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  1. Friedrich V. (* 26. August 1596 im Jagdschloss Deinschwang; † 29. November 1632 in Mainz) aus dem Haus Wittelsbach (Linie Pfalz-Simmern) war von 1610 bis 1623 Pfalzgraf und Kurfürst von der Pfalz sowie als Friedrich I. von 1619 bis 1620 König von Böhmen .

    • 26. August 1596
    • Friedrich V.
    • Leben
    • Heirat
    • Sonstiges
    • Einzelnachweise
    • Literatur
    • Weblinks

    Friedrich war der vierte Sohn von Kurfürst Philipp dem Aufrichtigen von der Pfalz und Margarete von Bayern-Landshut. Er wuchs in Heidelberg auf und wurde 1501 nach dem Tod seiner Mutter zur Kavaliersausbildung an den habsburgisch-burgundischen Hof in den Niederlanden zu Philipp dem Schönen geschickt. Mit diesem bereiste er Frankreich und Spanien, b...

    Am 29. September 1535 heiratete er in Heidelberg die 15-jährige Prinzessin Dorothea von Dänemark und Norwegen, Tochter von König Christian II. von Dänemark und dessen Gattin Isabella von Spanien, einer Tochter König Philipps des Schönen. Die Hochzeitsfeierlichkeiten auf dem Heidelberger Schloss wurden von Peter Harer in einem ausführlichen Gedicht ...

    Er gründete 1546 in Heidelberg eine Lehranstalt, aus der später das heutige Kurfürst-Friedrich-Gymnasiumwurde.

    ↑ Christian Gottlieb Jöcher: Allgemeines Gelehrten-Lexikon.Leipzig 1750 f., Band 2, Sp. 501 f.
    ↑ Text und Kommentar: Marc Rosenberg: Quellen zur Geschichte des Heidelberger Schlosses. Heidelberg 1882, S. 92ff. (online in der UB Heidelberg: Link).
    Herbert Rädle (Hrsg.): Der Reichsfürst und sein Kaiser. Eine Lebensbeschreibung des Pfalzgrafen Friedrich II. (1482–1556). Neumarkt/Oberpfalz : Historischer Verein Neumarkt 1998, ISBN 3-00-002428-X.
    Peter Fuchs: Friedrich II. der Weise. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 528–530 (Digitalisat).
    Alfred Peltzer: Albrecht Dürer und Friedrich II. von der Pfalz. Heitz, Straßburg 1905 (Digitalisat)
    Gemälde in der Porträtgalerie Bayern des Hauses der Bayerischen Geschichte:
    W.W.: Friedrich II., Kurfürst von der Pfalz. Eintrag in der Datenbank des Oberpfälzer Kulturbundes (derzeit nicht erreichbar)
    • Leben
    • Politik
    • Der Renaissancehof
    • Nachfolge
    • Heirat und Nachkommen
    • Nachleben
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Friedrichs Eltern waren Kurfürst Ludwig III.und Prinzessin Mechthild von Savoyen. Friedrich erhielt eine sorgfältige Ausbildung sowohl in den für einen Fürsten üblichen ritterlichen Fertigkeiten wie Fechten, Jagen oder Reiten als auch in den Sieben Freien Künsten, jedoch noch ohne eine ausführliche Behandlung der damals neu sich formierenden Dialek...

    Friedrich regierte nach dem Tod seines Bruders Ludwig IV. von 1449 bis 1451 als Vormund seines einjährigen Neffen Philipp, adoptierte ihn 1451, verzichtete selbst auf eine Ehe und leitete aus dieser „Arrogation“ sein Recht zum wirklichen Kurfürsten ab. Kaiser Friedrich III.lehnte dieses Vorgehen ab und verweigerte Friedrich die Bestätigung als Kurf...

