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  1. en.wikipedia.org › wiki › Open_LibraryOpen Library - Wikipedia

    Open Library is an online project intended to create "one web page for every book ever published". Created by Aaron Swartz, Brewster Kahle, Alexis Rossi, Anand Chitipothu, and Rebecca Malamud, Open Library is a project of the Internet Archive, a nonprofit organization.

    • 2006; 15 years ago
    • Donation
    • Free
    • English
  2. Open Library. OpenLibrary ( Biblioteca Abierta) es un proyecto que tiene el objetivo de crear una base de datos de libros colaborativa y de acceso público. Lo realiza la organización sin ánimo de lucro Internet Archive. y está patrocinada parcialmente por una beca de la California State Library. El código fuente del sitio de Internet está ...

    • Inhalte
    • Technische Grundlagen
    • Katalogisierung
    • Retrievalfunktionen
    • Verknüpfungen Mit Anderen Diensten
    • Open Library und Bibliotheken
    • Abgrenzung zu LibraryThing
    • Siehe Auch
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    In der Open Library sind nach eigenen Angaben ca. 30 Millionen Datensätze vorhanden, davon 20 Millionen öffentlich zugänglich und editierbar mit bibliographischen Informationen zu Büchern.Zirka 5 % davon sind auch mit einem Digitalisat des entsprechenden Titels verknüpft. Die in der Open Library nachgewiesenen vollständigen Digitalisate stammen überwiegend aus den im Textarchiv des Internet Archives vorgehaltenen und nicht mehr urheberrechtlich geschützten Buchtiteln sowie von den im Rahmen der Open Content Alliance digitalisierten Büchern. Der Zugriff auf diese Buchdigitalisate erfolgt in der Regel auch über das Textarchiv des Internet Archives. Dort finden sich mittlerweile viele Titel der Google Book Search. Der Internet-Archive-BookViewer ermöglicht das Blättern in digitalisierten Büchern direkt im Browser, sie sind zudem durchsuchbar, da ein OCR-generierter Volltext hinterlegt wurde. In vielen Fällen stehen die Digitalisate dann auch in unterschiedlichen Dateiformaten (unter an...

    Als Webserver verwendet die Open Library einen Lighttpd-Server mit einem FastCGI-Interface. Die Suche basiert auf einem Solr-Suchserver mit einer Lucene-Programmbibliothek. Als Datenbank wird Infobase genutzt, eine Eigenentwicklung, die speziell für die Zwecke der Open Library entstanden ist: Mit ihr lassen sich beliebig strukturierte große Datenmengen, die von einer großen Zahl an Nutzern erstellt werden, speichern und versionieren. Die Oberfläche basiert auf Infogami, einem strukturierten Wiki basierend auf Python. Seit dem 6. Mai 2010 präsentiert sich die Open Library mit neuem Layout und erweiterten Funktionen. Mit dem Relaunch ist die Betaphase offiziell beendet, allerdings ist die neue Version noch nicht voll funktionsfähig.

    Zur Katalogisierung bibliographischer Daten wird ein Formular angezeigt, in das die entsprechenden Daten eingetragen werden können. Hierbei sind keine Pflichtfelder definiert. Für das Feld „Autor“ existiert ein Register, das von jedermann erweitert werden kann. Alle anderen Felder haben kein Register hinterlegt. Neben der Eingabe der gängigen bibliographischen Daten können auch die DDC und die LoC-Klassifikationeneingetragen werden. Darüber hinaus ist es möglich, ein strukturiertes Inhaltsverzeichnis, eine Beschreibung und den ersten Satz des Buches in das Katalogisat einzupflegen. Zu den Metadaten eines Titels können von den Nutzern auch Buchcover oder Bilder der Autoren hochgeladen werden.

    Die Open Library bietet sowohl eine einfache als auch eine erweiterte Suche an. Darüber hinaus ist auch ein facettiertes Browsen (Drill-Down) möglich, bei dem die Suchergebnisse durch Ein- und Ausschalten verschiedener Filter modifiziert werden können. Ein Ranking der Trefferlisten, z. B. nach Relevanzkriterien, ist allerdings nicht möglich.

