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  1. Normalhöhennull - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › DE-NHN

    Normalhöhennull ("standard elevation zero") or NHN is a vertical datum used in Germany. In geographical terms, NHN is the reference plane for the normal height of a topographical eminence height above mean sea level used in the 1992 German Mean Height Reference System ( Deutsches Haupthöhennetz ). [1]

  2. Normalhöhennull – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Normalhöhennull

    Das Normalhöhennull (NHN) ist die Bezeichnung der Bezugsfläche für die Angabe von Höhen über dem Meeresspiegel in Deutschland, deren Niveau vom Amsterdamer Pegel (Normaal Amsterdams Peil, kurz NAP) abgeleitet ist. Höhen über NHN sind Normalhöhen.

  3. Normalhöhennull — Wikipedia Republished // WIKI 2

    wiki2.org › en › Normalhöhennull

    08/05/2021 · From Wikipedia, the free encyclopedia. NHN height sign in the Harz mountains of Germany on the Brocken road. Nor­mal­hö­hen­null ("stan­dard el­e­va­tion zero") or NHN is a ver­ti­cal datum used in Ger­many.

  4. Normalhöhennull - Normalhöhennull - xcv.wiki

    es.xcv.wiki › wiki › Normalhöhennull

    Normalhöhennull - Normalhöhennull De Wikipedia, la enciclopedia libre Signo de altura NHN en las montañas de Harz de Alemania en la carretera Brocken Normalhöhennull ("elevación estándar cero") o NHN es un datum vertical utilizado en Alemania.

  5. Normalhöhennull - Wikiwand

    www.wikiwand.com › als › Normalhöhennull

    Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy Normalhöhennull ( NHN ) isch d Bezugsfläche fir Höchi ybr m Meeresspiegel im Dytsche Haupthöhenetz sit 1993. Sit dm End vu d 1990er wird in ganz Dytschland s Höchisystem auf Normalhöchi zum Nullpunkt vom Amsschderdamer Pegel umgschdellt.

  6. Normalhöhennull - Wikiwand

    www.wikiwand.com › de › Normalhöhennull

    Normalhöhennull - Wikiwand Das Normalhöhennull ist die Bezeichnung der Bezugsfläche für die Angabe von Höhen über dem Meeresspiegel in Deutschland, deren Niveau vom Amsterdamer Pegel abgeleitet ist. Höhen über NHN sind Normalhöhen.

  7. Normalhehenull – Wikipedia

    pfl.wikipedia.org › wiki › Normalhöhennull

    Normalhehenull (NHN) is di Bezugsfläsch fä Hehe iwwerm Meeresschbiggl in Deitschlånd.Di Hehe werre in Meder iwwer Normalhehenull, m. i. NHN, ågewwe. 1992 hawwe di Vermessungsverwaldunge vun de Bunneslänner beschlosse, 1993 des Deitsche Haubthehenetz oizufierhe, wu sisch uf NHN bezieht.

  8. Höhe über dem Meeresspiegel – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Höhe_über_dem_Meeresspiegel
    • Meeresspiegel Als Höhenbezug
    • Amtliche Höhensysteme ausgewählter Länder
    • Höhenangaben Mit GPS
    • Höhenangaben in Karten
    • Höhenangaben in Der Seefahrt
    • Höhenangaben in Der Luftfahrt
    • Literatur
    • Weblinks

    Bezugsflächen können mit Hilfe der Geodäsie genau definiert sein. Je nach Land oder Anwendung werden unterschiedliche Berechnungsmethoden (Höhendefinitionen) und unterschiedliche Bezugshöhen verwendet. Einige Systeme haben nur regionale Bedeutung (z. B. das Helgoland Null) oder beziehen sich wie das Wiener Null auf von Flusspegeln abgeleitete Höhendefinitionen. Im 18. und 19. Jahrhundert wurde die Verwendung einer festgelegten Höhendefinitionen meist auf das gesamten jeweilige Staatsgebietausgedehnt. Für Bezugshöhen der Landesvermessungen wurde oft der definierte Mittelwert eines Küstenpegels oder ein Datumspunkt im Landesinneren als Referenz für einen Nullpunkt herangezogen. Von hier aus werden die über das gesamte Land verteilten amtlichen Höhenfestpunkte (HFP) netzartig mit einem Nivellement verbunden und so höhenmäßig bestimmt. Wichtige Beispiele für solche Höhendefinitionen in Europa sind die seit 1684 festgelegte Höhe des Amsterdamer Pegels, der Kronstädter Pegel (Mittelwert d...

