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  1. Öffentliche Bekanntmachung Bauleitplanung der Stadt Rotenburg a. d. Fulda: Offenlegung des Entwurfs des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 82 „Fußgängerhängebrücke im Kottenbach“ Teil A und B1 – B2 für die Kernstadt Rotenburg a. d. Fulda mit zeichnerischer Darstellung, textlichen Festsetzungen, Begründung und dem Umweltbericht

  2. Die Gemeinde Rotenburg a. d. Fulda befindet sich in der Region Hessen und ist eine lokale Verwaltungseinheit, die von einem Bürgermeister regiert wird. - Rathäuser und Städte von Deutschland - Freies Verzeichnis der Rathäuser und Städte in von Deutschland.

    • Geographie
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    Geographische Lage

    Die Stadt liegt südlich des Stölzinger Gebirges im engsten Bereich des Fuldatales. Der tiefste Punkt liegt mit 180 m ü. NN im Bereich der zwei Fuldabrücken („Alte Fuldabrücke“ und „Brücke der Städtepartnerschaften“). Der höchste Punkt ist der 548,7 m ü. NN hohe Alheimer, der auf der Gemarkungsgrenze zwischen der Stadt und der Gemeinde Alheimliegt. Nahegelegene Städte sind Bebra etwa 6 km südöstlich und Bad Hersfeld etwa 16 km im Süden. Die nächsten größeren Städte sind das etwa 50 km nördlich...

    Nachbargemeinden

    Die angrenzenden Gemeinden sind, von Norden beginnend, Alheim, Spangenberg, Cornberg, Bebra und Ludwigsau. Auf der sogenannten „Stölzinger Höhe“, im Nordosten oberhalb des Stadtteiles Dankerode hat Rotenburg eine gemeinsame Grenze mit der Stadt Waldkappel.

    Stadtgliederung

    Die Kernstadt liegt beiderseits der Fulda, verbunden durch vier Brücken. Davon ist die Brücke der Städtepartnerschaften die einzige vollwertige Straßenbrücke. Auch die Altstadt besteht aus zwei Teilen, verbunden nur durch die nahe dem Schloss gelegene Alte Fuldabrücke, die dem Radfahrer-, Fußgänger- und Anlieger-Verkehr dient. Die anderen beiden Brücken liegen in den Stadtrandbereichen und sind reine Fußgängerbrücken. Zu Rotenburg zählen die Stadtteile Lispenhausen, Braach, Schwarzenhasel, Er...

    Übersicht

    Im Güterverzeichnis Breviarium Sancti Lulli des Klosters Hersfeld von 769 wurden die Dörfer (heutige Stadtteile) Braach, Lispenhausen und das wüst liegende Breitingen (Gedenkstein im Bereich der Schrebergärten, Tennisplätze) das erste Mal urkundlich erwähnt. Diese Dörfer bestanden aus sechs Gutshöfen und 90 MorgenLand. Die Gisonen waren Vögte der Abtei Hersfeld. Sie bauten eine erste Sicherungsburg im Fuldatal, als es ihnen gelang, die Vogtei in ihren Besitz zu bekommen. Um diese Burg entstan...

    Eingemeindungen 1971/72

    Zum 31. Dezember 1971 wurden im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständigen Gemeinden Atzelrode (mit dem Wohnplatz Wüstefeld), Braach (mit der Grundmühle) und Mündershausen auf freiwilliger Basis in die Stadt Rotenburg an der Fulda eingegliedert. Am 1. August 1972 kamen Dankerode, Erkshausen, Lispenhausen, Schwarzenhasel und Seifertshausen kraft Landesgesetz hinzu. Für diese ehemaligen Gemeinden wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeo...

    Territorial- und Verwaltungsgeschichte im Überblick

    Die folgende Liste zeigt die Territorien, in denen Rotenburg an der Fulda lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand: 1. vor 1567: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen, Amt Rotenburg 2. ab 1567: Heiliges Römisches Reich (bis 1806), Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Rotenburg 2.1. 1627–1834: Landgrafschaft Hessen-Rotenburg (sogenannte Rotenburger Quart), teilsouveränes Fürstentum unter reichsrechtlicher Oberhoheit der Landgrafschaft Hessen-Kassel bzw. des Kurfürstentums...

