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  1. Spencer Bonaventure Tracy nació el 5 de abril de 1900 en Milwaukee, Wisconsin, segundo hijo de un vendedor de camiones y una ama de casa de origen irlandés.Su padre, según relata su hermano mayor Carroll, «era un hombre severo, serio y determinante, y nunca hubo ninguna duda de que nos educaron como católicos.

  2. Spencer Bonaventure Tracy (April 5, 1900 – June 10, 1967) was an American actor, known for his natural performing style and versatility. One of the major stars of Hollywood's Golden Age, Tracy was the first actor to win two consecutive Academy Awards for Best Actor from nine nominations.

  3. Spencer Tracy filmography. Spencer Tracy (1900–1967) was an American actor. His film career began in 1930, with Humphrey Bogart in Up the River, and ended in 1967 with Katharine Hepburn in Guess Who's Coming to Dinner. Within this 37-year career, Tracy starred in 75 feature films and several short films.

    Year
    Title
    Role
    Studio
    1930
    Taxi Talks
    Taxi Driver
    1930
    The Hard Guy
    Guy
    1930
    Saint Louis
    1931
    Daniel J. 'Bugs' Raymond
  4. sco.wikipedia.org › wiki › Spencer_TracySpencer Tracy - Wikipedia

    Spencer Bonaventure Tracy (5 Apryle 1900 – 10 Juin 1967) wis an American actor, notit for his naitural style an versatility. Ane o the major starns o Hollywood's Gowden Age, Tracy wan twa Academy Awairds for Best Actor frae nine nominations, sharin the record for nominations in that category wi Laurence Olivier.

  5. Katharine Hepburn (1907–2003) and Spencer Tracy (1900–1967) were a legendary cinematic couple, both on- and off-screen. They starred in nine films together, and had an affair - an open secret in Hollywood - that lasted 26 years, ending only with Tracy's death.

    • Leben
    • Schauspielerisches Profil
    • Hintergründe
    • Wirkung
    • Deutsche Synchronstimmen
    • Filme Über Spencer Tracy
    • Auszeichnungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Kindheit und Jugend

    Spencer Tracy, von seinen Freunden „Spence“ gerufen, wurde in der Großstadt Milwaukee als Sohn des frommen irischen und katholischen Geschäftsmannes John Tracy geboren. Entgegen einem Mythos, den die MGM später zu schaffen versuchte, war die Familie nicht arm, sondern gehörte dem Mittelstand an; der Vater war General Sales Manager bei der alteingesessenen Sterling Motor Truck Company und verdiente meist gut. Die Mutter, Carrie Brown, eine Protestantin, stammte aus einer vornehmen neuenglische...

    Studium

    Im Januar 1921, im für die Zeit ungewöhnlichen Alter von fast 21 Jahren, schrieb sich Spencer Tracy am Ripon College in Fond du Lac, Wisconsin, ein, einer exklusiven kleinen Hochschule, in der er trotz seiner schlechten Noten Aufnahme fand, weil er im Krieg gedient hatte. Sein Engagement im Debattierclubder Schule führte zu ersten Auftritten vor einem größeren Publikum und verstärkte in Tracy das Interesse an der Schauspielerei so sehr, dass er auch der Theatergruppe des Colleges beitrat. In...

    Anfänge am Theater

    Spencer Tracy schloss das Studium an der Academy of Dramatic Arts im März 1923 ab. Angebote für Bühnenengagements blieben zunächst aus, sodass Tracy Gelegenheitsjobs unter anderem als Handelsvertreter annehmen musste. Doch bereits im Juni 1923 erhielt er ein Engagement in White Plains, New York, wo er bei einem Anfängergehalt von 20 Dollar pro Woche eine große Bandbreite an Rollen spielte und Louise Treadwell, die Leading Lady der Truppe, kennenlernte. Als sich das Ensemble bereits nach drei...

