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  1. Wege zur niederdeutschen Literatur (= Schriften des Instituts für Niederdeutsche Sprache. Reihe Dokumentation 7). Verlag Schuster, Leer 1982, ISBN 3-7963-0209-2. Sprachsituation. Birte Arendt: Niederdeutschdiskurse: Spracheinstellungen im Kontext von Laien, Printmedien und Politik (= Philologische Studien und Quellen.

  2. Einträge in der Kategorie „Niederdeutsche Sprache“. Folgende 154 Einträge sind in dieser Kategorie, von 154 insgesamt. Niederdeutsche Sprache.

    • Begriff „Mittelniederdeutsch“
    • Verbreitung
    • Regionale Ausprägungen Der Schriftsprache
    • Sprachdenkmäler
    • Wörterbücher
    • Quellen
    • Literatur
    • Weblinks

    Der Begriff Mittelniederdeutschist zweideutig: 1. Das Mittelniederdeutsche im engeren Sinne umfasst Norddeutschland und (nur) den Nordosten der heutigen Niederlande, östlich der IJssel. 2. Das Mittelniederdeutsche im weiteren Sinne umfasst Norddeutschland und den gesamten mittelniederländischenSprachraum. Die größeren Darstellungen des Mittelniederdeutschen (etwa Lübben und Lasch) behandeln das Mittelniederdeutsche ausschließlich im engeren Sinne.

    Die mittelniederdeutsche Sprache war in der Hansezeit von etwa 1300 bis ca. 1600 n. Chr. die führende Schriftsprache im Norden Mitteleuropas und diente als Lingua franca in der Nordhälfte Europas. Sie wurde parallel zum Latein auch für Zwecke der Diplomatie und für Urkunden verwendet. So wurden der größte Teil des Schriftverkehrs der Hanse in Mittel- und Nordeuropa auf mittelniederdeutsch durchgeführt. Mittelniederdeutsche Urkunden gibt es von London im Westen bis Nowgorod im Osten und Bergen im Norden bis Westfalen im Süden. Auch in Visby auf Gotland, Riga, Reval und Dorpat wurde mittelniederdeutsch kommuniziert. So existiert noch ein handschriftliches Wörterbuch Mittelniederdeutsch-Russisch des Tönnies Fonne von 1607 in der Dänischen Königlichen Bibliothek in Kopenhagen. Insbesondere aus dieser Zeit resultiert ein erheblicher Einfluss des Niederdeutschen auf die skandinavischen Sprachen Norwegisch, Dänisch und Schwedisch, der durch zahlreiche Lehnwörter gekennzeichnet ist. Manche...

    Die frühen mittelniederdeutschen Texte waren noch deutlich von der gesprochenen Sprache geprägt. Dort kamen verkürzte, mündliche Formen vor wie semme (statt sineme, „seinem“), sir (statt siner, „seiner“), eyr (statt einer, „einer“). Diese Texte waren landschaftlich geprägt, gaben aber keinen Dialekt wieder. In der späteren Schriftsprache versuchten die Schreiber, diese verkürzten Formen zu vermeiden und etymologischkorrektere Formen zu verwenden. Im 15. und im frühen 16. Jahrhundert übte durch die Devotio moderna das östliche Mittelniederländisch Einfluss aus auf das münsterländischeschriftliche Mittelniederdeutsch. Im Westfälischen und im Ostfälischen gab es mitteldeutscheEinflüsse, besonders im Elbostfälischen. Das Hochdeutsche muss den dortigen Schreibern geläufig gewesen sein. Manche Sprachwissenschaftler nehmen an, dass vom südlichen Ostfälisch aus schreibsprachliche Einflüsse auf das übrige Ostfalenausgegangen sind. Das südliche Ostfalen gilt als das stärkste geistige Zentrum...

    Neben den mittelniederdeutschen Urkunden stellen insbesondere folgende Werke wichtige Sprachdenkmäler der mittelniederdeutschen Sprache dar: 1. Der Sachsenspiegel, eine Sammlung sächsischen Rechts um 1225, das bis in das 19. Jahrhundert die Rechtsprechung in Europa maßgeblich beeinflusste, 2. die Sächsische Weltchronik, eine Prosa-Chronikaus dem 13. Jahrhundert, 3. Magdeburger Schöppenchronik, 1350–1516 entstanden, 4. das Berlinische Stadtbuch, um 1380–1498, 5. die Chronica novella des Hermann Korner, Lübeck, ab 1416 (auch in Latein), 6. das Redentiner Osterspiel, ein Mysterienspiel von 1464, 7. die Lübecker Bibel (1494), Inkunabel gedruckt von Steffen Arndesin Lübeck, 1494, 8. Reynke de vos, gedruckt in der Mohnkopf-Offizin von Hans van Ghetelen in Lübeck, 1498, ein Tierepos, das in viele Sprachen übersetzt und zum Beispiel als Reineke Fuchs von Johann Wolfgang von Goethebearbeitet wurde, 9. die Lübecker Bibel (1533/34) oder Bugenhagenbibel, 10. De düdesche Schlömer, ein geistliche...

