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  1. Günther was the son of Baron ( Freiherr) Hans Egon von Reibnitz (1856–1918), who, on 19 February 1887 had married Baroness Ida von Eickstedt, a member of the von Eickstedt family, in Gieraltowitz, Upper Silesia. Reibnitz was born on 8 September 1894 at Mistitz in the Prussian province of Silesia, now called Miejsce Odrzańskie, having since ...

  2. Baron Günther Hubertus von Reibnitz (8 September 1894 – 2 February 1983) was a cavalry officer of the German Empire during the First World War. A friend of Hermann Göring, he joined the Nazi Party in 1931 and was a member of the SS during the Second World War . Yad Vashem has stated that he was planted in the SS to act as a spy for Hermann Göring.

  3. Freiherr Günther Hubertus von Reibnitz (8 de septiembre de 1894 - 2 de marzo de 1983) fue unoficial de caballería en el ejército alemán durante la Primera Guerra Mundial . Se unió al Partido Nazi en 1930 y fue miembro del Cuerpo de Caballería de las SS . Reibnitz se casó cuatro veces y fue el padre de la princesa Michael de Kent .

  4. Günther-Hubertus von Reibnitz. Born 8 Sep 1894 [location unknown] Ancestors. Son of Hans Egon Friedrich von Reibnitz and Ida Nadieschda Antonie von Eickstedt. [sibling (s) unknown] Husband of Maria Anna Carolina (Szápáry de Muraszombath) Rogala-Koczorowski — married 17 Dec 1941 (to 24 Jun 1946) in Breslau, Silesia, Prussia, Germany.

    • September 8, 1894
    • February 2, 1983
    • Inbetriebnahme
    • Nach Dem Ersten Weltkrieg
    • Erste Ehe
    • Zweiter Weltkrieg
    • Nach Dem Krieg
    • spätere Ehen
    • 1976 Ruhestand
    • Nazismus

    Im März 1914 wurde er als Fähnrich beim Großherzogtum Mecklenburg 2. Dragoner-Regiment Nr. 18 in Parchim eingesetzt. Im August 1914, kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs, wurde er schwer verwundet und gefangen genommen und blieb die meiste Zeit des Kriegesin französischer Kriegsgefangenschaft. Am 20. September 1918, kurz bevor Reibnitz im Austaus...

    Nach dem Krieg gründeten Reibnitz und sein Bruder Joachim im Vorfeld der Volksabstimmung zur Lösung konkurrierender deutscher und polnischer Territorialansprüche in Oberschlesien zwei Regimenter deutscher Freikorps mit dem Ziel, die Grenze an der Odervon Cosel . aus zu bewachen nach Ratibor.

    Am 12. Juli 1921 heiratete Reibnitz zunächst Margherita von Seherr-Thoss (1893–1962), die Witwe von Friedrich Ernst Graf von Seherr-Thoss (1881–1918) und eine Tochter von Gustav Schoen aus dessen Ehe mit Elisabeth Wentzel. Danach übernahm er die Verwaltung ihres Gutes Długomiłowice in Oberschlesien. Dort wurde am 18. Januar 1924 ihre Tochter Margar...

    Als Offizier der Heeresreserve wurde Reibnitz zu Beginn des Zweiten Weltkriegs in den aktiven Dienst einberufen. Er war jedoch kein sehr loyales Parteimitglied. 1937 war er vor das höchste Parteigericht geladen worden, der angeklagt war, die Hakenkreuzfahne zu verunglimpfen. Indem er seine Loyalität bekräftigte, konnte er sich aus der Affäre befrei...

    In den Wirren gegen Kriegsende entging Reibnitz einer Versetzung auf Himmlers persönlichem Befehl an die Spezialeinheit Dirlewangerund konnte bei seinem alten Armeeregiment Zuflucht finden. Im Mai 1945 floh er aus sowjetischer Gefangenschaft und kehrte nach Bayern zurück. Dort wurde er von den Amerikanern interniert, ermittelt und schließlich am 14...

    Am 12. Mai 1950 heiratete Reibnitz in Johannesburg Esther Schütte (* 1909). Die Ehe wurde am 12. Juli 1956 in Pretoria geschieden , nachdem er sich entschieden hatte, Bauer in Mosambik zu werden . Am 15. Dezember 1956 in Umtali , Südrhodesien , war Reibnitz vierte Ehe mit Rosemarie von Buddenbrock , die Witwe des Baron Gustav von Buddenbrock (1907-...

    1976 zog sich Reibnitz nach Deutschland zurück, während seine Frau zwischen Deutschland und Mosambik reiste und die Farm weiter bewirtschaftete. Er verbrachte sein Alter in Hemmingen und starb am 2. März 1983 in Breitbrunn am Chiemsee in Bayern. Sein Grab befindet sich in Garmisch-Partenkirchen. 1986 kehrte seine Witwe aus gesundheitlichen Gründen ...

    1985 wurden erstmals Details zu Reibnitz' Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus publik. Eine Biographie von Elizabeth II. von John Parker besagt, dass das Berliner Dokumentenzentrum bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ein Dossier über Reibnitz aufbewahrt hatte, das zehn Zentimeter dick sein soll. Der Schriftsteller Barry Everingham erklärte, da...

  5. Günther Hubertus von Reibnitz ( Mistitz, Silésia, Império Alemão, 8 de setembro de 1894 - Breitbrunn am Chiemsee, Baviera, Alemanha, 2 de março de 1983) foi um oficial da cavalaria do Império Alemão durante a Primeira Guerra Mundial. Ele se juntou ao Partido Nazista, [ 1] em 1930, e era um membro do corpo de cavalaria SS. [ 2]

  6. Genealogy for Freiherr Günther Hubertus von Reibnitz (1894 - 1983) family tree on Geni, with over 230 million profiles of ancestors and living relatives.