    Bandbreite

    Das Starsystem von Hollywood beruhte auf dem Wiedererkennungswert der Darsteller. Für die Schauspieler hatte dies weitreichende Konsequenzen. Einige, wie Clark Gable, Humphrey Bogart oder Gary Cooper, bezahlten ihren Erfolg damit, dass sie vor der Kamera immer wieder sich selber spielen mussten. Bei anderen, wie Fredric March oder Ronald Colman, war jede Filmrolle eine künstlerische Originalschöpfung – zu großen Stars wurden solche Darsteller dadurch jedoch kaum. Von der Regel, dass im Studio...

    Arbeitsweise und Schauspielstil

    Zu den Schauspielern, an denen Spencer Tracy sich am stärksten orientiert hat, zählt Lionel Barrymore. Bewundert hat er darüber hinaus Fredric March, Will Rogers, Walter Huston und Paul Muni. Jüngere Kollegen, von deren Talent er viel hielt, waren Laurence Olivier, Bette Davis, Lee J. Cobb, Ingrid Bergman, Marlon Brando und Rod Steiger. Charakteristisch für Tracys Darstellungskunst war sein ausgeprägtes Unterspielen, das im Kino der 1930er und 1940er Jahre selten war. In einigen Filmszenen (w...

    Alkoholismus

    Wie sein Biograf Bill Davidson 1987 mit Hinweis auf Auskünfte von Ralph Bellamy aufgezeigt hat, litt Spencer Tracy spätestens seit 1925 an Alkoholismus. Während er sich am Set vollkommen professionell verhielt und meist nüchtern war, blieb er den Dreharbeiten oft fern, um sich, zurückgezogen in einem Hotelzimmer, tagelang zu betrinken. Die Werbeabteilung der MGM konnte ihn jedoch meist vor der Presse abschirmen. In den späten 1940er Jahren, als die ersten schweren gesundheitlichen Folgen auft...

    Ehe, Familie und Privatleben

    Mit seiner Ehefrau, der Bühnenschauspielerin Louise Treadwell (1896–1983), hatte Tracy zwei Kinder: John (* 1924) und Louise, genannt Susie (* 1932). John wurde gehörlos geboren. Um ihn zu fördern, gab seine Frau Louise 1927 ihre Berufstätigkeit auf, bildete sich fort und gründete im September 1942 in Los Angeles die noch heute bestehende John-Tracy-Klinik, deren Fundraising-Aktivitäten ihren Erfolg zum großen Teil der Prominenz von Tracy verdankte, der in der Klinik auch Mitglied des Board o...

    Spencer Tracy und Katharine Hepburn

    Neben seiner Ehe hatte Tracy eine in äußerster Diskretion geführte Partnerschaft mit Katharine Hepburn, die von ihrem Kennenlernen 1941 bis zu seinem Lebensende Bestand hatte. Trotz dieser Beziehung, die zu einem dauerhaften Getrenntwohnen von Tracy und seiner Frau führte, ließen sich die Eheleute nicht scheiden. Als Grund dafür gab er gelegentlich seinen Katholizismus an, aber nach Einschätzung seiner Biografen waren die Hintergründe in Wirklichkeit komplexer. Die Presse, die mit MGM zum Sch...

    Die Nachrichtenagentur AP ermittelte Spencer Tracy 1950 in einer Meinungsumfrage als besten Filmschauspieler der Gegenwart. So unterschiedliche Schauspieler wie Montgomery Clift und Steve McQueen orientierten sich an seinem Stil. Viele Filmkollegen – darunter George M. Cohan, Laurence Olivier, James Cagney, Humphrey Bogart, Lee Strasberg, David Lean, Robert Wagner, Stanley Kramer und Katharine Hepburn – hielten Spencer Tracy für den besten Filmschauspieler überhaupt. Bud Spencer, der anfangs unter seinem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli auftrat, nahm seinen Künstlernamen in den 1960er Jahren in Würdigung Spencer Tracys an. Auch außerhalb der Vereinigten Staaten, zum Beispiel in der Sowjetunion, besaß Tracy große Popularität. Als Verkörperung des prototypischen pragmatischen Amerikaners, des „Self-made man“, war Spencer Tracy eine nationale Ikone und ein Repräsentant seiner Zeit, mit dessen Filmcharakteren seine Generation sich stark identifizierte. In den 1960er Jahren wuchs in de...

