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  1. Sachsen-Meiningen steht für: Herzogtum Sachsen-Meiningen (1680–1918) Freistaat Sachsen-Meiningen (1918–1920) Gebiet Sachsen-Meiningen (1920–1923), Kommunalverband höherer Ordnung mit Gebietsvertretung und Gebietsregierung. Haus Sachsen-Meiningen, deutsches Fürstenhaus, ein Zweig der Ernestiner. Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur ...

  2. Sachsen-Meiningen war ein ernestinisches Herzogtum im heutigen Thüringen, das 1680 durch Teilung des Herzogtums Sachsen-Gotha unter den Söhnen Herzog Ernsts I. von Sachsen-Gotha (1601–1675) entstand. 1867 wurde Sachsen-Meiningen Bundesstaat im Norddeutschen Bund und 1871 im Deutschen Kaiserreich. 1918 wurde aus dem Herzogtum der Freistaat ...

    • Herzog
    • Meiningen
  3. Saxe-Meiningen (/ ˌ s æ k s ˈ m aɪ n ɪ ŋ ən /; German: Sachsen-Meiningen [ˌzaksn̩ ˈmaɪnɪŋən]) was one of the Saxon duchies held by the Ernestine line of the Wettin dynasty, located in the southwest of the present-day German state of Thuringia.

    • Geschichte
    • Wahl Zum Ersten Landtag
    • Literatur
    • Einzelnachweise

    Nach Aufforderung durch den Meininger Arbeiter- und Soldatenrat erklärte der Meininger Herzog Bernhard III. am 10. November 1918 seinen Thronverzicht. Sein Halbbruder und Thronfolger Ernst Bernhard Viktor Prinz von Sachsen-Meiningen beurkundete dies am 12. November. Für den gleichen Tag berief der Präsident des Landtages Eduard Fritze den 1909 zuletzt gewählten Meininger Landtag ein. Dieser bestellte eine Landesregierung, auch Staatsministerium oder Gesamtstaatsrat genannt. Vorsitzender und Erster Staatsrat wurde der Geheime Staatsrat Ludwig von Türcke, beamtete Staatsräte waren außerdem Karl Marr und Ottomar Benz. Aus den Reihen der Abgeordneten wurden Arthur Hofmann (SPD), Karl Knauer (SPD), Heinrich Eckardt (SPD) und Adalbert Enders (DDP) zu ehrenamtlichen Staatsräten gewählt. Noch am 30. Dezember 1918 wurde mit dem Herzog Bernhard III. ein Abfindungsvertrag über dessen Besitz- und Vermögensverhältnisse geschlossen. Unter anderem gingen 45.211 Hektar Wald, 931 ha geschlossene Güt...

    Wahltermin: 9. März 1919
    Sitze im Landtag: 24
    Joachim Bergmann: Die innenpolitische Entwicklung Thüringens in der Zeit von 1918 bis 1932. Europaforum-Verlag, Lauf an der Pegnitz 2001, ISBN 3-931070-27-1 (Kultur und Geschichte Thüringens16 = 19).
    Norbert Moczarski: Der letzte Landtag von Sachsen-Meiningen und die ihm nachfolgende Gebietsvertretung in den Jahren 1919–1923. In: Harald Mittelsdorf (Red.): Die vergessenen Parlamente. Landtage u...
    ↑ a b c gonschior.de: Der Volksstaat Sachsen-Meiningen Überblick
    ↑ Susan Richter: Thronverzicht: die Abdankung in Monarchien vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Böhlau, 2010, ISBN 978-3-412-20535-5, S. 169 (online).
    ↑ Thomas Schwämmlein: Als Sonneberg thüringisch tickte. In: Freies Wort.7. Februar 2013
    ↑ „Gesetz über die Verwaltung der ehemaligen thüringischen Länder in der Übergangszeit“ vom 9. Dezember 1920
    • Entstehung und Erste Jahre
    • Nachfahren Ernst Ludwigs I. und Existenzielle Krise
    • Nachfahren Anton Ulrichs und Deutliche Gebietsgewinne
    • Nachfahren Bernhards II. und Entwicklung Nach Ende Der Monarchie

    Fünf Jahre nach dem Tod Ernsts des Frommen, des Herzogs von Sachsen-Gotha(-Altenburg), im Jahr 1675 kam es 1680 beim Gothaer Hauptrezess zu einer Erbteilung unter seinen sieben Söhnen. Drei davon hinterließen selbst keine Erben, die übrigen vier Linien blühten weiter: das Haus Sachsen-Gotha-Altenburg als älteste Linie (erloschen 1825), das Haus Sachsen-Hildburghausen (1826 umbenannt in Haus Sachsen-Altenburg) als drittälteste Linie (erloschen 1991) sowie die beiden auch gegenwärtig (Stand: 2022) noch blühenden Linien Haus Sachsen-Coburg-Saalfeld (1826 umbenannt in Haus Sachsen-Coburg und Gotha) als jüngste Linie und das Haus Sachsen-Meiningen. Das Haus Sachsen-Meiningen geht auf Herzog Bernhard I. (1649–1706), den dritten Sohn Ernsts des Frommen und seiner Gemahlin Elisabeth Sophia (1619–1680), zurück und bildete die zweitälteste überlebende der vier 1680 entstandenen Linien – und bei Einbeziehung von Sachsen-Weimar die drittälteste ernestinische Linie. Bernhard I. bekam das bei der...