    Die Unterschiede Δ zwischen den Höhensystemen betragen in der Regel wenige Zentimeter bis einige Dezimeter, können in Extremfällen auch Meter annehmen. Eine Umrechnung zwischen den verschiedenen Systemen mit einem konstanten Wert ist nur sehr ungenau (> 1 dm) möglich, da der Korrekturwert auch von der Lage im Höhennetz und bei abweichender Höhendefinition auch von der Höhe abhängt. Letzteres wirkt sich besonders im Hochgebirge aus.

    Mit dem Global Positioning System (GPS) werden ellipsoidische Höhen über dem Referenzellipsoid des World Geodetic Systems (WGS84) bestimmt. Diese Höhenwerte sind in Deutschland 36 m (in Vorpommern) bis 50 m (im Schwarzwald und in den Alpen) höher als Angaben nach Normalhöhennull. Bei Handempfängern werden die GPS-Höhen meist direkt vom Empfänger über ein Geoidmodell in lokale Höhenwerte umgerechnet. Mit professionellen GPS-Geräten ist eine sehr genaue Höhenbestimmung möglich. Zur Umrechnung von Höhen über WGS84 in den aktuellen deutschen Höhenreferenzrahmen DHHN2016 muss dann das dazugehörige Quasigeoidmodell GCG2016verwendet werden.

    Die Geländehöhe wird in topografischen Karten mittels Höhenpunkten (Koten), Höhenlinien oder farbigen Höhenschichten dargestellt. Bei Höhenangaben von Orten wird oft ein repräsentativer Punkt im Zentrum gewählt. Das ist meist der Marktplatz, ein Punkt am Rathaus, dem Bahnhof oder an der Kirche. Bei Gewässern wird die Höhe des mittleren Wasserstandes angegeben. Höhenpunkte finden sich meist an markanten, wiederauffindbaren Punkten wie z. B. Wegekreuzungen oder -knicken, trigonometrischen Punkten oder Gipfelkreuzen. Die höchsten oder tiefsten Punkte des Geländes sind jedoch nicht immer dargestellt, zum Beispiel, wenn ein trigonometrischer Punkt oder ein Gipfelkreuz nicht an der höchsten Stelle stehen. Das Höhensystem, auf das sich die Höhen der Karte beziehen, sollte am Kartenrand angegeben sein.

    In der Seefahrt und in Seekarten benutzt man das sogenannte Seekartennull (SKN) (auch Kartennull), das sich auf Lowest Astronomical Tide (LAT) in Tidengewässern, beziehungsweise auf Mittleren Wasserstand (MW) in tidenfreien Gewässern bezieht. Höhen im Meer werden, auf SKN bezogen, als Wassertiefe angegeben (negative Höhe, seewärts der Linie des Seekartennulls). Höhen an der Küste, also im Watt vom Seekartennull bis zur Küstenlinie, werden ebenfalls auf das Seekartennull bezogen (positive Höhe). Höhen landwärts der Küstenlinie hingegen beziehen sich meist auf die jeweilige Bezugshöhe.

    In der Luftfahrt findet die Höhe über dem Meeresspiegel unter der englischsprachigen Bezeichnung (Above) Mean Sea Level ((A)MSL) unter anderem zur Angabe von Flughöhen und Hindernishöhen Anwendung. MSL ist dabei über das EGM-96-Geoid definiert, das auch in WGS 84 verwendet wird. In Gebieten, wo EGM-96 nicht die benötigte Genauigkeit erreicht, können abweichend regionale, nationale oder lokale Geoid-Modelle verwendet werden. Diese werden dann im entsprechenden Luftfahrthandbuchbekanntgegeben.

