Yahoo Search Búsqueda en la Web

  1. Cerca de 19 resultados de búsqueda
  1. Anuncios
    relacionados con: AD 1918 wikipedia
  2. Get Ad Networks For Publishers. Get Instant Quality Results Now!

  3. 1 millón+ usuarios visitaron search.alot.com el mes pasado

    Search for Advertising for Website. Research & compare results on Alot.com. Find all the info you need for Advertising for Website online on Alot.com. Search now!

  4. 10,000+ usuarios visitaron casniepi.com el mes pasado

    Do you know all about Wikipedia? News analysis about Wikipedia.

  5. 10,000+ usuarios visitaron answersite.com el mes pasado

    Get What Is Ad. Search Now & Get the Answers You Need on Answersite.com!

  1. ja.wikipedia.org › wiki › 昭和天皇昭和天皇 - Wikipedia

    Hace 1 día · 1918年(大正7年)、久邇宮邦彦王第一女子の良子女王が、皇太子裕仁親王妃に内定する。 1919年(大正8年)、成年式。大日本帝国陸海軍少佐に昇任。 1921年(大正10年) 3月3日から9月3日まで、イギリスをはじめヨーロッパ諸国を歴訪する。

    • Etymologie
    • Definition
    • Behandlung
    • Kritik
    • Sicherheit
    • Hintergrund
    • Positionen
    • Auswirkungen
    • Entwicklung
    • Kontroversen
    • Ursprung
    • Gründung
    • Wirkung
    • Vereine
    • Status
    • Historie

    Die Wörter Sterbehilfe und Euthanasie werden in anderen Ländern oder Sprachen zum Teil gleichbedeutend verwendet. In Deutschland wird die Bezeichnung Euthanasie wegen des euphemistischen Gebrauchs dieses Wortes als Verschleierung für die Morde an Kranken und Behinderten in der Zeit des Nationalsozialismus heute für Menschen weitgehend vermieden, findet sich aber zum Teil innerhalb der Veterinärmedizin.[1]

    Aktive Sterbehilfe ist die gezielte Herbeiführung des Todes durch Handeln auf Grund eines tatsächlichen oder mutmaßlichen Wunsches einer Person (Österreich: unechte direkte Sterbehilfe; Schweiz: direkte aktive Sterbehilfe; Niederlande: Euthanasie; Belgien: euthanasie active). Aktive Sterbehilfe erfolgt zum Beispiel durch Verabreichung einer Überdosis eines Schmerz- oder Beruhigungsmittels, Narkosemittels, Muskelrelaxans, von Insulin, durch Kaliuminjektion oder einer Kombination davon. Die aktive Sterbehilfe ist verboten: Wird die Tötung auf Wunsch des Sterbewilligen durchgeführt, so handelt es sich um eine Tötung auf Verlangen. Diese ist weltweit nur in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und im US-Bundesstaat Oregon erlaubt. Sterbebegleitung greift nicht in den Prozess des Sterbens ein, sondern bietet dem todkranken Menschen Beistand in seiner letzten Lebensphase, zum Beispiel durch regelmäßige Besuche, offene Gespräche, Aktivitäten und kleine Handreichungen. Diese und zusätzliche pflegerische, medizinische, psychologische und seelsorgerliche Angebote zur Hilfe im Sterben werden unter dem Begriff Palliative Care zusammengefasst.

