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  1. Schwetzingen - Wikipedia, la enciclopedia libre Coordenadas: 49°23′00″N 8°34′00″E ( mapa) Schwetzingen Schwetzingen es una ciudad alemana situada en el noroeste de Baden-Württemberg, a unos 10 km al sudoeste de Heidelberg y a 15 km al sudeste de Mannheim . Schwetzingen es una de las 5 mayores ciudades de Rhein-Neckar-Kreis . Índice 1 Geografía

  2. en.wikipedia.org › wiki › SchwetzingenSchwetzingen - Wikipedia

    Schwetzingen ( German: [ˈʃvɛtsɪŋən] ( listen)) is a German town in northwest Baden-Württemberg, around 10 km (6.2 mi) southwest of Heidelberg and 15 km (9.3 mi) southeast of Mannheim. Schwetzingen is one of the five biggest cities of the Rhein-Neckar-Kreis district and a medium-sized centre between Heidelberg and Mannheim.

    • Geographie
    • Geschichte
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    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
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    • Weblinks

    Lage und Naturraum

    Schwetzingen liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar in der Oberrheinischen Tiefebene, östlich des Rheins und westlich des Odenwalds. Durch die Stadt fließt der Leimbach, der unweit westlich von Schwetzingen bei Brühl in den Rhein mündet. Die Gemarkung erstreckt sich über 2163 Hektar. Davon sind 33,3 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche, 27,2 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 35,7 Prozent sind bewaldet.

    Raumplanung

    Schwetzingen bildet das Mittelzentrum für den südwestlichen Rhein-Neckar-Kreis mit einem Einzugsgebiet von über 110.000 Einwohnern im Bereich des Oberzentrums Mannheim der Region Rhein-Neckar. Zum Mittelbereich Schwetzingen gehören die Städte Schwetzingen und Hockenheim sowie die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt und Reilingendes Rhein-Neckar-Kreises.

    Stadtgliederung und Einwohnerverteilung

    Bis 2010 war Schwetzingen in die fünf Stadtgebiete Kernstadt, Oststadt, Südstadt, Schälzig und Hirschacker gegliedert. Mit Beschluss vom 19. Mai 2010 erweiterte der Gemeinderat die Unterteilung um die Einheiten Kleines Feld und Nordstadt, dievon der Kernstadt abgespalten wurden. Westlich des Ortskerns von Brühl besitzt Schwetzingen ferner mit den Schwetzinger Rheinwiesen eine unbebaute Exklave in den Rheinauen. Sie ist Teil des Landschafts- und NaturschutzgebietesSchwetzinger Rheinwiesen/Edin...

    Bis zum 18. Jahrhundert

    Schwetzingen wurde erstmals am 21. Dezember 766 im Lorscher Codex als „Suezzingen“ erwähnt. Siedlungsspuren existieren aber bereits aus der Jungsteinzeit, darunter viele Bandkeramik-Funde. 803 wird „Suezzingen Superiore“ genannt (so viel wie „Oberschwetzingen“). Ursprünglich gab es zwei Siedlungen, Ober- und Unterschwetzingen, die erst im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts zu einem Dorf zusammenwuchsen. Gehörte das Gebiet anfangs zum Bistum Worms, so gelangte es bereits im 12. Jahrhundert unt...

    19. und 20. Jahrhundert

    Im Jahr 1803 fiel der Ort mit der gesamten rechtsrheinischen Kurpfalz an Baden und wurde zum Amtssitz erhoben. 1833 erhielt die Gemeinde durch Großherzog Leopold die Stadtrechte. Ab 1850 setzte die Industrialisierung ein. Schwetzingen wurde unter anderem Sitz von Zigarren- und Konservenfabriken. Auch der Spargelanbaugewann an Bedeutung. 1924 wurden das Bezirksamt Schwetzingen aufgehoben und sein Gebiet mit dem Bezirksamt Mannheim vereinigt, aus welchem 1938 der Landkreis Mannheim entstand. 19...

    Einwohnerentwicklung

    Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). ¹ Volkszählungsergebnis

    Schwetzingen gehörte anfangs zum Bistum Worms. Wie in der gesamten Kurpfalz wurde auch in Schwetzingen die Reformation eingeführt, und zwar das reformierte Bekenntnis. Dennoch gab es weiterhin auch Katholiken, so dass die Kirche am Ort, die St. Pankratiuskirche, ab 1698 simultan verwendet wurde. Als im Rahmen der Kirchenteilung in der Kurpfalz 1707...

    Gemeinderat

    Der Gemeinderatder Stadt Schwetzingen hat 26 Mitglieder, die für fünf Jahre direkt gewählt werden und den Titel „Stadtrat“ führen. Hinzu kommt der Oberbürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender. Die Kommunalwahl 2019führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2014): Die Wahlbeteiligung lag bei 55,7 % (+10,6).