    Auf Bernhard I. folgte dessen ältester Sohn Ernst Ludwig I. (1672–1724), der zur Vermeidung weiterer Erbteilungen die Primogenitur für seine vier Söhne einführte. Einer starb bereits als Säugling, der erstgeborene Erbprinz Joseph Bernhard (1706–1724) jedoch knapp ebenfalls noch vor Ernst Ludwig I., weshalb der zweitgeborene Sohn Ernst Ludwig II. (1709–1729) die Nachfolge als Herzog antrat. Er stand allerdings unter Vormundschaft und verstarb anderthalb Jahre vor Erreichen des damaligen Erwachsenenalters von 21 Jahren. Ebenso kinderlos und unverheiratet blieb sein Nachfolger Karl Friedrich(1712–1743), der zunächst bis 1733 ebenfalls unter Vormundschaft gestanden hatte. Damit waren sämtliche Söhne Ernst Ludwigs I. ohne Nachfahren verstorben und die eingeführte Primogenitur wieder hinfällig. Allerdings lebten noch zwei jüngere Brüder Ernst Ludwigs I., die 1743 gemeinsam das Erbe antraten. Friedrich Wilhelm (1679–1746) stammte dabei noch aus der ersten Ehe Bernhards I. mit Marie Hedwig...

    Um den Fortbestand des Hauses zu sichern, ehelichte Anton Ulrich als 63-Jähriger 1750 die 43 Jahre jüngere Charlotte Amalie von Hessen-Philippsthal (1730–1801) und zeugte mit ihr noch acht Kinder. Karl (1754–1782) war Anton Ulrichs ältester Sohn aus zweiter Ehe und folgte ihm als Herzog, stand jedoch noch bis zum Erreichen der Volljährigkeit 1775 unter der Vormundschaft seiner Mutter. Bis 1782 regierte er noch gemeinsam mit ihr, dann für kurze Zeit bis zu seinem Tod zusammen mit seinem jüngeren Bruder und Nachfolger Georg I. (1761–1803). Er hatte zunächst nur zwei Töchter, deren ältere, Adelheid (1792–1849), als erste Angehörige des Hauses Sachsen-Meiningen einen adelsrechtlich deutlich höheren Rang erreichte: Als Gattin Wilhelms IV. (1765–1837) war sie 1830 bis 1837 Königin von Großbritannien und Irland sowie von Hannover; sie wurde zur Namensgeberin der australischen Metropole Adelaide. Doch war ein längerfristiges Fortbestehen des Hauses Sachsen-Meiningen erneut ungewiss, bis dre...

    Kurz nach Ende des Deutschen Kriegs, in dem er gegen Preußen Partei ergriffen hatte, musste Bernhard II. nach 45 Jahren Regierungszeit 1866 zugunsten seines Sohnes Georg II. (1826–1914) abdanken. Der neue, als „Theaterherzog“ bekannte Landesherr brachte es sogar auf 48 Regierungsjahre. Verglichen mit den häufigen Erbfällen früherer Jahre gab es im 19. Jahrhundert folglich eine bemerkenswerte personelle Kontinuität an der Spitze des Herzogtums. Aus Georgs II. erster Ehe mit Charlotte von Preußen (1831–1855) stammte sein ältester Sohn Bernhard III. (1851–1928), der ihm 1914 als letzter Herzog von Sachsen-Meiningen folgte. Er regierte bis zur Abschaffung der Monarchie im Zuge der Novemberrevolution 1918 und war ebenfalls mit einer Prinzessin namens Charlotte von Preußen (1860–1919) verheiratet. Sie war die älteste Tochter von Kaiser Friedrich III., was Bernhard III. schließlich zum Schwager von Kaiser Wilhelm II.werden ließ. Die einzige Schwester Bernhards III. war die Musikerin und Ko...

    • Geografi
    • Förvaltning
    • Historia
    • största Städer
    • Administrativ indelning
    • Hertigar Av Sachsen-Meiningen, 1681-1918
    • Överhuvud för Huset Sachsen-Meiningen, 1918–
    • Referenser
    • Externa länkar

    Landet bestod av 14 enklaver och en halvmånformig huvuddel, vilken i norr begränsades av furstendömet Sachsen-Weimar-Eisenach, hertigdömet Sachsen-Coburg-Gotha, preussiska provinsen Hessen-Nassau och Sachsen, furstendömet Schwarzburg och hertigdömet Sachsen-Altenburg, i öster av weimarska, preussiska,schwarzburg-rudolstadtska, reussiska och bayerska områden, i söder av hertigdömet Coburg och kungariket Bayernoch i väster av furstendömet Sachsen-Weimar-Eisenach. Landet var till största delen bergigt, och Thüringerwald täckte nästan hälften av hela området, men det genomskars av fruktbara dalar, av vilka Werradalen var den längsta och mest betydande. Huvudfloder var Werra, Saale, Steinach, Itz och Milz. Skogarna var av stort omfång och möjliggjorde en betydande träexport. Huvudnäringar var, utom skogshushållning, boskapsskötsel och bergsbruksamt livlig industri. Jordbruket lämnade tillräckligt med säd för landets behov. Samfärdseln befordrades av 299 km normalspåriga och 51 km smalspå...