    Die sogenannte Indirekte Sterbehilfe ist ein Spezialfall, der vor allem als theoretischer ethischer Grenzfall interessant ist, in der Praxis aber, obwohl insbesondere in Bezug auf eine symptomlindernde Gabe von Opium seit dem 17. Jahrhundert[6] immer wieder thematisiert, eine geringe Rolle spielt. Darunter wird die Gabe von Medikamenten zur Linderung von Leiden, z. B. Schmerzen oder Angst, unter Inkaufnahme eines vorzeitigen Todeseintritts verstanden.[7] Schwer kranken Patienten, die im Endstadium ihrer Erkrankung unter quälenden Symptomen wie zum Beispiel Atemnot, Ängsten oder Schmerzen leiden, kann mit bestimmten Betäubungs- und Beruhigungsmitteln gezielt geholfen werden. Werden hohe Dosierungen dieser Medikamente benötigt, um die Symptome zu lindern oder zu unterdrücken, so wird sie ein gewissenhafter Arzt dem Patienten dennoch gerne geben. Das Risiko, dass die Medikamentennebenwirkungen das Leben des Patienten verkürzen könnten, ist ab einem gewissen Punkt zu vernachlässigen, da der Patient dem Tode ohnehin immer näher kommt. So kann beispielsweise eine durch die symptomlindernden Medikamente verursachte Bewusstseinstrübung beim Patienten eintreten. Diese Sedierung kann bis zum Todeseintritt anhalten, wenn die Medikamentengabe in gleicher oder höherer Dosierung fortgeführt wird. Wurde diese Maßnahme vom Patienten gewünscht, wird von palliativer oder terminaler Sedierung gesprochen.

    Aus medizinischer Sicht ist diese indirekte Sterbehilfe in der Praxis sehr selten. Die juristische Diskussion zu diesem Thema erscheint deshalb manchen Palliativmedizinern als eher akademische Debatte. Dieser Fall ist in der Strafrechtswissenschaft in Deutschland diskutiert worden. Im Ergebnis ist eine Mehrheit der Meinung, dass der Arzt hier straffrei bleiben muss. Eine Mindermeinung will die Tötungsrelevanz eines auf Schmerzmilderung zielenden Verhaltens bereits im Tatbestand verneinen. Die überwiegende Ansicht sieht den Arzt gerechtfertigt durch eine Mischung von Notstand und rechtfertigender Pflichtenkollision. Dadurch wird ausgeschlossen, dass der Arzt sich außerhalb der notwendigen Sorgfalt und damit des erlaubten Risikos bewegt. Nach Ansicht des höchsten deutschen Strafgerichts kann sogar die Nichtverabreichung notwendiger Schmerzmittel mit der Begründung, keinen vorzeitigen Tod herbeiführen zu wollen, als Körperverletzung (§ 223 bis § 233 Strafgesetzbuch) oder unterlassene Hilfeleistung (§ 323c Strafgesetzbuch) bestraft werden (vgl. Palliativmedizin). Obwohl es sich bei dem Begriff der passiven Sterbehilfe um einen international etablierten Begriff handelt, halten ihn viele für missverständlich und unglücklich gewählt und meinen, es solle eindeutiger von Sterbenlassen gesprochen werden,[8] denn es geht bei der passiven Sterbehilfe ja immer um eine Situation, in der ein Mensch so schwer krank ist, dass er nur noch eine kurze Lebenserwartung hat. In einer repräsentativen Umfrage in Deutschland im Jahr 2008 äußerten 72 % der Befragten, sie seien für das Gewähren von passiver Sterbehilfe.[9] Die Rechtsprechung hat von dieser grundsätzlichen Straflosigkeit allerdings umstrittene Ausnahmen gemacht. So hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil die Ansicht vertreten, ein Tatherrschaftswechsel führe zu einer Unterlassensstrafbarkeit des Suizidhelfers, sofern diesem eine Garantenpflicht für die Rechtsgüter des Suizidenten zukommt. Auch eine Strafbarkeit eines Nichtgaranten wegen unterlassener Hilfeleistung kommt in Betracht, denn die Rechtsprechung interpretiert den Suizidversuch generell als Unglücksfall im Sinne von § 323c. Die ethisch-moralische Beurteilung des Verhaltens ist dabei von der strafrechtlichen Sicht deutlich zu trennen. Das sogenannte Sterbefasten ist eine besondere Form des Suizids und wird von seinen Befürwortern als mögliche Alternative zum Assistierten Suizid angesehen.[21] Zum Teil wird sogar behauptet, diese Form des Suizids mache die ganze Diskussion über die Sterbehilfe überflüssig, da jeder Kranke das Recht habe, diesen Weg für sich zu wählen. In Deutschland trat am 10. Dezember 2015 ein Gesetz in Kraft, das die geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung unter Strafe stellt[22]. Diese abstrakt das Leben gefährdende Handlung wurde mit dem neu gefassten § 217 des Strafgesetzbuches verboten. Angehörige oder andere dem Suizidwilligen nahestehende Personen, die sich lediglich als nicht geschäftsmäßig handelnde Teilnehmer an der Tat beteiligen, bleiben von der Strafandrohung ausgenommen.[23][24] Kritik an dieser Strafvorschrift äußerte der Medizinethiker Axel Bauer bereits 2013[25] und Gunnar Duttge in seinem Aufsatz NJW 2016, 120.[26] Gegen die ersten vier hier benannten Gruppenanträge waren von verschiedenster Seite schwere grund- und strafrechtliche Bedenken angemeldet worden. So haben die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags am 5. August 2015 zu den Anträgen kritisch Stellung bezogen;[33][34] in der Anhörung im Rechtsausschuss haben die Rechtsprofessoren Matthias Herdegen, Eric Hilgendorf und Reinhard Merkel auf diese Mängel hingewiesen.[35][36][37] Schon vor Veröffentlichung der Gruppenanträge haben mehr als 140 Strafrechtsprofessoren davor gewarnt, das Strafrecht in diesem Zusammenhang zu ändern.[38]

