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  1. en.wikipedia.org › wiki › MecklenburgMecklenburg - Wikipedia

    The name Mecklenburg derives from a castle named Mikilenburg ( Old Saxon for "big castle", hence its translation into New Latin and Greek as Megalopolis ), located between the cities of Schwerin and Wismar. In Slavic languages it was known as Veligrad, which also means "big castle".

  2. Mecklemburgo (en alemán: Mecklenburg) es una región del norte de Alemania que comprende la parte occidental y la mayor parte del estado federado de Mecklemburgo-Pomerania Occidental. Las ciudades más grandes de la región son Rostock, 1 Schwerin y Nuevo Brandeburgo .

    • Name
    • Geographische Lage
    • Politische Grenzen
    • Wappen
    • Bevölkerung und Fläche
    • Landschaft
    • Geschichte
    • Verfassung und Verwaltung
    • Bildung und Kultur
    • Wirtschaft

    Im Altsächsischen bedeutete mikil „groß“, im 10./11. Jahrhundert war das Wort Mikilinborg („große Burg“) gebräuchlich. Der Name bezieht sich auf die Burg Mecklenburg. Im Mittelalter wurde daraus mittelniederdeutsch Mekelenborch, später deutsch Mecklenburg. Im Renaissance-Humanismus wurde entsprechend der an eine griechische Übersetzung angelehnte Name Megalopolis für Mecklenburg gebildet, das entsprechende Adjektiv war Megapolitanusfür „mecklenburgisch“. Das Wort Mecklenburg wird in der Umgangssprache der meisten Regionen wie [meːklənbʊɐç] oder Meeklenburch ausgesprochen. Das „e“ wird lang gesprochen (dies ist als deutschlandweite korrekte Aussprache des e zu verstehen; siehe: das CK im Norden) und das „g“ wie ein palatales „ch“. Die Veränderung des g im Auslaut ist ein Überrest niederdeutscherPhonologie. Im mecklenburgischen Platt gebraucht man hingegen den alten sächsischen Namen Mękelnborg.

    Mecklenburg grenzt im Westen an Schleswig-Holstein, im Süden an Niedersachsen und Brandenburg und im Osten an Vorpommern. Natürliche Grenzen bilden im Norden die Mecklenburger Bucht, im Westen die Lübecker Bucht und zum Teil Trave mit Dassower See, Wakenitz, Ratzeburger See und Schaalsee, im Südwesten die Elbe und im Osten die drei Flüsse Recknitz, Trebel und Peenesowie Großer und Kleiner Landgraben.

    Für die Kreisgebietsreform 1994 gab es Planungen, die alte Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern mit den neuen Landkreisen möglichst exakt wiederherzustellen; sie wurden aber nicht umgesetzt. Mit der Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011näherte man sich wieder etwas stärker den historischen Grenzen an, ohne den genauen Verlauf nachzubilden. Der Landesteil Mecklenburg wird heute durch folgende Verwaltungseinheiten abgebildet: 1. Landkreis Ludwigslust-Parchim 2. Landkreis Mecklenburgische Seenplatte 3. Landkreis Nordwestmecklenburg 4. Landkreis Rostock 5. Kreisfreie Stadt Rostock 6. Kreisfreie Stadt Schwerin Auch der Landkreis Vorpommern-Rügen hat einen Anteil an Mecklenburg. Im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte befinden sich Teile Vorpommerns. So verläuft die regionale Grenze heute durch Vorpommern-Rügen, dessen westlicher kleinerer Teil inklusive des Stadtteils Ribnitz von Ribnitz-Damgarten historisch zu Mecklenburg gehört. Und sie teilt den Landkreis Mecklenburgis...

