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  1. Wir sind die Lüneburger Heide Experten vor Ort. Alles über die Heide, Heideblüte, Sehenswürdigkeiten, Wandern, Hotels usw.

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      Darüber hinaus verfügt die Lüneburger Heide als einzige...

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    Lage und Gliederung

    Die Lüneburger Heide liegt zwischen der Elbe im Nordosten und der Aller im Südwesten, zu deren breiten, als Urstromtäler entstandenen Niederungen die Heide markant abfällt. Im Westen geht die Lüneburger Heide in die von Niederungen durchsetzte Stader Geest über und im Osten in die Altmark mit der Lüchower Niederung (Wendland). Biogeographisch gehört die Lüneburger Heide zum östlichsten Rand der Atlantischen Region. Geomorphologisch wird das parallelogrammförmige Gebiet durch Höhenrücken gegli...

    Naturräumliche Gliederung

    Naturräumlich stellt die Lüneburger Heide eine Großregion 3. Ordnung und Haupteinheitengruppe (zweistellig) innerhalb des Norddeutschen Tieflandes (Großregion 1. Ordnung) dar. Sie spaltet sich wie folgt in Haupteinheiten (Regionen 4. Ordnung; dreistellig)und Regionen 5. Ordnung (eine Nachkommastelle; Quellen siehe je bei den Haupteinheiten) auf: 1. 64 Lüneburger Heide (6972 km²) 1.1. 640 Hohe Heide (1286 km²) 1.1.1. 640.0 Wilseder Endmoränen (7 Untereinheiten; 804 km²) 1.1.2. 640.1 Sprakenseh...

    Administrative Gliederung

    Das Gebiet der Lüneburger Heide erstreckt sich über die Landkreise Celle, Gifhorn, Heidekreis, Uelzen, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg und den Südostteil des Landkreises Harburg. Es umfasst damit den Hauptteil des Regierungsbezirks Lüneburgin seinen Grenzen bis 1978. Der Landkreis Rotenburg (Wümme) gehört historisch zum ehemaligen Regierungsbezirk Stade, naturräumlich zur Stader Geest und ist somit eher zum Elbe-Weser-Dreieck zu rechnen. Das heute zu Visselhövede gehörende Kettenburg gehörte jedo...

    Naturparks und Naturschutzgebiete

    Im Nordwesten der Lüneburger Heide befindet sich das 1077,92 km² große Gebiet des Naturparks Lüneburger Heide. In dessen Kern liegt das schon 1921 um den Wilseder Berg gegründete Naturschutzgebiet Lüneburger Heide mit 234 km², von denen etwa 58 Prozent Wald- und 20 % Heideflächen sind. An das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide schließt sich im Nordwesten das Naturschutzgebiet Seevean. Weitere Naturparks in der Region Lüneburger Heide sind der Naturpark Südheide und der Naturpark Elbhöhen-Wend...

    Entstehung und Entwicklung der Heidelandschaft

    Nach dem Ende der Weichseleiszeit (vor 115.000 bis 10.000 Jahren) entstanden auf dem Gebiet der heutigen Lüneburger Heide erste Wälder, die sich infolge der natürlichen Sukzession und aufgrund einer langsamen Klimaverbesserung von Birken-Kiefernwäldern über Haselwälder hin zu lichten Traubeneichenwäldernentwickelten. Die Heide und ihr Umland gehören zu jenen Gegenden der Norddeutschen Tiefebene, in denen die jägerischen Kulturen des Mesolithikums schon früh von neolithischen Bauern verdrängt...

    Pflanzengesellschaften

    Die potenzielle natürliche Vegetation des Gebietes der Lüneburger Heide wäre Hainsimsen-Buchenwald, an sehr trockenen Stellen mit extrem sauren Böden Flechten-Kiefernwald. Aufgrund der intensiven Nutzungseingriffe des Menschen ist diese Vegetation praktisch nirgendwo mehr anzutreffen. Es entstanden vielfältige Ersatzgesellschaften. In der Lüneburger Heide sind im 20. Jahrhundert zahlreiche Vegetationsaufnahmen durchgeführt worden, so dass sie zu den pflanzensoziologischam besten untersuchten...

    Frühgeschichte

    Pollenanalysen zeigen, dass auf den trockenen Geestböden Norddeutschlands seit 3000 v. Chr. Landwirtschaft betrieben wird. Brandrodungen und Ackerbau auf den pleistozänen Sandböden führten jedoch schnell zur Bodenverarmung. Deshalb konnten die jeweiligen Rodungsflächen jeweils nur kurze Zeit genutzt werden. Die Siedlungen wurden häufiger verlegt und anderswo neue Wälder gerodet. Schon in dieser Zeit entstanden die ersten Calluna-Heiden (siehe oben). Zeugnisse einer relativ dichten Besiedlung...

