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  1. Georg von Kopp (Duderstadt, 25 de julio de 1837 - Troppau, 4 de marzo de 1914) fue un cardenal y obispo católico alemán. Biografía. Nació en Duderstadt el 25 de julio de 1837. El papa León XIII lo elevó al rango de cardenal en el consistorio del 16 de enero de1893. Murió el 4 de marzo de 1914 a la edad de 76 años. Referencias

  2. Georg von Kopp (25 July 1837 – 4 March 1914) was a German Cardinal of the Roman Catholic Church ' who served as Bishop of Fulda (1881–1887) and Prince-Bishop of Breslau (1887–1914). He was known for his anti-Polish views and pursued the Germanization of Polish Catholics in his dioceses.

    • Herkunft und Werdegang
    • Bischof Von Fulda
    • Bischof Von Breslau
    • Beurteilung, Leistungen und Tod
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Georg Kopps Eltern waren der Weber Ignaz Kopp und dessen Ehefrau Wilhelmine, geb. Oppermann. Nach dem Abschluss der Bürgerschule und des Progymnasiums in Duderstadt besuchte er das Gymnasium Josephinum in Hildesheim. Nach dem Abitur trat er 1856 als Eisenbahn-Hilfstelegraphist in den hannoveranischenStaatsdienst ein, den er nach zwei Jahren vorzeit...

    Als nach acht Jahren Sedisvakanz 1881 ein neuer Bischof von Fulda gewählt werden sollte, war Kopp der einzige Kandidat, dem Preußen zustimmen wollte. Die Bestätigung durch Papst Leo XIII. erfolgte am 15. November 1881, die Bischofsweihe nahm am 27. Dezember 1881 Wilhelm Sommerwerck, sein früherer Lehrer, vor; Mitkonsekratoren waren Franz Joseph von...

    Auf Wunsch der preußischen Regierung und gegen den Widerstand des Domkapitels, das andere Kandidaten zur Wahl vorgeschlagen hatte, berief der Papst Georg Kopp am 9. August 1887 zum Fürstbischof von Breslau. Da zum Breslauer Bistum auch Gebiete im damaligen Österreichisch-Schlesien gehörten, wurde er gleichzeitig mit der Ernennung Mitglied des öster...

    Durch seinen Einfluss auf die Beilegung des Kulturkampfes und die Integration der katholischen Kirche im Deutschen Kaiserreich kann Kopp zu den bedeutendsten Kirchenfürsten seiner Zeit gezählt werden. Andererseits war sein Wirken gerade wegen dieser Leistungen nicht unumstritten. Sein Einvernehmen und seine Zusammenarbeit mit den Staatsbehörden sch...

    Norbert Conrads: Kopp, Georg von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 12, Duncker & Humblot, Berlin 1980, ISBN 3-428-00193-1, S. 570–572 (Digitalisat).
    Karl Kastner: Breslauer Bischöfe.Ostdeutsche Verlags-Anstalt, Breslau 1929.
    Hans-Georg Aschoff: Kirchenfürst im Kaiserreich. Georg Kardinal Kopp. Bernward Verlag, Hildesheim 1987, ISBN 978-3-87065-442-9.
    Barbara Wolf-Dahm: Georg von Kopp. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 4, Bautz, Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7, Sp. 501–506(Artikel/Artikelanfang im Internet-Archive).
    Literatur von und über Georg von Kopp im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Kopp, Georg von. In: Salvador Miranda: The Cardinals of the Holy Roman Church. (Website der Florida International University, englisch), abgerufen am 28. Oktober 2016.
    Eintrag zu Georg von Kopp auf catholic-hierarchy.org; abgerufen am 28. Oktober 2016.
    Kopp, Georg von. Hessische Biografie. (Stand: 28. November 2023). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen(LAGIS).
    Aus der Zusammenfassung einer Rede von Kopps auf dem 54. Katholikentag 1907, wo er sagte, dass während die Mäßigkeitsbewegung in weltlichen Kreisen immer weiter Umfang gewinne, ihre Erfolge auf k...
  3. Georg Cardinal von Kopp (born 24 Jul 1837, died 4 Mar 1914) Bishop of Wrocław (Breslau) Consistory - January 1893 : Created Cardinal Conclave - 1903 : Participated

    • July 24, 1837
    • March 4, 1914
  4. Georg von Kopp (25 July 1837 – 4 March 1914) was a German Cardinal of the Roman Catholic Church' who served as Bishop of Fulda (1881–1887) and Prince-Bishop of Breslau (1887–1914). Read more on Wikipedia

  5. Georg von kopp. Retrato del cardenal von Kopp en 1893. Funciones; Cardenal; desde el 16 de enero de 1893; Miembro de la Cámara de los Lores de Austria ( d)

  6. Als Fürstbischof von Breslau (1887–1914) wurde er am 16.1.1893 zum Kardinal erhoben, gleichzeitig mit seinem Kritiker EB Krementz von Köln. K. unterstand damit die größte und reichste Diözese Deutschlands mit jährlichen Einnahmen von mehr als einer Million Gulden aus dem Bischofsland.