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  1. Baden-Baden es una ciudad de Alemania perteneciente al estado federado de Baden-Wurtemberg, situada en el valle del Oos, sobre las laderas de la Selva Negra, cerca de la frontera nacional con Francia. Localizada en el Stadtkreis de Baden-Baden, contaba con una población de 54307 habitantes en 2016.

  2. en.wikipedia.org › wiki › Baden-BadenBaden-Baden - Wikipedia

    Baden-Baden (German pronunciation: [ˈbaːdn̩ ˈbaːdn̩] ()) is a spa town in the state of Baden-Württemberg, south-western Germany, at the north-western border of the Black Forest mountain range on the small river Oos, ten kilometres (six miles) east of the Rhine, the border with France, and forty kilometres (twenty-five miles) north-east of Strasbourg, France.

  3. Baden Baden-Powell (1860-1937), ... Wikipedia® es una marca registrada de la Fundación Wikimedia, Inc., una organización sin ánimo de lucro.

    • Namensgeschichte
    • Geographie
    • Geschichte
    • Religion
    • Politik
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Baden-Baden in Der Kunst
    • Literatur
    • Weblinks

    Die römische Siedlung wurde, wie viele Städte mit Heilquellen, Aquae genannt, das lateinische Wort für Quelle oder Bad. Während für den Ort selbst kein Beiname bekannt ist, trug der ihn umgebende Verwaltungsbezirk im 3. Jahrhundert den Ehrentitel Civitas Aurelia Aquensis. Dies wurde von vielen Autoren mit Kaiser Caracalla (‚Marcus Aurelius Severus Antoninus‘) in Verbindung gebracht, der die Bäder ausbauen ließ. Laut einer neueren Theorie war Kaiser Elagabal (‚Marcus AureliusAntoninus‘) der Namensgeber. Seit dem Mittelalter hieß die Stadt einfach Baden. Der Ortsname ging auch auf die um 1100 errichtete Burg Hohenbaden über, den neuen Herrschaftssitz Hermanns II., ursprünglich Markgraf von Verona. Im Laufe des 12. Jahrhunderts wurde Baden zum Bestandteil seines Titels; es entstand die Markgrafschaft Baden, die vom 16. bis ins 18. Jahrhundert zweigeteilt war und im 19. Jahrhundert zum Großherzogtum aufstieg. So hat der Name des Landes Baden und damit auch der des heutigen Baden-Württem...

    Lage

    Der Stadtkreis Baden-Baden wird umgeben vom Landkreis Rastatt. Baden-Baden liegt am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes im Tal der Oos, einem kleinen Fluss, der etwa 13 Kilometer weiter bei Rastatt in die Murg mündet. Die östlichen Stadtteile schmiegen sich teilweise in die Hänge des Schwarzwaldes. Höchster Punkt des Stadtgebietes ist mit 1002 m die Badener Höhe. Die westlichen Stadtteile liegen in der Vorbergzone und der Oberrheinischen Tiefebene, wo sich der mit 112 Metern tiefste Punkt d...

    Regionale Bedeutung

    Baden-Baden bildet ein Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums. Zum Mittelbereich Baden-Baden gehören neben der Stadt Baden-Baden auch die Gemeinden Hügelsheim und Sinzheim, die beide im Landkreis Rastatt liegen. Darüber hinaus bestehen Beziehungen mit dem französischen Nord-Elsass.

    Stadtgliederung

    Die Stadt Baden-Baden gliedert sich in folgende Stadtteile: Oos, Balg, Weststadt, Innenstadt, Lichtental mit Oberbeuern und Geroldsau, Ebersteinburg, Steinbach, Neuweier, Varnhalt, Haueneberstein und Sandweier. Außerdem gibt es zahlreiche weitere Wohnplätze oder Wohngebiete mit eigenem Namen, die teilweise sehr verstreut sind: Gaisbach, Gallenbach (Varnhalt), Hungerberg, Malschbach, Mührich, Müllenbach, Schmalbach, Schneckenbach (Neuweier), Seelach, Umweg (Steinbach) und Unterer Plättig. Die...

    Vorgeschichte

    Erste Spuren der Besiedlung des Oostals finden sich aus der Mittelsteinzeit um 8000 bis 4000 v. Chr., Grabfunde in der Rheinebene und im Übergang zum Schwarzwald sind auch für die nachfolgenden Epochen der Stein- und der Bronzezeit belegt. Auf dem Battert finden sich noch Überreste eines vermutlich keltischen Ringwalls.

    Aquae

    Vor allem mit den Römern, die die bis zu 68 Grad Celsius heißen Thermalquellen schätzten, kam Baden-Baden zu seiner Bedeutung. Nach der Besetzung der rechtsrheinischen Gebiete unter Kaiser Vespasian gründeten sie um die Mitte der 70er-Jahre n. Chr. zunächst ein Militärlager südlich der heutigen Altstadt bei der Realschule auf dem „Rettig“-Plateau. Nachdem von dort aus die Siedlung und Badeanlagen im Gebiet der Altstadt angelegt wurden, wich das Lager einem Repräsentationsbauwerk für Verwaltun...

