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    relacionados con: Bad Dürkheim
  1. 67098 Bad Dürkheim. 06322 935-4500. info@bad-duerkheim.de. Öffnungszeiten. Stadtverwaltung Coronabedingt ist eine persönliche Vorsprache derzeit nur ...

  2. El 18 de marzo de 1945, Bad Dürkheim fue alcanzado por un ataque aéreo de los aliados en el cual perdieron la vida más de 300 personas. En la reforma de la administración de Renania-Palatinado, Leistadt y Hardenburg se fusionaron con Bad Dürkheim, el 7 de junio de 1969. La ciudad se convirtió en la sede del distrito de Bad Dürkheim, de ...

  3. Bad Dürkheim lies at the edge of Palatinate Forest on the German Wine Route some 30 km east of Kaiserslautern and just under 20 km west of Ludwigshafen and Mannheim. Roughly 15 km to the south lies Neustadt an der Weinstraße. In Bad Dürkheim, Bundesstraßen 37 and 271 cross each other.

  4. Stadtverwaltung Bad Dürkheim. Mannheimer Str. 24. 67098 Bad Dürkheim. 06322 935-0. stadtverwaltung@bad-duerkheim.de. Öffnungszeiten. Tourist Information ...

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    Lage

    Bad Dürkheim liegt an der Haardt, wie der Ostrand des mittleren Pfälzerwaldes genannt wird, an der Deutschen Weinstraße, etwa 30 Kilometer östlich von Kaiserslautern sowie knapp 20 km westlich von Ludwigshafen und Mannheim. Die Gemarkung ragt bis weit in den Pfälzerwald hinein und bildet südwestlich des Siedlungsgebiets den sogenannten Limburg-Dürkheimer Wald; im äußersten Nordwesten umfasst sie Gebiete von dessen Teilbereich Diemersteiner Wald. Etwa 15 Kilometer südlich liegt Neustadt an der...

    Erhebungen

    Auf Gemarkung von Bad Dürkheim befinden sich mehrere Berge des Pfälzerwalds. Entlang dessen Ostrand erstrecken sich Gipfel wie der Ebersberg (342,1 m) und der Kästenberg (300 m). Nördlich von Grethen erheben sich der Kleine Peterskopf (425,1 m) und der Teufelsstein (317 m). An der Grenze zu einer Waldexklave von Herxheim am Berg liegt der Weilerskopf (470 m). Unmittelbar nördlich der Kernstadt und außerhalb des Pfälzerwalds liegt der 147,4 m hohe Michelsberg und südlich von ihr der 224 m hohe...

    Gewässer

    Von West nach Ost fließt die Isenach durch die Stadt, ein linker Nebenfluss des Rheins, der zugleich das zentrale Gewässer der Stadt darstellt. Sie besitzt mit dem Isenachweiher nahe ihrer Quelle mitten im Pfälzerwald einen Stausee. Im Nordosten zweigen von ihr der Erlengraben und der Albertgraben ab. Zum Flusssystem der Isenach gehören die auf gesamter Länge durch die Waldgemarkung der Stadt verlaufenden Kirschbach, Dreibrunnentalbach samt dessen Nebenfluss Glashüttentalbach sowie der Pfaffe...

    Steinzeit und Antike

    Zwischen 1200 und 500 vor Christus war das Gebiet um den Ostausgang des Isenachtales von Kelten besiedelt. Auf sie geht eine keltische Höhensiedlung bei der späteren Benediktinerabtei Limburg. und eine zweite Höhensiedlung auf der nördlichen Seite der Isenach, die Heidenmauer, zurück; 1864 wurde beim Bau der Rhein-Haardtbahn auf dem Heidenfeld ein Fürstinnengrab und am Ebersberg ein Grabhügelfeld mit 60 reich ausgestatteten Gräbern entdecktMit weiteren fünf möglichen Fürstengräbern zeigen die...

    Mittelalter

    Am 1. Juni 778 wurde der Ort im Lorscher Codex als „Turnesheim“ erstmals urkundlich erwähnt. In einem Lehnsbrief des Bischofs von Speyeraus dem Jahr 946 ist von „Thuringeheim“ die Rede. Um 1025 wurde der Bau der Benediktinerabtei Limburg begonnen, die als Klosterruine überdauerte. Kaiser Konrad II.schenkte die Siedlung Dürkheim laut Urkunde vom 16. Februar 1035 diesem neu gegründeten Kloster. Es heißt dort, das Kloster erhalte den Ort „zum Eigentum, mit allen Rechten und Nutznießungen wie sie...

    Frühe Neuzeit

    Nach dem langsamen Wiederaufbau kam Dürkheim 1554 an die Linie Leiningen-Dagsburg der Leininger Grafen. Im Jahre 1689 wurde der Ort fast vollständig zerstört, als die Truppen Frankreichs im Pfälzischen Erbfolgekrieg die Kurpfalz niederbrannten. Diesmal wurde zügiger wieder aufgebaut, so dass Graf Johann Friedrich von Leiningen bereits 1700 erneut die Stadtrechte vergab. Graf Friedrich Magnus von Leiningen-Dagsburg-Hardenburg (1703–1756) ließ ab etwa 1720 an der nordöstlichen Ecke der Stadt da...

    Einwohnerentwicklung

    1815 hatte die Stadt weniger als 5000 Einwohner. 1925 war die Zahl bereits auf 7.060 angestiegen. Die Eingemeindungen im 20. Jahrhundert trugen dazu bei, dass sich die Einwohnerzahl in der Folgezeit verdoppelte. 2020 war die Zahl auf 19.331 Einwohner (mit Hauptwohnung) angestiegen.

