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  1. Das Kurfürstentum Sachsen, kurz auch Kursachsen oder Chursachsen, war ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches . 1356 wurde das Herzogtum Sachsen-Wittenberg durch Kaiser Karl IV. in der Goldenen Bulle zu einem der Kurlande ernannt. Ab da stellten die Askanier einen Kurfürsten.

    • Kurfürstentum
    • Kurfürst
  2. Die 1356 von Kaiser Karl IV. erlassene Goldenen Bulle zählte das Herzogtum Sachsen-Wittenberg unter die Kurfürsten. Dadurch wurde Sachsen-Wittenberg das bereits vorher ausgeübte Recht der Königswahl sowie viele weitere Privilegien verbrieft, was die Herzöge unter die ranghöchsten Fürsten des Reiches aufsteigen ließ. Die Wettiner

    Name (lebensdaten)
    Regierungszeit
    Anmerkungen
    Moritz (* 21. März 1521; † 11. Juli ...
    1547–1553
    Seit 1541 bereits Herzog des ...
    August (* 31. Juli 1526; † 11. Februar ...
    1553–1586
    Bruder von Moritz. Bekämpfte den ...
    Christian I. (* 29. Oktober 1560; † 25.
    1586–1591
    Die bereits unter seinem Vater August ...
    Christian II. (* 23. September 1583; † 23.
    1591–1611
    Kam bereits im Kindesalter auf den Thron ...
  3. 02/05/2017 · Genealogy for Kurfurste Johann Friedrich I. (der Großmütige) "the Magnanimous" von Sachsen (Wettin, Ernestiner), Kurfürst (1503 - 1554) family tree on Geni, with over 230 million profiles of ancestors and living relatives.

    • Sachsen
    • Torgau, Sachsen, Deutschland (HRR)
    • June 30, 1503
    • Wittenberg, Sachsen, Deutschland (HRR)
  4. 09/04/2022 · Über Ernst, Kurfürst von Sachsen (Deutsch) War Kurf¨rst von Sachen. Langgraf in Thüringen und Markgraf zu Meißen. Stamvater der ernestinischen Linie des Hauses Wettin. '* Ernst war der tweite sohn des Kurfürsten Friedrich ll. aus dessen Ehe mit Margarethe. view all 14 Ernst, Kurfürst von Sachsen's Timeline Genealogy Directory: A B C D E F G H I J K

    • March 24, 1441
    • Meißen, Sachsen, Deutschland (HRR)
    • Meißen, Sachsen, Deutschland (HRR)
    • Von Den Ursprüngen Bis Zur Doppelwahl 1198
    • Allmähliche Herausbildung Des Kurfürstenkollegiums
    • Kurverein zu Rhense 1338
    • Bestimmungen Der Goldenen Bulle 1356
    • Ende Des Kurfürstenamts
    • Kurfürstentum Hessen-Kassel

    Die Tradition der freien Königswahl im Ostfrankenreich, dem späteren Heiligen Römischen Reich, begann 911, als der letzte König aus der Dynastie der Karolinger gestorben war. Damals bestimmten die Reichsfürsten, die sogenannten Großen des Reiches, nicht den nach Erbrecht legitimierten karolingischen Herrscher des Westfrankenreichs zum Nachfolger, s...

    Mit dem Tod Kaiser Heinrichs VI. (1165–1197) scheiterte auch dessen Erbreichsplan, der letzte Versuch, das Reich in eine erbliche Monarchie umzuwandeln. Im daraufhin ausbrechenden Deutschen Thronstreit zwischen Staufern und Welfen kam es 1198 zur Doppelwahl zweier Thronkandidaten. Der staufische Kandidat Philipp von Schwaben konnte sich dabei auf d...

    1338 schlossen sich die Kurfürsten im Kurverein zu Rhense enger zusammen, um sich künftig vor Königswahlen miteinander abzustimmen. Aus dem Kurverein ging später der Kurfürstenrat des Reichstags hervor. Zudem bestimmten die Kurfürsten in Rhens, dass dem Papst kein Approbationsrecht zustehe und dass der von ihnen zum König Gewählte nicht dessen Zust...

    Seit dem Tod des Stauferkaisers Friedrichs II. waren die Kurfürsten vom dynastischen Prinzip, also von der Wahl eines Mitglieds der herrschenden Dynastie, zu sogenannten „springenden Wahlen“ übergegangen. Damit gehörte praktisch jeder Reichsfürst zu den möglichen Thronkandidaten. Die Kronprätendenten mussten sich die Wahl durch umfangreiche Zugestä...

    Während der Napoleonischen Kriege annektierte Frankreich das gesamte linke Rheinufer und damit weite Gebiete der vier rheinischen Kurfürsten. Im Reichsdeputationshauptschluss von 1803 wurden daraufhin die geistlichen Kuren von Trier und Köln aufgehoben und die Mainzer Kurwürde auf das Fürstentum Regensburg-Aschaffenburg übertragen. Für das in ein w...

    Nach dem Ende der napoleonischen Herrschaft, auf dem Wiener Kongress, strebte Landgraf Wilhelm von Hessen-Kassel, der 1803 die Kurwürde erhalten hatte, den Titel „König der Chatten“ an. Die Bezeichnung stützte sich auf den germanischen Stammesnamen der Hessen. Trotz erheblicher Bestechungsgelder gelang es ihm nicht, diesen Anspruch durchzusetzen. E...

  5. Obwohl das Kurfürstentum Sachsen seit Kurfürst Moritz nur noch im Namen des Landesfürsten prägen ließ, wurde unter Christian auch im Namen seiner beiden Brüder bis zu seinem Lebensende geprägt. Der Kurfürst ging in der Jagd und seiner Leidenschaft für Essen und Trinken auf.