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  1. hace 2 días · 1900–1909. 1900: China: From May 24 to September 28, Boxer Rebellion. American troops participated in operations to protect foreign lives during the Boxer uprising, particularly at Peking. For many years after this experience a permanent legation guard was maintained in Peking, and was strengthened at times as trouble threatened.

  2. The Newburgh Taylor–mades was a primary name of the minor league baseball teams based in Newburgh, New York between 1886 and 1914. Newburgh teams played as members of the Hudson River League (1886, 1888, 1903–1907), New York-New Jersey League in 1913 and Atlantic League in 1914.

  3. hace 5 días · Four former players – John Scott, Ted Buckle, Eddie Lewis and Michael Clegg – each made 24 appearances during their spell at Manchester United. The most recent player to make his debut for the club is French defender Raphaël Varane, who started in the 2021–22 Premier League match against Wolverhampton Wanderers.

  4. hace 5 días · List of players. John Sutcliffe made 28 appearances for United. Billy Grassam scored 14 goals in two seasons with Manchester United. Oscar Linkson participated in Manchester United's first FA Cup-winning side in 1909. Fred Hopkin made 74 appearances in two seasons with Manchester United. Jim Brown made 42 appearances across two seasons for ...

  5. 15/09/2021 · 1900-1909 1910-1919 ... Wikipedia article gives background on this U.S. government agency and its work in the early 1950s.

  6. 15/09/2021 · Colored American Magazine (Digital Colored American Magazine - ColoredAmerican.org) 1900-1909 >>> About The Colored American Magazine (historical essay from Wikipedia) The Crisis (HathiTrust) 1910-1925

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    Pierce-Arrow war ein US-amerikanischer Automobil- und Nutzfahrzeughersteller; er existierte von 1901 bis 1938. Die Firma war in Buffalo (New York) in den Vereinigten Staaten beheimatet.

    1912 baute die Firma den größten serienmäßigen Motor, der je einen Personenwagen antrieb: Das Modell 66 HP (66 CV) erhielt einen Hubraum von 13.514 cm³. Pierce-Arrow war einer der bedeutendsten Lieferanten von Armeelastkraftwagen im Ersten Weltkrieg. Im gleichen Jahr 1914 war der Pierce-Arrow das erste Auto, bei dem die Frontscheinwerfer in die Kotflügel integriert wurden; im Jahr 1935 war er der erste Pkw mit einem doppelten Satz Scheinwerfer in der Frontpartie. Dafür ersetzte Pierce-Arrow 1929 endlich die Sechszylindermotoren durch Achtzylinder-Reihenmotoren und zog mit dem Marktführer Packard gleich, der bereits seit 1924 auf solche Motoren setzte. Cadillac und Lincoln bauten noch eine längere Zeit ausschließlich V8-Motoren.

    Das Modell wurde zwischen 1904 und 1908 mit verschiedenen Radständen und Vierzylindermotoren angeboten. Ab 1907 kamen auch Sechszylinder hinzu. Diese Motoren mit ihren bis zu 13 Litern Hubraum reichten fast aus, um eine Lokomotive anzutreiben. Dabei wurden Pierce-Automobile gebaut, um höchste Ansprüche an Qualität und Leistung zu befriedigen. Dies stellten sie eindrücklich unter Beweis als sie nicht nur jede Glidden-Tour zwischen 1905 und 1909 gewannen, sondern dies auch noch so souverän taten, dass jeweils alle Teamfahrzeuge mit den bestmöglichen Ergebnissen ankamen. Diese Zuverlässigkeitsfahrten führten auf praktisch weglosen Routen über Distanzen zwischen 1100 und 2600 Meilen.

    Mit dem Great Arrow führte Pierce eine höchst individuelle Art des Karosseriebaus ein: Maßgebliche, auch strukturelle Elemente wurden aus Aluminiumguss hergestellt. Diese recht aufwendige Bauweise wurde bis 1920 fortgesetzt, wobei der Guss-Anteil jedoch aus Kostengründen immer geringer und der Anteil an Aluminiumblech immer größer wurde.

