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  1. Cerca de 7.150 resultados de búsqueda
  1. Built sometime between 1711 and 1714, the Freiberg Cathedral organ is an amalgamation of the French and German styles of organ building. The reeds are voiced in the French style, but the foundation stops, the stops which sound at the notated pitch, are reinforced in a way that is typical of the German style.

  2. Coordenadas: 50°55′13″N 13°20′36″E ( mapa) Catedral de Freiberg La catedral de Freiberg o catedral de Santa María (en alemán, Dom St. Marien) es una antigua iglesia de Alemania de origen medieval que hoy es la principal iglesia evangélica-luterana de la Iglesia Evangélica-Luterana de Sajonia de la ciudad de Freiberg, en Sajonia.

  3. For former collegiate church in Freiberg, Saxony, see Freiberg Cathedral. Freiburg Minster ( German: Freiburger Münster or Münster Unserer Lieben Frau) is the cathedral of Freiburg im Breisgau, southwest Germany. The last duke of Zähringen had started the building around 1200 in romanesque style. The construction continued in 1230 in Gothic style.

    • Altarretabel
    • Kanzeln Des Domes
    • Mittelalterliche Skulpturen
    • Chor und Fürstliche Begräbniskapelle Der Albertiner
    • Grabdenkmäler und Weitere Ausstattung
    • Orgeln
    • Glocken
    • Taufstein Aus Der Hirschfelder Kirche

    Bedingt durch die Nutzung des Chores als Begräbnisstätte musste das Altarretabel klein und transportabel sein. Das Gemälde des im Jahr 1560 gestifteten Altarretabels zeigt die Einsetzung des Abendmahls durch Christus und im Vordergrund die Austeilung des Abendmahls in beiderlei Gestalt bei der lutherischen Abendmahlsfeier. Das Gemälde zeigt Ähnlich...

    Bemerkenswert ist das Vorhandensein von zwei nebeneinanderstehenden Kanzelnim Mittelschiff: zum einen die freistehende, etwa aus dem Jahre 1505 stammende Tulpenkanzel und zum anderen die Bergmannskanzel von 1638.

    Die spätromanische Triumphkreuzgruppe im Triumphbogen des Chores war einst Teil des Lettners, der den Chor der romanischen Kirche vom Langhaus trennte. Sie besteht aus dem hoheitsvoll dargestellten Gekreuzigten, Maria und Johannes im Trauergestus und wird auf die Jahre um 1225 datiert. Maria steht auf einer Schlange, Johannes auf einem wolfshundähn...

    Der Chor fungierte von 1541 bis 1696 als Grablege für 38 Mitglieder der sächsischen Fürstenfamilie, darunter acht Kurfürsten, zwei Herzöge, zehn Frauen und achtzehn Kinder im Alter von nur wenigen Wochen bis elf Jahren. Die Beisetzungen im Freiberger Dom endeten mit dem Übertritt Augusts des Starken zum römisch-katholischen Glauben. Seine Mutter An...

    Zahlreiche Grabdenkmäler und Epitaphe von unterschiedlicher Qualität sind zumeist in der Vorhalle des Doms angebracht. Zu erwähnen ist das von Andreas Lorenz geschaffene Epitaph des Johannes von Schönberg († 1569), das die Verklärung Christi in den Formen der Hochrenaissance zeigt. Das Epitaph der Barbara Schönlebe mit Beschlagwerkvon 1599 zeigt eb...

    Hauptorgel

    In den Jahren 1710 bis 1714 erbaute Gottfried Silbermann eine Orgel mit 44 Registern. Es war seine erste große Orgel in Deutschland und blieb das größte Werk, das er eigenhändig schuf. Den Prospekt mit korinthischer Pilastergliederung und reicher Akanthusornamentik entwarf der Domorganist Elias Lindner. Die Orgelabnahme erfolgte am 13./14. August 1714 durch den Leipziger Thomaskantor Johann Kuhnau und den Altenburger Hoforganisten Gottfried Ernst Bestel, die Einweihung am 19. August 1714. 173...

    Chororgel

    Ihr gegenüber befindet sich eine zweite, kleinere Orgel Gottfried Silbermanns. Das Instrument wurde 1718/1719 für St. Johannis gebaut und 1939 aufgrund der Baufälligkeit der Kirche in den Dom überführt und als Chororgel aufgestellt. Jehmlich führte 1996/1997 eine Teilrestaurierung der weitgehend erhaltenen Orgel durch. 1. Koppeln:I/P 2. Spielhilfen: Tremulant

    Das Geläut des Domes besteht aus sechs Kirchenglocken, von denen vier aus der Gießerei von Oswald Hilliger in Freiberg stammen. Die Große Susanne zählt zu den bedeutendsten Klangkörpern dieser Zeit in Deutschland. Die zweite Glocke war ursprünglich auch ein Werk dieser Gießerei, wurde aber wegen eines Sprunges von C. Albert Bierling (Dresden) 1896 ...

    Im Kreuzgang steht ein 800 Jahre altes romanisches Taufbecken aus Stein, das aus der rund 15 km entfernten Hirschfelder Kirche stammt, und in dem Katharina von Bora, die Ehefrau von Martin Luther, getauft worden sein soll.

  4. The Freiberg Cathedral or Cathedral of St Mary (German: Dom St. Marien) is a church of the Evangelical-Lutheran Church of Saxony in Freiberg in Saxony.The term Dom, a German synecdoche used for collegiate churches and cathedrals alike, is often uniformly translated as cathedral into English, even though this church here was a collegiate church, not a cathedral (seat of a bishop).

  5. en.wikipedia.org › wiki › FreibergFreiberg - Wikipedia

    The Freiberg Germany Temple serves members of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints from all over Eastern Germany and a majority of Eastern Europe. On 6 July 2019, the Erzgebirge/Krušnohoří Mining Region including Freiberg was inscribed as a UNESCO World Heritage Site . Regular events [ edit]