    Bei Bundestagswahlen gehört Bad Dürkheim seit 1965 zum Bundestagswahlkreis Neustadt – Speyer, davor zum Bundestagswahlkreis Neustadt an der Weinstraße. Bei Landtagswahlen bildet die Stadt seit 1991 zusammen mit dem größten Teil des Landkreises den Wahlkreis Bad Dürkheim.

    Kulturdenkmäler

    Denkmalzonen 1. Benediktinerabtei Limburg 2. Hardenburg 3. Burg Schlosseck 4. Villa rustica am Weilberg 5. Forsthaus Jägerthal Innerhalb der Stadtgrenzen sind insgesamt 13 Denkmalzonen ausgewiesen, darunter die am Rande des Pfälzerwalds liegenden die Ruinen der ehemaligen Benediktinerabtei Limburg. Im 9. Jahrhundert errichteten die salischen Herzöge aus Worms auf dem „Linthberg“ eine Festung als Stammburg ihres Geschlechtes. Zu Beginn des 11. Jahrhunderts wurde die Festung zu einem Kloster mi...

    Natur

    Der Westen der Gemarkung – einschließlich des Siedlungsgebietes – liegt im Naturpark Pfälzerwald, der wiederum zum Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nordgehört. Innerhalb der Stadtgemarkung befinden sich 23 Naturdenkmale, darunter der Teufelsstein, der Nonnenfels, der Rahnfels und der Hirschbrunnen. Außerdem befinden sich im Stadtgebiet mehrere Naturschutzgebiete, im Süden Haardtrand – Auf der Krähhöhle, im Westen Drachenfels, Haardtrand - Am Hinterberg sowie Haardtrand - Am Limburgber...

    Sportvereine

    Bedeutendster Sportverein ist der Dürkheimer Hockey-Club. Des Weiteren existieren der Turn- und Sportverein TV Dürkheim 1860, der Leichtathletik-Verein LTV Bad Dürkheim, die Dürkheimer Judo-Vereinigung 1959 und der Reiterverein Bad Dürkheim.

    Wirtschaft

    Weinbau Hauptwirtschaftszweig in Bad Dürkheim ist der Weinbau. Die Stadt ist mit 855 Hektar bestockter Rebfläche drittgrößte Weinbaugemeinde der Pfalz, in Rheinland-Pfalz nimmt sie den vierten Rang ein. Vor Ort befinden sich die Großlagen Feuerberg, Hochmess und Honigsäckel sowie mehrere Einzellagen wie Abtsfronhof, Bettelhaus, Fronhof, Fuchsmantel, Herrenberg, Herrenmorgen, Herzfeld, Hochbenn, Kalkofen, Kirchenstück, Michelsberg, Nonnengarten, Nußriegel, Osterberg, Rittergarten, Spielberg, S...

    Verkehr

    Luftverkehr 1. siehe Flugplatz Bad Dürkheim(EDRF) Straße Bad Dürkheim ist über die Bundesstraßen 37 (Kaiserslautern–Mosbach) und 271 (Neustadt an der Weinstraße–Monsheim), die sich in Bad Dürkheim kreuzen, an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Von Ludwigshafen ist Bad Dürkheim über die Autobahn 650 erreichbar. Die Landesstraße 516 führt nach Landau, die Landesstraße 517 nach Kleinkarlbach und die Die Landesstraße 455 bis nach Monsheim. Die Kreisstraße 31 führt von Altleiningen über...

    Tourismus

    Bad Dürkheim ist westlicher Ausgangspunkt des Salier-Radwegs; darüber hinaus verläuft der Kraut-und-Rüben-Radweg durch den Nordosten der Gemarkung. Zudem war die Stadt nördlicher Endpunkt des Pfälzer Mandelpfads, ehe dieser bis nach Bockenheim durchgebunden wurde und liegt am Prädikatswanderweg Pfälzer Weinsteig. Durch das Stadtgebiet führen der mit einem gelben kreuz markierte Fernwanderweg Saar-Rhein-Main, der mit einem blauen Balken gekennzeichnete Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Fo...

    Zu Ehrenbürgern wurden unter anderem der Schriftsteller Hermann Schaefer, der Maler Otto Dill und der frühere Stadtbürgermeister Friedrich Dahlemernannt. Bekannte Söhne und Töchter der Stadt sind unter anderem der Beamte, Historiker und Topograph Johann Goswin Widder, die Leininger Fürsten Carl Friedrich Wilhelm sowie Emich Carl, die Publizistin Elise Dosenheimer, der Finanzwissenschaftler Helmut Seitz, der SPD-Politiker Ralf Stegner, der Journalist Ralph Bollmann und der Fußballspieler Tobias Sippel.

    Wilhelm Dautermann, Georg Feldmann, Walther Klein, Ernst Zink: Bad Dürkheim: Chronik einer Salierstadt. Landau 1978, OCLC 174476858.
    Peter Karn, Rolf Mertzenich: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz. Kreis Bad Dürkheim. Band 13.1: Stadt Bad Dürkheim, Gemeinde Hassloch, Verbandsgemeind...
    Literatur über Bad Dürkheim in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
    ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2020, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
    ↑ Volker Widdrat: Mudderschbrooch im Kurpalzblues verteidigt. In: Schwetzinger Zeitung. 22. Januar 2011,abgerufen am 25. Dezember 2013: „Es ging über den ‚Rhoi‘, nach ‚Derkem‘ zum ‚Worschtmarkt‘ […]“
    ↑ Die Kelten im pfälzischen Siedlungsraum.Abgerufen am 15. Mai 2016.
    ↑ Fürstinnengrab, Keltenstadt und Höhensiedlungen. Verein Keltenwelten,abgerufen am 17. Mai 2016.
    • 102,67 km²
    • 132 m ü. NHN
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