    Im Falle des Besorgens oder Bereitstellens tödlich wirkender Medikamente kann ferner eine Ordnungswidrigkeit wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz oder auch eine Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz vorliegen.

    Jeder Mensch in Deutschland hat gemäß einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 2. März 2017[10] unter drei bestimmten Bedingungen die Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis Natrium-Pentobarbital zur Selbsttötung (Autothanasie). Durch dieses Medikament lässt sich am zuverlässigsten ein schmerzloser und komplikationsfreier Tod herbeiführen. Das Gericht legt bei seinem Urteil die freie Entfaltung der Persönlichkeit und den Schutz der Menschenwürde zugrunde: Dazu gehört, dass der Mensch über sich selbst verfügen und sein Schicksal eigenverantwortlich gestalten kann. Die verfassungsrechtlich gebotene Achtung vor dem persönlichen Umgang des Einzelnen mit Krankheit und dem eigenen Sterben schließt auch die freiverantwortlich getroffene Entscheidung schwer kranker Menschen ein, ihr Leben vor Erreichen der Sterbephase oder losgelöst von einem tödlichen Krankheitsverlauf beenden zu wollen. In einer vielleicht problematischen Argumentationsfigur verweist das Gericht darauf, dass der Staat durch das Verbot, dieses Medikament zu erwerben, einen unzulässigen nicht unbedingt klassischen Eingriff in die Freiheit zum selbstbestimmten Sterben vornimmt. Den Widerspruch zu einer Bestimmung des Betäubungsmittelgesetzes, dass nämlich Medikamente wie Natrium-Pentobarbital nur zu Therapiezwecken abgegeben werden dürfen, umgeht das Gericht, indem es das Medikament zur Autothanasie in einer extremen Notlage ausnahmsweise als therapeutischen Zwecken dienend ansieht. Wolfgang Janisch hat dies im Titel eines Artikels in der Süddeutschen Zeitung vom 17. Mai 2017 sarkastisch kommentiert: Der Tod als letzte Therapie[11] Über den Erhalt der tödlichen Gabe entscheiden nach diesem Urteil weder Hausärzte noch ein Konsilium der Ärztekammer, sondern die vom Gericht verlangte besonders sorgfältige Überprüfung liegt jetzt in den Händen von heranzuziehenden Sachverständigen, die das BVerwG beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ansiedelt. Das Bundesinstitut hat bislang aber lediglich die Prüfung und Zulassung von Arzneimitteln überwacht. Ärzte des BfArM werden zur Überprüfung der ersten Bedingung (eine extreme Notlage, verursacht durch eine unheilbare Krankheit mit starken Schmerzen) in Zukunft Diagnosen zu stellen haben, die die Krankheit und den Geisteszustand der betreffenden Patienten zu bewerten haben. Als zweite Bedingung muss geklärt werde, ob der Sterbewillige autonom entscheiden kann, also zu einer freien und ernsthaften Entscheidung in der Lage ist. Die dritte Bedingung sagt, dass keine zumutbare Alternative zur Verwirklichung des Sterbewunsches zur Verfügung steht, etwa ein Behandlungsabbruch. Der 66. Deutsche Juristentag hat sich am 20. September 2006 mit großer Mehrheit für eine gesetzliche Regelung der Sterbehilfe