    Einwohnerstruktur 2011

    Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Rotenburg an der Fulda 13.410 Einwohner. Darunter waren 438 (3,2 %) Ausländer, von denen 181 aus dem EU-Ausland, 171 aus anderen Europäischen Ländern und 76 aus anderen Staaten kamen. Von den deutschen Einwohnern hatten 17,2 % einen Migrationshintergrund. (Bis zum Jahr 2019 erhöhte sich die Ausländerquote auf 6,1 %.) Nach dem Lebensalter waren 2124 Einwohner unter 18 Jahren, 5376 zwischen 18 und 49, 2928 zwischen 50 und...

    Einwohnerentwicklung

    1. 1585: 344 Haushaltungen 2. 1747: 410 Haushaltungen

    Gemeinden

    Das Gebiet der Stadt Rotenburg gehört kirchlich heute zur Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck und dem weitgehend deckungsgleichen katholischen Bistum Fulda. Landgraf Philipp der Großmütige führte nach der Homberger Synode 1526 die Reformation in der Landgrafschaft Hessen ein, und die Stadt ist seitdem mehrheitlich evangelisch. Rotenburg war Sitz des Evangelischen Kirchenkreises Rotenburg, der seit 2020 mit dem Nachbarkirchenkreis zum Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburgfusioniert ist.

    Stadtverordnetenversammlung

    Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:

    Bürgermeister

    Nach der hessischen Kommunalverfassung ist der Bürgermeister Vorsitzender des Magistrats, dem in der Stadt Rotenburg neben dem Bürgermeister acht ehrenamtliche Stadträteangehören. Christian Grunwald (CDU) wurde am 25. September 2011 mit einem Stimmenanteil von 59,5 % zum neuen Bürgermeister gewählt. Er löste damit den langjährigen Bürgermeister Manfred Fehr (SPD) ab. Am 24. September 2017 wurde Christian Grunwald – einziger Kandidat – für eine weitere Amtszeit wiedergewählt.

    Wappen

    Blasonierung: „In Silber ein roter Dreiberg, darauf ein waagrechter grüner Ast, aus dem ein gebogener grüner Zweig mit drei Lindenblättern aufwächst.“Bedeutung: Das Wappen stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert. Der Berg steht für den Rotenberg, auf dem eine Burg stand. Von dieser hat die Stadt ihren Namen. Der Lindenzweig stammt von älteren Zunftsiegeln, auf denen ein Kleeblatt und ein Stern abgebildet waren. Daraus entstand der Lindenzweig, der in das Stadtwappen übernommen wurde. Es gehört...

    Für die unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmale der Stadt siehe die Liste der Kulturdenkmäler in Rotenburg an der Fulda.

    Eine besondere Bedeutung für die Stadt und die ganze Umgebung hat das auf einem Südhang über der Stadt gelegene Herz- und Kreislauf-Zentrum(HKZ). Mit Stand vom Januar 2006 sind in der Stadt 4.188 Beschäftigte angestellt. Davon bietet das produzierende Gewerbe 989 Stellen, im Dienstleistungsbereich sind 2.143 Beschäftigte angestellt, im Handel sind ...

    In Rotenburg an der Fulda finden regelmäßig folgende Sportveranstaltungen statt: 1. Rotenburger Strandfestlauf(Distanzen: Bambini-Lauf 650 m; Schülerlauf 1,3 km; Einzel-Lauf 5 und 10 km; Nordic-Walking 5 km; Team-Lauf 5 km; Staffel-Lauf 10 km) 2. Rotenburger Ostervolkslauf(Distanzen: 0,5 km; 1 km; 5 km; 10 km; 18 km) 3. Red Castle Run(Distanzen: Ki...

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. Johann Lorenz Crollius(1641–1709), reformierter Theologe, Philosoph und Hochschullehrer 2. Philipp Noll(1742–1808), Maurermeister und Kirchenbaumeister der Region (Oberellenbach 1778, Baumbach und Seifertshausen um 1800). Eine Straße Am Alten Feld trägt seinen Namen 3. Bernhard Christoph Faust(1755–1842), Arzt, Forscher und Architekturtheoretiker. Eine Straße in der Altstadt und die Sporthalle der Jakob-Grimm-Schule tragen seinen Namen, 2010 Aufstellung einer Büste vor dem Kreiskrankenhaus...

    Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

    1. Friedrich Lucaè(1644–1708), Pfarrer und Verfasser der Chronik „Das edle Kleinod an der Hessischen Landeskrone – Amt Rotenburg“, Hofprediger in Kassel (ab 1676), Metropolitan in Spangenberg (ab 1694), Oberpfarrer der Jakobi-Kirche in Rotenburg an der Fulda (ab 1696) 2. August Vilmar (1800–1868), Pfarrer und Lehrer in Rotenburg (1824–1833), Professor an der Marburger Universität; Straßenbezeichnung: Vilmarstraße als Abzweig Am Alten Feldin Rotenburg an der Fulda 3. Jakob Wilhelm Georg Vilmar...

