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  1. Świdnica (en alemán, Schweidnitz; en checo, Svídnice) es una ciudad del sudoeste de Polonia, capital del powiat o distrito al que da nombre, en el Voivodato de Baja Silesia. Antigua capital del Ducado de Schweidnitz-Jauer y sede de una diócesis episcopal católica desde 2004, contaba a 31 de diciembre de 2008 con 59863 habitantes, según cifras oficiales. [ 1 ]

  2. en.wikipedia.org › wiki › ŚwidnicaŚwidnica - Wikipedia

    Świdnica is home to a College of Data Communications Technology (Wyższa Szkoła Technologii Teleinformatycznych). In 2003, Świdnica hosted a session of the Warsaw-based International Chapter of the Order of Smile, when a Child Friendship Centre was established. Świdnica was officially titled the "Capital of Children's Dreams". Sport

  3. Świdnica (łac. Svidnica, niem. Schweidnitz, cz. Svídnice) – miasto w województwie dolnośląskim, siedziba powiatu świdnickiego.Miasto leży historycznie na Dolnym Śląsku, na Przedgórzu Sudeckim, nad rzeką Bystrzycą.

  4. Świdnica, city, Dolnośląskie województwo (province), southwestern Poland, on the Bystrzyca River, a tributary of the Oder River. Located in the Sudeten (Sudety) foothills, the city is an economic centre for the Lower Silesia agricultural area.

  5. 03/10/2021 · Świdnica to piękne, wiekowe miasto o bogatej tradycji i 700-letniej historii. W średniowieczu był to drugi co do wielkości i ważności ośrodek na Śląsku , zaraz po Wrocławiu . Do dziś zachowały się w Świdnicy ślady tej świetności, w postaci zabytków, również gotyckich.

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    • Dolnośląskie
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    • Geographische Lage
    • Geschichte
    • Wappen
    • Verkehr
    • Sehenswürdigkeiten
    • Politik
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die Stadt liegt in Niederschlesien, rund 50 Kilometer südwestlich von Breslau in einem fruchtbaren Tal zwischen dem Zobten- und dem Eulengebirge an der Schweidnitzer Weistritz. Nachbarorte sind Bolesławice und Wierzbna im Norden, Krzyżowa und Grodziszcze im Südosten, Burkatów im Süden, Waldenburg im Südwesten und Świebodzice im Westen. Im Osten erhebt sich der 718 m hohe Zobtenberg.

    Schweidnitz unter den Piasten

    Świdnica wurde als Rastort für Kauf- und Fuhrleute an der neu angelegten Straße entlang der Preseka errichtet. Zugleich übernahm es die militärischen Aufgaben der ehemaligen Kastellanei Gräditz, der u. a. der Schutz der durch das Schlesiertal nach Böhmen führenden Straße oblag. Die Stadtgründung mit Weichbild und Meilenrecht erfolgte nach Neumarkter Recht. Als Stadt ist Schweidnitz erstmals für das Jahr 1243 urkundlich belegt. 1267 bestand außerhalb des Mauerrings ein Hospital, das 1283 durch...

    Unter der Krone Böhmens im Heiligen Römischen Reich

    Mit dem Vertrag von Trentschin lag auch Schweidnitz ab 1335 innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reichs. Zusammen mit dem Herzogtum fiel es nach dem Tod des Herzogs Bolko II. 1368 erbrechtlich an den römisch-deutschen und böhmischen König Wenzel, der ein Sohn der Herzogin Anna von Schweidnitz war. Allerdings verfügte Bolkos II. Witwe Agnes von Habsburg bis zu ihrem Tod 1392 über die Nutznießung des nunmehr böhmischen Erbfürstentums Schweidnitz-Jauer. Dieses wurde durch Landeshauptleut...

    Unter der Herrschaft Preußens

    Nach dem Ersten Schlesischen Krieg kam Schweidnitz 1741 wie „in voller Souveränität“ fast ganz Schlesien an Preußen. Nachfolgend ließ König Friedrich II. die Stadt zu einer Festung ausbauen, die aus einem inneren Wallgürtel und dem äußeren Fortsystem bestand. Trotzdem wurde es im Siebenjährigen Krieg von den Österreichern mehrmals erobert. Vom 29. September bis 12. November 1757 belagerten sie die Festung Schweidnitz unter General Nádasdy. Schon am 15. Dezember d. J. kehrten die Preußen zurüc...

    Blasonierung: Geviert, im ersten und vierten schwarzen Feld eine goldene Krone, im zweiten in Silber ein roter Greif, im dritten in Silber ein links hinspringender schwarzer Eber. Bis zum Jahr 1492 besaß Schweidnitz zwei Stadtwappen. Der rote Greif, der seit dem Jahr 1284 bekannt ist, war ein altes Stadtsiegelbild. Das schwarze Eberschwein wurde seit 1335 auf Schöffensiegeln verwendet. Es spielt auf den Ortsnamen an. Beide galten als gleichberechtigt. Auf Antrag der Stadt Schweidnitz gestattete König Vladislav II.von Böhmen am 29. November 1492, dem Wappen eine Krone hinzuzufügen. Daraufhin vereinigten die Schweidnitzer beide Wappen mit der Krone zum heute bekannten Stadtwappen.

