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  1. Paul Joseph Goebbels [3] [a] (Rheydt, 29 de octubre de 1897-Berlín, 1 de mayo de 1945) fue un político alemán que ocupó el cargo de ministro para la Ilustración Pública y Propaganda del Tercer Reich entre 1933 y 1945.

  2. Paul Joseph Goebbels (pronounced [ˈpaʊ̯l ˈjoːzɛf ˈɡœbl̩s] ⓘ; 29 October 1897 – 1 May 1945) was a German philologist and Nazi politician who was the Gauleiter (district leader) of Berlin, chief propagandist for the Nazi Party, and then Reich Minister of Propaganda from 1933 to 1945.

    • Suicide
    • Nazi Party (1924–1945)
    • Frühe Jahre
    • Aufstieg
    • Gauleiter in Berlin
    • An Der Macht
    • Zweiter Weltkrieg
    • Privatleben
    • Tagebücher
    • Nachlass
    • Goebbels-Vergleiche
    • Filmische Bearbeitungen

    Familie und Herkunft

    Paul Joseph Goebbels kam als dritter Sohn von Friedrich „Fritz“ Goebbels (1867–1929) und dessen Frau Maria Katharina geborene Odenhausen (1869–1953) in der Rheinprovinz zur Welt. Sein Vater begann als Laufbursche und stieg zum Prokuristen der Vereinigten Dochtfabriken GmbH auf, die etwa 50 Mitarbeiter beschäftigte. Seine Mutter, eine Halbwaise mit fünf Geschwistern, wurde im niederländischen Waubach geboren. Vor ihrer Heirat arbeitete sie als Magd auf einem Bauernhof. Sie starb am 8. August 1...

    Kindheit und Schulzeit

    Im Alter von vier Jahren erkrankte Joseph Goebbels an einer Knochenmarkentzündung, durch die sein rechter Unterschenkel verkümmerte und ein Klumpfuß entstand. Eine spätere Operation im Maria-Hilf-Krankenhaus in Mönchengladbach misslang. Er erreichte mit circa 165 Zentimetern eine relativ geringe Körpergröße, weshalb er später im Volksmund und im Ausland offen karikiert und als Schrumpfgermane und „Humpelstilzchen“ verspottet wurde. Goebbels deutete die Krankheit rückblickend als „Zeichnung“ d...

    Studium und Suche nach einem Beruf

    Goebbels wollte nach dem Abitur als Soldat am Krieg teilnehmen, wurde jedoch wegen seiner Behinderung als für den Militärdienst dauerhaft ungeeignet eingestuft. Zur Enttäuschung seiner Eltern wollte Goebbels trotz früherer Absichten nicht Katholische Theologie studieren. Er entschied sich für Germanistik und Geschichte. Von 1917 bis 1921 studierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (19...

    Hinwendung zum Nationalsozialismus

    Eine erste politische Heimat fand Goebbels, als er im August 1924 nach Weimar zum Gründungskongress der Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung Großdeutschlands reiste, in der sich die verschiedenen Nachfolgeorganisationen der verbotenen NSDAP zusammenfanden. Der Parteivorsitzende Erich Ludendorff gab ihm „den letzten festen Glauben“. Hier traf er seinen zukünftigen Mentor Gregor Strasser. Unmittelbar darauf wurde Goebbels zu einem der Gründer einer NSDAP-Ortsgruppe Gladbach und begann sein...

    Begegnung mit Hitler

    Zwiespältig war in dieser Zeit Goebbels’ Einstellung zu Hitler. Zwar feierte er ihn in Artikeln, war auch begeistert von Mein Kampf, aber einige ideologische Unterschiede, zumal hinsichtlich des Sozialismus, nahm er dennoch wahr. Als sie sich am 6. November 1925 in Braunschweig begegneten, faszinierte ihn die Person Hitlers. „Alles hat dieser Mann, um König zu sein. Der geborene Volkstribun. Der kommende Diktator.“ Kurz darauf, am 22. November 1925, gründete Gregor Strasser eine „Arbeitsgemei...

    Organisation des Gaus

    Hitler ernannte Goebbels am 9. November 1926 zum Gauleiter von Berlin-Brandenburg. Die Berliner NSDAP war desorganisiert, ihre Anhänger zerstritten und der Einfluss in der Stadt gering. Goebbels konnte sich rasch durchsetzen. Er nutzte seine besonderen Vollmachten, ließ Widersacher und Unschlüssige ziehen oder schloss sie aus der Partei aus. Mit 200 überzeugten und gefügigen Anhängern gründete er innerhalb der Partei einen „Nationalsozialistischen Freiheitsbund“, dessen Mitglieder zu „Spezial...

