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  1. en.wikipedia.org › wiki › PotsdamPotsdam - Wikipedia

    hace 4 días · Potsdam ( German pronunciation: [ˈpɔt͡sdam] ( listen)) is the capital and largest city of the German state of Brandenburg. It directly borders the German capital, Berlin, and is part of the Berlin/Brandenburg Metropolitan Region. It is situated on the River Havel some 25 kilometres (16 miles) southwest of Berlin's city centre.

    • 32 m (105 ft)
    • Germany
  2. de.wikipedia.org › wiki › PotsdamPotsdam – Wikipedia

    18/06/2022 · Potsdam [ ˈpɔt͡sdam] ist eine kreisfreie Stadt und mit gut 180.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt und Hauptstadt des Landes Brandenburg. [3] Das an der Havel gelegene Potsdam grenzt südwestlich an Berlin und zählt zu den prosperierenden Orten in dessen Ballungsraum, der rund 4,7 Millionen Einwohner umfasst.

    • 182.112 (31. Dez. 2020)
    • Brandenburg
    • 188,24 km²
    • 32 m ü. NHN
  3. 19/06/2022 · Die Landeshauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Potsdam, weitere wichtige Zentren sind Cottbus, Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) . Brandenburg umschließt in seinem Zentrum die deutsche Hauptstadt Berlin und bildet mit dieser gemeinsam die europäische Metropolregion Berlin/Brandenburg, in der rund 6 Millionen Menschen leben.

    • Geschichte
    • Erfolge
    • Vereinsstruktur
    • Spielerinnen und Trainer
    • Weitere Teams
    • Mädchenteams
    • Rivalitäten
    • Umfeld
    • Statistiken
    • Dokumentarfilm

    Bis 1978: Die Anfänge

    Die BSG Turbine Potsdam wurde 1955 innerhalb der Sportvereinigung Turbine gegründet. Trägerbetrieb der Betriebssportgemeinschaft war der VEB Energieversorgung Potsdam (EVP). Die männlichen Fußballer spielten nur mit mäßigem Erfolg auf lokaler Ebene. Während der Silvesterfeier des Betriebes im Jahre 1970 sprachen die Mitarbeiter über die schlechten Leistungen der Mannschaft. Einige Mitarbeiterinnen kritisierten ebenfalls die Mannschaft. Ihre Meinung wurde von den männlichen Kollegen jedoch zur...

    1979–1990: Erste Erfolge

    1979 wurde erstmals eine sogenannte DDR-Bestenermittlung im Frauenfußball ausgespielt. Die BSG Turbine ging als Favorit in die Ausscheidungsspiele, verpasste jedoch das Finalturnier. Auch die zweite Ausgabe des Wettbewerbs fand ohne die Potsdamer statt, und Schröder geriet immer mehr unter Druck. Die Bestenermittlung 1981 sollte in Potsdam stattfinden. Akribisch gestaltete der Trainer die Vorbereitung mit fünf Trainingseinheiten pro Woche und einem Trainingslager an der Ostsee. Das Team quali...

    1991–1997: Nach der Wiedervereinigung

    Mit drei Punkten Vorsprung auf den 1. FC Lübars wurde Turbine Meister der Oberliga Nordost. Die folgende Aufstiegsrunde entwickelte sich zu einem Desaster. Am Ende sprang für die „Turbinen“ nur ein Unentschieden gegen den STV Lövenich heraus. Am Ende der Saison 1991/92 trat Schröder nach 21 Jahren Tätigkeit als Trainer zurück und übernahm den Managerposten. Zu dieser Zeit plagten finanzielle Sorgen den Verein und das Umfeld. Die Spielerinnen verloren ihre Arbeitsplätze, und manchmal wusste de...

    Außerdem stellte der 1. FFC Turbine im Jahre 2011 mit Fatmire Bajramaj die Fußballerin des Jahres. Conny Pohlers war in den Spielzeiten 2001/02 (27 Tore) und 2005/06 (36 Tore) die Torschützenkönigin der Bundesliga. Diesen Titel gewannen auch Genoveva Añonma in der Saison 2011/12 (22 Tore) und Yūki Nagasato ein Jahr spätermit 18 Toren. In der Ewigen...

