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  1. Esos hechos convertirían así a Gottfried von Pappenheim, un simple conde alemán, en la peor pesadilla de Gustavo Adolfo II de Suecia, quien poseía el ejército más potente de Europa en esos años. Sus maniobras le valieron suficiente fama para que el emperador lo pusiera a apoyar a Wallenstein contra los sajones y sus aliados suecos.

  2. Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim (29 May 1594 – 17 November 1632) was a field marshal of the Holy Roman Empire in the Thirty Years' War. A supporter of the Catholic League, he was mortally wounded during the Battle of Lützen fighting the Protestant forces under Swedish king Gustavus Adolphus .

  3. Esos hechos convertirían así a Gottfried von Pappenheim, un simple conde alemán, en la peor pesadilla de Gustavo Adolfo II de Suecia, quien poseía el ejército más potente de Europa en esos años. Sus maniobras le valieron suficiente fama para que el emperador lo pusiera a apoyar a Wallenstein contra los sajones y sus aliados suecos.

    • Familie
    • Leben
    • Museale Rezeption
    • Charakter, Bedeutung und Redewendung
    • Trinklied
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Gottfried Heinrich zu Pappenheim entstammte dem Ministerialengeschlecht von Pappenheim, das angeblich seit 1111 belegt ist und seinen Stammsitz in der mittelfränkischen Ortschaft Pappenheim hatte. Er war der Sohn des Reichserbmarschalls Veit zu Pappenheim (* 1535; † 1600) und dessen zweiter Frau Maria Salome von Preising-Kopfsburg. Er war in erster...

    Herkunft

    Das Adelsgeschlecht Pappenheim war im Zuge der Reformation zum protestantischen Glauben konvertiert, Gottfried Heinrich zu Pappenheim war also evangelisch getauft. Seine Mutter, Maria Salome, war jedoch Katholikin und versuchte nach dem Tode Veits am 18. Juni 1600, Gottfried Heinrich entgegen den testamentarischen Bestimmungen eine katholische Erziehung zukommen zu lassen. Die erneute Hochzeit mit einem Protestanten, Adam Graf von Herberstorff, unterband diese Bestrebungen jedoch. Pappenheims...

    Konversion zum Katholizismus

    Beeinflusst durch seinen zum Katholizismus übergetretenen Stiefvater Herberstorff konvertierte Pappenheim im Jahr 1616 ebenfalls und wurde ein Jahr später von Kaiser Matthias zum Reichshofrat ernannt. Das Jahr 1618 verbrachte er in Treuchtlingen. Dort muss er sich um die Jahreswende 1618/1619 entschieden haben, seine zivile Karriere zu beenden und eine militärische einzuschlagen. An seinen Verwandten, den Landgrafen Maximilian von Stühlingen, brachte er folgenden Satz zu Papier:

    Beginn der militärischen Laufbahn

    Der Tod des Kaisers am 20. März 1619 entband zu Pappenheim von seinen Pflichten als Reichshofrat und ermöglichte ihm die Bewerbung als Obristlieutenant bei einem kaiserlichen Infanterieregiment. Er wurde abgelehnt, bekam dafür etwas später aber einen Posten als Rittmeister in der Katholischen Liga und den Auftrag, eine 200 Mann starke Kürassierkompanie im Rheinland anzuwerben und binnen acht Wochen nach Ingolstadtzu führen. Pappenheims Kompanie war im folgenden Sommer 1620 an der Unterwerfung...

    Im Wiener Heeresgeschichtlichen Museum ist dem Dreißigjährigen Krieg ein breiter Raum der Dauerausstellung gewidmet. In diesem Bereich befindet sich auch der schriftliche Befehl Wallensteins an Pappenheim, welcher bis heute erhalten und auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Das Schreiben ist gleichsam vom Blut Pappenheims „gerahmt“, da er das Pap...

    Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim war ein äußerst gebildeter Mensch. Er galt zwar als impulsiv und draufgängerisch, doch zugleich auch als furchtlos und zuverlässig. Seine Charakterzüge ließen sich leicht mit dem Selbstverständnis der Kürassiere in Einklang bringen. Einen Teil der Verwundungen, die er in der Schlacht am Weißen Berg empfangen ha...

    Auf Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim bezieht sich auch ein überliefertes Trinklied, dessen Quelle nicht bekannt ist, das jedoch in verschiedenen Versionen in Studentenverbindungenauch heute noch häufig gesungen und zelebriert wird. Der Pappenheim ansprechende Ausschnitt lautet in Variationen: 1. ||: General Pappenheimer, der soll leben, 2. Gen...

    Heinrich Bücheler: Von Pappenheim zu Piccolomini. Sechs Gestalten aus Wallensteins Lager. Biographische Skizzen. Thorbecke, Sigmaringen 1994, ISBN 3-7995-4240-X.
    Anne Dreesbach: Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim. In: Jürgen Wurst, Alexander Langheiter (Hrsg.): Monachia. Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 2005, ISBN 3-88645-156-9, S. 131.
    Rudolf Herold: Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim. Seine kriegerische Tätigkeit im westlichen Mitteldeutschland und sein Feldzug an die untere Elbe 1630 auf Grund archivalischer Forschungen darg...
    Johann Eduard Heß: Gottfried Heinrich, Graf zu Pappenheim nach Geschichtsquellen und Urkunden bearbeitet … Nebst einem Plane der Schlacht bei Lützen.Weigel, Leipzig 1855.
    Werke von und über Gottfried Heinrich zu Pappenheim in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Suche nach Gottfried Heinrich zu Pappenheim im Online-Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz (Achtung: Die Datenbasis hat sich geändert; bitte Ergebnis überprüfen und SBB...
    Druckschriften von und über Gottfried Heinrich zu Pappenheim im VD 17.
    Klaus Koniarek: Biographie Pappenheims
  4. Gottfried Heinrich, Conde de Pappenheim; Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim: Maestre de Campo; Años de servicio??? - 16 de noviembre 1632: Lealtad: Sacro Imperio Romano Germánico: Participó en: Guerra de los Treinta Años: Nacimiento: 29 de mayo de 1594 Pappenheim, Baviera: Fallecimiento: 17 de noviembre de 1632 Leipzig, Sajonia

  5. Gottfried married Anna Ludmilla von Pappenheim (born Novohradska z Kolovrat) on month day 1629, at age 35. Anna was born on April 17 1601. They had one daughter: Ursula Katharina z Talmberka (born von Pappenheim) .

  6. Gottfried Heinrich, Conde de Pappenheim; Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim: Maestre de Campo; Años de servicio??? - 16 de noviembre 1632: Lealtad: Sacro Imperio Romano Germánico: Participó en: Guerra de los Treinta Años: Nacimiento: 29 de mayo de 1594 Pappenheim, Baviera: Fallecimiento: 17 de noviembre de 1632 Leipzig, Sajonia