    Blasonierung:„Das mecklenburgische Wappen in einfacher Gestalt ist ein Stierkopf. Das vollständige Wappen besteht aus sechs Feldern und einem Mittelschilde. Es erinnert an die sieben Landesteile, aus denen im Laufe der Zeiten unser Vaterland erwachsen ist.“ 1. Herzogtum Mecklenburg: Auf goldenem Grunde ein schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem roten Maule und ausgestreckter roter Zunge; auf dem Kopfe silberne Hörner und eine goldene Lilienkrone. 2. Herrschaft Rostock: Auf blauem Grunde schreitend ein goldener Greif mit ausgestreckter Zunge und aufgehobener rechter Vorderklaue. 3. Fürstentum Schwerin/Bistum Schwerin: Ein quer geteiltes Feld; in der oberen blauen Hälfte ein goldener Greif, in der unteren silbernen Hälfte ein grünes Viereck. 4. Fürstentum Ratzeburg/Bistum Ratzeburg: Auf rotem Grunde stehend ein silbernes Kreuz mit goldener Krone. 5. Herrschaft Stargard: Auf rotem Grunde ein silberner weiblicher Arm mit goldenem Ringe zwischen Daumen und Zeigefinger. 6. Fürstentum Wende...

    Mecklenburg hat eine Fläche von 15.721 Quadratkilometer. Es gehörte bis 1945 zu den am dünnsten besiedelten deutschen Landschaften. Im Mai 1939 lebten dort 910.826 Einwohner (58 Einwohner je Quadratkilometer). Im Jahr 2012 lebten auf dem Gebiet des heutigen Landesteils Mecklenburg insgesamt ca. 1,16 Millionen Menschen (Rostock und Schwerin sowie die Landkreise Mecklenburgische Seenplatte, Ludwigslust-Parchim, Rostock und Nordwestmecklenburgzusammen). Größte Städte:

    Mecklenburg gehört zur Norddeutschen Tiefebene, die in zwei aufeinander folgenden Eiszeiten durch Bewegung der bis zu 1000 Meter dicken Gletscher geformt wurde, und hat Anteil an der Ostseeküste. Vorgelagert sind die Insel Poel und die Halbinsel Fischland, deren Fortsetzungen Darß und Zingst zu Vorpommern gehören. Entsprechend seiner großräumlichen Zugehörigkeit besteht Mecklenburg zu weiten Teilen aus Flachland. Dieses Flachland gestaltet sich durch viele Moränenzüge und Seen. Die Müritz ist der größte vollständig in Deutschland liegende See. Weitere große Seen sind der Plauer See und der Schweriner See. Wichtige Flüsse in Mecklenburg sind die Warnow, die Recknitz, die Tollense und die Elde, bei Boizenburg und bei Dömitz grenzt Mecklenburg an die Elbe. In Richtung der Baltischen Seenplatte verläuft ein schwach ausgeprägter Höhenzug, der die Wasserscheidezwischen Elbe und Ostsee bildet. Die höchsten Erhebungen sind die Helpter Berge (ca. 179,2 m ü. NHN) und die Ruhner Berge (176,8 m...

    Ur- und Frühgeschichte

    Der Name Mecklenburg („Mikelenburg“) taucht erstmals in einer Urkunde des Jahres 995 auf. Er bezeichnete damals die slawische Burg Mecklenburg (Wiligrad) im heutigen Dorf Mecklenburg bei Wismar und bedeutet so viel wie „Große Burg“. Der Name übertrug sich in der Folgezeit auf ein hier beheimatetes Geschlecht slawischer Fürsten(Könige), dann auf das von ihnen beherrschte Gebiet.

    Mittelalter

    Im frühen Mittelalter war Mecklenburg von Slawen besiedelt. Das Herrschaftsgebiet der slawischen Fürsten (Könige) zu Mecklenburg geriet ab 1160 (zunächst unter den Sachsen) in deutschrechtliche Lehnsabhängigkeit, und es begann die dauerhafte Eingliederung Mecklenburgs in das Heilige Römische Reich, die nur durch die Zeit dänischer Besetzung von 1180 bis 1227 unterbrochen wurde. So erhielt Obodritenfürst Pribislav 1167 die Terra Obodritorum (außer Grafschaft Schwerin) als Vasall des sächsische...

