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  1. Halle (Saale), etwa vom Ende des 15. bis zum Ende des 17. Jahrhunderts Hall in Sachsen, bis Anfang des 20. Jahrhunderts offiziell Halle an der Saale, von 1965 bis 1995 Halle/Saale, ist eine kreisfreie Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt in Deutschland und mit 240.116 Einwohnern (Stand 31.

  2. Halle (Saale), or simply Halle (German: ; from the 15th to the 17th century: Hall in Sachsen; until the beginning of the 20th century: Halle an der Saale [ˈhalə ʔan deːɐ̯ ˈzaːlə] (); from 1965 to 1995: Halle/Saale) is the largest city of the German state of Saxony-Anhalt, the fifth most populous city in the area of former East Germany after Berlin, Leipzig, Dresden and Chemnitz, as ...

  3. Halle (Saale) geht als Bewerber Sachsen-Anhalts in den Standortwettbewerb. ... Hilfsangebote und Informationen der Stadt Halle (Saale) für Geflüchtete und Helfende.

  4. Saale Bulls – klub hokejowy; Edukacja i nauka. Uniwersytet Marcina Lutra w Halle i Wittenberdze (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) Niemiecka Akademia Przyrodników Leopoldina (Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina) Instytut Badań Ekonomicznych Halle (Institut für Wirtschaftsforschung Halle) - IWH

  5. Ihr Dorint Hotel Charlottenhof Halle (Saale) Residieren Sie mit Stil in der Händelstadt Halle an der Saale. Halle: Die grünste Großstadt und das größte architektonische Flächendenkmal Deutschlands. Kaum eine Großstadt ist so grün und kulturell geschmückt wie Halle an der Saale.

  6. Halle (Saale) Hauptbahnhof ist der wichtigste Personenbahnhof der Stadt Halle (Saale) im südlichen Sachsen-Anhalt.Er liegt im Osten der Innenstadt. Als Station für den Schienenfern-und Regionalverkehr ist der hallesche Hauptbahnhof gleichzeitig der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der Region und des südlichen Teils des Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

  7. 04/03/2022 · Die 1996 eröffnete Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) ist im ehemaligen Hinrichtungsgebäude der NS-Justiz untergebracht, das vom MfS zum Vernehmergebäude umgebaut wurde. Sie widmet ihre Dauerausstellungen sowie die damit verbundenen Forschungen und pädagogischen Projekte den Opfern politisch motivierter Justiz der Jahre 1933 bis 1945 und 1945 bis 1989.