    Kurfürst Friedrich der Siegreiche versammelte an seinem Hof eine Anzahl von Persönlichkeiten, die eng mit dem sich damals in Deutschland verbreitenden Renaissance-Humanismus in Verbindung standen. Über diese Verflechtungen wurden zentrale Konzepte der Renaissance wie der Ruhmesgedanke, die Pflege der Geschichtsschreibung mit dem Ziel der fürstliche...

    Kurfürst Friedrichs Nachfolge trat, entsprechend dem Vertragswerk bei der „Arrogation“ von 1451, sein Neffe und Adoptivsohn Philipp an. Noch zu Lebzeiten Friedrichs erklärten beide in Übereinstimmung, dass dessen inzwischen vorhandene Kinder (aus der Ehe mit Clara Tott) nur dann in der Kurpfalz erbberechtigt werden sollten, falls Philipp oder seine...

    Kurfürst Friedrich war 1427, im Kindesalter, mit der Prinzessin Elisabeth von Bayern-Landshut verlobt worden. Die Verlobung wurde jedoch gelöst; Elisabeth heiratete 1445 Graf Ulrich V. von Württemberg-Stuttgart. Als Friedrich 1451 seinen minderjährigen Neffen Philippadoptierte und an dessen Stelle selbst die Kurfürstenwürde annahm, musste er Ehelos...

    Friedrichs Untertanen nannten ihn den Pfälzer Fritz, seine Gegner aber den bösen Fritz. Die erste grundlegende Biografie, ganz aus Urkunden sowie zeitgenössischen Chronisten zusammengestellt, veröffentlichte der kurpfälzer Historiker Christoph Jakob Kremer 1765, unter dem Titel: „Geschichte des Kurfürsten Friedrichs des Ersten von der Pfalz“. Fried...

    Henry J. Cohn: Der frührenaissancezeitliche Hof zu Heidelberg(Übersetzung von: Ders.: The early Renaissance Court in Heidelberg 1971). In: Ders.: Die Herrschaft in der Pfalz am Rhein im 15. Jahrhun...
    Franz Fuchs; Pirmin Spieß (Hrsg.): Friedrich der Siegreiche (1425-1476). Beiträge zur Erforschung eines spätmittelalterlichen Landesfürsten (= Abhandlungen zur Geschichte der Pfalz 17). Neustadt an...
    Hagen Seehase, Detlef Ollesch (Hrsg.): Kurfürst Friedrich der Siegreiche von der Pfalz. (1425–1476). Imhof, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-828-6.
    Franz Fuchs: Antikaiserliche Gedichte aus dem Umfeld Kurfürst Friedrichs des Siegreichen von der Pfalz. In: Franz Fuchs, Paul-Joachim Heinig, Jörg Schwarz (Hrsg.): König, Fürsten und Reich im 15. J...
    Bildnis des Kurfürsten Friedrich I. des Siegreichen von der Pfalz in der Porträtgalerie des Hauses der Bayerischen Geschichte
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    • Historische Entwicklung
    • Abgrenzung zu ähnlichen Ämtern und Würden
    • Pfalzgraf Von Bayern
    • Pfalzgraf Von Lothringen
    • Pfalzgraf bei Rhein
    • Pfalzgraf Von Sachsen
    • Pfalzgraf in Schwaben
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Zur Bedeutung des lateinischen Wortes palatinus siehe unter Paladin, denn sowohl das Wort „Pfalzgraf“ als auch das Wort „Paladin“ leiten sich von lat. palatinusab. In der Merowingerzeit, genauer im Laufe des 6. Jahrhunderts, wurde erstmals der Titel eines Pfalzgrafen genannt, ihm oblag die Verwaltung des königlichen Hofes. In der Karolingerzeit sti...

    Eine strikte Ämtertrennung z. B. zwischen Pfalzgrafen einerseits und anderen Fürstenämtern gab es nicht. Mächtige Pfalzgrafen waren oft in Personalunion auch Land- oder Markgrafen, Herzöge oder auch kirchliche Fürsten. Damit wuchs dem Herrschaftsbegriff „Pfalz“ im Heiligen Römischen Reicheine neue Bedeutung zu: Pfalz bezeichnete danach nicht nur be...