    Herbert Heyde: Die Höhennullpunkte der amtlichen Kartenwerke europäischer Staaten und ihre Lage zu Normal-Null. Hrsg.: Manfred Spata (= Schriftenreihe des Förderkreises Vermessungstechnisches Museu...

  9. Deutschland – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutschland

    Die Zugspitze in Bayern ist mit 2962 Metern über Normalhöhennull die höchste Erhebung Deutschlands. Das geologisch junge Faltengebirge der Alpen ist das einzige Hochgebirge , an dem Deutschland Anteil hat.

  10. Deutsches Haupthöhennetz – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Deutsches_Haupthöhennetz
    • Historisches
    • Vorgeschichte
    • Anwendung
    • Einführung
    • Ursprung
    • Definition
    • Verbreitung
    • Probleme
    • Zusammenfassung
    • Namensgebung

    Ab 1868 fanden erste Präzisionshöhenmessungen statt, die technisch laufend verbessert wurden. Von 1875 bis 1876 wurden Höhenmessungen (Nivellement) vom Amsterdamer Pegel nach Berlin durchgeführt und der Normalhöhenpunkt 1879 an der Berliner Sternwarte angebracht, der als 37 m über dem Normalnullpunkt definiert wurde. Diese auch als Ur-Nivellements bezeichneten Messungen wurden in Norddeutschland (im Rahmen der Preußischen Neuaufnahme), Elsaß-Lothringen und Hohenzollern bis 1894 fortgesetzt und zu einem Gesamthöhennetz ausgebaut. Höhenangaben dieser Schleifennivellements (mittlere Abschlussfehler ± 2,04 mm/km), die sich auf den Normalhöhenpunkt 1879 beziehen, werden als Höhe über Normalnull (Höhen über NN im alten System) bezeichnet. In der DDR waren Normalhöhen unter der Bezeichnung Höhen über Höhennull (HN) gebräuchlich (Eselsbrücke: Honecker-Null)[2]. Sie wurden zunächst durch das Staatliche Nivellementnetz von 1956 realisiert (SNN56). Die Messungen im Nivellementnetz 1. Ordnung hierzu wurden von 1954 bis 1956 durchgeführt. Das Bezugsniveau wurde vom Anschlusspegel des Einheitlichen Präzisionsnivellementnetzes (EPNN) der osteuropäischen Staaten, dem Kronstädter Pegel, einem Ostseepegel bei St. Petersburg, bezüglich des Krassowski-Ellipsoids, übernommen. SNN56-Höhen werden auch als Höhen über HN56 bezeichnet.[3] In den Jahren 1980 bis 1985 fanden in der (alten) Bundesrepublik Deutschland Wiederholungsmessungen im Deutschen Haupthöhennetz statt. Die endgültige Auswertung dieser Messungen erfolgte im Jahre 1990 als zwangsfreie Ausgleichung in normalorthometrischen Höhen unter Festhalten der DHHN12-Höhe des Punktes UF Wallenhorst.[4]

    Nach dem Abbruch der Berliner Sternwarte ersetzten im Jahr 1912 fünf unterirdische Festlegungen (UF) (Fachbegriff für Höhenfestpunkt) in Hoppegarten bei Müncheberg[1] (40 km von der Stadtmitte Berlins, 24 km von der heutigen Stadtgrenze entfernt) die Markierung, ohne die Bezugshöhe zu verändern. Zusätzlich zu diesen fünf UF wurden im Jahre 1932 bei den drei mittleren UF im Abstand von 100 bis 300 Metern zwei weitere einfache UF nördlich und südlich eingebracht. Sie sollen im Falle einer Gefährdung der an der Straße gelegenen UF als zusätzliche Sicherungen dienen. Damit besteht die Punktgruppe des NHP von 1912 aus insgesamt elf unterirdischen Festlegungen.