    Albert Deist, Thomas Sippel: Rotenburg an der Fulda. Sutton Verlag, 2005, ISBN 3-89702-852-2.
    Albert Deist, Thomas Sippel: Rotenburg an der Fulda: 1948 bis 1983, Sutton Verlag, 2008, ISBN 3-86680-251-X.
    Achim Meyer: Rotenburg an der Fulda – Häuser, Gassen und Geschichten.
    Achim Meyer: Bilder aus Rotenburg an der Fulda.(Bildband in fünf Sprachen)
    • Geographie
    • Geschichte
    • Einwohnerentwicklung
    • Politik
    • Gemeinden
    • Kfz-Kennzeichen
    • Einzelnachweise

    Der Landkreis grenzte Anfang 1972, im Osten beginnend im Uhrzeigersinn, an den Kreis Eisenach im Bezirk Erfurt der DDR sowie an die hessischen Landkreise Hersfeld, Fritzlar-Homberg, Melsungen und Eschwege.

    Der Kreis Rotenburg wurde 1821 im Kurfürstentum Hessen gebildet. Seine Vorgänger waren die Ämter Rotenburg und Sontra. 1823 wurden Ellingshausen, Grebenhagen, Mühlbach, Raboldshausen, Saasen und Salzberg zum Kreis Homberg geschlagen. Am 1. Januar 1837 kamen Diemerode und Heyerode aus dem Kreis Eschwege zum Kreis Rotenburg. Gleichzeitig wechselten M...

    Große Gemeinden

    Gemeinden des Landkreises Rotenburg mit mehr als 1000 Einwohnern:

    Landräte

    1. 1821–1848 Friedrich Ludwig Rembe 2. 1848–1849 Karl Wilhelm Heinrich Wagener 3. 1849–9999 Friedrich Renner 4. 1849–1851 Friedrich von Urff 5. 1851–1855 Karl August Friedrich Groß 6. 1855–1879 Ludwig Schantz 7. 1880–1892 Carl von Altenbockum 8. 1892–1898 Werner von Trott zu Solz 9. 1898–1921 Richard Tuercke 10. 1921–1924 Carl Burchard 11. 1924–9999 Karl Josef Schlitt (vertretungsweise) 12. 1924–1934 Walter von Dombois 13. 1934–1945 Horst Hermann von Kruse 14. 1945–1948 Karl Waldmann 15. 1948...

    Wappen

    Im Juni 1950 wurde dem Landkreis durch das Hessische Staatsministerium das Recht zur Führung eines Wappens verliehen.

    Zum Landkreis Rotenburg gehörten im Verlauf seines Bestehens die folgenden Gemeinden und Gutsbezirke (heutige Zugehörigkeit in Klammern): 1. Asmushausen(Bebra) 2. Atzelrode(Rotenburg) 3. Bauhaus(Nentershausen), Neugründung 1929 4. Baumbach (Alheim) 5. Bebra 6. Beenhausen (Ludwigsau), 1971 zu Ludwigseck, 1972 zu Ludwigsau 7. Bellers-Gunkelrode (Nent...

    Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen ROFzugewiesen. Es wurde bis zum 31. Juli 1972 ausgegeben. Seit dem 1. August 2013 ist es im Landkreis Hersfeld-Rotenburg erhältlich.

    ↑ Ulrich Reuling: Verwaltungs-Einteilung 1821–1955. (PDF) In: Geschichtlicher Atlas von Hessen. Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS), S. 176,abgerufen am 19. März 2016.
    ↑ Rolf Jehke: Territoriale Veränderungen in Deutschland. In: territorial.de. 13. Februar 2010,abgerufen am 30. September 2017.
    ↑ a b Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Historisches Ortslexikon. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen(LAGIS).
    ↑ a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbez...
    • 1821–1972
    • Kassel
  3. Aufgrund des§ 6 der Hessischen Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBI I S. 142), zuletzt geändert durch Art. 2 u. 3 des Gesetzes vom 11.12.2020 (GVBI. S. 915), hat die Stadtverordnetenversammlung in Rotenburg a. d. Fulda am 16.09.2021 folgende Hauptsatzung beschlossen:

  4. 09/06/2022 · Rotenburg an der Fulda. Martin-Luther-Kirche. ... durch das unsere Gemeinde inzwischen sehr bekannt geworden ist: Dieses Altarwandtuch mit dem ...