    Der 1. FFC Turbine Potsdam ist ein eingetragener Verein. Zurzeit hat der Verein 350 Mitglieder. Die prominentesten Mitglieder sind der ehemalige DFB-Präsident Theo Zwanziger sowie der frühere brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck. Seit der ersten gesamtdeutschen Meisterschaft im Jahre 2004 hat sich die Mitgliederzahl fast verdoppelt ...

    Kader Saison 2021/22

    Stand: 4. März 2022

    Persönlichkeiten

    Die folgenden ehemaligen Spielerinnen absolvierten während ihrer Zeit beim 1. FFC Turbine Potsdam Länderspiele für das deutsche Fußballnationalteam: Peggy Kuznik und Carolin Schiewe wurden im Jahre 2004 mit dem deutschen U-19-Nationalteam Weltmeister. Sechs Jahre später wurden Desirée Schumann, Marie-Louise Bagehorn und Jessica Wich mit der U-20-Auswahl Weltmeister. Champions-League-Siegerin mit Turbine wurde Stefanie Draws. Darüber hinaus stellte der Verein zahlreiche ausländische Nationalsp...

    Zweites Team

    siehe auch: Saisonbilanzen des zweiten Teams Im Jahre 1996 schaffte das zweite Team den Aufstieg in die Regionalliga Nordost. Größter Erfolg in dieser Liga war die Vizemeisterschaft 2003. Außerdem wurde das Team dreimal Dritter (2000, 2002, 2004). 2004 qualifizierte sich das Team für die neu gegründete 2. Bundesliga. Dabei wurden die Potsdamerinnen 2012 und 2014 jeweils Meister der Nordgruppe. In der Saison 2017/18 qualifizierte sich das Team als Tabellenvierter für die eingleisige 2. Bundesl...

    Drittes Team

    Das dritte Team spielt in der Brandenburgliga, der vierthöchsten Spielklasse. Zwischen 2005 und 2007 spielte das dritte Team in der drittklassigen Regionalliga Nordost. Durch vereinsinterne Umstrukturierungen wurde das Team aus der Liga zurückgezogen.

    In der Saison 2008/09 stellte der 1. FFC Turbine sieben Teams im Nachwuchsbereich, von denen fünf im regulären Ligenspielbetrieb antraten. Insgesamt spielen über 100 Mädchen in den sieben Teams. Nachwuchskoordinator ist Matthias Morack. Seit 2007 steht mit Andrée Recker ein Pädagogeals Ansprechpartner den Spielerinnen zur Verfügung. Der Nachwuchsbe...

    1. FFC Frankfurt

    Erzrivale des 1. FFC Turbine Potsdam ist der 1. FFC Frankfurt, der bis 1998als SG Praunheim an den Start gegangen war. Obwohl bereits seit mehreren Jahren Konkurrent in der Bundesliga, entwickelte sich die Rivalität erst Anfang des 21. Jahrhunderts, als aus Sicht der Frankfurter mit Potsdam ein ernstzunehmender Kontrahent um die Meisterschaft entstanden war. Die höchste Niederlage von Turbine gegen den Rivalen aus Frankfurt am Main resultiert aus dem ersten Vergleich beider Teams überhaupt. D...

    FCR 2001 Duisburg

    Eine weitere Rivalität besteht mit dem FCR 2001 Duisburg, der bereits einige Jahre vor Turbine Potsdam dem Kreis der Meisterschaftsfavoriten angehörte. Der Titelträger von 2000 komplettierte in den Jahren 2001 bis 2011 bis auf zwei Ausnahmen jeweils das Podium neben Potsdam und Frankfurt. Obwohl die Duisburgerinnen in dieser Zeit keinen weiteren Meistertitel mehr erringen konnten, gelang ihnen von 2005 bis 2010 jeweils eine Platzierung vor einem der beiden anderen Teams, dabei 2007 und 2008 v...

