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  1. en.wikipedia.org › wiki › NarrationNarration - Wikipedia

    Narration is the use of a written or spoken commentary to convey a story to an audience. Narration is conveyed by a narrator: a specific person or unspecified literary voice, developed by the creator of the story, to deliver information to the audience, particularly about the plot (the series of events).

  2. Narration - Wikipedia - Free download as PDF File (.pdf), Text File (.txt) or read online for free. Narration

  3. en.wikipedia.org › wiki › NarrativeNarrative - Wikipedia

    Overview. A narrative is a telling of some true or fictitious event or connected sequence of events, recounted by a narrator to a narratee (although there may be more than one of each). A personal narrative is a prose narrative relating personal experience. Narratives are to be distinguished from descriptions of qualities, states, or situations ...

  4. A narration might begin with a male character who has to break up a schoolyard fight among some boys who are vying for the attention of a girl, which was introduced to foreshadow the events leading to a dinner time squabble between the character and his twin brother over a woman, whom both are courting at the same time.

  5. An Apologeticall Narration was written by Thomas Goodwin, Philip Nye, Sidrach Simpson, Jeremiah Burroughs and William Bridge sometimes referred to collectively as the "Five Dissenting Brethren". The five authors had all been exiled in Holland in the 1630s and had links to the New England churches. The pamphlet can be seen as a manifesto of ...

    • Definition
    • Die Erzählung Als Gattung Oder Genre Der Literatur
    • Mündliche Erzählungen
    • Sammlungen Von Erzählungen
    • Narrativität und „Story Bias“
    • Transportation
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Eine Minimaldefinition von Erzählung ist: Jemand erzählt jemand anderem, dass etwas geschehen ist. Wesentlich ist dabei die dynamische Verbindung zwischen dem, was erzählt wird, und dem, wie es erzählt wird. In dieser Doppelwertigkeit zeigt sich die Prozess-/Produktäquivokation des Begriffes der Erzählung. Dies kann auch in zeitlicher Hinsicht formuliert werden. Dann geht es um den interaktiven Zusammenhang zwischen der Zeit, in der das Erzählte spielt, im Verhältnis zu derjenigen Zeit, in der erzählt wird, was geschehen ist. Sind keine Interaktionen zwischen zwei Faktoren dieser Art auszumachen, ist es keine Erzählung. Weber (1998)bestimmt Erzählen als, adressierte, serielle, entfaltend berichtende Rede mit zwei Orientierungszentren über nicht-aktuelle, zumeist vergangenene, zeitlich bestimmte Sachverhalte vonseiten eines Außenstehenden. Im Gegensatz zu den Produkten einer wissenschaftlichen Geschichtsschreibung (der Dokumentierung von history) gibt es bei der Einordnung von Gesagt...

    Definitionen

    Im weiteren Sinne meint man mit dem erzählerischen Genre die literarische Gattung der Epik als Ganze. Der Begriff der „Erzählung“ kann folglich als Oberbegriff für alle epischen Gattungen – wie Roman, Novelle, Anekdote, Kurzgeschichte, Sage, Märchen, Nacherzählungusw. – einschließlich der Erzählung im engeren Sinne gebraucht werden. Die „Erzählung“ im engeren Sinne stellt ein eigenes, jedoch nicht exakt definiertes Literaturgenre mittlerer Länge dar. Charakteristisch für dasselbe ist, dass in...

    Erzählperspektiven

    Es gibt grundsätzlich vier unterschiedliche Erzählperspektiven: 1. die auktoriale Erzählsituation(allwissender Erzähler), 2. die personale Erzählsituation (Reflektorfigur) und 3. die Ich-Erzählsituationsowie 4. die neutrale Erzählsituation.

    Mündliche Erzählungen wurden aus soziolinguistischer und aus konversationsanalytischer Perspektive untersucht.In der Pragmatik, gemäß der Terminologie von John R. Searle, ist Erzählen eine komplexe Sprachhandlung, die sich aus Behauptungshandlungen zusammensetzt. Im Gegensatz zu Sprechhandlungen sind Sprachhandlungen (und damit auch das Erzählen) auch in schriftlicher Form möglich. Die Gesamtillokution eines Erzähltextes enthält die Behauptung, dass etwas sich so, wie es erzählt wurde, ereignet habe. Die im faktualen Erzähl-Text geschilderte Geschichte (im Sinne von story) und damit die Erzählung bezieht sich auf etwas außerhalb und vor der Story wirklich Geschehenes. Falls dies nicht der Fall sein sollte, wird die Erzählung als Lüge bzw. als auf einem Irrtum beruhend bewertet. Diese Konsequenz bleibt fiktionalen Erzählungen erspart, sofern zwischen Autor und Leser ein Fiktionsvertrag geschlossen wurde. In diesem Fall tritt eine „willentliche Aussetzung der Ungläubigkeit“ ein, so da...