    Oberbürgermeister

    Der Bürgermeister wird für acht Jahre direkt gewählt und darf sich seit dem 1. April 1993 Oberbürgermeister nennen. Sein ständiger Vertreter ist der „Erste Beigeordnete“ mit der Amtsbezeichnung „Erster Bürgermeister“. René Pöltl(parteilos) wurde 2008 mit 90,67 Prozent der Stimmen zum Oberbürgermeister von Schwetzingen gewählt, nachdem sein Amtsvorgänger Bernhard Junker aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. Bei der Wahl des Oberbürgermeisters am 18. September 2016 wurde er mit 78,16...

    Wappen

    Wappenbeschreibung: In geteiltem Schild oben in Schwarz ein linksgewendeter, wachsender, rot bewehrter und rot bezungter, goldener Löwe, unten in Blau ein silberner Ring. Der Löwe symbolisiert die Kurpfalz, zu der Schwetzingen bis 1803 gehörte. Der Ring war ursprünglich als Rad abgebildet und entstammt dem Siegel des Hans von Schwetzingen, genannt Wagentreiber, der als Verwandter der Herren von Erligheim mit der Schwetzinger Burg in Verbindung stand. Es handelt sich also um ein sogenanntes re...

    Schloss und Schlossgarten

    Das Schloss Schwetzingen ist die ehemalige Sommerresidenz der Kurfürsten von der Pfalz und Wahrzeichen der Stadt. Vor allem in der Zeit vor Kurfürst Karl Theodor, aber auch während seiner Regierungszeit, diente Schwetzingen auch zu Zwecken der Jagd. Berühmt ist neben dem Schloss auch der zugehörige Garten (Park mit Gebäuden), der sich von einem typischen Barockgarten nahe dem Hauptgebäude des Schlosses und entlang der Mittelachse zum englischen Gartenstil in den Randbereichen hin erweitert. G...

    Theater

    Das ehemalige Hoftheater im Schlosskomplex (sogenanntes Rokokotheater) wurde 1752 von Nicolas de Pigage als Theater der kurpfälzischen Sommerresidenz erbaut. Der Innenraum in den Formen des Frühklassizismus ist seit 1952 Spielstätte der Schwetzinger Festspiele. Das Schwetzinger theater am puls, das von Joerg S. Mohr geleitet wird, hat nach wechselnden Lokalitäten zunächst erfolgreiche Spielzeiten in der Alten Wollfabrik erlebt, seit 2006 aber eine feste Bleibe im Bassermannhaus gefunden und n...

    Museen

    Das Museum Blauist ein 2017 eröffnetes Museum, das sich mit der blauen Farbe beschäftigt. Im Karl-Wörn-Haus – Haus Schwetzinger Sammlungen befindet sich ein stadtgeschichtlichesMuseum. XYLON – Museum + Werkstätten e. V. ist ein Zentrum für bildende Kunst mit Schwerpunkt auf dem künstlerischen Hochdruck.

    Wirtschaft

    In Schwetzingen sind neben den ehemaligen Pfaudler Werken, Möbel Höffner und der Unternehmensgruppe Pfitzenmeierviele kleine und mittelständische Unternehmen ansässig. Der Tourismus hat in Schwetzingen einen hohen Stellenwert eingenommen, was zu einem großen Angebot an Gastronomie und Hotellerie führte. 2004 arbeiteten in Schwetzingen 6.077 versicherungspflichtig Beschäftigte. Bis zur Vereinigung mit der Marke "Sonnen" in den 1960er Jahren (zur noch heute existierenden Marke Sonnen Bassermann...

    Medien

    In Schwetzingen erscheint als Tageszeitung die Schwetzinger Zeitung und eine Regionalausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung (Schwetzinger Nachrichten). Außerdem erscheint jeden Mittwoch eine Ausgabe der Schwetzinger Woche, die allen Schwetzinger Bürgern kostenlos zugestellt wird. In dieser Zeitung wird über lokale Aktivitäten in Schwetzingen berichtet. Seit dem 1. Januar 2008 hat in Schwetzingen der regionale Fernsehsender tvregionalseinen Sitz. Er berichtet über aktuelle Ereignisse aus Schwetzinge...

    Gerichte, Behörden und Einrichtungen

    In Schwetzingen befinden sich ein Amtsgericht mit Familiengericht, das zum Landgerichtsbezirk Mannheim gehört, ein Finanzamtund eine Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit. Weiterhin gibt es ein Polizeirevier und ein Kreiskrankenhaus.

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. Johannes Hiltebrant(um 1480 – um 1514), humanistischer Lehrer 2. Karl Ludwig Raugraf zu Pfalz (1658–1688), Venetianischer General, ältester Sohn des Kurfürsten Karl I. Ludwig von der Pfalz aus dessen zweiter morganatischer Ehe 3. Maria Anna von Pfalz-Sulzbach(1722–1790), Prinzessin von Bayern, Ehefrau von Clemens Franz de Paula von Bayern 4. Maria Franziska von Pfalz-Sulzbach(1724–1794), Tochter des kurpfälzischen Erbprinzen Joseph Karl Emanuel und Vorfahrin aller bayerischen Könige bis 19...

