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  1. Krosno Odrzańskie Krosno Odrzańskie ( [ˈkrɔsnɔ ːḍˈʒãj̃sʲcɛ] (?·i) en alemán: Crossen an der Oder) es una localidad polaca situada en la margen oriental del Óder en su confluencia con el Bóbr. Capital del distrito homónimo y forma parte del Voivodato de Lubusz desde 1999, antes de pertenecer al Voivodato de Zielona Góra (1975-1998). Índice

  2. Krosno Odrzańskie [ˈkrɔsnɔ ɔˈdʐaɲskʲɛ] ( German: Crossen an der Oder) is a city on the east bank of Oder River, at the confluence with the Bóbr. The town in Western Poland with 11,319 inhabitants (2019) is the capital of Krosno County. It is assigned to the Lubusz Voivodeship (since 1999), previously part of Zielona Góra Voivodeship (1975–1998).

    • Geographische Lage
    • Geschichte
    • Gemeinde
    • Sehenswürdigkeiten
    • Verkehr
    • Partnerstädte
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks
    • Fußnoten

    Die Stadt liegt in Niederschlesien an der Mündung des Bober in die Oder auf 39 m n.p.m., etwa 50 Kilometer südöstlich der Stadt Frankfurt (Oder), 30 Kilometer westnordwestlich der Stadt Zielona Góra (Grünberg) sowie 30 Kilometer nordöstlich von Guben.

    Erste Erwähnungen 1005 und 1015

    Der Ort wurde für das Jahr 1005 erstmals in der Chronik des Thietmar von Merseburg als castrum Crosno erwähnt, als der polnische Herzog Bolesław I. von König Heinrich II. belagert wurde. Boleslaws Sohn Mieszko II. besiegte im Jahr 1015 in der Schlacht von Crossendie böhmischen Verbündeten des Kaisers.

    Schlesische Herrschaft im 12. und 13. Jahrhundert

    Nach der Wiedereinsetzung der Söhne des Herzogs Władyslaw II. des Vertriebenen 1159 in ihre Rechte in Schlesien kam Crossen zum Herzogtum Schlesien. Herzog Heinrich I. der Bärtige ließ das Schloss erweitern, die Marienkirche bauen und eine Wehrbefestigung errichten. In dieser Zeit entstanden wahrscheinlich auch das Dominikanerkloster und erhielt der Ort das Stadtrecht. 1238 starb Heinrich der Bärtige in Crossen. Seine Leiche wurde nach Trebnitz überführt und in der dortigen Klosterkirche beig...

    Brandenburger Pfandbesitz 1277 bis 1314

    Crossen wurde 1277 an die Brandenburger Askanier verpfändet und Johann II. führte den Titel Herr von Krossen. 1314 gaben die Askanier Crossen an die Herzöge von Glogau im Austausch gegen Gebiete um Züllichauzurück. Um 1272 entstand in Crossen ein Kloster des 1210 gegründeten Franziskanerordens, das zur Sächsischen Franziskanerprovinz (Saxonia) gehörte. Es wurde infolge der Reformationum 1540 aufgehoben.

    Zur Stadt-und-Land-Gemeinde (gmina miejsko-wiejska) Krosno Odrzańskie gehören neben der Stadt 19 Dörfer mit Schulzenamt.

    Die Stadtpfarrkirche St. Hedwig aus der Zeit 1450 wurde 1705–1707 barock umgebaut. Sie diente bis 1945 als evangelisches Gotteshaus.
    Ruine des von Heinrich dem Bärtigen errichteten und 1945 zerstörten Piastenschlosses Crossen. Der Torbau wurde restauriert.
    Die St.-Andreas-Kirche wurde von 1825 bis 1827 nach Plänen von Karl Friedrich Schinkelim Stil der Neugotik errichtet.
    Im Jahr 2012 hat die Stadt dem deutschen Dichter Klabundan der Straße Poznańska ein Bronze-Denkmal errichtet.

    Straßenverkehr

    Durch Krosno verläuft die Droga krajowa 29 von Słubice nach Połupin, die südlich der Stadt in die Droga krajowa 32 von Gubin über Zielona Góra nach Stęszew mündet. In der Stadt selber endet die Droga wojewódzka 276 aus Richtung Świebodzin.

    Schienenverkehr

    Die Stadt liegt an der Bahnstrecke von Guben nach Zbąszynekund hat einen Bahnhof südlich des Stadtzentrums.

    Öffentlicher Nahverkehr

    Einen innerstädtischen Nahverkehr gibt es nicht. Regelmäßige Busverbindungen, unter anderem nach Zielona Góra, Gubin oder Słubice, bietet die PKS vom Busbahnhof neben der Stadtpfarrkirche an.

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. Martin Benckendorf(1545–1621), kurbrandenburgischer Jurist und Hochschullehrer 2. Christoph Benckendorf(1548–1605), kurbrandenburgischer Jurist, Politiker und Diplomat 3. Paul Hentzner(1558–1623), deutscher Jurist und Reiseschriftsteller 4. Johann Georg von Brandenburg(1598–1637), brandenburgisch-kaiserlicher Obrist 5. Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff(1699–1753), deutscher Architekt 6. Alexander von Knobelsdorff(1723–1799), preußischer Generalfeldmarschall 7. Johann Friedrich Schönemann(1...

    Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten

    1. Heinrich I. von Schlesien(† 1238), Seniorherzog von Polen, starb in Crossen 2. Mrotsek(† nach 1263), Kastellan von Crossen 3. Konrad II. von Schlesien(† 1273), Herzog von Crossen seit 1251 4. Katharina von Braunschweig-Wolfenbüttel(1518–1574), Kurfürstin von Brandenburg, starb in Crossen (Witwensitz) 5. Elisabeth von Anhalt(1563–1607), Kurfürstin von Brandenburg, starb in Crossen (Witwensitz) 6. Elisabeth Charlotte von der Pfalz (1597–1660), Kurfürstin von Brandenburg, Mutter des Großen Ku...

    Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz, Band 3, Brandenburg 1856, S. 734–740 (online).
    W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Margrafenthum Nieder-Lausitz. Berlin 1861, S. 527–533 (online).
    Eduard Ludwig Wedekind: Geschichte der Stadt und des Herzogthums Crossen. Mit einer lithographirten Ansicht und einem Grundriß der Stadt. Crossen 1839 (Digitalisat).
    Gustav Adolph Matthias: Chronica der Stadt und des ehemaligen Herzogthums Crossen. Von der frühesten Vergangenheit bis auf das Jahr 1848. Im Lichte unserer Zeit geschrieben. Crossen 1853 (Digitalis...
    ↑ a b c Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 8. Leipzig/Wien 1907, S. 741 (online).
    ↑ a b c W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Margrafenthum Nieder-Lausitz. Berlin 1861, S. 527–533.
    ↑ Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 676.
    ↑ Dieter Berg (Hrsg.): Spuren franziskanischer Geschichte.Werl 1999, S. 65.285.
    • Verwaltungsgeschichte
    • Landräte
    • Kommunalverfassung
    • Verkehr
    • Städte und Gemeinden
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    1742 wurde der Krossener Kreis aus dem bisherigen schlesischen Herzogtum Crossen gebildet und der brandenburgischen Neumarkeingegliedert. 1816 kam er in den neu gebildeten Regierungsbezirk Frankfurt der Provinz Brandenburg und trat seine Exklaven Baudach und Gablenz an den niederlausitzischen Kreis Sorauab. Zum 30. September 1929 fand im Kreis Cros...

    1723–1742 Alexander Rudolph von Rothenburg
    1742–1751 Samuel Friedrich von Winning
    1751–1763 Leopold Maximilian von Schlegel
    1763–1769 Ernst Ludwig von Gloger

    Der Landkreis Crossen (Oder) gliederte sich in Städte, Landgemeinden sowie – bis zu deren nahezu vollständiger Auflösung im Jahre 1929 – Gutsbezirke. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab dem 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der De...

    Schon früh durchzogen wichtige Eisenbahnlinien das Kreisgebiet. So wurde der Abschnitt Guben – Sommerfeld – Sagan der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaftbereits 1846 eröffnet >121.0<. Im Jahre 1870 folgte die Märkisch-Posener Eisenbahn-Gesellschaftmit ihren Strecken Guben – Crossen – Bentschen und Frankfurt – Topper – Bentschen >122....

    Vor 1939 aufgelöste Gemeinden

    1. Alt Beutnitz und Neu Beutnitz, 1929 zur Gemeinde Beutnitz zusammengeschlossen 2. Evengrund, 1929 zu Pleiskehammer 3. Murzig, 1929 zu Kähmen

    Namensänderungen

    Am 28. Juli 1934 erhielt die Stadt Sommerfeld die Zusatzbezeichnung „(Nd. Lausitz)“. Die folgenden Namensänderungen gab es 1937: 1. Deutsch Nettkow → Straßburg (Oder) 2. Deutsch Sagar → Boberhöh 3. Dobersaul → Schönrode (Mark) 4. Dubrow → Eichenhagen 5. Skyren → Teichwalde 6. Wendisch Sagar → Bobertal

    Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staates. 2. Auflage. Band 2, Berlin 1874, S. 101–102, Ziffer 10.
    Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Teil II: Provinz Brandenburg, Berlin 1873, S. 178–185.
    Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O. Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, S. 50–58.
    Heinrich Berghaus: Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz, Band 3, Brandenburg 1856, S. 734–756 (online).
    ↑ Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Frankfurt a.d. Oder. Nr.12, 1816, S.105 (Digitalisat[abgerufen am 5. Mai 2016]).
    ↑ Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Band3. Friedrich Maurer, Berlin 1809, Kap. Kreis Krossen, S.296ff. (Digitalisat).
    ↑ Georg Hassel: Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten. Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. Vieweg, Braunschweig 1805, S.42 (Digitalisat).
    ↑ Christian Gottfried Daniel Stein: Handbuch der Geographie und Statistik des preußischen Staats. Vossische Buchhandlung, Berlin 1819, Der Regierungsbezirk Frankfurt, S.210 (Digitalisat[abgerufen a...
  3. Krosno Odrzańskie ( [ˈkrɔsnɔ ɔˈʤaɲscɛ], Duits: Crossen an der Oder) is een stad in het Poolse woiwodschap Lubusz, gelegen in de powiat Krośnieński. De oppervlakte bedraagt 8,11 km², het inwonertal 12.244 (2005). Inhoud 1 Korte geschiedenis 2 Bezienswaardigheden 3 Verkeer en vervoer 4 Partnersteden 5 Geboren in Krosno Odrzańskie

  4. Schloss Crossen (Oder) Grundriss des Schlosses Torturm Innenhof des Schlosses Das Schloss Crossen ( polnisch Zamek w Krośnie Odrzańskim) befindet sich in Krosno Odrzańskie in der Woiwodschaft Lebus in Polen. Es liegt am nordöstlichen Rand der Altstadt. Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Bauwerk 3 Literatur 4 Weblinks 5 Einzelnachweise