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  1. Christoph Martin Wieland (Oberholzheim, 5 de septiembre de 1733 - Weimar, 20 de enero de 1813) fue un poeta, escritor, traductor y editor alemán. Biografía [ editar ] Nació en Oberholzheim (actualmente parte de la ciudad de Achstetten , que entonces pertenecía a la ciudad imperial libre de Biberach an der Riss ), en el sudeste del actual estado de Baden-Württemberg .

  2. Christoph Martin Wieland (Oberholzheim, Württemberg, 1733 - Weimar, 1813) Poeta y escritor alemán. Es uno de los principales representantes del clasicismo alemán. Hijo de un pastor protestante, profesó ideas pietistas. Sus primeras obras son un poema antilucreciano, La naturaleza de las cosas (1752), unas Cartas morales y el Anti-Ovidio (1752).

  3. Christoph Martin Wieland (German: ; 5 September 1733 – 20 January 1813) was a German poet and writer. He is best-remembered for having written the first Bildungsroman ( Geschichte des Agathon ), [1] as well as the epic Oberon , which formed the basis for Carl Maria von Weber 's opera of the same name .

  4. 16 de ene. de 2023 · Christoph Martin Wieland, (born September 5, 1733, Oberholzheim, near Biberach [Germany]—died January 20, 1813, Weimar, Saxe-Weimar), poet and man of letters of the German Rococo period whose work spans the major trends of his age, from rationalism and the Enlightenment to classicism and pre-Romanticism.

    • The Editors of Encyclopaedia Britannica
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    Abstammung, Kindheit und Jugend

    Geboren wurde Christoph Martin Wieland im Pfarrhaus von Oberholzheim, einem Dorf, das damals eine Pfründe des Hospitals zum Heiligen Geist der freien und paritätischen Reichsstadt Biberachwar. Seine Vorfahren waren seit 1560 in Biberach ansässig. Als Wirte des Gasthauses „Zum schwarzen Bären“ am Biberacher Marktplatz erlangten sie Einfluss im Rat der Stadt und stellten mit Wielands Urgroßvater Martin Justin Wieland (* 18. November 1624 in Biberach; † 1. Januar 1685 ebd.) einen Bürgermeister d...

    Studium, Schweiz

    Im Herbst 1750 begann Wieland an der Universität Tübingen ein Jurastudium, das er jedoch bald zugunsten der Literatur und des eigenen poetischen Schaffens vernachlässigte. Sein Heldengedicht Hermann in fünf Gesängen sandte er an Johann Jakob Bodmer – den „grand old man“ des Zürcher Literaturlebens, was zu einem intensiven persönlichen Briefwechsel führte. Schon bald gab Wieland das ungeliebte Jurastudium ganz auf und widmete sich seiner Bildung und der Literatur. Seine Erstlingswerke kennzeic...

    Biberach, Erfurt

    1760 kehrte Wieland nach Biberach zurück, wo er zum Senator gewählt und zum Kanzleiverwalter ernannt wurde. Ein Jahr darauf begann er eine Beziehung mit Christine Hogel. 1764 brachte diese von ihm ein Kind zur Welt; da eine Heirat mit einer katholischen Bürgerstochter für Wielands Familie jedoch unter keinen Umständen infrage kam, beendete er die Beziehung. Seine uneheliche Tochter Caecilia Sophie Christine starb früh. Auf Drängen seiner Familie heiratete er 1765 die Augsburger Kaufmannstocht...

    Christoph M. Wieland war mit seinem Werk Geschichte des Agathon der Begründer der Tradition des deutschen Bildungsromans. Nach einer pietistischen Phase der Schwärmerei entwickelte er sich zu einem der einflussreichsten Schriftsteller der Aufklärung. Seine Verserzählungen sind gekennzeichnet durch meisterhafte Stilistik. Er beherrschte galant-witzi...

    Wieland verheiratete sich am 21. Oktober 1765 mit Anna Dorothea von Hillenbrand (* 8. Juli 1746 in Augsburg; † 9. November 1801 in Oßmannstedt), der Tochter des Kaufmanns und Ratsherrn in Augsburg Johann David von Hillenbrand (* 14. März 1712 in Augsburg; † 16. Januar 1763 ebd.) und dessen Frau Maria Catharina von Thurm (* 29. September 1721 in Aug...

    1805 wurde Wieland (zugleich mit Goethe, Hofrat Eichstädt sowie dem Herzoglich Weimarer Geheimen Rat Wilhelm von Wolzogen) als Ehrenmitglied an der Universität Moskauaufgenommen.
    Wieland wurde 1808 (zugleich mit Goethe) von Napoleon zum Ritter der Ehrenlegionernannt.
    Zar Alexander I. verlieh ihm (ebenfalls zugleich mit Goethe) am Rande des Fürstenkongresses 1808 den Annenorden.
    Mehrere Institutionen sind dem Leben und Werk Wielands gewidmet. In seinem Geburtshaus in Oberholzheim ist ein kleines Gedenkzimmereingerichtet.

    Für ein Verzeichnis aller Erstausgaben: siehe Wikisource. 1. Die Natur der Dinge.Lehrgedicht. 1752. 2. Lobgesang auf die Liebe.1751. 3. Hermann.Epenfragment. 1751, Erstdruck 1882. 4. Zwölf moralische Briefe in Versen.Heilbronn 1752. 5. Der Frühling.1752. 6. Anti-Ovid oder die Kunst zu lieben.1752. 7. Erzählungen.1752. 8. Briefe von Verstorbenen an ...

    Max Koch: Wieland, Christoph Martin. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 42, Duncker & Humblot, Leipzig 1897, S. 400–419.
    Wolfdietrich von Kloeden: WIELAND, Christoph Martin. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 13, Bautz, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7, Sp. 1062–1083.(Artikel/Artikelanfan...
    Wieland, Christoph Martin. In: Meyers Konversations-Lexikon.4. Auflage. Band 16, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 597.
    Carl August Böttiger: Literarische Zustände und Zeitgenossen. Begegnungen und Gespräche im Klassischen Weimar. Hgg. von Klaus Gerlach und René Sternke. 3. Auflage. Aufbau Verlag, Berlin 1989 und Au...
    Literatur von und über Christoph Martin Wieland im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Christoph Martin Wieland in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    ↑ Häufig wird angeführt, Wieland sei am 3. September 1733 geboren worden. Nach dem Eintrag im Kirchenbuch von Oberholzheim, soll er am 5. September 1733 getauft worden sein und das Kirchenbuch enth...
    ↑ Johann Gottlieb von Gaupp (* 27. Dezember 1676 in Biberach; † 27. Mai 1760 ebd.); Vater: Johann Friedrich von Gaupp (* 8. September 1641; † 1694); Mutter: Jacobina Seutter von Lötzen (* in Ulm),...
  5. Christoph Martin Wieland. Fue un poeta, escritor, traductor y editor alemán. Síntesis biográfica. Es uno de los principales representantes del clasicismo alemán. Hijo de un pastor protestante, profesó ideas pietistas. Sus primeras obras son un poema antilucreciano, La naturaleza de las cosas , unas Cartas morales y el Anti-Ovidio .

  6. Christoph Martin Wieland. 1733–1813. ullstein bild Dtl. / Contributor. Born in Oberholzheim, German poet Christoph Martin Wieland was the son of a Pietist parson. Educated at the University of Tübingen, Wieland’s literary community included Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller and Johann Gottfried Herder.