    Frühe Neuzeit

    Die moderne Landesgeschichtsschreibung unterscheidet drei Mecklenburgische Hauptlandesteilungen (1229–1235, 1621, 1701), die teilweise namensgleiche Landesteile mit verschiedenartigen Gebietsanteilen hervorbrachten. Zwischen 1628 und 1630 wurden die Obotriten-Herzöge im Dreißigjährigen Krieg durch Kaiser Ferdinand II. abgesetzt und sein Feldherr Wallenstein mit Mecklenburg belehnt. Wallenstein wurde schon Anfang 1630 wieder entlassen und die Herzogtümer nach seinem Tod rückübereignet. Danach...

    Ministerpräsidenten

    1. 1934: Hans Egon Engell, NSDAP 2. 1934 bis 1945: Friedrich Scharf, NSDAP 3. 1945 bis 1951: Wilhelm Höcker, SPD, dann SED (1945 bis 1947 als Präsident der Landesverwaltung) 4. 1951: Kurt Bürger, SED 5. 1951 bis 1952: Bernhard Quandt, SED

    Orden

    1. Siehe Kategorie:Orden und Ehrenzeichen (Mecklenburg)

    In Mecklenburg befinden sich die Universität Rostock, die Hochschule für Musik und Theater Rostock, die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege in Güstrow, die Hochschule Wismar, die Hochschule Neubrandenburg, ein Campus der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit und das private Baltic Collegein Form einer Fachhochschule in Schwerin. Der Erhaltung, Erforschung und Vermittlung des mecklenburgischen Kulturerbes widmet sich unter anderem die Stiftung Mecklenburgmit Sitz in Schwerin. Die Historischen Altstädte Stralsund und Wismar sind seit dem Jahr 2002 als UNESCO-Welterbeanerkannt.

    Traditionell sind im Industriesektor die maritime Industrie, der Maschinenbau und die Lebensmittelindustrie bedeutend. Die Landwirtschaft ist in der Fläche sehr präsent. Darüber hinaus spielen Tourismus, Gesundheitswirtschaft, Immobilienwirtschaft, Dienstleistungssektor und Spitzentechnologieeine zunehmend große Rolle.

    • Name
    • History
    • Geography
    • Culture
    • Education
    • Politics
    • Economy
    • Sport
    • Notable People
    • Miscellaneous

    Due to its lengthy name, the state is often abbreviated as MV or (colloquially) shortened to MeckPomm. In English, it is usually named as "Mecklenburg-Western Pomerania". Inhabitants are called either Mecklenburger or Pomeranians, the combined form is never used. The full name in German is pronounced [ˈmeːklənbʊʁk ˈfoːɐ̯pɔmɐn]. Sometimes, Mecklenburg is pronounced [ˈmɛklənbʊʁk], because the digraph ⟨ck⟩ marks a preceding short vowel in High German. However, Mecklenburg is within the historical Low German language area, and the ⟨c⟩ appeared in its name during the period of transition to Standard, High German usage (Low German authors wrote the name Meklenborg or Męklenborg, depicting proper Low German pronunciation, which itself was a syncope of Middle Low German Mekelenborg). The introduction of the ⟨c⟩ is explained as follows: Either the ⟨c⟩ signals the stretched pronunciation of the preceding ⟨e⟩ (Dehnungs-c), or it signals the pronunciation of the subsequent ⟨k⟩ as an occlusive [...

    In the aftermath of the Second World War and German reunification in 1990, the state was constituted from the historic region of Mecklenburg and Western Pomerania, both of which had long and rich independent histories.

    Location and urban areas

    Sixth-largest in area and fourteenth in overall population among Germany's sixteen Bundesländer (federal states), Mecklenburg-Vorpommern is bounded to the north by the Baltic Sea, to the west by Schleswig-Holstein, to the southwest by Lower Saxony, to the south by Brandenburg, and to the east by the West Pomeranian Voivodeship in Poland. Mecklenburg-Vorpommern's state capital is Schwerin. The largest city is Rostock with approximately 205,000 people, followed by Schwerin. Other major cities i...