    Kampf gegen die Demokratie

    Zunächst ging es Goebbels darum, die wenig beachtete NSDAP in die Schlagzeilen zu bringen. Hierzu war ihm jedes legale und illegale Mittel recht: Aufmärsche, weithin plakatierte Versammlungen, Saal- und Straßenschlachtensowie Ausschreitungen gegen Juden. Auch die von ihm immer wieder provozierten Prozesse nutzte er zur Propaganda.

    Der Angriff

    Goebbels gab seit dem Juli 1927 auch die Wochenzeitung Der Angriff heraus, die ihm in der Zeit des Parteiverbots als Sprachrohr und als illegale Gauzentrale diente. Zudem bot dieses „Kampfblatt“ ein willkommenes Forum für ihn selbst: Wöchentlich schrieb er einen Leitartikel und ein „Politisches Tagebuch“, in welchem er die Geschehnisse der vergangenen Woche kommentierte. Der Stil des Blattes war einfach, volkstümlich und mitreißend. Karikaturen des Zeichners Hans Herbert Schweitzer mit dem Ps...

    Gründung des Propagandaministeriums

    Nach der Reichstagswahl im Juli 1932, in der die NSDAP ihren Stimmenanteil hatte verdoppeln können, versprach Hitler Goebbels ein Ministerium für den gesamten Erziehungs- und Kulturbereich. Als Hitler dann am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt wurde, erwartete Goebbels, Kultusminister zu werden. Mit Rücksicht auf die konservativen Kabinettspartner und den Reichspräsidenten vertröstete ihn Hitler jedoch bis auf weiteres. Während Bernhard Rust preußischer Kultusminister wurde, übernahm W...

    Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda

    Goebbels schuf innerhalb eines halben Jahres diejenige Organisation, mit welcher er den gesamten Kulturbereich überwachen konnte. Im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda gab es für jedes der Medien eine eigene Abteilung: Presse, Rundfunk, Film, Theater, Schrifttum, also Literatur jeder Art, Bildende Kunst, Musik. Hier wurden die Inhalte überwacht: was die Zeitungen schreiben sollten, welche Filme gedreht wurden, wie diese bewertet wurden und zu fördern waren (Nationalsozialist...

    „Entartete Kunst“

    Der Begriff der „Entarteten Kunst“ bezog sich zunächst auf die bildenden Künste, dann aber auch auf Literatur, Theater und Musik. Dass die Kulturpolitik des „Dritten Reiches“ die Vielfalt und Lebendigkeit der Weimarer Republik abzuschneiden gedachte, wurde mit den öffentlichen Bücherverbrennungen des 10. Mai 1933 offensichtlich. Aus Bibliotheken und Museen verschwanden unerwünschte Werke. Zahlreiche Journalisten, Autoren, Künstler, Musiker, Film- und Theaterleute gingen in die Emigration, and...

    Vernichtung der europäischen Juden

    Goebbels’ Ziel war es, die Juden aus Deutschland, vorrangig aus Berlin, zu entfernen. Erste Planungen hierzu ließ er Mitte 1940 erstellen. Allerdings sollten diese erst nach dem Krieg verwirklicht werden. Es gelang Goebbels, im August 1941 bei Hitler durchzusetzen, dass die Juden den Judensterntragen mussten und damit stets als Ausgegrenzte erkennbar waren. Zudem wurden ihre Lebensmittelrationen reduziert; auch die Wohnungen ließ Goebbels markieren. Im Oktober 1941 begannen dann die ersten De...

    Totaler Krieg

    Schon im Herbst 1942 sah Goebbels die Kriegsanstrengungen als unzureichend an. Er forderte einen „totalen Krieg“, also einen bis zum Äußersten gesteigerten Kriegseinsatz der Bevölkerung. Er stellte sich vor, dass dieser eine Erhöhung der militärischen Leistung um 10 bis 15 % bringen könnte. Dies hätte allerdings nicht entfernt ausgereicht, um die alliierte Überlegenheit auszugleichen – aber das wollte er nicht wahrnehmen. Als dann im Dezember 1942 die deutsche Niederlage in der Schlacht von S...

    Goebbels und der „Endsieg“

    1939 sah Goebbels einem Krieg gegen Großbritannien und Frankreich mit Besorgnis entgegen. Zunächst kamen aber vier schnelle deutsche Siege in Folge: in Polen, in Norwegen, in Frankreich, 1941 auf dem Balkan, am Anfang auch in der Sowjetunion und beim Afrikafeldzug. Goebbels triumphierte. Als jedoch im Winter 1941 der deutsche Vormarsch abbrach und eine Katastrophe nur knapp vermieden werden konnte, sah er die Kriegsaussichten skeptisch. Als im Sommer 1942 die Wehrmacht zum Kaukasus und nach S...