    Zu den Schauspielern, die Spencer Tracy in den deutschen Synchronfassungen ihre Stimme geliehen haben, zählen: 1. Michael Brennicke (Teufelsflieger, 1932) 2. Hartmut Reck (20.000 Jahre in Sing Sing, 1932) 3. Elmar Wepper (Blinde Wut, 1936) 4. Ernst Schröder (San Francisco, 1936; Endlos ist die Prärie, 1947; Stadt in Angst, 1955) 5. Michael Chevalier (Manuel, 1937) 6. René Deltgen (Der Testpilot, 1938; Arzt und Dämon, 1941) 7. Horst Schön (Der Testpilot, Neusynchronisation) 8. Paul Klinger (Nordwest-Passage, 1940; Fesseln der Liebe, 1947) 9. Fred Maire (Der große Edison, 1940) 10. O. E. Hasse (Der Draufgänger, 1941; Ehekrieg, 1949; Vater der Braut, 1950; Ein Geschenk des Himmels, 1951; Die gebrochene Lanze, 1954; Eine Frau, die alles weiß, 1957) 11. Walter Richter (Die Frau, von der man spricht, 1942) 12. Horst Schön (Die ganze Wahrheit, 1942; Zu klug für die Liebe, 1945; Pat und Mike, 1952; Theaterfieber, 1953; Das gibt’s nie wieder – That’s Entertainment, 1976) 13. Günter Strack (D...

    The Spencer Tracy Legacy: A Tribute by Katharine Hepburn (Fernsehdokumentarfilm, USA 1986)
    Biography – Spencer Tracy: Triumph & Turmoil (Fernsehdokumentarfilm, USA 1999)
    Spencer Tracy and Katharine Hepburn (Fernsehdokumentarfilm, Frankreich 2003)

    Filmpreise

    1. 1936: „Most Distinguished Performance of the Month“, Auszeichnung der Screen Writers Guild, verliehen in zwei aufeinanderfolgenden Monaten für Blinde Wut und San Francisco 2. 1938: Oscar als bester Hauptdarsteller in Manuel (Die Statue trägt die Gravur Dick Tracy) 3. 1939: Oscar als bester Hauptdarsteller in Teufelskerle 4. 1954: Golden Globe als bester Schauspieler in Theaterfieber 5. 1955: Bester Schauspieler bei den Filmfestspielen von Cannes für Stadt in Angst 6. 1958: Bester Schauspie...

    Filmpreis-Nominierungen

    1. 1937: Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller in San Francisco 2. 1951: Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller in Vater der Braut 3. 1954: Nominierung für den British Film Academy Award als bester ausländischer Schauspieler in Theaterfieber 4. 1955: Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller in Stadt in Angst 5. 1957: Nominierung für den British Film Academy Award als bester ausländischer Schauspieler in Berg der Versuchung 6. 1959: Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller...

    Sonstige Auszeichnungen

    1. 10. Juni 1940: Ehrendoktorwürde der Schauspielabteilung des Ripon College 2. 1950: Auszeichnung der Women’s Research Guild of America als der Mann, der amerikanische Frauen emotional am stärksten beeinflusst 3. 1950: Preis der Catholic Stage Guildvon Irland