    Ende 1908 wurde die Firma von George N. Pierce Company in Pierce-Arrow Motor Car Company umbenannt.[2] Im folgenden Jahr änderte sich der Markenname von Pierce in Pierce-Arrow.[3] In dem Jahr bestellte US-Präsident William Howard Taft zwei Pierce-Arrow als erste Automobile für das Weiße Haus. Stets war der Pierce-Arrow ein hoch angesehenes Fahrzeug. In den 1920er Jahren war er ein exklusives High-Society-Statussymbol, dem der Schriftsteller F. Scott Fitzgerald in seinem Roman Der große Gatsby ein literarisches Denkmal setzte. In Ausstattung, Erscheinung und Zuverlässigkeit konnten es diese Wagen mit jedem europäischen Luxus-Pkw aufnehmen, vor allem aber im Gewicht.

    Eine überaus konservative Geschäftsführung vermochte dem schwindenden Kaufinteresse nicht entgegenzuwirken. Neuerungen wie Motorblöcke aus einem Guss (bislang waren die Zylinderblöcke paarweise gegossen) erfolgten zögerlich. Im Jahr 1928 wurde die Firma von der Studebaker Corporation übernommen, behielt aber eine recht große Unabhängigkeit. Pierce-Arrow profitierte von einer kräftigen Finanzspritze und von einem stark vergrößerten Händlernetz, wurden die Fahrzeuge nun über das Studebaker-Vertriebsnetz verkauft. Im gleichen Jahr wurden ein Bogenschütze als Kühlerfigur und ein Pierce-Familienwappen am Kühlergrill eingeführt. Letzteres war im nächsten Jahr bereits wieder verschwunden  es war das Wappen einer anderen Familie Pierce.

    1932 erschien  diesmal zeitgleich mit Packard und Lincoln, aber drei Jahre nach Cadillac  ein eigenes V12-Modell. Basierend darauf zeigte Pierce-Arrow an der New York Automobile Show im Januar 1933 mit dem Silver Arrow ein neues Design, das ein enormes Echo auslöste. Designer Philip Wright verschmolz gekonnt traditionelle Designelemente wie den kantigen Kühlergrill und die im Kotflügel integrierten Scheinwerfer mit einer aerodynamischen Sedan-Karosserie. Der Silver Arrow ist  zusammen mit dem Ruxton  eines der ersten geschlossenen Automobile mit einem Dach in Ganzmetallbauweise. An der Weltausstellung A Century of Progress in Chicago wurde der Erfolg wiederholt und innerhalb dreier Monate entstanden fünf Exemplare zu einem Stückpreis von astronomischen 10.000 US-Dollar (nach heutiger Kaufkraft etwa 173.010 Euro). Drei davon existieren noch. Dieser Aufmerksamkeitserfolg konnte jedoch die sinkenden Verkaufszahlen nicht stoppen.

