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  1. Köpenick. /  52.445833333333, 13.577222222222. Köpenick es un pueblo histórico y localidad ubicada en la confluencia de los Dahme y Spree al sureste de la capital alemana de Berlín. Anteriormente, era conocido como Copanic y, luego, como Cöpenick; recién en 1931 adoptó la ortografía actual. Antes de su incorporación a Berlín ...

  2. en.wikipedia.org › wiki › KöpenickKöpenick - Wikipedia

    Köpenick ( German pronunciation: [ˈkøːpənɪk] ( listen)) is a historic town and locality ( Ortsteil) in Berlin, situated at the confluence of the rivers Dahme and Spree in the south-east of the German capital. It was formerly known as Copanic and then Cöpenick, only officially adopting the current spelling in 1931.

    • Geografie
    • Geschichte
    • Bevölkerung
    • Verkehr
    • Sport, Gastronomie, Kultur
    • Siehe Auch
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Köpenick liegt mitten im Berliner Urstromtal an der Mündung der Dahme in die Spree. Die Spree verbindet Köpenick mit dem Müggelsee und der Berliner Innenstadt. Kurz vor dem Zusammenfluss von Spree und Dahme liegt in der Dahme die Schlossinsel mit dem 2004 renovierten Köpenicker Schloss. Die Müggelberge im Südosten Köpenicks sind mit 114,7 Meter über NHNdie höchste natürliche Erhebung Berlins. Der heutige Ortsteil Köpenick orientiert sich am Gebiet der bis 1920 eigenständigen Stadt Köpenick und ist mit fast 35 Quadratkilometern der größte Ortsteil Berlins. Zur mittelalterlichen Stadt gehörten neben der Köpenicker Insel (mit der Altstadt Alt-Köpenick) auch die Schlossinsel und der Kietz, mit jeweils unterschiedlicher Rechtsstellung (Stadt, Burg, Dienstsiedlung). Der Kietz verlor seine besondere Rechtsstellung erst 1898. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts entstanden die Dammvorstadt (nördlich der Altstadt, südlich des Bahnhofs Köpenick), die Kietzer Vorstadt im Südosten und die Kö...

    Bereits zur Zeit der Slawen, die der Stadt mit Copnic (Inselort) den Namen gaben, bestanden an dieser Stelle Burgen. Die älteste entstand bereits in der Bronzezeit. Für den mehrphasigen slawischen Burgbereich ist das bisher älteste Dendrodatum das Jahr 849. Mitte des 12. Jahrhunderts befand sich hier die Hauptburg und Hauptansiedlung des slawischen Stammes der Sprewanen unter ihrem Fürsten Jaxa von Köpenick. Im Jahr 1209 findet sich die erste Erwähnung in Dokumenten unter dem Namen Copenic (Urkunde des Markgrafen Konrad II. der Lausitz). Der slawische Burgwall wurde durch eine deutsche Burg ersetzt, neben der der Kietz als slawische Dienstsiedlung angelegt wurde. Um 1232 erhielt Köpenick Stadtrecht. Die askanischen Markgrafen Johann I. und Otto III. nahmen 1245 die Burg nach dem sechsjährigen Teltow-Krieg gegen den Wettiner Markgrafen Jan von Meißner, Heinrich dem Erlauchten und den Erzbischof von Magdeburg, Wilbrand von Käfernburg in ihren Besitz. Seit diesem Zeitpunkt gehört Köpen...

    Bis Ende 1919 gab es die Stadt Cöpenick, von 1920 bis 1945 war es der Berliner Verwaltungsbezirk Cöpenick/Köpenick. Nach 1945 wurde es der Ost-Berliner Stadtbezirk Köpenick, der bis 1990 bestand, 1991–2001 Bezirk Köpenick, ab 2001 Ortsteil Berlin-Köpenick des Bezirks Treptow-Köpenick. Quelle ab 2007: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

    Köpenick besitzt seit 1842 einen Bahnhof an der Strecke Berlin–Frankfurt (Oder) der Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn. 1882 nahm die von der Stadt gebaute Pferdebahnlinie der Cöpenicker Pferde-Eisenbahn ihren Betrieb zwischen dem Bahnhof und dem Schloßplatz auf. 1903 wurde die Linie elektrifiziert und das Unternehmen in Städtische Straßenbahn Cöpenick umbenannt. Die Gesellschaft erweiterte ihr Netz unter anderem bis nach Mahlsdorf, Adlershof und Grünau und legte somit den Grundstein für das heutige Köpenicker Teilnetz der Berliner Straßenbahn. Die Große Berliner Straßenbahnübernahm 1920 die Cöpenicker Gesellschaft; das Netz ist bis heute zu großen Teilen noch in Betrieb. Neben der Straßenbahn und der seit 1928 verkehrenden S-Bahn mit den Bahnhöfen Wuhlheide und Köpenick gibt es mehrere Buslinien der BVGmit Verbindungen in die umliegenden Ortsteile.