    Autobiografisches 1. My Life Story, Artikelserie im Milwaukee Sentinel, 1937 Bibliografie 1. James Fisher: Spencer Tracy: A Bio-Bibliography, Greenwood Press, 1994. ISBN 0-313-28727-9 Biografien 1. Bill Davidson: Spencer Tracy: Tragic Idol, New York: E. P. Dutton, 1987. ISBN 0-525-24631-2 2. Alison King: Spencer Tracy, Magna Books, 1992. ISBN 1-85422-293-7(Bildband) 3. Larry Swindell: Spencer Tracy: A Biography, New York, Cleveland: The World Publishing Company, 1969 Spencer Tracys Filme 1. Donald Deschner: The Complete Films of Spencer Tracy, Citadel, 2000. ISBN 0-8065-1038-2 2. Romano Tozzi: Spencer Tracy, New York: Pyramid Publications, 1973. ISBN 0-515-03246-8; deutsche Ausgabe: Spencer Tracy. Seine Filme – sein Leben. Heyne, München 1990, ISBN 3-453-86009-8 Spencer Tracy und Katharine Hepburn 1. A Special Kind of Magic: A dazzling, intimate portrait of a legendary Hollywood couple – Spencer Tracy and Katharine Hepburn, Pyramid Books, 1972. ISBN 0-515-02767-7 2. Christopher Ande...

    Spencer Tracy in der Internet Movie Database(englisch)
    Spencer Tracy in der Internet Broadway Database(englisch)
    Literatur von und über Spencer Tracy im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    • Biographie
    • Carrière
    • Vie Privée
    • Postérité et Hommages
    • Filmographie
    • Distinctions
    • Anecdotes
    • Annexes

    Enfance et débuts

    Né à Milwaukee dans le Wisconsin, Spencer Bonaventure Tracy est le second fils de John Edward Tracy, vendeur de camions d'origine irlando-américaine catholique, et Caroline Brown, une protestante qui se convertit à la Science chrétienne. Enfant difficile et hyperactif[1], il manifeste un intérêt très tôt pour le cinéma, à tel point qu'il regarde des films et rejoue des scènes sous le regard de ses amis et de ses voisins[2]. Il fait ses débuts sur scène en 1921 dans une pièce de théâtre intitu...

    Spencer Tracy fait une apparition en 1930 dans des courts-métrages : Taxi Talks et The Hard Guy. Il joue ensuite dans The Last Mile. John Ford remarque sa prestation et lui propose un rôle dans son film Up the River. Le film est un succès et John Ford le juge « parfait »[3]. Ses premiers films sont considérés comme mineurs[4] : Ceux de la zone est un échec malgré les moyens mis en œuvre par la 20th Century Fox, qui mise beaucoup sur le jeune acteur, et de bonnes critiques[5]. Durant le tournage de Marie Galante en 1934, il est retrouvé inconscient dans sa chambre d'hôtel et est hospitalisé d'urgence, forçant la 20th Century Fox à interrompre le tournage. L'incident irrite la compagnie qui met un terme à son contrat l'année suivante[6]. La MGM l'engage aussitôt et lui propose de jouer dans La Double Vengeance qui marque aussi les débuts de James Stewart. D'abord employé comme second rôle pour servir les vedettes telles que Myrna Loy ou Jean Harlow[7], il s'impose définitivement grâce...

    Spencer Tracy épouse Louise Treadwell en 1923, ce qui n'empêche pas Tracy de multiplier les liaisons extra-conjugales. Le couple aura deux enfants : John et Susie. John naît en 1924 avec une malformation qui le rend sourd. Louise attend trois ans avant de le révéler à Tracy et celui-ci, convaincu que ce qui est arrivé à son fils est le fruit de ses propres péchés[8], sombre dans l'alcoolisme[9].Il rencontre Katharine Hepburn en 1942 sur La Femme de l'année. C'est le début d'une liaison qui durera, bien qu'entrecoupée de pauses, jusqu'à la mort de l'acteur en 1967 (en catholique fervent, Tracy refuse en effet de divorcer).Outre Katharine Hepburn, Spencer Tracy a compté parmi ses conquêtes un grand nombre de ses partenaires féminines, en marge des tournages : 1. Loretta Young, en 1933 pendant le tournage de Ceux de la zone. Très épris l'un de l'autre, ils envisagent le mariage mais celui-ci ne se concrétise pas en raison de leurs croyances religieuses[10]. Bien que publique, leur rela...