    Das Pfalzgrafenamt hing ursprünglich mit der Pfalz in Regensburg zusammen und war im Stammesherzogtum Baiern (siehe auch: Geschichte Bayerns) vermutlich nicht dem König, sondern dem bayerischen Herzoguntergeordnet. Es verlieh dem Inhaber im Rechts- und Gerichtsbereich eine führende Stellung im Herzogtum. 1. Meginhart I., Pfalzgraf in Bayern 883 2. ...

    Wigerich (* um 870; † vor 921/922) 899 Graf im Bidgau, 916 Pfalzgraf von Lothringen (Wigeriche)
    Gottfried von Jülich (* um 905; † 1. Juni nach 949) Pfalzgraf von Lothringen zur Zeit Heinrichs I. (919–936), 945 Graf im Jülichgau (Matfriede)
    Hernbertus (urkundlich 959)

    Die Pfalzgrafschaft bei Rhein ging seit 1085/1087 aus der Pfalzgrafschaft Lothringen hervor, als Reichs-Titularamt, aber ohne die Lothringer Territorien zu übernehmen. Die regierenden Pfalzgrafen bei Rhein sind in der Liste der Herrscher der Kurpfalzaufgeführt, wo auch ein Überblick über die Geschichte des Pfalzgrafenamtes zu finden ist. Die jeweil...

    Pfalzgrafen von Sachsen waren zunächst die Grafen von Goseck, die Amt und Titel an die Grafen von Sommerschenburg, und diese sie wiederum an die Landgrafen von Thüringenvererbten: 1. Athelbero (Berno) († 982), 965–966 Pfalzgraf (in Sachsen), Graf im Hessen- und Liesgau, 972 Pfalzgraf 2. Thiedrich(† 995, wohl 6. März), 992 Pfalzgraf 3. Friedrich († ...

    Ruth Gerstner: Die Geschichte der lothringischen Pfalzgrafschaft von den Anfängen bis zur Ausbildung des Kurterritoriums Pfalz.Rheinisches Archiv, Heft 40, Bonn 1941.
    Jörg Peltzer: Der Rang der Pfalzgrafen bei Rhein. Die Gestaltung der politisch-sozialen Ordnung des Reichs im 13. und 14. Jahrhundert (= Rank. Politisch-soziale Ordnungen im mittelalterlichen Europ...
    Christof Paulus: Das Pfalzgrafenamt in Bayern im frühen und hohen Mittelalter (= Studien zur Bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte. Bd. 25). Kommission für Bayerische Landesgeschichte, Münc...
    ↑ Pfalzgraf. In: regionalgeschichte.net.Abgerufen am 28. Juli 2021.
    ↑ Johann Heinrich Drümel: Geschichtmässige Abhandlung von dem Groß-Seneschall und Erz-Seneschall des fränkischen und teutschen Reichs (…), Seite 44, Nürnberg 1751
    ↑ Heinrich Beyer: Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien. Aus den Quellen herausgegeben von Heinrich Beye...
    ↑ Monumenta Germaniae Historica SS 13, S. 593f. (Digitalisat).
  3. Pfalzgraf Friedrich's Lied (Debois, Ferdinand) First Publication 1880 Genre Categories: Lieder; Songs; For voice, piano; For voices with keyboard; Scores featuring the voice; Scores featuring the piano; German language

  4. Federico III del Palatinado. 14 de febrero de 1515 jul. Federico III del Palatinado, el Piadoso ( Simmern, 14 de febrero de 1515 - Heidelberg, 24 o 26 de octubre de 1576 ), procedía de la Casa de Wittelsbach y fue conde palatino de Simmern-Sponheim y príncipe elector del Palatinado (1559-1576).