    Da bei den Nivellements keine Schweremessungen durchgeführt wurden, wurden die Höhen mit der Normalschwere korrigiert. Die so erhaltenen Höhen über NN im neuen System waren normal-orthometrische Höhen. Dieses Höhensystem wird heute DHHN12 genannt. Die Statuszahl des Systems ist 100. Normalhöhenpunkt von 1912 siehe:52° 29 6 N, 13° 59 42 O

    DHHN92 war das bis zur Ablösung durch DHHN2016 im Juni 2017 gültige Höhensystem in Deutschland. Entsprechende Höhenangaben sind mit NHN gekennzeichnet, Beispiel: 500 m ü. NHN. Die Unterschiede zu den bisherigen Systemen liegen im Flachland bei wenigen Millimetern, in den Alpen bei knapp 20 cm.

    Die Vermessungsverwaltungen der 16 Bundesländer Deutschlands beschlossen im Jahr 1993 (nach der Wiedervereinigung Deutschlands), ein für die alten und neuen Bundesländer einheitliches Höhenbezugssystem, das DHHN92, einzuführen.[5] Mit Verbindungsnivellements und Schweremessungen zwischen den bestehenden Höhennetzen DHHN85 (alte Bundesländer) und SNN76 (neue Bundesländer) wurden von 1990 bis 1992 die erforderlichen Grundlagen für den Zusammenschluss zu einem Netz gelegt. Die Auswertung erfolgte als zwangsfreie Ausgleichung der geopotentiellen Kotenunterschiede der beteiligten Nivellementlinien unter Festhalten der als fehlerfrei angenommenen geopotentiellen Kote des REUN/UELN-Knotenpunktes Nr. 230 an der Neuen St.-Alexander-Kirche in Wallenhorst bei Osnabrück.

    Zur Unterscheidung von Höhen der vorherigen DHHN-Versionen bezeichnet man DHHN92-Höhen als Höhen über Normalhöhennull (Höhen über NHN). Die Statuszahl des Höhensystems ist 160.

    Die untergeordneten Linien der Nivellementnetze wurden ebenfalls im DHHN92 ausgewertet und somit ist dieses Höhenbezugssystem deutschlandweit realisiert. Die Länder haben das DHHN92 sukzessive als amtliches Höhenbezugssystem eingeführt.

    Wegen natürlicher und vom Menschen verursachter Höhenveränderungen ist für die Beibehaltung einer praxisgerechten Genauigkeit amtlicher Höhenfestpunkte eine regelmäßige Erneuerung der Netze erforderlich. Aufgrund des gebietsweise hohen Alters der dem DHHN92 zugrunde liegenden Nivellements arbeiten die Vermessungsverwaltungen der Länder im Rahmen einer gemeinschaftlich organisierten Kampagne an einer Erneuerung der 1. Ordnung des DHHN. Eine Kampagne hat 2006 begonnen und wurde im Jahr 2011 abgeschlossen[6].

    DHHN2016 ist das am 21. September 2016 von der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder (AdV) beschlossene und zum 30. Juni 2017 eingeführte Höhensystem in Deutschland. Es ist Teil des Integrierten Raumbezugs 2016. Es handelt sich um eine Neuvermessung des Nivellementnetz 1. Ordnung mit Abweichungen gegenüber DHHN92 im Bereich bis zu einigen Zentimetern.

    DHHN92-Höhenangaben werden mit dem Zusatz NHN versehen. Aus layouttechnischen Gründen (Zeichenzahl) wird NHN manchmal inoffiziell zu NH verkürzt, was zu Verwechselungen mit HN-Angaben der Systeme SNN56 und SNN76 führen kann. Aus Gewohnheit werden Höhenangaben manchmal fälschlicherweise mit der Bezeichnung m ü. NN versehen, selbst wenn die Werte tatsächlich auf Normalhöhennull bezogen sind. Gelegentlich liegen aber auch noch keine gemessenen DHHN92-Höhenangaben vor und errechnete Werte sind nicht frei zugänglich. Ein weiterer Grund für die Weiterverwendung von Höhenangaben bezogen auf Normalnull ist die einfachere Vergleichbarkeit mit historischen Angaben.