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  1. Das Tokyo Stadium in Chōfu, Präfektur Tokio, nahm den Platz des neuen Olympiastadions ein. Es war Schauplatz der Eröffnungsfeier und des Eröffnungsspiels. Das International Stadium Yokohama war der Austragungsort des Endspiels. Bau Am 11.

  2. Als Olympiastadion bezeichnet man das zentrale Stadion der Olympischen Sommerspiele. In ihm werden die klassischen olympischen Sportarten ausgetragen. Inhaltsverzeichnis 1 Nutzung 2 Liste der Olympiastadien 3 Legende zur Liste 4 Weblinks 5 Einzelnachweise Nutzung In den Olympiastadien werden mehrere Sportarten der Olympischen Spiele ausgetragen.

  3. The Japan National Stadium, officially named National Stadium (国立競技場, Kokuritsu Kyōgijō) and formerly known as New National Stadium (新国立競技場, Shin Kokuritsu Kyōgijō) or Olympic Stadium (オリンピックスタジアム, Orinpikku Sutajiamu, during 2020 Summer Olympics and Paralympics), is a multi-purpose stadium used mostly for association football in Kasumigaoka ...

  4. National Stadium (国立競技場, Kokuritsu kyōgijō) was a multi-purpose stadium in Kasumigaoka, Shinjuku, Tokyo, Japan. The stadium served as the main stadium for the opening and closing ceremonies, as well as being the venue for track and field events at the 1964 Summer Olympics.

    • Anlage
    • Geschichte
    • Heutige Nutzung
    • Verkehrsanbindung
    • Auszeichnungen für Den Umbau
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Das Olympiastadion ist zentraler Bestandteil des axial aufgebauten Olympiageländes (ehemals: Reichssportfeld), zu dem auch das Sportforum, das Hockey-Olympiastadion, das Olympia-Reiterstadion, das Olympia-Schwimmstadion, die Waldbühne, das Maifeld, der Glockenturm und die Langemarckhalle, sowie die Stadion-Terrassen gehören. Die Ost-West-Achse erst...

    Vorgeschichte

    Im Jahr 1912 wurden die Olympischen Sommerspiele 1916 nach Berlin vergeben. Dafür wurde innerhalb von 200 Tagen im Inneren der 1909 entstandenen Rennbahn Grunewald das Deutsche Stadion nach Plänen des Architekten Otto March errichtet und am 8. Juni 1913 zum 25-jährigen Thronjubiläum Kaiser Wilhelms II. eingeweiht. Wegen des Ersten Weltkriegs fanden die Olympischen Spiele 1916 jedoch nicht statt. Nach dem Ersten Weltkrieg blieb Deutschland von den Olympischen Spielen 1920 und 1924 ausgeschloss...

    1934–1938

    Entgegen der ursprünglichen Planung, das Deutsche Stadion für die Olympischen Spiele umzubauen, ordnete der neue Reichskanzler Adolf Hitler, wegen des zu erwartenden propagandistischen Effektes für Deutschland im Oktober 1933, den Bau eines neuen Großstadions an gleicher Stelle an. Inspiriert wurde er dabei laut dem Historiker Ansbert Baumann von den Erfahrungen, die er während des Deutschen Turnfests im Juli 1933 in dem neu erbauten Stuttgarter Neckarstadion gemacht hatte. Deswegen sollte de...

    1939–1945

    Während des Zweiten Weltkriegs betrieb die Firma Blaupunkt in den Stadionkatakomben eine Produktionsanlage für Zünder. Teile der Katakomben wurden auch für den Luftschutz genutzt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs fanden in der Nähe des Berliner Olympiastadions Kampfhandlungen statt. Am 28. April befahl Hitler aus dem Führerbunker dem Reichsjugendführer Arthur Axmann, mit seiner HJ-Division gegen die von Westen anrückenden Sowjets den Havelübergang und das Reichssportfeld zu verteid...

