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  1. Industria Saalfeld está situada en una de las partes más pobladas de Turingia y tiene varias industrias, que incluyen la manufactura de maquinaria, ladrillo, colores, malta, cigarros, calcetería y vinagre. Otras industrias son las de la cerveza, imprenta y fundición de hierro. También hay minas de ocre y hierro en la zona. Cultura

  2. en.wikipedia.org › wiki › SaalfeldSaalfeld - Wikipedia

    Saalfeld, Matthäus Merian, about 1650. Saalfeld is one of the historic towns of Thuringia, possibly founded by the 7th century around a Thuringii ( Gothic) fortress today called Hoher Schwarm or Sorbenburg ( Sorbs ' Castle). The area was first mentioned in an 899 deed. Kitzerstein Castle standing on an eminence above the Saale River, was said ...

    • Geografie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Persönlichkeiten
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Saalfeld liegt im Tal der Saale, die der Stadt einst ihren Namen gab, in etwa 235 Metern Höhe. Südwestlich der Stadt beginnt das Thüringer Schiefergebirge mit über 500 Meter hohen Bergen am Stadtrand. In südlicher Richtung liegt das Tal der Saale bzw. ihrer Nebenflüsse Loquitz und Sormitz. Diese Täler sind tiefe, enge Täler, die landschaftlich sehr...

    Gründung bis 1800

    Saalfeld wurde im Jahre 899 erstmals urkundlich erwähnt und gehört damit zu den ältesten Gründungen Ostthüringens. Hier bestand eine karolingische Königspfalz, deren Kapelle die Kirche des Ortsteils Graba ist. Der spätere Kaiser Heinrich II. schenkte das Gebiet um Saalfeld im Jahr 1012 dem Pfalzgrafen Ezzo von Lothringen, dessen Tochter Richeza es 1056 dem Erzbistum Köln schenkte. Als 1071 (andere Angabe: 1074) der Kölner Erzbischof Anno II. hier das Benediktinerkloster St. Peter und Paul grü...

    1800 bis heute

    Am 10. Oktober 1806 fand das Gefecht bei Saalfeld statt, das mit einem Sieg der 14.000 französischen Soldaten über ein 9.000 Mann starkes Heer der Preußen endete und bei dem der preußische Prinz Louis Ferdinand ums Leben kam. Im 19. Jahrhundert begann auch die Industrialisierung in Saalfeld, die ihren größten Aufschwung nach der Eröffnung der Bahnstrecke Leipzig–Gera–Saalfeld im Jahr 1871 nahm. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Saalfeld zu einem wichtigen Eisenbahnknoten zwischen...

    Eingemeindungen

    Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Obernitz und Remschütz eingegliedert. Gorndorf folgte am 1. Januar 1963. Am 6. April 1994 kam Beulwitz und am 1. Dezember 2011 Arnsgereuth hinzu. Am 6. Juli 2018 kamen Saalfelder Höheund Wittgendorf hinzu, am 1. Januar 2019 Reichmannsdorf und Schmiedefeld.

    Stadtrat

    Die Stadtratswahl am 26. Mai 2019führte bei einer Wahlbeteiligung von 56,2 % zu folgender Sitzverteilung:

    Bürgermeister

    Bürgermeister ist Steffen Kania (CDU). Bei der Bürgermeisterwahl am 15. April 2018 entfielen 43,5 % der abgegebenen Stimmen auf den jetzigen Bürgermeister. Steffen Lutz (SPD) erreichte 32,3 %, Oliver Brömel (parteilos) 14,0 %, Sebastian Sussek (parteilos) 7,9 % und Roland Beyer (parteilos) 2,2 %. Bei der Stichwahl am 29. April 2018 gewann Kania gegen seinen Konkurrenten Lutz mit 52 %. Die Wahlbeteiligung lag im ersten Wahlgang bei 45,3 % und zur Stichwahl bei 37,9 %.

    Wappen

    Blasonierung: „In Grün zwei aufgerichtete abgewendete silberne Barben, begleitet von zwei sechseckigen silbernen Sternen.“ Der Ort hat seinen Namen von der Lage an der Saale abgeleitet, weshalb in dem Wappen Fische vorherrschen. Bei der Wahl der Farben waren wohl die grün-silbernen Landesfarben der sächsischen Herzogtümer in Thüringen von Bedeutung. Saalfeld gehörte bis 1918 zu Sachsen-Meiningen und hat 1921 nach der damals im neuen Freistaat Thüringen üblich gewordenen Regel das Wappen durch...

    Naturdenkmäler

    Bedeutendste Sehenswürdigkeit sind die Feengrotten, ein ehemaliges Alaunschieferbergwerk, in dem Tropfsteine und vielfarbige Mineralen zu sehen sind. Durch die nachträgliche Anlage von kleinen Wasserbecken in der Grotte wirken die Farben und Spiegelungen besonders effektvoll. Im Guinness-Buch der Rekordesind sie als „die farbenreichsten Schaugrotten der Welt“ vermerkt. Die Feengrotten sind auch eine der ältesten touristisch erschlossenen Höhlen der Welt. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg fande...