    Hedwig Andrae, Minna Rüdiger, Bertha Clément, Hans von Echtlitz, M. Frohmut und andere: Grüß Gott. – Erzählungen für Jung und Alt, Neue Folge. Zweiter Band, Verlag von Fr. Bahn, Schwerin in Mecklen...
    Peter von Matt (Hrsg.): Schöne Geschichten Deutsche Erzählkunst aus zwei Jahrhunderten, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1992, ISBN 3-15-058840-5.
    Heiko Arntz (Hrsg.): Schräge Geschichten – Grotesken aus zwei Jahrhunderten, Philipp Reclam, jun., Stuttgart 1997, ISBN 3-15-009643-X.
    Evelyne Polt-Heinzl und Christine Schmidjell (Hrsg.): Das liebe Geld, Geschichten übers Geld, Philipp Reclam jun., Stuttgart 1998, ISBN 3-15-009728-2.

    Die Herausgeber eines Bibel­lexikons meinen, Narrativität (d. h. die Vermittlung von Erfahrungen und Lehren mit Hilfe von „stories“) sei eine Form, das menschliche Sein zu erschließen. Sie beziehe sich auf die alltägliche Erfahrung, dass wir in Geschichten lebten und dass Erzählungen eine Dynamik zu eigen sei, die uns Menschen in sie hineinziehe. Es gehe also nicht nur um die Qualität eines Textes, sondern vor allem darum, dass Erzählen für unsere Welterschließung konstitutivsei. Denn im Erzählen werde es möglich, die eigenen Erfahrungen zu versprachlichen, zu ordnen und zu interpretieren, an fremden Welten teilzuhaben und alternative Welten zu entwerfen. Rolf Dobelli hingegen bewertet die Neigung, alle möglichen Sachverhalte in Form von Geschichten zu vermitteln, als Quelle eines „Denkfehlers“, des sogenannten „story bias“. Ein „story bias“ liege vor, wenn ein Sprecher oder Schreiber beispielsweise der Versuchung nicht widerstehen könne, die Tatsache, dass die Königin eines Landes...

    Die Theorie der „Transportation“ geht davon aus, dass Menschen, die sich in einer Erzählung oder Geschichte verlieren, ihre Einstellungen und Absichten ändern, um diese Geschichte widerzuspiegeln. Laut Green & Strange kann Transportation als Ansatz dienen, um die persuasive Wirkung von Erzählungen auf Rezipienten zu erklären. Sie entwickelten die Transportation Scale (TS), um Unterschiede in den psychologischen Zuständen des Eintauchens in eine Erzählung zu quantifizieren. Da das Messinstrument sehr umfangreich war, nutzten viele Autoren ad-hoc-Skalen, die nur Teile der Originalskala enthielten. Um diesen Missstand zu beseitigen, entwickelten Appel, Gnabs, Richter & Green (2015) eine Kurzform der Ursprungsskala, bei deren Entwicklung sie messgüterelevante Kriterien beachteten. Die von ihnen vorgeschlagene, 6 Items umfassende Skala konnte die Faktorstruktur der Originalskala mit 3 Facettenfaktorenund einem General-Transportation-Faktor replizieren, hinsichtlich der Gütekriterien konn...

    Volker Klotz: Erzählen. Von Homer zu Boccaccio, von Cervantes zu Faulkner, Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-54273-2.
    Eberhard Lämmert: Bauformen des Erzählens. Metzler, Stuttgart 1955, ISBN 3-476-00097-4.
    Alf Mentzer, Ulrich Sonnenschein (Hrsg.): Die Welt der Geschichten: Kunst und Technik des Erzählens (Funkkolleg), Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-17730-1.
    Franz K. Stanzel: Theorie des Erzählens. 8. Auflage, UTB / Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8252-0904-9 (UTB, Band 904) / ISBN 978-3-525-03208-4(Vandenhoeck & Ruprecht).
    Wilhelm Grieshaber: Beschreiben – Berichten – Erzählen: synoptischer Überblick (Rehbein 1984)
    Peter Engelmann: Langer Abschied von den großen Erzählungen
    Achim Saupe, Felix Wiedemann: Narration und Narratologie. Erzähltheorien in der Geschichtswissenschaft, Version 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 28. Januar 2015
    ↑ White, Hayden: Die Bedeutung der Form. Erzählstrukturen in der Geschichtsschreibung. Frankfurt am Main 1990.
    ↑ Narrativ, Sozial- und Kulturanthropologie, userwikis.fu-berlin.de, Version vom 14. Juni 2011.
    ↑ a b Martin Kreiswirth, Merely Telling Stories? Narrative and Knowledge in the Human Sciences, in: Poetics Today21,2 (Summer 2000), S. 293–318.
  6. de.wikipedia.org › wiki › NarrativNarrativ – Wikipedia

    Narration, Form der Darstellung, siehe Erzählung; Siehe auch: duale Narration (aus zwei Perspektiven) Liste aller Wikipedia-Artikel, deren Titel mit ...

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