    Als Minister leistete sich Goebbels einen üppigen Lebensstil. Er sicherte sich im Juni 1933 eine Dienstwohnung und ließ sie von Albert Speer umbauen. 1936 kaufte er ein Seegrundstück auf der exklusiven Insel Schwanenwerder im Wannsee und errichtete sich hier eine Villa. Ermöglicht wurde dies durch den parteieigenen Eher-Verlag, der für 250.000 RM V...

    Goebbels führte seit Oktober 1923 regelmäßig Tagebuch, insgesamt etwa 6.000 bis 7.000 handgeschriebene Seiten und 50.000 diktierte Seiten in Maschinenschrift. Nach dem Einmarsch der Roten Armee wurden diese Bestände der Berliner Reichskanzlei auseinandergerissen: Aus Fragmenten entstanden 1946, 1948, 1960 und 1977 Ausgaben der Tagebücher aus den Ja...

    Der Schweizer Bankier und Unternehmer François Genoud hatte sich von Goebbels’ Erben die Rechte am Nachlass gesichert. Kurz vor seinem Freitod im Jahr 1996 übertrug Genoud seiner damaligen Rechtsberaterin Cordula Schacht (Tochter von Hitlers Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht) „die alleinige Verfügung an den Urheberrechten der Werke von Joseph Goe...

    Goebbels steht bis heute weltweit für zynische, kalt-berechnende und menschenverachtende Propaganda. Helmut Heiberschrieb in einer Goebbels-Biographie: „Vielleicht wird […] von Joseph Goebbels nicht mehr im Bewußtsein der Nachwelt bleiben als sein zur Denunziations-Stereotype gewordener Name.“ Regelmäßig kommt es zu Goebbels-Vergleichen, mit denen ...

    Kino

    Bereits 1940 wurde Goebbels durch die Figur des fanatischen Beraters des Diktators, Dr. Garbitsch, in Charlie Chaplins berühmter Satire Der große Diktator parodiert. Er wird von Henry Daniell verkörpert. Ein weiterer Film, der sich zu Lebzeiten Goebbels widmete, war der historisch ungenaue US-amerikanische Anti-Nazi-Propagandafilm Enemy of Women, mit dem geflüchteten Paul Andorin der Hauptrolle als Goebbels. Nach seinem Tod wurde Goebbels unter anderem im Spielfilm Der letzte Akt (1955) von W...

    Fernsehen

    1. Joseph Goebbels. (Memento vom 29. September 2016 im Internet Archive) Dreiteilige Dokumentation von Andrea Morgenthaler. In: ARD, Erstausstrahlung: 4., 6. und 11. Oktober 2004. 2. Lutz Hachmeister: Das Goebbels-Experiment (dt.) = Joseph Goebbels Diaries read by Kenneth Branagh auf YouTube (engl.). Auszüge aus Die Tagebücher des Joseph Goebbels.K. G. Saur Verlag, München. Spiegel-TV-Produktion/BBC, 2005.

  3. 25 de ago. de 2022 · Goebbels, el temido ministro de Propaganda de Hitler El 1 de mayo de 1945, Joseph Goebbels, ministro de Propaganda del tercer Reich, se suicidaba junto con su esposa y sus seis hijos en el búnker de Berlín. Con su muerte y la de Adolf Hitler, el partido Nazi tocaba a su fin Segunda Guerra Mundial Nazismo Biografías foto: iStock J. M. Sadurní

  4. Paul Joseph Goebbels ( Rheydt, 29 de octubre de 1897- Berlín, 1 de mayo de 1945) fue un político alemán que ocupó el cargo de ministro para la Ilustración Pública y Propaganda del Tercer Reich entre 1933 y 1945.

  5. 25 de oct. de 2023 · Joseph Goebbels, (born October 29, 1897, Rheydt, Germany—died May 1, 1945, Berlin), minister of propaganda for the German Third Reich under Adolf Hitler. A master orator and propagandist, he is generally accounted responsible for presenting a favourable image of the Nazi regime to the German people.

  6. Occupation. Politician, Journalist. Paul Joseph Goebbels (German pronunciation: IPA: ['gœbl̩s], often called Dr. Goebbels; 29 October 1897 in Mönchengladbach – 1 May 1945 in Berlin) was a German politician and the minister of propaganda during the Nazi regime.