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  1. Research genealogy for Leonora Sophie Ulfeldt of Haag, Netherlands, as well as other members of the Ulfeldt family, on Ancestry®.

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  3. 08/03/2020 · Chr.s to yngste Døtre, Ellen Christine og Leonora Sophie Ulfeldt, var i Sommeren 1666 flyttede fra Brügge og havde taget Ophold i Skaane paa Raabeløv hos deres Moster, Frøken Hedvig. Denne var gift med Ebbe Ulfeldt, en fjærnere Slægtning af Korfits U., som i 1652 paa Grund af mislig Æmbedsførelse var rømmet til Sverig, hvor han fik Ansættelse i Hæren som Generalmajor.

    • circa 1647
    • Private User
    • Holland, Netherlands
    • August 15, 1698
  4. Leonora Sophie Ulfeldt (født ca. 1647 i Haag, død 1698 i Stockholm) var en dansk adelsdame. Hennes foreldre var rikshovmester Corfitz Ulfeldt og Christin IVs datter Leonora Christina Ulfeldt.

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  6. Leonora had 10 siblings: Frederik von Oldenburg Denmark, Sophie Danmark (born Denmark) and 8 other siblings. Leonora married Corfitz Ulfeldt on month day 1636, at age 15 at marriage place . Corfitz was born on July 10 1606, in Assens, Denmark.

    • Leben
    • Literarisches Werk
    • Ausgaben Von Jammers Minde
    • Weitere Werke
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Jugend

    Leonora Christina war das dritte überlebende von zwölf Kindern König Christians IV. von Dänemark und Norwegen († 1648) aus seiner zweiten Ehe mit Kirsten Munk († 1658). Diese entstammte einem dänischen Adelshaus von geringem Stand, so dass die Ehe Christians IV. mit Kirsten Munk lediglich als morganatisch geschlossen werden konnte und sie nicht den Titel der Königin erhielt. Ihre Nachkommen waren von der Thronfolge ausgeschlossen. Leonora Christina wurde daher auch nicht der Titel einer Prinz...

    Heirat und erste Ehejahre

    Da ein neuer König, obwohl Dänemark de facto eine Erbmonarchie war, de jure nur nach seiner Wahl durch den Rigsråd (in dem einflussreiche Adlige saßen) den Thron besteigen konnte, war es der Hocharistokratie möglich, für ihre Zustimmung mehr Mitspracherechte und Privilegien zu fordern. Dies lief auf eine Beschränkung der königlichen Autorität hinaus. Außerdem durften Mitglieder der Königsfamilie keine Untertanen heiraten, um die Unparteilichkeit des Königs zu erhalten. Christian IV. nutzte de...

    Jahre der Verbannung

    Nach dem Tod Christians IV. bekämpfte dessen Sohn und Nachfolger Friedrich III. von Dänemark und Norwegen, der auch Leonora Christinas Halbbruder war, die dominante Stellung von Corfitz Ulfeldt und dreier weiterer Schwiegersöhne Christians IV. Die Gemahlin Friedrichs III., Sophie Amalie von Braunschweig-Lüneburg, wurde zur unerbittlichen Feindin Leonora Christinas, die wahrscheinlich ihre führende Position am Hof nicht aufgeben wollte. 1649 reiste Corfitz zwar noch einmal mit seiner Gattin in...

    Leonora Christina war nach heutiger Auffassung keine hauptberufliche Schriftstellerin im engeren Sinn, sondern eine sehr gebildete und den ersten Gesellschaftskreisen angehörige Frau, die ihre oft im Zentrum der dänischen Politik stehenden Erlebnisse literarisch auf einem ästhetisch hochstehenden Niveau verarbeitete. Vergleichbare autobiografische Werke schufen die schwedische Adlige Agneta Hornund Königin Christina von Schweden. Auf Grund ihres abenteuerlichen und dramatischen Schicksals blieb Leonora Christina in den dänischen Geschichtsbüchern präsent. Ihren Ruf als eine der hervorragendsten dänischen Prosaschriftsteller des 17. Jahrhunderts begründete aber erst ihr posthum zugängliches Werk „Jammers Minde“, das über ihre lange Gefangenschaft im Blauen Turm berichtet. Das Originalmanuskript hatte Leonora Christinas Sohn Leo geerbt und es war im Familienbesitz unter Verschluss geblieben und nur Wenigen vor Augen gekommen. Erst nach seiner Wiederentdeckung in Österreich und Herausg...

    dänisch 1. Leonora Christina Ulfeldt's "Jammers-Minde". En egenhændig Skildring af hendes Fangenskab i Blaataarn i Aarene 1663-1685, hrsg. v. Sophus Birket-Smith, Gyldendal, Kopenhagen 1869. Onlineversion 2. Jammers Minde og andre selvbiografiske Skildringer, hrsg. v. J. Brøndum-Nielsen und C.O. Bøggild-Andersen, Kopenhagen 1949. 3. Leonora Christinas Jammers Minde, hrsg. v. Poul Lindegård Hjorth und Marita Akhøj Nielsen, Kopenhagen 1998. deutsch 1. Denkwürdigkeiten der Gräfin zu Schleswig-Holstein Leonora Christina vermählten Gräfin Ulfeldt aus ihrer Gefangenschaft im Blauen Thurm des Königsschlosses zu Copenhagen 1668-1685, hrsg. v. J. Zwieback, Wien 1871. Onlineversion 2. Leidensgedächtnis. Das sind Denkwürdigkeiten der Gräfin zu Schleswig-Holstein Leonora Christina, bearb. v. Clara Prieß, Leipzig 1911. 3. Jammersminde. Der Leonora Christina, Gräfin v. Ulfeldt, eigenhändige Schilderung ihrer Gefangenschaft im Blauen Turm zu Kopenhagen von 1663-1685, übersetzt von Eva von Baudissi...

    Den franske selvbiografi (Französische Erinnerungen), Faksimile-Ausgabe hrsg. v. C.O. Bøggild-Andersen, Kopenhagen 1958.
    Hæltinners Pryd(Zierde der Heldinnen), hrsg. v. Christopher Maaløe, Kopenhagen 1977.
    Heinz Barüske: Die nordischen Literaturen. Band 1, Haude & Spener, Berlin 1974, ISBN 3-7759-0157-4, S. 162–168.
    Annegret Heitmann: Leonora, Gräfin Christina Ulfeldt. In: Ute Hechtfischer u. a. (Hrsg.): Metzler Autorinnenlexikon. J. B. Metzler, Stuttgart, Weimar 1998, ISBN 3-476-01550-5, S. 297–298.
    Jens Kragh Høst: Leben und Schicksale des Reichsgrafen Korfitz Ulfeld und der Gräfin von Schleswig-Holstein Eleonore Christine, Königliches Taubstummen-Institut, Schleswig 1829.
    Digitalisat des Manuskripts der Französischen Erinnerungen; Det Kongelige Bibliotek, Kopenhagen
    Literatur von und über Leonora Christina Ulfeldt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Leonora Christina Ulfeldt. In: FemBio. Frauen-Biographieforschung(mit Literaturangaben und Zitaten).