    Ehrenbürger

    Die Stadt Schwetzingen hat zwölfmal das Ehrenbürgerrechtverliehen, darunter sind: 1. 1833: Karl Vierordt, Oberamtmann 2. 1835: Johann Michael Zeyher, Direktor der Schlossgärten 3. 1871: Conrad Kiefer, Bezirksassistenzarzt 4. 1874: Friedrich Junker, Dekan 5. 1895: Otto von Bismarck, Reichskanzler 6. 1897: Clementine Bassermann, Wohltäterin 7. 1929: Fritz Hirsch, Pionier der staatlichen Denkmalpflege 8. 1967: Franz Dusberger, Bürgermeister 9. 1998: Gerhard Stratthaus, Oberbürgermeister (1982–19...

    Mit Schwetzingen verbundene Persönlichkeiten

    1. Guillaume d’Hauberat(um 1680–1749), französischer Architekt und Baumeister des Barock 2. Alessandro Galli da Bibiena(1686–1748), italienischer Architekt, Maler, Szenograph und Theater-Ingenieur des Spätbarock, plante die Zirkelbauten des Schwetzinger Schlosses 3. Franz Joseph Seedorf(1691–1758), Jesuitenpater, Theologieprofessor und Kontroversschriftsteller, Erzieher des Kurfürsten Carl Theodor 4. Peter Anton von Verschaffelt(1710–1793), flämischer Bildhauer und Architekt, Schöpfer der Hir...

    Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschre...
    Karl und Volker Wörn: Schwetzingen zur Jahrtausendwende: Geschichte – Kultur – Wirtschaft. Schwetzingen 2000, ISBN 3-87742-157-1, zahlreiche zum Teil farbige Abbildungen und Pläne aus Schwetzingen.
    Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte– Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deut...
    Frank-Uwe Betz: Schwetzingen. Stadt und Leute. Sutton Verlag, Erfurt 2001, ISBN 3-89702-387-3. (Historische Photographien, überwiegend von 1900 bis 1970)
    • Historia
    • Jardín
    • Edificios

    Fortaleza

    La primera referencia histórica al palacio de Schwetzingen data del año 1350, momento en que aparece descrito como fortaleza.

    Pabellón de caza

    Fue remodelado varias veces y destruido hacia el final de la Guerra de los Treinta Años, así como en 1689 durante la Guerra de los Nueve Años. El núcleo del castillo medieval siguió en pie. El foso, que rodeaba la fortaleza, fue enterrado.

    Residencia

    El príncipe elector Carlos Luis reconstruyó el palacio de Schwetzingen para su amante Luise von Degenfeld. Durante una visita en agosto de 1656 ordenó a los habitantes de Schwetzingen que retiraran todos los escombros y basura del lugar; los restos como piedras, maderas y herrajes podían quedárselos para uso propio. A partir de 1657, y durante veinte años, el príncipe residió en Schwetzingen. La estructura actual del palacio se la debemos al príncipe elector palatino Juan Guillermo, que gober...

    La situación del Jardín de Schwetzingen es única en lo que a su diseño y conservación se refiere. Al contrario de lo que ocurre en la mayoría de los jardines palaciegos, los antiguos estilos de jardinería no se han visto reemplazados -y de esta manera destruidos o cambiados- por los nuevos. En Schwetzingen, el carácter de los antiguos y formales ja...

    La ciudad, el palacio y el jardín, con sus construcciones meramente paisajísticas, fuentes y esculturas, construyen una unidad creativa que captura el paisaje circundante. Ambas partes del jardín ofrecen, junto a las numerosas estatuas, otros posibles destinos para una excursión del conde y su corte: el Templo de Mercurio (ruinas artísticas), el la...

    • Schwetzingen Palace Gardens
    • Alemania
  3. Schwetzingen Wikipedia Koordinater: 49°23′N 8°34′Ö Schwetzingen Slottet och parken i Schwetzingen. Schwetzingen är en stad i Rhein-Neckar-Kreis i regionen Rhein-Neckar i Regierungsbezirk Karlsruhe i förbundslandet Baden-Württemberg i sydvästra Tyskland. Folkmängden uppgår till cirka 21 000 invånare, på en yta av 22 kvadratkilometer.

  4. Schwetzingen was the summer residence of the Electors Palatine Charles III Philip and Charles IV Theodore (of the House of Wittelsbach ). It is situated in Schwetzingen, roughly equidistant from the electors' seats at Heidelberg and Mannheim, and is most notable for its spacious and ornate gardens.

  5. The Schwetzingen Festival (German: Schwetzinger Festspiele, now Schwetzinger SWR Festspiele) is an early summer festival of opera and other classical music presented each year from May to early June in Schwetzingen, Germany. In 1952, the broadcaster Süddeutscher Rundfunk founded the festival in the Schwetzingen area.

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