    Der Wortschatz des Mittelniederdeutschen wird beschrieben im Mittelniederdeutschen Wörterbuch von Karl Schiller und August Lübben, im Mittelniederdeutschen Handwörterbuch von August Lübben und Christoph Walther und in einem anderen Mittelniederdeutschen Handwörterbuch.

    Agathe Lasch: Mittelniederdeutsche Grammatik. Niemeyer, Halle 1914. (2. unveränderte Auflage: Niemeyer, Tübingen 1974. ISBN 3-484-10183-0). Digitalisat der ersten Auflage
    Robert Peters: Mittelniederdeutsche Sprache. In: Jan Goossens (Hrsg.): Niederdeutsch. Sprache und Literatur. Eine Einführung. Band 1: Sprache.Wachholtz, Neumünster 1973, S. 66–115.
    Kurt Otto Seidel: Mittelniederdeutsche Handschriften aus Bielefelder Bibliotheken. Beschreibungen – Texte – Untersuchung (= Göppinger Arbeiten zur Germanistik. Band 452). Kümmerle Verlag, Göppingen...
    Schiller-Lübben: Das Mittelniederdeutsche Wörterbuch von Schiller/Lübben als Faksimile-Ausgabe im Rahmen von Mediaevum.de
    Niederdeutsche Inkunabeln im Gesamtkatalog der Wiegendrucke, z. B. das niederdeutsche Narrenschiff, der nd. Totentanz und der Roman Paris und Vienne
    Project TITUS, auch mit MittelniederdeutschenTexten
    • Gründung
    • Aufgabenbereiche
    • Bibliothek
    • Projekte
    • Finanzierung
    • Kooperation
    • Innerer Aufbau
    • Gebäude
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Bei der Gründung fanden 1972 zwei Kolloquien statt, das erste mit dem Titel Niederdeutsch – Gegenwart mit Zukunft? und das mit dem Titel Niederdeutsch – angewandte Praxis in unserer heutigen Gesellschaft. Im November 1972 fand die Gründungsversammlung in der Bremer Stadtwaagestatt. Es folgte 1973 die konstituierende Mitgliederversammlung. Die Arbeit wurde 1974 aufgenommen. An der Gründung beteiligt war ein Gründungsbeirat, der aus folgenden Personen bestand: Joachim Arp, Ivo Braak, Dieter Möhn, Heinrich Schmidt-Barrien, Claus Schuppenhauer, Rolf Speckmann, Heinrich Wesche, Harm Wiemann und Wolfgang Lindow.

    Die Aufgabenbereiche des Instituts liegen vor allem im Erhalt und der Förderung der niederdeutschen Sprache. Um dieses Ziel zu erreichen, betreiben sie zum Beispiel Öffentlichkeits- und Pressearbeit, damit die Sprache und mit dem Plattdeutschen verbundene Themen an die Öffentlichkeit getragen werden. Dazu gehören auch zahlreiche Projekte und Veranstaltungen, die mit anderen Institutionen und Netzwerken gemeinsam geplant und durchgeführt werden, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Vereinen, Verbänden etc. Wichtig dafür ist vor allem eine zusammenführende und unterstützende Informations- und Kontaktarbeit, sowohl innerhalb niederdeutscher Sprach- und Kulturpflege als auch außerhalb der Sprach- und Staatsgrenzen mit vergleichbaren Institutionen. Zudem gehen täglich Anfragen rund um das Niederdeutsche ein, die bearbeitet werden; verschiedene Organisationen halten im Haus ihre Arbeitssitzungen ab, immer wieder holen sich Gruppen oder Einzelpersonen im INS Rat. Zweimal die Woche werde...

    Ein weiteres großes Aufgabenfeld ist die Dokumentation und Sammlung von niederdeutschen Sprachzeugnissen, die zum Teil auch wissenschaftlich analysiert werden. Dabei haben Werke der Gegenwart Vorrang. Die Bibliothek umfasst zurzeit rund 25.000 Medieneinheiten. In ihrer Präsenzbibliothek werden sämtliche Werke gesammelt, die in niederdeutscher Sprache erschienen sind bzw. teils auf Niederdeutsch sind oder eine Region zum Thema haben, in der Niederdeutsch gesprochen wird. Die Bibliothek bietet Bücher zu den Themen: neuniederdeutsche Literatur, Anthologien, Bibliographien, Bühnentexte, Belletristik, sprachliches Volksgut, Kirchenliteratur, Theater/Theaterwissenschaften, Texte für die Schule, Musikalien, Kleinschriften, Wörterbücher, Berichte, Dokumentationen, Zeitschriften, Periodica, Kataloge, Kalender, Jahrbücher, Poster/Postkarten, fachwissenschaftliche Periodica, allgemeine und niederdeutsche Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Kleinsprachen (außer Nieder...