    Die einzelnen Titel in der Open Library enthalten Links zu Google Book Search und zu Buchhändlern wie Amazon und AbeBooks. Außerdem wird auf den entsprechenden WorldCat-Eintrag des jeweiligen Buches verwiesen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, mittels maschinenlesbarer Tags von Flickr-Fotos auf Open-Library-Buch- und Autorenseiten zu verlinken. Verschiedene Open-Library-APIs ermöglichen Mash-ups: 1. Über die REST-API sind verschiedene Suchanfragen möglich. Die Antwort erfolgt in JSON oder RDF. 2. Über die Books-API lassen sich Informationen zu konkreten Büchern abfragen, durch Angabe der ISBN, OCLC-Nummer, LCCN und der Open-Library-ID OLID. Die Antwort erfolgt im JSON-Format. 3. Die Covers-API ermöglicht eine Abfrage von Buchcover- und Autoren-Fotos in drei Größen (klein, mittel, groß). Die Antwort erfolgt im JPG-Format.

    Die Library of Congress, die California State Library und die Boston Public Library kooperieren mit der Open Library (s. a. Inhalte der Open Library). Darüber hinaus sind bereits die Katalogdaten zahlreicher Bibliotheken in Open Library importiert.Im Gegenzug können natürlich auch Bibliotheken über die APIs oder per Bulk-Download die in der Open Library erfassten Metadaten herunterladen und in ihren eigenen Katalog integrieren. So finden sich beispielsweise im Kölner Universitätsgesamtkatalog mittlerweile die Nachweise zu 565.000 der in der Open Library verzeichneten Digitalisate. OCLC und die British Librarybefürworten die Open Library hingegen nicht.

    Im Gegensatz zu LibraryThinghandelt es sich bei der Open Library nicht um eine Webanwendung zur Verwaltung persönlicher Bibliothekskataloge und Medienlisten. Auch werden in Open Library nicht die einzelnen Exemplare katalogisiert, sondern nur die Metadaten der Bücher. Das erklärt auch den zahlenmäßigen Unterschied: In LibraryThing sind mehr als 45 Millionen Bücher inkl. Exemplardatensätze katalogisiert (Stand: November 2009), in der Open Library die Hälfte (nur Bücher, keine Exemplare).Im Gegensatz zu LibraryThing, wo für bestimmte Anwendungen Gebühren verlangt werden, ist Open Library komplett kostenlos. Der LibraryThing-Gründer Tim Spalding unterstützt die Open Library seit der Entwicklungsphase.

    Dörte Böhner: Der idealistische Bibliothekar des Internets.Bibliothekarisch.de, 10. März 2009.
    Torsten Kleinz: Die neue Welt-Bibliothek. Zeit online, 15. August 2007.
    Giles Turnbull: A library bigger than any building.BBC News, 31. Juli 2007.
    ↑ openlibrary.org
    ↑ openlibrary.org
    ↑ openlibrary.org
    ↑ George Oates: Relaunch is complete!5. Mai 2010.
  3. openlibrary.org › subjects › wikipediaWikipedia | Open Library

    Open Library is an open, editable library catalog, building towards a web page for every book ever published. Read, borrow, and discover more than 3M books for free. Wikipedia | Open Library

  4. The Open Library of Humanities is a nonprofit, open-access publisher for the humanities and social sciences led by Martin Paul Eve and Caroline Edwards. It is also a megajournal, which was initially modelled on the Public Library of Science, but is not affiliated with it.

    • United Kingdom
    • Academic journals
    • 2015
    • London, England
  5. ja.wikipedia.org › wiki › Open_LibraryOpen Library - Wikipedia

    • 書籍データベース
    • 技術
    • 関連項目

    書籍情報はアメリカ議会図書館や他の図書館、Amazon.comやウィキ型インターフェイスを通したユーザーによる寄付によって収集されている。デジタルスキャンされた書籍の場合押すとカタログリストが出てくる「Read」と書かれたボタンがあり、書籍の購入や貸与を申し込むためのリンクもある。 データベースは以下のように分けられる: 1. 著作者 2. 著作 (全書籍の中でタイトルや本文が同一の場合) 3. 版 (発行が異なる同一の著作物) Open Libraryでは600万人分の著作者の書籍と2000万冊の書籍(著作物ではない)の収集と、100万冊のパブリックドメイン書籍をデジタルスキャンしたいとしている。

    Open Libraryは2006年にOpen Library's technical teamの技術者兼リーダーだったアーロン・スワーツが立ち上げた。このプロジェクトは現在ジョージ・オーツが主導している。 2010年5月にこのサイトはGitHubをコードベースにして再始動した。InfobaseはPostgreSQLに基づくデータベースフレームワークであり、InfogamiはPythonで書かれたウィキエンジンである。ソースコードはGNU Affero General Public License, version 3に基づいている。

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    Fundamentalmente OpenGL es una especificación, es decir, un documento que describe un conjunto de funciones y el comportamiento exacto que deben tener. Partiendo de ella, los fabricantes de hardwarecrean implementaciones, que son bibliotecas de funciones que se ajustan a los requisitos de la especificación, utilizando aceleración hardware cuando es posible. Dichas implementaciones deben superar unos tests de conformidad para que sus fabricantes puedan calificar su implementación como conforme a OpenGL y para poder usar el logotipo oficial de OpenGL. Hay implementaciones eficientes de OpenGL para Mac OS, Microsoft Windows, GNU/Linux, varias plataformas Unix y PlayStation 4. Existen también varias implementaciones en software que permiten ejecutar aplicaciones que dependen de OpenGL sin soporte de aceleración hardware. Es destacable la biblioteca de software libre / código abierto Mesa 3D, una API de gráficos sin aceleración hardware y completamente compatible con OpenGL. Sin embargo,...

