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  1. en.wikipedia.org › wiki › JournalistJournalist - Wikipedia

    Journalist and source relationship. The relationship between a professional journalist and a source can be rather complex, and a source can sometimes have an effect on an article written by the journalist. The article 'A Compromised Fourth Estate' uses Herbert Gans' metaphor to capture their relationship.

    • Dangers
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    Journalists sometimes expose themselves to danger, especially when reporting in areas of armed conflict or in places that do not respect the freedom of the press. Organizations such as Reporters Without Borders publish reports on press freedom and advocate for press freedom. The Committee to Protect Journalists has reported that as of 1 December 2010, 145 journalists were imprisoned around the world for reporting the news. Current numbers are even higher. The ten countries with the most journalists currently imprisoned are Turkey (95), China (34), Iran (34), Eritrea (17), Burma (13), Uzbekistan (6), Vietnam (5), Cuba (4), Ethiopia (4), and Sudan(3).

    There are many different types of jobs in journalism. 1. A columnistis someone who writes their opinions and point of view for a newspaper or magazine. 2. A correspondent is a journalist who reports from a distant location. They report for a newspaper, or radio or television station, whose staff is based in another location. A foreigncorrespondent is a correspondent who reports news from another country. 3. A fact checker checks that the factswritten in news reports are indeed correct. 4. A copy editor checks for errors in spelling and grammar. 5. A news presenter, or anchor, is someone who presentsnews during a news program 6. A penny-a-liner is a derogative term for a journalist who is paid for a certain amount of text. It is an old expression which goes back to the days when writers were paid one penny for each line they wrote. An Australian newspaper, The Queenslander, printed a story in 1871 that the "...penny a-liner no longer exists, for there are but few papers who pay at so...

    Nathaniel C. Fowler (1913) The Handbook of Journalism: All about Newspaper WorkNew York: Sully and Kleinteich.
    James L. Huffman (2003) A Yankee in Meiji Japan: The Crusading Journalist Lanham, Maryland: Rowman & Littlefield. ISBN 978-0-7425-2621-1
    David Randall (2000) The Universal Journalist Sterling, Virginia: Pluto Press. ISBN 978-0-7453-1641-3; OCLC 43481682
    Ejijah M. Stone (1921) Fifty Years a Journalist New York: Doubleday, Page and Company. OCLC 1520155
    • Arbeitsfelder
    • Geschichte
    • Berufsbild und Ausbildung
    • Selbstverständnis Der Journalisten
    • Frauen Im Journalismus
    • Rezeption
    • Journalismus Als Vierte Gewalt
    • Trends
    • Gefährdung Im Beruf
    • Siehe Auch

    Journalisten arbeiten für unterschiedliche Medien: Printmedien wie Zeitungen, Zeitschriften und Anzeigenblättern, im Online-Journalismus bei Online-Redaktionen, aber auch im Hörfunk und Fernsehen, für Nachrichtenagenturen oder in der Öffentlichkeitsarbeit in Pressestellen von Wirtschaftsunternehmen, Behörden oder Organisationen. Sie arbeiten auf lokaler Ebene oder auch weltweit als Reporter oder Auslandskorrespondent. Journalisten arbeiten in einer Vielzahl von Tätigkeiten und Funktionen wie Investigativjournalist, Korrespondent, Redakteur, Reporter, Chef vom Dienst, Bildredakteur, Kolumnist, Feuilletonist, Leitartikler, Fotojournalist, Videojournalist, Modejournalist oder Moderator. Es gibt freie Journalisten und angestellte Journalisten. Von den 45.000 festangestellten Journalisten in Deutschland arbeitet ein Drittel bei Tageszeitungen und ein Viertel beim Rundfunk. Der Rest verteilt sich auf Zeitschriften, Online-Dienste und auf Mitarbeiter in Pressestellen und Agenturen. Nach Br...

    Die Berufsgeschichte des Journalismus ist untrennbar mit der Geschichte von Zeitung und Zeitschriftverbunden. Dieter Paul Baumert unterschied 1928 vier Zeiträume der Entwicklung des Journalismus in Deutschland als anerkanntem Beruf: 1. die präjournalistische Phase bis Mitte des 16. Jahrhunderts(eher sporadisches, grundsätzlich nicht berufsmäßig betriebenes Nachrichtenwesen): 2. den korrespondierenden/referierenden Journalismus bis Mitte des 18. Jahrhunderts(rein neutral vermittelnde Berichterstattung ohne redaktionelle Bearbeitung), 3. den schriftstellernden/räsonierenden Journalismus bis Ende des Vormärz(geistig anspruchsvolle Flugblatt- und Zeitschriftenliteratur) sowie 4. den redaktionellen Journalismusseitdem (planmäßiges Zusammenwirken von Nachrichtenwesen und Tagesliteratur). Alle vier Phasen bezeichnen jeweils nur die dominante Erscheinungsform. Heinz Pürer fügte der Gliederung noch eine fünfte Epoche hinzu. Aufgrund vor allem seit etwa 1975 eingetretener Veränderungen bei de...