    Quarante ans plus tard, Tracy est toujours reconnu comme l'un des acteurs les plus talentueux de son époque. Son jeu réaliste tranche avec celui daté et plus stylisé de ses partenaires dans les années 1930. Ainsi, dans La Septième Croix, il est convaincant dans le rôle d'un prisonnier échappé d'un camp de concentration en dépit de sa corpulence. L'acteur Van Johnson surnomma Tracy « mon mentor »[réf. nécessaire].En 1988, l'université de Californie et Susie Tracy créent l'UCLA Spencer Tracy Award. Cette récompense honore les acteurs pour leur apport au cinéma. Parmi les lauréats se trouvent William Hurt, James Stewart, Michael Douglas, Denzel Washington, Tom Hanks, Sir Anthony Hopkins, Jodie Foster, Harrison Ford, Anjelica Huston, Nicolas Cage, Kirk Douglas, Jack Lemmon et Morgan Freeman.

    Cinéma

    1. 1930 : The Strong Arm(court métrage) 2. 1930 : Taxi Talks(court métrage) : un chauffeur de taxi 3. 1930 : The Hard Guy(court métrage) : Guy 4. 1930 : Up the River de John Ford: Saint Louis 5. 1931 : Fortunes rapides (Quick Millions) de Rowland Brown: Daniel J. Raymond 6. 1931: Six Cylinder Love de Thornton Freeland: William Donroy 7. 1931 : Goldie de Benjamin Stoloff: Bill 8. 1932 : She Wanted a Millionaire de John G. Blystone: William Kelley 9. 1932 : L'As, malgré lui (Sky Devils) d'A. Ed...

    Récompenses

    1. Oscars 1938 : Meilleur acteur pour Capitaines courageux 2. Oscars 1939 : Meilleur acteur pour Des hommes sont nés

    Nominations

    1. Oscars 1937 : Meilleur acteur pour San Francisco 2. Oscars 1950 : Meilleur acteur pour Le Père de la mariée 3. Oscars 1955 : Meilleur acteur pour Un homme est passé 4. Oscars 1958 : Meilleur acteur pour Le Vieil Homme et la Mer 5. Oscars 1960 : Meilleur acteur pour Procès de singe 6. Oscars 1961 : Meilleur acteur pour Jugement à Nuremberg 7. Oscars 1967 : Meilleur acteur pour Devine qui vient dîner...

    Alcoolique, il disparaissait souvent et s'isolait dans une chambre d'hôtel pour boire. Ivre, il lui arrivait de mettre la chambre en piteux état et de se retrouver en état d'arrestation ensuite. Il...
    Il s'est souvent battu avec le réalisateur William A. Wellman qui était aussi irascible que lui, notamment à cause de Loretta Young[27]. Il lui arrivait de lever le poing contre des reporters et de...
    Il eut parfois des réactions violentes vis-à-vis de certaines actrices lorsqu'il était ivre. Il harcela sexuellement Irene Dunne pendant le tournage de Un nommé Joe[29]. Il fallut l'intervention de...
    Friand de pâtisseries, il commença à prendre du poids à partir du tournage d'Une fine mouche en 1936[10].

    Bibliographie

    1. (en) James Curtis, Spencer Tracy : A Biography, Londres, Hutchinson, 2011, 1001 p. (ISBN 978-0-09-178524-6 et 0-09-178524-3).

    Liens externes

    1. Notices d'autorité : 1.1. Fichier d’autorité international virtuel 1.2. International Standard Name Identifier 1.3. Bibliothèque nationale de France (données) 1.4. Système universitaire de documentation 1.5. Bibliothèque du Congrès 1.6. Gemeinsame Normdatei 1.7. Bibliothèque nationale d’Espagne 1.8. Bibliothèque royale des Pays-Bas 1.9. Bibliothèque nationale de Pologne 1.10. Bibliothèque universitaire de Pologne 1.11. Bibliothèque nationale de Catalogne 1.12. Bibliothèque nationale d’Aust...

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