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  1. Königsberg ( pronunciado /ˈkøːnɪçsˌbɛɐ̯k/ ( escuchar)) fue la capital de Prusia Oriental desde la Baja Edad Media hasta 1945, cuando fue tomada por los soviéticos y renombrada como Kaliningrado, capital del actual óblast de Kaliningrado.

  2. en.wikipedia.org › wiki › KönigsbergKönigsberg - Wikipedia

    Königsberg (German: [ˈkøːnɪçsbɛʁk] ) was the historic Prussian city that is now Kaliningrad, Russia. Königsberg was founded in 1255 on the site of the ancient Old Prussian settlement Twangste by the Teutonic Knights during the Northern Crusades , and was named in honour of King Ottokar II of Bohemia . [1]

    • Geografía
    • Historia
    • Política
    • Monumentos Arquitectónicos
    • Personajes
    • Enlaces Externos

    Posición geográfica

    La parte septentrional se encuentra cerca de la frontera de Turingia.

    Estructura de la ciudad

    Los barrios son: Königsberg in Bayern con 1.664 habitantes, Altershausen con 285, Bühl con 22, Dörflis con 132, Hellingen con 315, Hofstetten con 142, Holzhausen con 300, Junkersdorf con 134, Köslau con 93, Kottenbrunn con 52, Römershofen con 247 y Unfindencon 310 habitantes. (Datos del 1 de enero de 2009)

    Altershausen

    El pequeño pueblo de Altershausen posee alrededor de 290 habitantes, está situado a tres kilómetros de Königsberg y es uno de los doce barrios de esta ciudad.Está situado en la región de Meno-Rhön, incluido en un plan regional para fortalecer de manera duradera su infraestructura con el fin de mejorar las condiciones de vida y de trabajo. El rápido cambio de la estructura agraria también ha llegado a este pueblo, situado en el límite sur del Haßbergetrauf, originariamente marcado sobre todo p...

    Königsberg fue fundado en 1180 por el duque Ulrich de Carintia. A lo largo de la historia, la ciudad fue pasando de un noble a otro como prenda o herencia unas 60 veces. Durante la Reforma Protestante, la ciudad se hizo luterana. Esto fue, entre otras cosas, favorecido por Balthasar Düring, quien al parecer había conocido a Martín Lutero en el Mona...

    Alcalde

    Erich Stubenrauch (Unión de Candidatos Independientes) es el alcalde. En 2008, fue reelegido con el 90,53% de los votos. No había candidatos de la oposición en las elecciones.

    Concejo Municipal

    El consejo municipal de Königsberg i. Bay. se compone de 16 miembros (sin contar al alcalde).

    Königsberg es famoso por sus casas de paredes entramadas en el casco histórico. La Plaza de la Sal, en el centro de la ciudad, sigue siendo un conjunto extraordinariamente completo de casas de paredes entramadas y ha sido declarada monumento nacional.En este barrio se encuentran un monumento en honor a Regiomontanus, el “Tillyhaus”, el Ayuntamiento...

    Ciudadanos ilustres

    1. El ciudadano más famoso es el matemático y astrónomo Johannes Müller (6 de junio de 1436 - 6 de julio de 1476), quien adoptó como sobrenombre la forma latina de Königsberger (habitante de Königsberg): Regiomontanus. 2. Johannes Marcellus, (1510 - 25 de diciembre de 1552), filólogo y poeta, también se llamó Regiomontanus por su ciudad de origen. 3. El reformador Balthasar Düring. 4. El mariscal imperial de campo y diplomático Friedrich Heinrich von Seckendorff. 5. El compositor Wolfgang Car...