und der Verbindlichkeit von Patientenverfügungen ausgesprochen. Das bedeutet, dass Behandlungsabbrüche und das Unterlassen lebenserhaltender Maßnahmen auch schon vor der Sterbephase rechtlich erlaubt sein sollen. Im Strafgesetzbuch solle ausdrücklich klargestellt werden, dass sich Ärzte in solchen Fällen nicht strafbar machen. Daran entzündete sich in der Öffentlichkeit eine kontroverse Debatte. Schließlich wurden auch im Bundestag im Frühjahr 2007 zwei fraktionsübergreifende Gruppenanträge eingereicht. Sie unterscheiden sich vor allem in einem Punkt: Der Antrag von Bosbach, Röspel, Winkler, Fricke et al. sieht im Gegensatz zu dem anderen Antrag keine Verbindlichkeit der Patientenverfügung für den Fall vor, dass die Befolgung der Patientenverfügung zum Tod führen würde, obwohl die Erkrankung noch keinen unumkehrbaren tödlichen Verlauf genommen hat. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Grundsatzurteil vom 25. Juni 2010 (Az. 2 Str 454/09) das Selbstbestimmungsrecht des Patienten gestärkt, indem er entschied, dass (im strafrechtlichen Sinne) eine entsprechende Einwilligung des Patienten sowohl das Unterlassen weiterer lebenserhaltender Maßnahmen rechtfertige als auch die aktive Beendigung oder Verhinderung einer von dem Patienten nicht oder nicht mehr gewollten Behandlung. Die zur Straffreiheit führende Einwilligung könne bei einem nicht einwilligungsfähigen Patienten auch zuvor in einer Patientenverfügung oder sogar in einer mündlichen Äußerung gegeben worden sein.[51][52] Solche Äußerungen sind für rechtliche Betreuer und Bevollmächtigte verbindlich (§ 1901a BGB), sie binden auch das Betreuungsgericht (§ 1904 Abs. 3 BGB) und seit 26. Februar 2013 auch unmittelbar den Arzt (§ 630d BGB).

    Nach dem Urteil des BVerwG vom 2. März 2017 äußerte der der damalige Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), eine staatliche Behörde dürfe niemals Helfershelfer einer Selbsttötung werden. Ende Juni 2018 wies Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister im Kabinett Merkel IV, das BfArM an, das Urteil des BVerwG zu ignorieren und Anträge Schwerstkranker auf den Erhalt todbringender Medikamente generell abzulehnen.[12][13] Von den bis Mitte 2019 beim BfArM eingegangenen 127 Anträgen nahm das BfArM keinen einzigen an.[14]

    Über folgende fünf Gesetzentwürfe wurde in erster Lesung (lediglich der Gruppenantrag um die Bundestagsabgeordnete Katja Keul) bzw. in zweiter und dritter Lesung (alle weiteren Gruppenanträge) im Bundestag abgestimmt:

    1986 legte eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe einen Alternativentwurf eines Gesetzes über Sterbehilfe vor.[44] Bis etwa 2006 verlief die Diskussion fast ausschließlich auf theoretischer Ebene im rechtswissenschaftlichen Bereich, wo 2008 auch ein Vorschlag eines umfassenden Sterbehilfegesetzes veröffentlicht wurde, das den Lebensschutz in den Vordergrund stellt und auch Details einer möglichen gesetzlichen Regelung berücksichtigt,[45] Kritiker warfen diesem Entwurf jedoch zu penible Regelungen vor.[46]