    Sport

    Es gibt den auf Landesebene erfolgreichen Saalfelder Leichtathletik-Verein, die Fußballvereine FC Saalfeld und TSG „Bau“ Remschütz sowie seit 2011 den 1. FrauenFußballClub Saalfeld, die Sportvereine 1. SSV Saalfeld und MTV 1876 Saalfeld, Saalfelder Schwimmverein, mit den Saalfeld Titans einen American Football Verein, die Schützengesellschaft Saalfeld a. S. 1446 e. V., im Bereich Kampfsport den Judo-Sport Club Saalfeld e. V. (1990) und der Budokan Saalfeld e. V. (1996) sowie noch viele andere...

    Die Stadt Saalfeld ist Mitglied einer kommunalen Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung, die gemeinsam mit dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und den Städten Rudolstadt und Bad Blankenburg eine Wirtschaftsförderagenturbetreibt.

    Saalfeld war Residenz der Herzöge von Sachsen-Saalfeld. Ein Ehrenbürger Saalfelds war Friedrich Trinks.

    Luise Grundmann (Hrsg.): Saalfeld und das Thüringer Schiefergebirge. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Saalfeld, Leutenberg und Lauenstein (= Landschaften in Deutschland. Band 62). Böhl...
    Renate Reuther: Villen & Landhäuser in Saalfeld. Culturcon-Medien, Berlin u. a. 2010, ISBN 978-3-941092-51-8.
    Christian Wagner: Wagner’s Chronik der Stadt Saalfeld im Herzogthum Sachsen-Meiningen. Nach des Begründers Tode fortgesetzt von Ludwig Grobe. Niese, Saalfeld 1867. (Digitalisat)
    Gerhard Werner u. a.: Feengrottenstadt Saalfeld an der Saale. Geschichte – Landschaft – Tipps – Wanderungen. Grünes Herz, Ilmenau u. a. 2008, ISBN 978-3-86636-150-8.
    ↑ Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
    ↑ a b Hauptsatzung der Stadt Saalfeld/Saale(PDF; 211 kB) vom 2. Oktober 2018 mit 1. Änderungssatzung vom 6. März 2019, abgerufen am 20. September 2019
    ↑ Wolf Gruner: Der geschlossene Arbeitseinsatz deutscher Juden. Zur Zwangsarbeit als Element der Verfolgung 1938–1943 (= Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. Reih...
    ↑ Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und...
    • 145,56 km²
    • 235 m ü. NHN
  3. Abadía de Saalfeld. /  50.6524, 11.3585. (en alemán: Benediktinerabtei Saalfeld) fue un importante monasterio medieval benedictino. y Abadía Imperial en Saalfeld, Turingia en lo que hoy es Alemania. Como una abadía imperial, el monasterio se encontraba bajo los auspicios directos del sacro emperador romano, y disfrutó de un grado de ...

    • Overview
    • History
    • Geography
    • Coat of arms

    Saalfeld-Rudolstadt is a Kreis in the south of Thuringia, Germany. Neighboring districts are the districts Weimarer Land, Saale-Holzland, Saale-Orla, the district Kronach in Bavaria, and the districts Sonneberg, Hildburghausen and Ilm-Kreis.

    The district dates back to the Landratsamt Saalfeld, which was created in 1868, and in 1922 it was converted into the Landkreis. Also in 1922 the district Rudolstadt was created, the second historical root of the district as of today. Both districts were merged in the communal reform of 1994.

    The main rivers in the district is the Saale. The highest elevation is 827 m above sea level near Piesau, the lowest with 169 m is in the Saale river valley near Niederkrossen.

    As Saalfeld was the capital of the Duchy of Saxe-Coburg-Saalfeld, the Saxon coat of arms is displayed in the top-right and bottom-left quarter of the coat of arms. The other two quarters show the coat of arms of the Princes of Schwarzburg-Rudolstadt. The double-headed imperial eagle is the symbol for the title as imperial prince, the comb in bottom...

    • 1,008.81 km² (389.50 sq mi)
    • Germany
  4. sv.wikipedia.org › wiki › SaalfeldSaalfeld – Wikipedia

    Saalfeld Wikipedia Koordinater: 50°39′N 11°22′Ö Saalfeld Saalfeld/Saale är en stad i det tyska förbundslandet Thüringen och huvudort i länet Saalfeld-Rudolstadt. Tillsammans med städerna Rudolstadt och Bad Blankenburg bildar Saalfeld ett större industriområde. En känd sevärdhet är Feengrotten med flera droppstensformationer .

  5. The Battle of Saalfeld took place on 10 October 1806, at which a French force of 12,800 men commanded by Marshal Jean Lannes defeated a Prussian - Saxon force of 8,300 men under Prince Louis Ferdinand. The battle took place in Thuringia in what was the Ernestine duchy of Saxe-Coburg-Saalfeld.

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