    Der Bahnhof Świdnica Miasto (Schweidnitz Stadt), der ehemalige Hauptbahnhof, liegt an der Bahnstrecke Katowice–Legnica (Kattowitz – Liegnitz). Im Süden der Stadt kreuzte sich diese mit der Bahnstrecke Wrocław–Jedlina-Zdrój (Breslau – Bad Charlottenbrunn), die allerdings nur noch in Richtung Norden ein Güteranschluss ist, in Richtung Süden aber genauso wie der Kreuzungsbahnhof Świdnica Kraszowice selbst stillgelegt ist. Es besteht eine Verbindungskurve vom Bahnhof Świdnica Przedmieście an der Strecke in Richtung Breslau zum Bahnhof Świdnica Miasto.

    Die evangelische Friedenskirche entstand 1656/57 als eine der drei Friedenskirchen, die Schlesien mit dem Westfälischen Frieden zugestanden wurden. Seit 2001 gehört sie zum Weltkulturerbe.
    Die Stadtpfarrkirche St. Stanislaus und Wenzel (Kościół ŚŚ. Stanisława i Wacława), seit 2004 Kathedrale des 2004 neu geschaffenen Bistums Świdnica, wurde 1325–1488 an der Stelle eines 1250 erwähnte...
    Die Pfarrkirche Hl. Kreuz und Kreuzherrenkommende (Kościół Św. Krzyża i klasztor Krzyżowców) wurde 1718/19 an der Stelle des ehemaligen Hospitals errichtet und 1633 durch Brand zerstört. Nach einem...
    Die Pfarrkirche St. Joseph und Ursulinenkloster (Kościół Św. Józefa i klasztor Urszulanek) wurde 1754–1772 durch den Architekten Wenzel Mattausch für die Ursulinerinnen im Stil des Spätbarocks erri...

    Stadtpräsident

    An der Spitze der Verwaltung steht der Stadtpräsident. Seit 2014 ist dies Beata Moskal-Słaniewska, die der SLDangehört, aber für ihr eigenes Wahlkomitee antritt. Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 brachte folgendes Ergebnis: 1. Beata Moskal-Słaniewska (Wahlkomitee Beata Moskal-Słaniewska) 69,9 % der Stimmen 2. Jacek Drobny (Prawo i Sprawiedliwość) 17,7 % der Stimmen 3. Marcin Paluszek (Wahlkomitee „Entwicklungsforum Świdnica“) 6,9 % der Stimmen 4. Janusz Solecki (Wahlkomitee „Unabhängiges...

    Stadtrat

    Der Stadtrat von Świdnica besteht aus 23 Mitgliedern. Die Wahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis: 1. Koalicja Obywatelska(KO) 24,3 % der Stimmen, 7 Sitze 2. Wahlkomitee Beata Moskal-Słaniewska 22,7 % der Stimmen, 6 Sitze 3. Prawo i Sprawiedliwość(PiS) 20,8 % der Stimmen, 6 Sitze 4. Wahlkomitee „Lokale Verwaltungsgemeinschaft der Region Świdnica“ 12,3 % der Stimmen, 3 Sitze 5. Wahlkomitee „Entwicklungsforum Świdnica“ 9,8 % der Stimmen, 1 Sitz 6. Wahlkomitee „Unabhängiges Świdnica“ 5,4 % der St...

    Partnerstädte

    Świdnica listet folgende acht Partnerstädteauf:

    Werner Bein und Ulrich Schmilewski (Hrsg.): Schweidnitz im Wandel der Zeiten.Würzburg 1990.
    Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 925–936.
    Johann Wilhelm Andreas Kosmann: Die Geschichte der Stadt Schweidnitz. Ein Lesebuch für die mittlere Jugend. Korn, Breslau 1786 (E-Kopie).
    Andreas Klose, Kriegsende und „Polenzeit“ zwischen Schweidnitz und dem Zobten, insbesondere in den Dörfern Groß Wierau und Tampadel, in: Schlesische Geschichtsblätter, 3 (2016), S. 99–113.
    Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Stadt und Landkreis Schweidnitz (poln. Swidnica).Abgerufen im September 2018(Online-Ma...
    Horst Adler: Schweidnitz im Jahre 1938. Materialien zu einer Stadtgeschichte. (PDF, 272 kB) In: horst-adler.de. 4. Juni 2005,abgerufen am 24. Mai 2016.
    ↑ a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2020. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,72 MB),abgerufen am 12. Juni 2021.
    ↑ Website der Stadt, Władze miasta (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive), abgerufen am 12. März 2015
    ↑ Siedem nowych gmin w Aglomeracji Wałbrzyskiej
    ↑ Ludwig Petry, Josef Joachim Menzel (Hrsg.): Geschichte Schlesiens. Band 1: Von der Urzeit bis zum Jahre 1526. 5. durchgesehene Auflage. Thorbecke, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-6341-5, S. 369, 413.
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