    Ausgehend von der Sterbehilfe-Diskussion wurde das Thema in der Öffentlichkeit meist unter dem Begriff Patientenverfügung diskutiert, also aus der Perspektive der Betroffenen. Viele Menschen befürchteten, dass ihr vorher deutlich geäußerter Wille ignoriert werden könnte und ihnen ein langes Sterben zugemutet werden könnte, weil Ärzte aus Überzeugung oder aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen entgegen diesem Willen handeln. Durch das Urteil des BGH vom 25. Juni 2010[49] werden diese Befürchtungen wohl gegenstandslos. Nach vielen Beratungen und Änderungen verschiedener Entwürfe stimmte der Deutsche Bundestag schließlich am 18. Juni 2009 mit 317 Ja-Stimmen bei 233 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen dem Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts der Abgeordneten Stünker, Kauch, Jochimsen und weiterer Abgeordneter zu.[50]

    Das Berufsrecht der Mediziner wurde der neuen Gesetzeslage und insbesondere als Reaktion auf o. g. Urteil des BGH vom 25. Juni 2010 durch neue Grundsätze der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbebegleitung vom 21. Januar 2011 angepasst.[53] Die Diskussionen auf dem 114. Deutschen Ärztetag Anfang Juni 2011 zeigen jedoch, dass auch damit das Thema für die Ärzteschaft noch lange nicht beendet ist.[54][55][56]

    Januar 2014 wurde die Gründung des Vereins Letzte Hilfe - Verein für selbstbestimmtes Sterben bei der Polizeidirektion Wien beantragt. Es erfolgte die Untersagung mit Verweis auf § 78 StGB: Wer einen anderen dazu verleitet, sich selbst zu töten, oder ihm dazu Hilfe leistet, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. Dagegen führten der Astrophysiker Heinz Oberhummer und Eytan Reif, die sich beide noch in der laizistischen Initiative Religion ist Privatsache engagieren, Beschwerde, die am 8. Oktober 2014 das Wiener Verwaltungsgericht beschäftigte, das eine schriftliche Entscheidung ankündigte.

    Die Proponenten wollen mit dem nicht genehmigten Verein ein selbstbestimmtes Leben und Sterben in Würde ermöglichen. Die Verein will mündigen von unheilbar schwerer Krankheit ... Behinderung ... oder unerträglichen Schmerzen Betroffenen auf ihren expliziten Wunsch beratend bezüglich eines Freitodes zur Seite stehen. Im Sinne einer Suizidbeihilfe würde man Menschen mit diesem Wunsch Kontakt zu Einrichtungen im Ausland verschaffen und sie auch dorthin begleiten. Die Initiative will eine Änderung der Gesetzeslage erreichen und sieht den Staat säumig in der Pflicht, Bürger vor Gefahren zu schützen. Der Richter schloss nicht aus, das Verfahren zu unterbrechen um gleich den Verfassungsgerichtshof zu befassen. Reif und Oberhummer schlossen auch einen Gang zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EMGR) nicht aus.[59]

    In der Schweiz sind mehrere Vereine in der Freitodbegleitung aktiv, die beiden Exit seit 1982, Ex International seit 1997, Dignitas seit 1998, Life Circle seit 2012 und Liberty Life seit 2015.

    In Europa haben die Niederlande, Belgien, Luxemburg und die Schweiz Sterbehilfe in unterschiedlichem Ausmaß legal zugelassen.[63]