    Völkerwanderungszeit und Mittelalter

    Um oder bald nach 500 kam das Gebiet unter fränkische Herrschaft und wurde Grenzort zum alemannischen Stammesgebiet, das südlich der Oos begann. Die erste urkundliche Erwähnung Baden-Badens ist umstritten. Laut einer oft als Fälschung des Hochmittelalters bezeichneten und nicht im Original erhaltenen Urkunde soll Merowingerkönig Dagobert III. im Jahr 712, nach anderer Deutung Dagobert II. im Jahr 675, die Mark samt ihren heißen Quellen dem Kloster Weißenburg geschenkt haben. Der Ort wird mit...

    Konfessionsstatistik

    Im Dezember 2020 waren von den 56.225 Einwohnern 37,2 Prozent (20.925) römisch-katholisch, 15,8 Prozent (8.895) evangelisch, während 47,0 Prozent entweder anderen Konfessionen oder Religionen angehörten oder konfessionslos waren. Ende 2015 waren von den 55.863 Einwohnern 42,1 Prozent römisch-katholisch, 17,8 Prozent evangelisch, während 40,1 Prozent entweder anderen Konfessionen oder Religionen anhören oder konfessionslos waren.Die Zahl der Protestanten und Katholiken ist demnach im beobachte...

    Verwaltungsstruktur der christlichen Kirchen

    Baden-Baden gehörte anfangs zum Bistum Speyer und zur Mainzer Kirchenprovinz. Bald nach dem Reichstag zu Worms ließ Markgraf Philipp II. evangelische Prediger in die Stadt, und bereits ab 1538 soll die ganze Stadt protestantisch gewesen sein. Offiziell wurde die Reformation erst 1556 eingeführt. Doch mussten nach seinem Tod seine Kinder auf Druck ihres Vormunds Herzog Albrecht V. wieder katholisch werden, und der evangelische Gottesdienst wurde ab 1571 verboten. 1610 wurde dann wieder ein eva...

    Römisch-katholische Kirche

    Im Stadtgebiet Baden-Badens gibt es heute folgende katholischen Kirchen- bzw. Pfarrgemeinden: Stiftskirche (Altstadt), St. Bernhard (Weststadt), St. Josef (Stadtmitte), St. Bonifatius (Lichtental), St. Dionysius (Oos), St. Eucharius (Balg), Hl. Geist (Geroldsau), St. Antonius (Ebersteinburg), St. Bartholomäus (Haueneberstein), St. Jakobus (Steinbach), St. Katharina (Sandweier), St. Michael (Neuweier), Herz-Jesu (Varnhalt) sowie die Autobahnkirche St. Christophorus an der Raststätte Baden-Bade...

    Gemeinderat

    Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019brachte folgendes Ergebnis: Zusätzlich gehört dem Gemeinderat mit Sitz und Stimme die getrennt gewählte Oberbürgermeisterin als Vorsitzende an.

    Oberbürgermeister

    An der Spitze der Stadt Baden-Baden standen seit dem 15. Jahrhundert der Schultheiß, der Bürgermeister, das Gericht und der Rat mit je zwölf Mitgliedern. Sie bildeten das Stadtregiment. Der Schultheiß stand dem Gericht vor, der Bürgermeister dem Rat. Er hing aber von den Weisungen des Schultheißen und des Rates ab. 1507 erhielt die Stadt eine Stadtordnung. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es einen Magistrat, dem zwei Bürgermeister und zwölf Ratsmitglieder angehörten. Nach Einführung der badisc...

    Hoheitszeichen

    Als Hoheitszeichen führt die Stadt Baden-Baden ein Siegel, ein Wappen und eine Flagge. Bei der Flagge handelt es sich um die Dienstflaggeder Stadt, die für öffentliche Gebäude einschließlich Schulen bestimmt ist.

    Im Jahre 2016 wurde innerhalb der Stadt Baden-Baden ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,833 Milliarden Euro erbracht. Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei 52.234 Euro (Baden-Württemberg: 43.632 Euro, Deutschland 38.180 Euro) und damit über dem regionalen und nationalen Durchschnitt. 2016 verzeichnete die Wirtschaftsleistung der Stadt ein nominelles Wachstum von 1,7 Prozent. In der Stadt gab es 2016 etwa 41.400 erwerbstätige Personen. Die Arbeitslosenquotelag im Dezember 2018 bei 4,6 Prozent und liegt damit über dem Durchschnitt von Baden-Württemberg mit 3,0 Prozent. Im sogenannten Zukunftsatlas 2016 belegte der Stadtkreis Baden-Baden Platz 93 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Orten mit „Zukunftschancen“.In der Ausgabe von 2019 lag sie auf Platz 67 von 401 und zählt damit zu den Orten mit „hohen Zukunftschancen“.