    Stadion

    Der 1. FFC Turbine Potsdam trägt seine Heimspiele im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam-Babelsberg aus. Der Verein teilt sich das Stadion mit dem Männer-Regionalligisten SV Babelsberg 03. Das von den Fans „Karli“ genannte Stadion hat eine Kapazität von 10.787 Plätzen, davon 1.472 größtenteils überdachte Sitzplätze. Das Stadion verfügt über in Deutschland einzigartige einklappbare Flutlichtmasten. Im Herbst 2006 sorgte ein zugezogener Anwohner des Stadions für ein Verbot von „Lärminstrumenten“...

    Fans

    Der 1. FFC Turbine Potsdam hat mit den „Turbine-Adlern“ (gegründet am 4. Dezember 2004) und dem „Turbinefans e. V.“ (gegründet am 14. August 2008) zwei Fanclubs. Die Turbine-Fans gelten als besonders reisefreudig und pflegen eine Fanfreundschaft mit den Fans des FFC Heike Rheine. Trotz einer gewissen sportlichen Rivalität besteht ein freundschaftliches Verhältnis mit den Fans des FCR 2001 Duisburg. Seit der Saison 2006/07 wird die Trikotnummer 12 nicht mehr vergeben. Mit einer symbolischen Tr...

    Nachwuchsarbeit

    Seit 1996 kooperiert der 1. FFC Turbine mit der Sportschule Potsdam „Friedrich Ludwig Jahn“. Damals war Frauenfußball noch eine wenig beachtete Sportart, und für den männlichen Nachwuchs gab es im Land Brandenburg nur in Cottbus eine vergleichbare Einrichtung. Jedes Jahr wird eine Eingangsschulklasse aus maximal zwölf talentierten Nachwuchsspielerinnen eingerichtet. Die Schülerinnen absolvieren neben der schulischen Ausbildung bis zu neun Trainingseinheiten pro Woche. Spielerinnen, die von au...

    Saisonbilanzen

    Grünunterlegte Platzierungen kennzeichnen einen Aufstieg.

    Vereinsstatistik

    Siege 1. Die meisten Meisterschaftssiege in einer Saison:20 in 22 Spielen (Saison 2003/04) 2. Die wenigsten Meisterschaftssiege in einer Saison:5 in 18 Spielen (Saison 1995/96) Niederlagen 1. Die meisten Meisterschaftsniederlagen in einer Saison:10 in 18 Spielen (Saison 1994/95) 2. Die wenigsten Saisonniederlagen in einer Saison:1 in 22 Spielen (Saisons 2002/03, 2003/04, 2005/06 und 2009/10) Tore 1. Die meisten in einer Saison erzielten Tore:115 in 22 Spielen (Saison 2005/06, Bundesligarekord...

    1988 drehte der Dokumentarfilmer Ted Tetzke bei der DEFA den 15-minütigen Dokumentarfilm Frauen am Ballüber die BSG Turbine Potsdam. Der Film enthält u. a. Interviewsequenzen mit Trainer Bernd Schr...

    • blau-weiß
    • 1. Frauenfußballclub, Turbine Potsdam 71 e. V.
  4. 20/06/2022 · Belvedere on the Klausberg, Potsdam; Belvedere on the Pfingstberg, Potsdam; City Palace – winter residence of the kings of Prussia and the German emperors; Marmorpalais, Potsdam; Meseberg Palace, Meseberg; Barberini Palace, Potsdam; New Palace – former residence of the Hohenzollern rulers, Potsdam (located in the Sanssouci Park) Orangery ...

  5. en.wikipedia.org › wiki › Cold_WarCold War - Wikipedia

    19/06/2022 · The Cold War was a period of geopolitical tension between the United States and the Soviet Union and their respective allies, the Western Bloc and the Eastern Bloc, which began following World War II. Historians do not fully agree on its starting and ending points, but the period is generally considered to span from the announcement of the ...