    2001 ließen die Niederlande als erstes Land der Welt die aktive Sterbehilfe zu (wet toetsing levensbeëindiging op verzoek en hulp bij zelfdoding Gesetz zur Kontrolle der Lebensbeendigung auf Verlangen und Hilfe bei der Selbsttötung).[64] Das Gesetz und seine Praktizierung ermöglichen es Menschen, zu Hause und im Kreis ihrer Angehörigen zu sterben. Formelle Prozeduren sollen sicherstellen, dass ein Patient wirklich für einen freiwilligen Tod bereit ist. Das lebensbeendende Handeln findet in etwa 90 Prozent der Fälle zu Hause statt (2008 wurde es in 2.083 von 2.331 Fällen vom Hausarzt durchgeführt).[65] Seit 2013 ist in den Niederlanden auch die Sterbehilfe bei todkranken Babys legal.[66] Am 13. Oktober 2016 wurde bekannt, dass die Regierung einen neuen Gesetzentwurf beabsichtigt.[67] 2015 gingen 4,5 Prozent aller Todesfälle in den Niederlanden auf aktive Sterbehilfe zurück; Ärzte erfüllten rund die Hälfte der Bitten Schwerstkranker um Tötung.[68] 2002 trat in Belgien das Gesetz über die Sterbehilfe in Kraft, 2009 folgte das Gesetz über Sterbehilfe und assistierten Suizid im Großherzogtum Luxemburg. Beide ähneln dem niederländischen Sterbehilfegesetz. Im Februar 2014 stimmte das belgische Parlament mit Mehrheit für eine Gesetzesänderung, die aktive Sterbehilfe für todkranke Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zulässt (z. B. krebskranke Minderjährige). Mediziner in Belgien erwarten etwa ein Dutzend solcher Fälle pro Jahr.[69]

  2. en.wikipedia.org › wiki › PogromPogrom - Wikipedia

    Hace 1 día · 1918: Porvenir Massacre: Anti-Mexican Pogrom 15 The Porvenir massacre was an incident on January 28, 1918 outside the village of Porvenir in Presidio County, Texas, in which Texas Rangers, U.S. Cavalry soldiers, and local ranchers killed 15 unarmed Mexican villagers, both men and boys. 1919: Proskurov pogrom: 1500-1700 Jews

  3. Hace 1 día · Würzburg (latinisiert Herbipolis), bis ins 19.Jahrhundert auch Wirzburg, ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken).Die Stadt ist Sitz der Regierung von Unterfranken und des Landratsamtes Würzburg, wichtiger Schul- und Universitätsstandort sowie (seit 742) Sitz des gleichnamigen Bistums und damit geistlicher Mittelpunkt Mainfrankens.

  4. Hace 1 día · Bad Endbach. 297 m ü. NHN. 8001 (31. Dez. 2020) Bad Endbach ist eine Gemeinde im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf, im Regierungsbezirk Gießen . Sie liegt 20 Kilometer westlich von Marburg, 15 Kilometer östlich von Dillenburg und 21 Kilometer nördlich von Wetzlar (jeweils Luftlinie) im so genannten Hessischen Hinterland.

  5. Hace 1 día · Die uns bekannte Geschichte Münchens begann am 14. Juni 1158 mit der erstmaligen Erwähnung von „Munichen“, einem durch Heinrich den Löwen angelegten Markt, im Augsburger Schied. Die Anfangszeit Münchens war geprägt von Auseinandersetzungen zwischen dem Herzog von Bayern und dem Bischof von Freising, Mitte des 13.

  6. de.wikipedia.org › wiki › KanadaKanada – Wikipedia

    Hace 1 día · Kanada ( englisch und französisch Canada) ist ein Staat in Nordamerika. Das Land liegt zwischen dem Atlantik im Osten und dem Pazifik im Westen und reicht nordwärts bis zum Arktischen Ozean. Bundeshauptstadt ist Ottawa, die bevölkerungsreichste Stadt ist Toronto.

  1. Anuncios
    relacionados con: AD 1918 wikipedia
  2. Social media campaigns. Marketing and Ad Performance Campaigns

  3. 1 millón+ usuarios visitaron search.alot.com el mes pasado

    Search for Advertising for Website. Research & compare results on Alot.com. Find all the info you need for Advertising for Website online on Alot.com. Search now!

  4. 10,000+ usuarios visitaron casniepi.com el mes pasado

    Do you know all about Wikipedia? News analysis about Wikipedia.