    Das INS diente und dient bei zahlreichen Projekten als Projektpartner. So unterstützt es die Internetlernplattform für Schüler Plattolio, das Aktionsbündnis Platt is cool und deren plattdeutschen Bandcontest Plattsounds. Ein Beispiel für ein aktuelles Projekt ist die Theaterautorenwerkstatt für plattdeutsches Theater. Hierbei wurden zusammen mit den niederdeutschen Bühnenbünden, dem Theaterverlag Mahnke und den Landesverbänden des Bundes Deutscher AmateurtheaterNachwuchsautoren durch professionelle Theaterausbilder in Feldern wie dramaturgisches Grundwissen und Fertigkeiten des szenischen und dialogischen Schreibens geschult und betreut. Ein weiteres Projekt ist die plattdeutsche Landkarte. Hier sind die Namen einer Vielzahl norddeutscher Orte, auf Hochdeutsch und Plattdeutsch angegeben, letzteres wird durch Lautschrift und einer Tonaufnahme ergänzt. Angaben zu Institutionen und Informationen über einzelne Städte ergänzen das Angebot.

    Durch ein Rahmenabkommen wird das INS staatlich gefördert. Die Mittel setzten sich 2012 folgendermaßen zusammen: Von den Bundesländern Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Bremen kamen institutionelle Förderungen, ein Förderzuschuss erfolgte durch den Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Für einzelne Projekte kommen Fördermittel vom Bund bzw. den Ländern Mecklenburg-Vorpommern und Bremen. Hinzu kommen Eigen- und Drittmittel aus Mitgliedsbeiträgen, Verkaufserlösen, Honoraren und Spenden.2012 umfasste der Haushalt Einnahmen und Ausgaben von jeweils gut 360.000 €. Mitte 2016 kündigten die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an, die bisherige finanzielle Förderung des INS in Höhe von 272.000 Euro zum Jahresende 2017 beenden. Ende 2016 gaben die vier Geberländer nach einer Besprechung bekannt, dass das Institut für niederdeutsche Sprache Keimzelle für eine Koordinationsstelle für die Pflege der niederdeutschen Sprache werden könnte.Die neue Einrich...

    Von 1987 bis zur deutschen Wiedervereinigung bestand zwischen dem Bremer INS und dem Mecklenburgischen Folklorezentrum (MFZ) in Rostock eine kurzlebige und auf gegenseitige offizielle Delegationsbesuche beschränkte Kooperation. Sie kam auf Initiative des Bremer Bürgermeisters Klaus Wedemeier zustande, wurde vom DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker persönlich genehmigt und alsbald in die neu aufgenommene Städtepartnerschaft Bremen-Rostock eingebettet. Die INS/MFZ-Kooperation wurde wie die Städtepartnerschaft selbst von Beginn an intensiv von der Bezirksverwaltung Rostock der DDR-Staatssicherheit überwacht. Inoffizielle Mitarbeiter (IM) hatten insbesondere den Auftrag, die damaligen INS-Geschäftsführer Wolfgang Lindow und Claus Schuppenhauer nachrichtendienstlich „abzuschöpfen“, auch zu anderen niederdeutschen Vereinen und Organisationen mit Verbindungen in die DDR, insbesondere die Lübecker Fritz Reuter Gesellschaft und auch die Landsmannschaft Mecklenburg. Am intensivsten beric...

    Präsidium

    Das Präsidium des INS: 1. Präsident: Heiko Block, Lilienthal 2. Vize-Präsidentin: Herwig Dust, Oldenburg 3. Schatzmeister: Jutta Engbers, Friesoythe 4. Beisitzer: Christel Stolz, Bremen und Rainer Schobeß, Toppenstedt/Landkreis Harburg

    Mitgliederzahlen

    1. 2003: 144 Personen, 87 Körperschaften 2. 2004: 145 Personen, 87 Körperschaften 3. 2005: 146 Personen, 87 Körperschaften 4. 2006: 148 Personen, 88 Körperschaften 5. 2007: 146 Personen, 86 Körperschaften 6. 2008: 144 Personen, 83 Körperschaften 7. 2009: 147 Personen, 83 Körperschaften 8. 2012: 151 Personen, 83 Körperschaften

    Das INS ist in folgenden denkmalgeschützten Gebäuden untergebracht: 1. Wohnhaus Schnoor 41 von um 1700, siehe Denkmaldatenbank des LfD: Marterburg 25 2. Wohnhaus Schnoor 42 von um 1805, siehe Denkmaldatenbank des LfD 3. Wohnhaus Schnoor 43 von um 1815, siehe Denkmaldatenbank des LfD: Marterburg 25