    Köpenick ist Heimat des Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin sowie des Frauen-Volleyball-Erstligisten Köpenicker SC. Im vom Bezirkssportbund Treptow-Köpenick e. V. als gemeinnützigen Schul-, Sport- und Wanderstützpunkt betriebenen Schmetterlingshorstwird die nach Angabe des Stützpunktes zweitgrößte Schmetterlingsausstellung dieser Art in Europa und die größte in Deutschland präsentiert. In der Parkanlage zwischen der Alten Spree und der Bahnhofstraße gab es bis kurz nach der Wende mit dem Mecklenburger Dorf eine beliebte Freiluftgaststätte. Sie bestand aus einer Holz-Windmühle und zahlreichen Holzständen, an denen in Selbstbedienung Imbiss, Getränke u. a. angeboten wurden. Die Anlage wurde 1973 zu den 10. Weltfestspielen der Jugenderrichtet. Erwähnenswert sind die zahlreichen Gaststätten, die entlang der Spree entstanden sind und sich vor allem an Wassertouristen wenden. In Köpenick sind neben drei Theatern (Schlossplatztheater Köpenick, Stadttheater Cöpenick und Zilles Stubent...

    Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-II: Stadtbezirk Köpenick. Henschelverlag, Berlin 1984, S.269ff.
    Wolfgang Ribbe, Jürgen Schmädicke: Kleine Berlin-Geschichte, Stapp Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-87776-222-0, S. 7, 19, 21, 25 f, 36, 40, 44, 113, 128, 220.
    Michael Lindner: Jacza von Köpenick. Ein Slawenfürst des 12. Jahrhunderts zwischen dem Reich und Polen. Geschichten aus einer Zeit, in der es Berlin noch nicht gab. Viademica-Verlag, Berlin 2012, I...
    Landesdenkmalamt Berlin (Hrsg.): 800 Jahre Köpenick: Von Jacza zu den Wettinern: Herrschaft, Burg und Stadt Köpenick im 12. und 13. Jahrhundert.Berlin 2014.
    ↑ 800 Jahre Köpenickberlin.de
    ↑ Zwei Werbeanzeigen von Wäschereien in Köpenick: Dampfwäscherei Emil Beier und Waschanstalt v. Feddeck; anno 1905. In: Vossische Zeitung, 18. August 1905.
    • 1923 Einwohner/km²
    • 34,92 km²
    • 67.148 (31. Dez. 2020)
    • 34–115 m ü. NN
    • Geography
    • History
    • Other Websites

    Overview

    A lot of Köpenick's area is covered with forests and water, such as the Müggelseelake. The Spree connects Köpenick with the Müggelsee and the Berlin city centre. The Oder-Spree Canal links the Dahme, at nearby Schmöckwitz, with the Oder river, at Eisenhüttenstadt, thus providing a navigable connection between Köpenick and the Oder. There are so many forests and parks in Köpenick is sometimes called the "green lungs" of Berlin. The Müggelbergehills in the south-east of Köpenick reach 115 m (37...

    Panorama

    Script error: No such module "wide image".

    For many years Köpenick was an independent town. Its was first mentioned as a stronghold in 1209. This means Köpenick is older than Berlin-Cölln, which was first mentioned in a 1237 deed. For the most part of Köpenick's history, the town was known as Cöpenick. In 1631, during the Thirty Years' War, the emissaries of George William, Elector of Brandenburg went to Köpenick to meet the approaching army of Gustav Adolph, King of Sweden, to try to stop the devastation of Brandenburg. In 1906, a shoemaker called Wilhelm Voigt pretended to be a Prussianofficer and took over the town hall of Köpenick. A play was made about the event, and later several films and television shows.

    Media related to Köpenickat Wikimedia Commons 1. (in German) Köpenick official site 2. (in German) Köpenick page on www.berlin.de Coordinates: 52°27′N 13°34′E / 52.450°N 13.567°E / 52.450; 13.567

    • Geografía
    • Localidades
    • Administración
    • Ciudades Hermanadas
    • Enlaces Externos

    El distrito se localiza al sureste de Berlín. Los bosques, parques y el lago Müggelseeocupan cerca de tres cuartos del área del distrito. Este distrito presenta un 36,5% de los recursos acuíferos y el 42,8% de los bosques de Berlín.

    Alt-Treptow
    Plänterwald
    Baumschulenweg
    Johannisthal

    El alcalde del distrito Treptow-Köpenick (Bezirkbürgermeister) es Oliver Igel del partido político SPD. El Parlamento del distrito, con 55 miembros (Bezirksverordenetenversammlung) estaba conformado por los siguientes partidos políticos en 2016:[1]​ 1. SPD, 15 miembros 2. Die Linke, 14 miembros 3. AfD, 12 miembros 4. CDU, 7 miembros 5. Grüne, 5 miembros 6. FDP, 2 miembros

    Albinea, Italia
    Cajamarca, Perú
    East Norriton Township, Pensilvania, Estados Unidos
    Colonia, Alemania
    Wikimedia Commons alberga una categoría multimedia sobre Treptow-Köpenick.
    • 168,43 km²
    • 237.102 (2007)
    • 1.408 habitantes por km² .
  3. aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Zur Navigation springen Zur Suche springen. Köpenick steht für: Berlin-Köpenick, Ortsteil von Berlin, einst eigenständige Stadt. Bezirk Köpenick, ehemaliger Stadtbezirk von Berlin, bis 2001. Bezirk Treptow-Köpenick, Stadtbezirk von Berlin seit 2001. Bahnhof Berlin-Köpenick.

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