    Sportliche Nutzung

    Hertha BSC trägt seit der Gründung der Fußball-Bundesliga im Jahr 1963 seine Heimspiele im Olympiastadion aus und ist derzeitiger Hauptnutzer. Tasmania Berlin, Tennis Borussia Berlin und Blau-Weiß 90 Berlin nutzten ebenfalls das Olympiastadion als Heimspielstätte während ihrer Zugehörigkeit zur 1. oder 2. Bundesliga. Seit 1985 findet im Olympiastadion jährlich das Endspiel des DFB-Pokals statt, vertraglich ist das mit dem DFB derzeit bis zum Jahr 2025 so festgelegt. Bis 2009 fand dort auch da...

    Andere Großveranstaltungen

    Gelegentlich wird das Stadion auch für Großveranstaltungen ohne sportlichen Charakter, wie etwa Kirchentage oder Konzerte, genutzt. Am 12. Juli 2008 stellte Mario Barth den Weltrekord als „Live-Comedian mit den meisten Zuschauern“ auf, indem er vor 70.000 Zuschauern im Olympiastadion auftrat. Am 22. September 2011 zelebrierte Papst Benedikt XVI. im Rahmen seines Deutschlandbesuches eine heilige Messeim Olympiastadion. Jährlich besuchen rund 300.000 Touristen das Olympiastadion. 1. Sitzanordnu...

    Weitere Räumlichkeiten

    Es gibt im Stadionkomplex Beflaggung am Rand des Oberrings, überdachte Sitzplätze, Logen, Ehrentribünen, Pressetribünen, VIP-Anbau, Videoüberwachung durch die Polizei, Stadionkapelle, Reportergraben, eine unterirdische Aufwärmehalle mit 100-Meter-Bahnen, Umkleidekabinen im zweiten Untergeschoss sowie Technikräume und Tiefgaragen.

    Das Olympiastadion ist östlich durch den etwa 500 Meter entfernten U-Bahnhof Olympia-Stadion (zuerst: Stadion, später: Reichssportfeld, Olympia-Stadion Ost) der Linie U2 und südlich durch den etwa 300 Meter entfernt liegenden S-Bahnhof Olympiastadion mit den Linien S3 und S9 der S-Bahnan das Berliner Nahverkehrsnetz angeschlossen. Bei Veranstaltung...

    BDA-Architekturpreis Nike 2007 in der Kategorie beste Raumwirkung
    IOC/IAKSAward in Gold 2007
    Stephan Brandt: Von der Pferderennbahn Grunewald zum Olympiastadion. Sutton Verlag, Erfurt 2015, ISBN 978-3-95400-494-2.
    Martin Kaule: Olympiastadion Berlin und Olympisches Dorf Elstal. Ch. Links Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86153-766-3.
    Volker Kluge: Olympiastadion Berlin – Steine beginnen zu reden. Parthos-Verlag, Berlin 1999. ISBN 3-932529-28-6.
    Das Berliner Olympiastadion auf der Website von Berliner Unterwelten
    Geschichtsort Olympiagelände auf der Website der Stiftung Deutsches Historisches Museum
    ↑ olympiastadion.berlin: Zahlen, Daten, Fakten - Olympiastadion Berlin
    ↑ Werner March: Bauwerk Reichssportfeld. Deutscher Kunstverlag, 1936, S. 19–20. Online bei digilib.tu-graz.at
    ↑ Skulpturen im Olympia-Gelände – Modelle, Fotografien, Dokumente von Ursel Berger.
    ↑ Volker Kluge: Olympiastadion Berlin – Steine beginnen zu reden. Parthos-Verlag, Berlin 1999. ISBN 3-932529-28-6, S. 84.
  5. Coordinates: 35°39′51.5″N 139°31′37.6″E Ajinomoto Stadium (味の素スタジアム, Ajinomoto Sutajiamu), also known as Tokyo Stadium in AFC Champions League, is a multi-purpose stadium in Chōfu, Tokyo, Japan. The stadium was founded at Kantō Mura, the redevelopment area formerly used by United States Forces Japan, in March 2001.