    1915 ersetzte der etwas modernere R-5 den X-1. Von diesem LKW wurden ca. 14'000 Stück an die U.S. Armee und die Entente-Mächte des Ersten Weltkrieges geliefert. 1923 erfolgte die erste gründliche Überarbeitung seit 1911. Es gab nun sechs Modelle mit einer Nutzlast zwischen ca. 2,5 und 8 t. Alle verwendeten Vierzylindermotoren mit Doppelventilen. 1924 wurde das Modell Z nachgeschoben. Es war wahlweise mit einem Radstand von 4978 mm (196 Zoll) oder 5588 mm (220 Zoll)[4] erhältlich und eigentlich für Busse gedacht. Für den Antrieb griff man ins PW-Regal: Der Motor war der gleiche Reihen-Sechszylinder mit Doppelventilen der im Modell 33 verwendet wurde. Er leistete 85 bhp (63 kW) aus 6796 cm³ (414.7 c.i.). Das Werk gab eine Höchstgeschwindigkeit von 60 mph (ca. 100 km/h) für das Modell Z an. Die Firma Farnham & Nelson in Roslindale (Massachusetts) baute auf beiden Radständen eine Reihe attraktiver Jitneys[Anm. 1] und Ueberlandbusse, letztere meist für 25 Passagiere auf dem längeren Fahrgestell. Unter anderem setzte sie die Interstate Limited Motor Coach Company für ihre Route von Boston (Massachusetts) nach Manchester (New Hampshire) ein.[4] Das Modell Z erwies sich auch als hervorragende Basis für Feuerwehr-Fahrzeuge, Möbelwagen und Tank-LKW. Mit dem Modell FA Fleet Arrow Wagon folgte 1928 ein weiteres, etwas kleineres Modell für den innerstädtischen Verkehr. Der Motor war vom PKW-Modell 81 abgeleitet. Der Reihensechszylinder leistete 75 bhp (56 kW) bei 3200/min und einem Hubraum von 4686 cm³ (288.6 c.i.). Die Bremsen wirkten nicht nur auf alle vier Räder  ohnehin keine Selbstverständlichkeit bei Nutzfahrzeugen dieser Zeit , sondern auch noch auf die Kardanwelle. Serienmäßig gab es vorn hydraulische Stoßdämpfer von Houdaille und der Kunde konnte hinten Zwillingsräder ordern. Als die Produktion 1929 eingestellt wurde, waren etwas über 500 Einheiten verkauft worden. Wegen der Turbulenzen um Insolvenz und Übernahme durch Studebaker gab es 1929 keine LKW-Produktion. Ende 1930 erschien die neue P-Reihe, bestehend aus vier Modellen. Alle hatten eigens für sie entwickelte Sechszylindermotoren. Der kleinste, PT, war ein Zweitonner mit 70 bhp (52 kW), der größte, PZ, ein Achttonner mit 130 bhp (97 kW). Ende 1932 wurde die Truck-Produktion bei Pierce-Arrow auf Geheiß der Eigentümer (Studebaker) zu White verschoben. Lastkraftwagen mit dem Namen Pierce-Arrow wurden dort noch bis 1935 gebaut. In diesem Jahr entstanden auf PW-Basis noch einige Kleinbusse für Besichtigungstouren mit 9 und 15 Plätzen. Aufbauten für Ambulanzen und Bestattungsfahrzeuge entstanden schon früh auf Pierce-Arrow-Fahrgestellen.

    Im Bemühen, die schwindenden Umsätze wenigstens etwas zu stabilisieren begann Pierce-Arrow Ende 1936 den Travelodge-Wohnwagen zu produzieren. Er war in drei Versionen erhältlich. Die Konstruktion bestand aus einem Chassis und einer Grundkonstruktion aus Stahl. Das Gerüst trug die Außenhaut aus Aluminiumblech. Hydraulische Bremsen gehörten zur Grundausstattung. Die Ausstattung war recht luxuriös. Es gab je einen Wohn- und Schlafbereich, einen Eisschrank, einen Gasherd, einen Holzofen und einen Wassertank. Die Innenverkleidung bestand aus Birken- und Gummibaumholz. Die 450 Einheiten, die verkauft werden konnten, reichten nicht aus, um die Firma zu retten.

    Die Pierce-Arrow Motor Corporation meldete 1938 Insolvenz an. Per Gerichtsbeschluss wurde die Firma aufgelöst. Die Abwicklung wurde der eigens zu diesem Zweck gegründeten 1695 Elmwood Avenue Corporation übertragen. Ersatzteilversorgung und Wartung wurden bis Ende 1942 aufrechterhalten. Was dann noch an Werkzeugen, Maschinen und Ersatzteilen vorhanden war, das wurde zu Gunsten der Kriegswirtschaft verschrottet.

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