    OpenGL tiene dos propósitos esenciales: 1. Ocultar la complejidad de la interfaz con las diferentes tarjetas gráficas, presentando al programador una API única y uniforme. 2. Ocultar las diferentes capacidades de las diversas plataformas hardware, requiriendo que todas las implementaciones soporten la funcionalidad completa de OpenGL (utilizando emulación software si fuese necesario). El funcionamiento básico de OpenGL consiste en aceptar primitivas tales como puntos, líneas y polígonos, y convertirlas en píxeles. Este proceso es realizado por una pipeline gráfica conocida como Máquina de estados de OpenGL.[8]​ La mayor parte de los comandos de OpenGL bien emiten primitivas a la pipeline gráfica o bien configuran cómo la pipeline procesa dichas primitivas. Hasta la aparición de la versión 2.0 cada etapa de la pipeline ejecutaba una función prefijada, resultando poco configurable. A partir de la versión 2.0 algunas etapas son programables usando un lenguaje de programación llamado GL...

    Nota: Cuidado, este ejemplo es únicamente válido con OpenGL 2.1 y versiones anteriores. Hace uso intensivo de funciones actualmente anticuadas. Primero, limpiamos el buffer de color para empezar en un canvasnegro: Se establece la matriz modelview, que controla la posición de la cámara respecto a las primitivas que renderizamos. La retrasamos 3 unidades en el eje Z, dejándola apuntando hacia el origen: La matriz projectioncontrola la perspectiva aplicada a las primitivas; se utiliza de forma similar a la anterior: Por último, se dibuja un polígono (un cuadrado verde orientado en el plano XY):

    En los años 1980el desarrollo de software que fuese compatible con un amplio rango de hardware gráfico era un verdadero reto para los desarrolladores. Había que tratar con interfaces muy diferentes y escribir drivers específicos para cada tipo de hardware, resultando muy costoso; por ello, se subcontrataban equipos de programadores para agilizar el desarrollo. Dado que cada equipo trabajaba por separado en sus interfaces, se producía mucho código redundante. Además, era un proceso caro, por lo que varios grupos innovadores aceptaron el reto de encontrar un método mejor. Al principio de los años 1990 SGI era un grupo de referencia en gráficos 3D para estaciones de trabajo. Suya era la API IRIS GL,[10]​ considerada puntera en el campo y estándar de facto, llegando a eclipsar a PHIGS, basada en estándares abiertos. IRIS GL se consideraba más fácil de usar y, lo más importante, soportaba renderizado en modo inmediato. Además, PHIGS, aparte de su mayor dificultad, fue considerada inferio...

    OpenGL 1.0

    Publicada en enero de 1992. La primera especificación de OpenGL fue publicada por Mark Segal y Kurt Akeley.

    OpenGL 2.0

    Publicada el 7 de septiembre de 2004. OpenGL 2.0 añadió soporte para un lenguaje ensamblador basado en GPU verdadero, llamado ARB (diseñado por el Architecture Review Board), que se convertiría en el estándar para vertex y fragment shaders. Las tarjetas publicadas con OpenGL 2.0 fueron las primeras en ofrecer shaders programables por el usuario. Tarjetas soportadas: Radeon 9650, Radeon 9500, Radeon 9500/9550/9600/9700/9800 (Pro, SE, XT), Radeon X1050, Radeon Xpress 200 / 1100, Radeon X300, Ra...

    OpenGL 3.0

    La versión OpenGL 3.0[27]​ fue publicada el 11 de agosto de 2008. Tarjetas compatibles: GeForce 8 Series ATI HD Radeon 2000 Series.(Es decir, sólo el hardwarecompatible con Direct3D 10.0 es capaz de ejecutar OpenGL 3.0.) Es compatible hacia atrás con todas las versiones anteriores de OpenGL, aunque introduce un nuevo mecanismo para despreciar (deprecateen inglés) funcionalidad obsoleta y así poder simplificar la API en versiones futuras. Las principales novedades son: 1. OpenGL Shading Langua...