    Zu den in Baden-Baden geborenen, besonders bekannt gewordenen Persönlichkeiten zählen der Reichskanzler Max von Baden, der Schriftsteller Reinhold Schneider, der Nationalsozialist Rudolf Höß, der Journalist Erich Kuby und der Schlagersänger Tony Marshall. Zu den bekannten Einwohnern zählen die Schriftsteller Werner Bergengruen, Otto Flake, der russische Schriftsteller Iwan Turgenew, die Pianistin und Komponistin Clara Schumann sowie Frank Elstner. Zu den Ehrenbürgern gehören u. a. Ferdinand Graf von Zeppelin, Otto von Bismarck, Albert Gönner, Konrad Adenauer, der Kunstsammler Frieder Burda und der Komponist und Dirigent Pierre Boulez.

    In der Literatur

    „Merkwürdig ist, daß noch kein Schriftsteller die große Zeit Badens (1845–1869) für einen Roman verwendet hat“, schrieb Otto Flake im Vorwort zu seinem Roman Hortense oder die Rückkehr nach Baden-Baden, der 1933 veröffentlicht wurde. Dieser Roman spiegelt das Flair der Blütezeit des Kurorts im 19. Jahrhundert wider. Flake kannte vielleicht nicht den Roman Rauch von Iwan Turgenewvon 1867, der das Leben der russischen Adligen im Modebad kritisiert und karikiert. Baden-Baden floss auch in andere...

    In Film und Fernsehen

    Der hier angesiedelte Südwestrundfunk und mit ihm verbundene Produktionsfirmen nutzen die Stadt häufig als Kulisse für Film- und Fernsehaufnahmen. In Baden-Baden spielten die Serien Der Forellenhof und Bloch sowie verschiedene Fernsehfilme. Ernst Jacobi, Heinz Schimmelpfennig und Karin Anselm ermittelten als Baden-Badener Tatort-Kommissare. Von 2002 bis 2013 war Dieter Pfaff als Psychotherapeut Maximilian Bloch in der Fernsehreihe Blochzu sehen. Das fiktive Mommsen-Gymnasium aus Baden-Baden d...

    (chronologisch geordnet) 1. Die Kunstdenkmäler der Stadt Baden-Baden. Stadtkreis Baden-Baden. Bearbeitet von Emil Lacroix u. a., mit Beiträgen von J. Alfs (Ur- und Frühgeschichtliches, Römische Denkmäler). C. F. Müller, Karlsruhe 1942. 2. Aquae. Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Kurortes Baden-Baden. Hrsg. Arbeitskreis für Stadtgeschichte Baden-Baden. ISSN 0175-4858. (Seit 1963 erscheinende Reihe mit zahlreichen ortsgeschichtlichen Beiträgen.) 3. Rochus Basler: Baedekers Baden-Baden (Baedeker-Stadtführer). 3. Auflage, Ostfildern-Kemnat 1988. 4. Georg Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Band Baden-Württemberg I: Regierungsbezirke Stuttgart und Karlsruhe. Bearbeitet von Dagmar Zimdars und anderen. Deutscher Kunstverlag, Berlin / München 1993, ISBN 3-422-03024-7, S. 47–64 (Ortsteile: Baden-Oos S. 64 f., Ebersteinburg S. 154, Haueneberstein S. 290, Lichtental S. 464–466, Neuweier S. 586 f., Sandweier S. 652, SteinbachS. 725 f.) 5. Stadt Baden-Baden (= Ortskernatlas Bad...

    • 140,21 km²
    • 161 m ü. NHN
  4. Federico I de Baden-Baden (En alemán: Friedrich I. von Baden; 1249 - Nápoles, 29 de octubre de 1268) fue un co-margrave de Baden-Baden (con Rodolfo I de Baden-Baden, su tío) y margrave titular de Verona de 1250 a 1268, duque de Estiria y de Austria de 1250 a 1268. Compañero de campaña del rey Hohenstaufen Conradino, de la misma manera que ...

    • Historia
    • Cidades Irmandadas
    • Véxase tamén

    Dise que o emperador romano Caracallafrecuentaba o lugar; na súa lembranza, unhas das termas levan actualmente o seu nome. No século XIX, a burguesía europea comezou a tomar Baden-Baden como un lugar de descanso. Xurdiron grandes estabelecementos termais, teatro, hipódromo e o casino, un dos máis luxosos do mundo. Tamén aquí está un dos últimos castelos habitados de Europa. Tras a fin da Segunda Guerra Mundial, Baden-Baden foi sede do comando central das forzas de ocupación francesas en Alemaña.

    Menton en Francia, dende 1961.
    Moncalieri en Italia, dende 1990.
    Freital en Saxonia, dende 1990.
    Karlsbad (Karlovy Vary) na República Checa, dende 1998.

    Ligazóns externas

    1. Baden-Baden 2. Imaxes de Baden-Baden(de) 3. Imaxes de Hohenbaden (en alemán)

  5. en.wikipedia.org › wiki › BadenBaden - Wikipedia

    Baden is named after the margraves' residence, Hohenbaden Castle in Baden-Baden. Hermann II of Baden first claimed the title of Margrave of Baden in 1112. A united Margraviate of Baden existed from this time until 1535, when it was split into the two Margraviates of Baden-Durlach and Baden-Baden.

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