    Districts

    Since 4 September 2011, Mecklenburg-Vorpommern is divided into six Kreise(districts): 1. Landkreis Rostock 2. Ludwigslust-Parchim 3. Mecklenburgische Seenplatte 4. Nordwestmecklenburg 5. Vorpommern-Greifswald 6. Vorpommern-Rügen Also counting two independent urban districts: 1. Rostock(HRO) 2. Schwerin(SN)

    Landscape

    The state's Baltic Sea coast is about 2,000 km long and features several islands, most notably Germany's two biggest islands Rügen and Usedom, but also a number of smaller islands such as Hiddensee and Poel. Mecklenburg-Vorpommern's varied coastline also has many peninsulas such as Fischland-Darß-Zingst and various lagoons (also known as Bodden or Haff). A total of 283 nature reserves, 110 landscape reserves and three of Germany's fourteen national parksare scattered all over the state.

    Over the centuries, Mecklenburg and Vorpommern have developed and maintained strong regional cultures. It can generally be described as North German and has similar linguistic and historic characteristics to other north German states, such as Schleswig-Holstein. People in Vorpommern, as a result of that territory being a former province of Prussia, tend to look slightly more towards Berlin and Brandenburgthan people in Mecklenburg would.

    Universities and colleges

    Mecklenburg-Vorpommern has the two oldest universitiesof the Baltic Sea region, also among the oldest of Germany and all of Europe: 1. University of Greifswald(established 1456) 2. University of Rostock(established 1419) Also, there are further colleges / technological universities: 1. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Rostock and Schwerin(private) 2. Rostock University of Music and Theatre 3. Hochschule Wismar (University of Applied Sciences: Technology, Business and Design) 4. Fachho...

    Schools

    The state's school system is centralised. There are two main types of schools, Regionalschule (for the majority of pupils) and Gymnasium (for the top 30% of each year's students, leading to the university entrance qualification "Abitur"). Besides, there are also independent schools, comprehensive schools and trade schools.

    Article 20 of the State Constitution states that the Landtag is the "site of political decision-making". The Mecklenburg-Vorpommern Landtag is elected democratically by the citizens of the state and sits for a 5-year legislative period. The seat of the Landtag is located at Schwerin Palace in Schwerin. The essential functions of the Landtag are to elect the Minister-Presidentof the state; to discuss and decide on laws which have been proposed by the government, by any four members of the Landtag, or a people's initiative or petition for a referendum initiated directly by the people; and to control the state government.

    The gross domestic product(GDP) of the state was 44.5 billion euros in 2018, accounting for 1.3% of German economic output. GDP per capita adjusted for purchasing power was 25,400 euros or 84% of the EU27 average in the same year. The GDP per employee was 83% of the EU average. The GDP per capita was the lowest of all German states.

    Main sporting attractions include the German football league games of F.C. Hansa Rostock and the international sailing event Hanse Sail. If the bid for the 2012 summer Olympics in Leipzig had been successful, the sailing competitions would have taken place off the coast of Rostock.

    Notable from Mecklenburg-Vorpommern include: 1. Arts: Ernst Barlach, Friedrich von Flotow, Caspar David Friedrich, Marianne Hoppe, Till Lindemann, Philipp Otto Runge 2. Business: Ernst Heinkel, Carl Heinrich von Siemens, Leonhard Tietz, Georg Wertheim 3. Literature: Ernst Moritz Arndt, John Brinckman[de], Hans Fallada, Walter Kempowski, Fritz Reuter, Rudolf Tarnow, Ehm Welk 4. Politics: Ernst Moritz Arndt, Dietmar Bartsch, Joachim Gauck, Egon Krenz, Gebhard Leberecht von Blücher, Angela Merkel, Helmuth von Moltke the Elder, Harald Ringstorff 5. Science: Theodor Billroth, Friedrich Chrysander, Walther Flemming, Gottlob Frege, Otto Lilienthal, Gustav Mie, Ferdinand von Mueller, Paul Pogge, Carl Wilhelm Scheele, Heinrich Schliemann, Johannes Stark 6. Sports: Tim Borowski, Andreas Dittmer, Thomas Doll, Carsten Jancker, Marita Koch, Toni Kroos, Sebastian Sylvester, Jan Ullrich, Jens Voigt