    ↑ a b Institut für niederdeutsche Sprache (Hrsg.): Institut für niederdeutsche Sprache – Gründung – Ausgangssituation – Aufgaben. J. C. Meister, Lilienthal 1973; Seite 3.
    ↑ http://www.ins-bremen.de/de/das-ins/aufgaben.html.
    ↑ Jahresbericht 2012. Institut für niederdeutsche Sprache e.V.,abgerufen am 25. Mai 2021.
    ↑ Jahresbericht 2012. Institut für niederdeutsche Sprache e.V.,abgerufen am 25. Mai 2021.
  3. Auch die englische, niederdeutsche und deutsche Sprache sind als westgermanische Sprachen mit dem Niederländischen verwandt. In Bezug auf die deutsch-niederländische Sprachverwandtschaft ist die gegenseitige Verständlichkeit beschränkt und vor allem in der Schriftsprache anwesend.

    • Gliederung
    • Abgrenzung
    • Probleme Der Terminologie
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Das Niedersächsische wird in der Regel folgendermaßen gegliedert: 1. das Westfälische (Südliches Weser-Ems-Gebiet und Westfalen-Lippe ohne Siegen-Wittgenstein) 2. das Ostfälische (östlich der Weser – östliches Niedersachsen und westliches Sachsen-Anhalt) 3. das Nordniedersächsische (nördliches Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein) Diese Dialektverbände zerfallen in zahlreiche kleinere Regional- und Ortsdialekte, deren Zuordnung je nach den verwendeten Kriterien unterschiedlich ausfallen kann. Die niedersächsischen Dialekte in den Niederlanden (Nedersaksisch)können sprachhistorisch dem Nordniedersächsischen und dem Westfälischen zugeordnet werden.

    Innerhalb des deutschen beziehungsweise kontinentalen westgermanischen Dialektkontinuums gibt es keine Sprachgrenzen, sondern nur fließende Übergänge zwischen den Varietäten. Das gilt auch für die Übergangsgebiete zwischen den hochdeutschen und niederdeutschen Dialektvarietäten. Die Sprachwissenschaft grenzt die Gruppen durch bestimmte Isoglossenvoneinander ab, die nicht immer unumstritten sind. Auch für das Westniederdeutsche werden solche Isoglossen als Grenzen angenommen. Im Osten wird das Niedersächsische durch die Isoglosse zwischen dem westlichen Plural Präsens auf -(e)t und dem östlichen auf -e(n) (mak[e]t versus make[n]) vom Ostniederdeutschen getrennt. Diese Isoglosse wird auch meist als Grenze des sächsischen Altlandes zu den Gebieten gesehen, die durch die Deutsche Ostsiedlungauch sprachlich „kolonisiert“ wurden. Im Süden wird das niedersächsische Sprachgebiet durch die so genannte Benrather Linie von den hochdeutschen Varietäten getrennt, so dass z. B. das Westfälische b...

    Die in diesem Artikel wiedergegebene Definition umfasst die heute gängigsten Definitionen der hier synonym gebrauchten Begriffe Niedersächsisch und Westniederdeutsch als westliches Sprachgebiet der Niederdeutschen Sprache mit oder ohne Ostniederländisch und ohne Niederfränkisch. Im Laufe der Zeit wurden die Termini Niedersächsisch und Westniederdeutschjedoch mit sehr unterschiedlichen Definitionen gefüllt, so dass eine entsprechende Aufmerksamkeit im Umgang mit der Forschungsliteratur angebracht ist. Hans Taubken fasste 1990 die in der Forschungsgeschichte verwendeten Definitionen zusammen. Der Begriff Niedersächsischsteht demnach in verschiedenen Arbeiten für 1. die gesamte niederdeutsche Sprache (Ost- und Westniederdeutsch), 2. für Westniederdeutsch ohne das Ostniederländische, 3. für Westniederdeutsch inklusive Ostniederländisch, 4. für das Nordniedersächsische ohne Ostfriesisch, Schleswigsch und Holsteinischund 5. für die niederdeutschen Dialekte in den Bundesländern Niedersachs...

    Michael Elmentaler: Nordniederdeutsch, Ostfälisch, Westfälisch, Nordrheinmaasländisch. In: Joachim Herrgen, Jürgen Erich Schmidt: Sprache und Raum. Ein internationales Handbuch der Sprachvariation....

    Literatur von und über Niedersächsisch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Plattdeutsches Wiktionary Wöörbookfür alle niederdeutschen Dialekte
  4. 30/10/2021 · Die nieder- oder plattdeutsche Sprache ist eine ursprünglich hauptsächlich in Norddeutschland , in den angrenzenden Regionen sowie im Osten der Niederlande verbreitete westgermanische Sprache. For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Niederdeutsche Sprache .

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