    Wikimedia Commons alberga una categoría multimedia sobre Königsberg in Bayern.
    Königsberg in Bayern: Historia del escudo (enlace roto disponible en Internet Archive; véase el historial, la primera versión y la última).
    • Geographische Lage
    • Stadtgebiet
    • Geschichte
    • Name Der Stadt
    • Wappen
    • Verwaltung
    • Festungsgarnison
    • Demographie
    • Medien
    • Kultur

    Königsberg / Kaliningrad liegt auf derselben Geographischen Breite wie Kap Arkona, die Schleimündung, Belfast, Vilnius, Smolensk und der Baikalsee. Die Geographische Länge teilt die Stadt mit Olsztyn (Allenstein), Belgrad, den östlichen Ålandinseln und dem Westrand der Barentsinsel. Sie liegt auf beiden Ufern des Pregels, nördlich des alten Pregels...

    1595 betrug die Entfernung vom äußeren Sackheimischen Krug bis zum Ende des Nassen Gartens 4,6 km. Im Jahre 1755 hatte die Stadt 76 Herbergen, 16 Armen- und Waisenhäuser, 20 Kirchen, 16 Lateinschulen, 5 Badstuben, 3 Schlachthäuser, 1370 Brunnen und 17 Turmuhren. 1804 waren nach Ludwig von Baczko 7 Gasthöfe erster und 12 Gasthöfe zweiter Klasse und ...

    Stadtgründung und Deutschordenszeit

    Nach den Schilderungen des Wulfstan von Haithabu, der um 900 nach Truso reiste, gab es in dem Land der westbaltischen Prußen zahlreiche Burgen, die jeweils einem kynig unterstanden und den Kern einer Siedlungszelle in der näheren Umgebung bildeten. Eine solche Wallburg mit Namen Twangste bestand an der Mündung des Pregels vor der Einmündung in das Frische Haff. Zu ihr gehörte ein Dorf und ein Hafenplatz, der von den Wikingern als auch Lübecker Kaufleuten frequentiert wurde. Als der Deutsche O...

    Hauptstadt des Herzogtums Preußen

    1525 führte der Hochmeister Albrecht von Hohenzollern, Prinz von Ansbach, die Reformation ein. Im Vertrag von Krakau wandelte er den Rest des Ordensstaates in das weltliche Herzogtum Preußen unter polnischer Lehnshoheit um. Da das Herzogtum sich nur auf den östlichen Teil Preußens erstreckte, führten er und seine Nachfolger den Titel „Herzog in Preußen“ und nicht „Herzog vonPreußen“. 1544 gründete Herzog Albrecht die nach Marburg zweite evangelische Universität in Europa, die Albertus-Univers...

    Provinzhauptstadt im preußischen Staat

    1701 wurde das Herzogtum mit der Königskrönung Friedrichs III. zum Königreich erhoben. Der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. krönte sich am 18. Januar in der Königsberger Schlosskirche als Friedrich I. zum König in Preußen, da es noch das zum Königreich Polen gehörende Preußen Königlichen Anteils gab, welches ebenso wie das Königreich Preußen nicht Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationwar. Durch den Erwerb des Königstitels setzte sich für alle vom König in Preußen innerh...

    Der amtliche Name war bis 1936 Königsberg i. Pr., danach Königsberg (Pr). Von 1945 bis 1946 trug sie den russifizierten Namen Кёнигсберг („Kjonigsberg“). Aufgrund der multikulturellen Gemeinschaft dieser Region trug und trägt die Stadt noch weitere lokale Namen. Im Niederpreußischen, dem dortigen Dialekt der niederdeutschen Sprache, ist der Name Kö...

    Das historische Stadtwappen von Königsberg zeigt die drei Wappen der vormals unabhängigen Städte Altstadt, Löbenicht und Kneiphofunter dem preußischen Adler vereint. Es wurde 1724 von Friedrich Wilhelm I. zur Vereinigung der Städte als Siegel gestiftet und 1906 vom Magistrat zum Stadtwappen erklärt. Der Adler trägt die Initialen FRW (Friedrich Wilh...

    Als Provinzialhauptstadt der Provinz Ostpreußen war Königsberg Amtssitz des Oberpräsidenten, des Regierungspräsidenten im Regierungsbezirk Königsberg und des Stadtkreises Königsberg. Die wichtigsten Ämter waren Oberpostdirektion, Postscheckamt, Reichsbahndirektion Königsberg, Eichamt, Landesfinanzamt, Hauptzollamt, Polizeipräsidium, Oberlandesgeric...