    Mecklenburg-Vorpommern is Germany's number-one tourist location, the main destinations being the Baltic Sea coastline with islands such as Rügen or Usedom, spa towns like Heiligendamm, Kühlungsborn...
    The first rockets to reach outer space were launched in 1944 during World War II in Peenemündeon the present-day territory of Mecklenburg-Vorpommern.
    During the chancellorship of Angela Merkel, Mecklenburg-Vorpommern hosted the first official public meeting with President George W. Bush in 2006 and the 33rd G8 summitin 2007. Both political event...
    • 1,609,675
    • Rostock
  3. Mecklemburgo-Pomerania Occidental, Mecklemburgo-Pomerania del Oeste o Mecklemburgo-Antepomerania (en alemán, Mecklenburg-Vorpommern; en bajo alemán, Mekelnborg-Vörpommern o Mäkelborg-Vörpommern) es uno de los 16 estados federados de Alemania. Limita al norte con el mar Báltico, al oeste con el estado federado de Schleswig-Holstein, al ...

    • Overview
    • History
    • Geography
    • Demographics
    • Mecklenburg County Government

    Mecklenburg County is a county located in the southwestern region of the state of North Carolina, in the United States. As of the 2010 census, the population was 919,618. It increased to 1,110,356 as of the 2019 estimate, making it the second-most populous county in North Carolina and the first county in the Carolinas to surpass one million in population. Its county seat is Charlotte, and is the state's largest city. Mecklenburg County is the central county of the Charlotte-Concord-Gastonia, NC-

    Mecklenburg County was formed in 1762 from the western part of Anson County, both in the Piedmont section of the state. It was named in commemoration of the marriage of King George III to Charlotte of Mecklenburg-Strelitz, for whom the county seat Charlotte is named. Due to unsure boundaries, a large part of south and western Mecklenburg County extended into areas that would later form part of the state of South Carolina. In 1768, most of this area was designated Tryon County, North Carolina. De

    According to the U.S. Census Bureau, the county has a total area of 546 square miles, of which 524 square miles is land and 22 square miles is water.

    As of the census of 2000, there were 695,454 people, 273,416 households, and 174,986 families residing in the county. The population density was 1,322 people per square mile. There were 292,780 housing units at an average density of 556 per square mile. The racial makeup of the c

    Mecklenburg County is a member of the regional Centralina Council of Governments.

    • Designación Y Nombre
    • Características Orbitales
    • Características Físicas
    • Véase también
    • Enlaces Externos

    Designado provisionalmente como 1987 SL10. Fue nombrado Mecklenburg[4]​en homenaje a un distrito en el norte de Alemania, caracterizado por depósitos de morrenas glaciares y cientos de lagos ricos en peces y aves de muchos tipos. Las ciudades de Wismar y Rostock son importantes puertos del mar Báltico. El poeta F. Reuter, el arqueólogo Heinrich Schliemann y el escultor y poeta Ernst Barlach nacieron en Mecklemburgo. Hoy Mecklemburgo es parte del estado de Mecklemburgo-Pomerania Occidental. Nombrado con motivo del mil aniversario de Mecklemburgo en 1995.

    Mecklenburg está situado a una distancia media del Sol de 3,982 ua, pudiendo alejarse hasta 4,939 ua y acercarse hasta 3,024 ua. Su excentricidad es 0,240 y la inclinación orbital 9,367 grados. Emplea 2902,62 días en completar una órbita[5]​ alrededor del Sol.

    La magnitud absoluta de Mecklenburg es 12,3. Tiene 19,592 km de diámetro y su albedose estima en 0,067.

    • F. Börngen
    • 29 de septiembre de 1987
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