    La popularidad de OpenGL se debe en parte a su detallada documentación oficial. El OpenGL ARBha publicado una serie de manuales actualizados conforme la API iba evolucionando. Son fácilmente reconocibles (y conocidos) por el color de sus tapas: 1. El Libro Rojo - The Red Book: The OpenGL Programmer's guide. ISBN 0-321-33573-2 1. Libro de referencia y tutorial. Considerado libro de cabecerapara programadores de OpenGL. 1. El Libro Azul - The Blue Book: The OpenGL Referencia manual. ISBN 0-321-17383-X 1. En esencia, una copia de la páginas del mande OpenGL. 2. Incluye un póster desplegable con el diagrama de la estructura de una implementación idealde OpenGL. 1. El Libro Verde - The Green Book: Programming OpenGL for the X Window System. ISBN 0-201-48359-9 1. Libro sobre la interfaz X11 y GLUT. 1. El Libro Alpha (de tapa blanca) - The Alpha Book: OpenGL Programming for Windows 95 and Windows NT. ISBN 0-201-40709-4 1. Libro sobre la interfaz de OpenGL en plataformas de Microsoft Window...

    El estándar OpenGL permite a los fabricantes añadir nuevas funcionalidades adicionales mediante extensiones conforme aparecen nuevas tecnologías. Dichas extensiones pueden introducir nuevas funciones y constantes, y suavizar o incluso eliminar restricciones en funciones ya existentes. Cada fabricante dispone de una abreviatura que le identifica en el nombre de sus nuevas funciones o constantes. Por ejemplo, la abreviatura de NVIDIA (NV) aparece en la definición de su función glCombinerParameterfvNV() y su constante GL_NORMAL_MAP_NV. Es posible que varios fabricantes se pongan de acuerdo en implementar la misma funcionalidad extendida. En ese caso, se usa la abreviatura EXT. Incluso puede ocurrir que el ARB adopte la extensión, convirtiéndose así en estándar y utilizando la abreviatura ARB en sus nombres. La primera extensión ARB fue GL_ARB_multitexture, presentada en la versión 1.2.1. Siguiendo el camino marcado por la extensión, el multitexturingno es ya una extensión opcional, sin...

    Se han programado varias bibliotecas externas que añaden características no disponibles en el propio OpenGL. Algunas de ellas son: 1. GLU: Ofrece funciones de dibujo de alto nivel basadas en primitivas de OpenGL. Las funciones de GLU se reconocen fácilmente pues todas empiezan con el prefijo glu. 1. GLUT: API multiplataforma que facilita una rudimentaria funcionalidad para el manejo de ventanas e interacción por medio de teclado y ratón. 1. GLUI: Interfaz de usuario basada en GLUT; proporciona elementos de control tales como botones, cajas de selección y spinners. Es independiente del sistema operativo, sustentándose en GLUT para manejar los elementos dependientes del sistema.

    Para enfatizar las características multilenguaje y multiplataforma de OpenGL, se han desarrollado varios bindings en muchos lenguajes. Algunos de los lenguajes para los que están disponibles dichos bindingsson: 1. Ada: Ada OpenGL 1.1[39]​ soporta GL, GLU y GLUT. 2. C#: Tao[40]​ es un framework para .NETque incluye OpenGL entre otras bibliotecas multimedia. 3. D: véase[41]​ y.[42]​ 4. Embarcadero Delphi: Dot.[43]​ 5. Fortran: f90gl[44]​ soporta OpenGL 1.2, GLU 1.2, GLUT 3.7. 6. Gambas: gb.opengl[45]​ 7. Genie 8. Lazarus-FreePascal: LCL/GLUT[46]​ 9. Java: JOGL[47]​ y LWJGL[48]​ entre otros; véase.[49]​ 10. Lisp: véase.[50]​ 11. Perl: véase.[49]​ 12. Pike: tiene una interfaz nativa a OpenGL.[51]​ Además, soporta GLU y GLUT. 13. Python: PyOpenGL[52]​ soporta GL, GLU y GLUT. 14. Visual Basic: véase.[49]​ 15. XBase++: véase.[53]​ 1. Haskell: HOpenGL,[54]​ soporta GL, GLU y GLUT. 2. Vala

    En 2008, algunos de los miembros del Grupo Khronos son: 1. AMD 2. Apple 3. Blizzard 4. Intel Graphics Controllers 5. nVIDIA Para una lista completa y actualizada de los miembros del proyecto, véanse las listas de miembros,[55]​ contribuyentes[56]​ y académicos[57]​ del Grupo Khronos.[58]​

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