 gegründete Unternehmen Druck-Verlagshaus Hüpke & Sohn Weserland-Verlag GmbH, kontrolliert durch die Hüpke & Sohn Verwaltungs-GmbH & Co. KG in Holzminden, ist Herausgeber der Tageszeitung Täglicher Anzeiger Holzminden (Auflage 2014: 9907 Exemplare), zu der auch die Anzeigenblätter „Schaufenster“ und „Weserbote am Samstag (WAS)“ gehören. Der Medienkonzern Verlagsgesellschaft MadsackGmbH & Co. KG (VGM) in Hannover ist mit 30 Prozent beteiligt.

    Ehrenbürger

    1. Albert Katzenstein, jüdischer Kommerzienrat, Vermittler bei Gründung der Garnison in Holzminden (Ehrenbürgerschaft 1933 unter rechtlich fragwürdigen Umständen, welche jetzt juristisch überprüft werden sollen, aberkannt.) 2. Ludwig Dauber(1798–1885), Schuldirektor in Holzminden 3. Hermann Schrader(1844–1899), Bürgermeister von Holzminden (1878–1899) und Abgeordneter im Braunschweigischen Landtag (1884–1889 und 1893–1895) 4. Leopold Scherman (1875–1970), Architekt, Stadtbaumeister und Stadtb...

    Söhne und Töchter der Stadt

    (als allgemein bekannt zuzuordnende Personen, die in Holzminden geboren wurden) 1. Heinrich Grimm(1593–1637), Komponist und Musiktheoretiker 2. Heinrich Anton Petersen(1745–1798), Theologe und Pädagoge 3. Wilhelm Friedrich August von Leyßer(1771–1842), Politiker, Generalleutnant und erster Präsident der II. Kammer des Sächsischen Landtags 4. August von Meyern-Hohenberg(1771–1845), Offizier und Diplomat in braunschweigischen und coburgischen Diensten 5. Wilhelm von Meyern-Hohenberg(1773–1848),...

    Persönlichkeiten Holzmindens

    1. Johann Georg von Langen(1699–1776), deutscher Forst- und Oberjägermeister, Initiator der Holzwirtschaft und des Eisenwerkes in Holzminden 2. Theodor Christoph Grotrian(1755–1829), Generalsuperintendent und Verleger in Holzminden 3. Wilhelm Raabe(1831–1910), deutscher Erzähler und einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus 4. Georg Stölting (1836–1901), deutscher Schul- und Seminardirektor in Wolfenbüttel, Rektor in der Bürgerschule von Calvörde 5. Bernhard Liebold(1843–1916),...

    Martin Zeiller: Holtzminden. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Ducatus Brunswick et Lüneburg (= Topographia Germaniae. Band15). 1. Auflage. Matthaeus Merians Erben, Frankfurt am Main 1654, S...
    Paul Kretschmer: Die Weser-Solling-Stadt Holzminden – wie sie wurde, was sie ist.1981.
    Ulrich Scholz, Axel Triestram: Holzminden-Ansichtssache.STS-Verlag, 1996.
    Birgit Czyppull, Jürgen Block, Matthias Seeliger: Holzminden – Ein Porträt in Bildern und Texten., Jörg Mitzkat-Verlag, ISBN 3-931656-52-7, Dezember 2002 (Gebundene Ausgabe).
    ↑ Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2020 (Hilfe dazu).
    ↑ Hauptsatzung (Memento vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive) § 4
    ↑ Hauptsatzung (Memento vom 17. Dezember 2015 im Internet Archive) § 5
    ↑ holzminden.de Bürger-Service Zahlen&Fakten
    • 88,24 km²
    • 89 m ü. NHN
    • Overview
    • History
    • Geography
    • Coat of arms

    Holzminden is a district in Lower Saxony, Germany, with the town of Holzminden as its administrative capital. It is bounded by the districts of Hamelin-Pyrmont, Hildesheim and Northeim, and by the state of North Rhine-Westphalia.

    The district was established in 1833 within the Duchy of Brunswick-Lüneburg. It was moved to the Prussian Province of Hanover as part of a territorial exchange in 1942. The last territorial modification was in 1974.

    The district is located in the Weserbergland mountains, roughly between Hamelin and Göttingen. The Weser River forms the southwestern border of the district and runs through its northern parts.

    The lion is taken from the arms of the County of Everstein; the counts ruled over the region in the 14th century and were the founders of the City of Holzminden. The bar in the bottom is symbolising the Weser River.

    • 692 km² (267 sq mi)
    • Germany
  3. El Distrito de Holzminden (en alemán: Landkreis Holzminden) es un Landkreis (Distrito) ubicado al sur del estado federal de Baja Sajonia.

    • Baja Sajonia
    • 77.918 (31 de diciembre 2005)
    • Holzminden
    • 692,48 km²
  4. Der Landkreis Holzminden ist ein Landkreis im Süden von Niedersachsen. Nach den Landkreisen Lüchow-Dannenberg und Wittmund ist er der drittkleinste Niedersachsens sowie der elftkleinste Deutschlands nach Einwohnern. Inhaltsverzeichnis 1 Geografie 1.1 Lage 1.2 Nachbarkreise 2 Geschichte 3 Einwohnerentwicklung 3.1 Heutiges Kreisgebiet

  5. Fra Wikipedia, den frie encyklopedi Holzminden er en by i Niedersachsen i Tyskland. Byen hadde 20 073 innbyggere i 2011 og er administrasjonssenter for Landkreis Holzminden. Byen ligger rett med elven Weser. Holzminden ligger rett med grensen til den mest folkerike tyske delstaten, Nordrhein-Westfalen. Etter endt soning bodde Nikolaus der livet ut.