    Författningen var konstitutionell-monarkisk med ärftlig tronföljd. I spetsen för förvaltningen stod ett statsministerium i Meiningen, delat på 5 avdelningar. Till lantdagensändes, enligt vallagen av 24 april 1873, 24 för 6 år genom direkta val utsedda ombud, av vilka 4 utsågs av de stora jordägarna, 4 av de högst beskattade och 16 av hertigdömets övriga röstberättigade manliga invånare. För rösträtt och valbarhet fordrades att ha fyllt 25 år. Valperioden var 6 år. Lantdagen sammanträdde vart tredje år. I administrativt hänseende delades Sachsen-Meiningen i fyra Kreise; i judiciellt lydde det under 15 Amtsgerichte, 2 Landgerichte (i Meiningen och Rudolstadt) och Oberlandesgericht i Jena. Enligt budgeten för åren 1912-14 steg de årliga statsinkomsterna till 10 546 330 mark och statsutgifterna till 8 916 800 mark.[1] Statsskulden uppgick vid slutet av 1913 till 5 511 159 mark.[1] Sachsen-Meiningen, som 8 oktober 1866 inträdde i Nordtyska förbundet, sände 2 representanter till tyska rik...

    1681-1826

    Hertigdömet uppstod genom ett avtal som Bernhard I, Ernst I av Sachsen-Gotha-Altenburgs tredje son, den 9 februari 1681 slöt med sin äldste bror, Fredrik I av Sachsen-Gotha-Altenburg.[3] 1682-1692 byggdes slottet Elisabethenburg (uppkallat efter Elisabeth Eleonora av Braunschweig-Wolfenbüttel[4]) och blev residens för landets hertigar. Precis som de äldre bröderna, hertig Fredrik av Sachsen-Gotha och hertig Albrekt av Sachsen-Coburg, hade Sachsen-Meiningen erhållit full Landeshohheit inom rik...

    1826-1918

    De ernestinska hertigdömenas sista nyordning och territorialförändring följde efter att linjen Sachsen-Gotha-Altenburg hade dött med Fredrik IV ut i februari 1825. Med undantag av byarna Königsberg och Sonnefeld erhöll Sachsen-Meiningen hela Sachsen-Hildburghausen, byarna Saalfeld, Gräfenthal och Themar (som tidigare hade tillhört Sachsen-Coburg-Saalfeld), Camburg och Kranichfeld och en tredjedel av Römhild (som tidigare hade tillhört Sachsen-Gotha-Altenburg). Sachsen-Coburg-Saalfeld blev där...

    Kreis Hildburghausen (med kommunerna Hildburghausen, Eisfeld, Römhild och Themar)
    Kreis Meiningen (med kommunerna Meiningen, Bad Liebenstein, Bad Salzungen, Wasungen, Frauenbreitungen och Altenbreitungen)
    Kreis Saalfeld (med kommunerna Saalfeld, Camburg, Kranichfeld, Lehesten och Pößneck)
    Kreis Sonneberg (med kommunerna Sonneberg, Lauscha, Neuhaus-Schierschnitz, Schalkau och Steinach)
    1681-1706: Bernhard I(1649-1706)
    1706-1724: Ernst Ludvig I(1672-1724)
    1724-1729: Ernst Ludvig II(1709-1729)
    1729-1743: Karl Fredrik(1712-1743)
    1918-1928: Bernhard III(1851-1928)
    1928-1941: Ernst(1859-1941)
    1941-1946: Georg III(1892-1946)
    1946-1984: Bernhard IV(1901-1984)

    Noter

    1. Den här artikeln är helt eller delvis baserad på material från Nordisk familjebok, Sachsen-Meiningen, 1904–1926.

    Tryckta källor

    1. Encyclopædia Britannica, 11:e upplagan, Band 24. London: Cambridge University Press. 1911 2. Westphal, Siegrid (2005). Ernst II. und die Erbfolgestreitigkeiten in Hause Sachsen Gotha. I: Greiling, Werner; Klinger, Andreas & Köhler, Christoph (Hrsg.). Ernst II. von Sachsen-Gotha-Altenburg. Ein Herrscher im Zeitalter der Aufklärung(s. 85-100). Böhlau 3. Ignasiak, Detlef (2007). Die Fürstenhäuser Thüringens in Sage und Geschichte. Bucha bei Jena: Quartus Verlag. ISBN 978-3-931505-50-9 4. Jons...

    ”Saxe-Meiningen Family Genealogy”. Arkiverad från originalet den 30 juni 2012. http://archive.is/ro1X.

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