    Übergang zur sesshaften Landwirtschaft

    Bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. war die nördliche Lüneburger Heide, durch Urnenfelder belegt, langobardisches Siedlungsgebiet. Das in der (um 640 im heutigen Italien geschriebenen) langobardischen Herkunftslegende genannte Land Golaida wird zumeist mit diesem Siedlungsraum identifiziert. Nach dem Abzug der Langobarden in der Völkerwanderung gehörte die Lüneburger Heide ungefähr ab dem 8. Jahrhundert zum Stammesherzogtum Sachsen, das von Karl dem Großen im 9. Jahrhundert dem Frankenreich eingeg...

    Siedlungen

    Das Gebiet der Lüneburger Heide war wegen der schlechten Böden immer relativ dünn besiedelt. Bei der in dieser Region dominierenden Heidebauernwirtschaft handelte es sich um eine wenig intensive Form der Landnutzung, die große Ödland- und Heideflächen benötigte. Ein bedeutender zusätzlicher Wirtschaftszweig war bis ins 19. Jahrhundert die Heideimkerei. Die Dörfer waren meistens von kleineren Waldstücken umgeben, teilweise durch Äcker oder Wiesen unterbrochen und gingen ohne scharfe Grenze in...

    Das Gebiet der Lüneburger Heide war immer schon dünn besiedelt und ländlich geprägt. Heute leben mehr als 80 Prozent der Bevölkerung der Landkreise Harburg und Heidekreis in Ortsteilen mit weniger als 1000 Einwohnern. Im Vergleich zum niedersächsischen Durchschnitt hat die Landwirtschaft und das Gastgewerbe in diesen beiden Landkreisen eine überpro...

    Die Lüneburger Heide hat große Bedeutung als Naherholungsziel für die umgebenden Großstädte Hamburg, Hannover und Bremen. Neben dem Wochenendtourismusist auch der überregionale Fremdenverkehr von wirtschaftlicher Bedeutung. Europawanderwege, der Heidschnuckenweg und der Freudenthalweg gehören ebenso wie der Naturistenwegzu den zahlreichen Rad-, Wan...

    Durch die Lüneburger Heide führen die Autobahnen A 7, A 27 und A 39 sowie verschiedene Bundesstraßen (3, 71, 440und andere). Die Lüneburger Heide wird durch die folgenden Eisenbahnstreckenerschlossen: 1. Bahnstrecke Hannover–Hamburg: Hamburg–Lüneburg–Uelzen–Celle–Hannover 2. Rollbahn: Hamburg–Buchholz in der Nordheide–Rotenburg (Wümme)–Bremen 3. He...

    Horst Brockhoff, Gisela Wiese, Rolf Wiese (Hrsg.): Ja, grün ist die Heide… Aspekte einer besonderen Landschaft (= Schriften des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Band 33). Ehestorf 1998, ISBN 3-927521...
    Hermann Cordes, Thomas Kaiser, Henning von der Lancken: Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Geschichte, Ökologie, Naturschutz. Hauschild Verlag, Bremen 1997, ISBN 3-931785-36-X.
    Heinz Ellenberg: Vegetation Mitteleuropas mit den Alpen in ökologischer, dynamischer und historischer Sicht. 5., stark veränd. und verb. Auflage. Ulmer, Stuttgart 1996 (zuerst 1963), ISBN 3-8252-81...
    Tobias Kleinburg, Johannes Prüter: Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Erhaltung und Entwicklung einer alten Kulturlandschaft (= Mitteilungen aus der NAA.17. Jg., Sonderheft 1). Alfred Toepfer Akad...
  2. Tolle Sonnenaufgänge im Frühling, die Wollgrasblüte im Mai, die Heideblüte im Sommer, der Nebel über den Mooren im Herbst, oder die dunkelgrünen Wacholder in der Schneeheide im Winter. Die Lüneburger Heide ist immer eine Reise wert und die Ausflugsziele sind zahlreich.

  3. Lüneburg Heath (German: Lüneburger Heide, pronounced [ˈlyːnəbʊʁɡɐ ˈhaɪ̯də]) is a large area of heath, geest, and woodland in the northeastern part of the state of Lower Saxony in northern Germany.

  4. El Brezal o Landa de Luneburgo (en alemán: Lüneburger Heide) es el área más grande de brezo y bosques de enebros de Alemania. [1]

  5. Hace 6 días · Er zijn genoeg bezienswaardigheden om te bezoeken op de Lüneburger Heide. Of wandelen of fietsen je ding is, Lüneburger Heide is een regio waar 20 verborgen pareltjes op je staan te wachten. Bekijk de beste plekken om te bezoeken in de regio en plan je volgende avontuur vandaag nog.

  6. Kommen Sie zu uns in die Lüneburger Heide! Entdecken Sie die charmante Hansestadt Uelzen mit ihrem berühmten Hundertwasserbahnhof. Oder genießen Sie einen naturnahen Urlaub in der ländlichen Idylle der Heideregion mit nahegelegenen Urlaubsorten wie Bad Bevensen, Ebstorf oder Suderburg.