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  1. "Westgermanische Sprachen" (West Germanic Languages), in Reallexikon der germanischen Altertumskunde 33, 530–536. Stifter, David (2009). "The Proto-Germanic shift *ā > ō and early Germanic linguistic contacts", in Historische Sprachforschung 122, 268–283. Stiles, Patrick V. (1985-1986). The fate of the numeral “4” in Germanic.

  2. Wie auch andere westgermanische Sprachen dieser Zeit war Altenglisch eine flektierende Sprache mit fünf Kasus (Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ und Instrumental, der allerdings meist mit dem Dativ zusammengefallen ist), einem in den Personalpronomen der 1. und 2.

  3. Die germanischen Sprachen werden in der Regel in West-, Nord-und Ostgermanisch eingeteilt (siehe unten die ausführliche Klassifikation). Die Sprachgrenze zwischen Nord- und Westgermanisch wird heute durch die deutsch-dänische Grenze markiert und lag früher etwas weiter südlich an der Eider. Westgermanische Sprachen

  4. de.wikipedia.org › wiki › GermanenGermanenWikipedia

    Ihre Sprachen (westgermanische Sprachen und nordgermanische Sprachen) haben sich bis heute erhalten und weiterentwickelt. In der Zeit der sogenannten Völkerwanderung gründeten germanische Krieger Reiche in Nordafrika, im heutigen Frankreich, in Italien, auf der Iberischen Halbinsel und Britannien.

  5. de.wikipedia.org › wiki › FrankenFrankenWikipedia

    Franken (Volk), westgermanische Volksgruppe; Franken (Familienname), Familienname, zu Namensträgern siehe dort; Kreuzfahrer, die im Sprachgebrauch des östlichen Mittelmeers verallgemeinert als Franken bezeichnet wurden; Franken (Pilger), Pilger, die von jenseits der Alpen bzw. der Pyrenäen nach Italien und Spanien kamen

  6. Westgermanische Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Afrikaans, Jiddisch und Friesisch. Italisch, Keltisch und Germanisch bilden zusammen die westliche Gruppe des Indogermanischen, zu der oft auch die baltische Sprachgruppe gerechnet wird.

  7. de.wikipedia.org › wiki › ThorThorWikipedia

    Thor bei den nordgermanischen Völkern, oder Donar bei den kontinentalen germanischen Völkern, ist ein germanischer Gott.Er ist „der Donnerer“ (Nomen Agentis), ursprünglich als Gattungsname „der Donner“ (Appellativum) (altsächsisch Thunaer, altenglisch þunor, althochdeutsch Donar, altniederländisch Donre, altnordisch Þórr von urnordisch þunraʀ „donnern“).