    Bis in das 20. Jahrhundert war Königsberg die größte und am stärksten befestigte Garnison Preußens. 1360 wurde der Deutschordensritter Henning Schindekopf vom Deutschen Orden zum Ordensmarschall mit Amtssitz in Königsberg berufen. Dort koordinierte er die Litauerkriege des Deutschen Ordens gegen das noch heidnische Großfürstentum Litauen (Schlacht ...

    Parallel mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung ist die Bevölkerungszahl von Königsberg kontinuierlich gestiegen. Um 1400 lebten ungefähr 10.000 Einwohner in der Stadt. Bei zwei großen Pestepidemien starben 1601/1602 und 1709 bis 1711 jeweils ein Viertel der Bewohner. Im Jahr 1813 zählte Königsberg mit 50.000 Einwohnern zu den größten...

    Königsberger Zeitungen waren die Königsberger Allgemeine Zeitung, die Hartungsche Zeitung (1640), die Ostpreußische Zeitung (1848), das Königsberger Tageblatt (1897), die Königsberger Volkszeitung (1901), die Königsbergische Avisen, der Königsberger Express und das Echo des Ostens. Ha-Meassef, die erste säkulare Zeitschrift in hebräischer Sprache, ...

    Museen

    Das bedeutendste Museum in Königsberg war das Ostpreußische Provinzialmuseum im Königsberger Schloss. Dort wurde im Prussia-Museum die berühmte Prussia-Sammlung gezeigt. Es war eine reiche Sammlung zur Landes- und Volkskunde sowie zur Geschichte und Vorgeschichte des Landes. Der Moskowitersaal diente der Darstellung von Kriegs- und Militärgeschichte. In den Königsberger Kunstsammlungen, untergebracht bis 1945 im Königsberger Schloss, wurden unter anderem Werke von Lucas van Leyden, Michael Wi...

    Oper und Schauspiel

    Das erste Stadttheater Königsbergs wurde später in ein Opernhaus umgewandelt. Das Opernhaus verhalf der Carmen (Oper) mit ihrer deutschen Erstaufführung am 26. Oktober 1876 zum Durchbruch, im Gegensatz zur Uraufführung in Paris, wo sie durchgefallen war. Das Opernhaus war unter der Leitung von Hans Schüler in den Jahren von 1928 bis 1932 die avantgardistische Oper Deutschlands: Igor Fjodorowitsch Strawinski, Paul Hindemith und Ferruccio Busoni standen auf dem Programm. Dort wirkten die Opernk...

    Bildende Künstler und Literaten in Königsberg

    Das Wirken vieler bildender Künstler ist mit Königsberg verbunden, wie etwa Lovis Corinth, Käthe Kollwitz, Hermann Brachert, Fritz Burmann, aber auch das vieler Literaten wie Simon Dach, Johann Gottfried Herder, E. T. A. Hoffmann, Heinrich von Kleist, Ernst Wiechert, Agnes Miegel. Die Stadt besaß sowohl eine Kunst- und Gewerkschule als auch eine Kunstakademie. Während des Dritten Reiches weilten viele Künstler in Königsberg, um im deutschsprachigen Memelgebiet unabhängig von staatlicher Zensu...

  3. El Königsberg entró en servicio en 1930 y seis años después sirvió como parte de las Patrullas de Control Naval durante la Guerra Civil Española entre noviembre de 1936 a enero de 1937 Segunda Guerra Mundial Bloqueo del Mar del Norte

    • Reichsmarinewerft, Wilhelmshaven
    • Kriegsmarine
  4. La batalla de Königsberg selló la conquista de Prusia Oriental por el Ejército Rojo durante la Segunda Guerra Mundial. Atacada fallidamente entre enero y febrero de 1945, las fuertes fortificaciones medievales repelieron exitosamente a las tropas soviéticas.