    Jeder kann sich Journalist nennen – ohne spezielle Voraussetzungen oder einen bestimmten Ausbildungsweg, da die Berufsbezeichnung vom Gesetzgeber nicht geschützt wurde. Auch Pressefotografen und Bildredakteure werden den Journalisten zugeordnet. Die Bezeichnung „Redakteur“ ist ebenfalls nicht geschützt, aber tarifvertraglichfestgelegt. Die frühere Vorstellung vom „Begabungsberuf“ wurde abgelöst durch ein professionelleres Berufsbild mit definierbaren Ausbildungsgängen sowie Kategorien für die fachliche Qualität im Journalismus. In der Regel ist ein Studium Voraussetzung, gefolgt von einer zweijährigen Ausbildung in einer oder mehreren Redaktionen als Volontariat. Bereits während des Studiums werden Erfahrungen in Praktika und in freier journalistischer Mitarbeit gesammelt. Weitere Möglichkeiten zum Zugang sind der Besuch einer Journalistenschuleoder ein Journalistik- bzw. Journalismus-Studium. Das Berufsfeld ist offen für Quereinsteiger, insbesondere mit Spezialwissen. Voraussetzung...

    Das Selbstverständnis von Journalisten aus England und Amerika unterscheidet sich von demjenigen ihrer Kollegen auf dem europäischen Kontinent. Klischeehafte Ansichten wie „All The News That's Fit To Print“ oder „Tell it like it is“ kennzeichnen die angelsächsische Sicht der Dinge. Eine diametral entgegengesetzte Auffassung bringt Tissy Bruns im Vorwort zu einer neueren Untersuchung von Weichert und Zabel auf den Punkt: „Journalisten wollen und sollen die Welt erklären“. Die unterschiedlichen Einstellungen zur Rolle und Aufgabe des Berufsstandes blieben mit Stand 1980er Jahre laut Elisabeth Noelle-Neumann nicht ohne Einfluss auf die Wirkungsabsichten der zwei Journalistengruppen: „In verschiedenen Untersuchungen zeigte sich bei deutschen Journalisten eine Dominanz der eher aktiven und teilnehmenden Rolle mit dem Ziel, den gesellschaftlichen und politischen Prozess selbst zu beeinflussen, während in angelsächsischen Ländern die Rolle des Informationsvermittlers an oberster Stelle der...

    Das Schreiben in Zeitungen wurde noch in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts auf dem Kontinent allgemein als Männersache von hohem Befriedigungsgrad angesehen. Der Journalistenberuf ist weitgehend ein reiner Männerberuf, ist im Nachschlagewerk Publizistik (1971) zu lesen. Aus einer Untersuchung, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Stiftervereinigung der Presse im Jahre 1969 durchgeführt hatte, geht hervor, dass alle Chefredakteure, 98 % der Ressortleiter und 85 % der Redakteure Männer waren. Hierzu führte Noelle-Neumann folgende Erklärung an: Die meisten Journalistinnen geben mit zunehmendem Alter ihre Berufstätigkeit auf. Siegfried Weischenberg ermittelte in der repräsentativen Befragung „Journalismus in Deutschland II“, dass der Frauenanteilder 48.000 Menschen, die 2005 in Deutschland hauptberuflich journalistisch tätig sind, bei 37 % liegt. Aber nur jede fünfte Chefredaktion ist mit einer Frau besetzt, 29 % der Ressortleitungen und CvDs nehmen Frauen wahr. „I...

    Allgemeine Einschätzungen

    Der amerikanische Journalist und Medienkritiker Walter Lippmann prägte für Journalisten den Ausdruck gatekeeper; sie entscheiden, was der Öffentlichkeit vorenthalten und was weitergegeben wird. Der Journalist und Sachbuchautor Thomas Leifmeint, Medien können beim „Agenda-setting“ durch das Aufgreifen und Gewichten sowie mit Aufmachung und Platzierung bestimmte Themen in den Mittelpunkt rücken, während beim „Agenda-cutting“ versucht wird, bestimmte Themen zu verhindern, auszublenden oder zu ve...

    Vertrauen in Journalisten

    Eine 2010 europaweit durchgeführte repräsentative Befragung von 32.000 Personen, welchen Berufsgruppen sie am meisten vertrauen, zeigte, dass nur 27 % der Menschen der Berufsgruppe der Journalisten vertrauen; sie lagen damit nur drei Plätze vor den Politikern. In der Umfrage „Trusted Brands 2015“ der Zeitschrift Reader’s Digest äußerten nur 26 % der Umfrageteilnehmer in Deutschland, viel oder ziemlich viel Vertrauen zu Journalisten zu haben. 68 % hatten wenig oder überhaupt kein Vertrauenzu d...

    Die in Art. 5 Grundgesetz verankerte Pressefreiheit räumt Journalisten eine besondere Rolle ein. Die Journalisten dürfen staatlich nicht beeinflusst werden, außerdem können sie sich neben Ärzten, Rechtsanwälten, Priestern usw. auf das Zeugnisverweigerungsrechtberufen, d. h., sie können vor Gericht die Aussage verweigern, wer ihnen die Informationen zu einer bestimmten Story gegeben hat. Denn gerade dadurch, dass ein Informant so sicher sein kann, nicht genannt zu werden, kann durch Aufdeckung von Missständen, wie beispielsweise Korruption, eine „Kontrollfunktion“ gegenüber dem Staat ausgeübt werden. Aus diesem Grunde werden Journalisten und Medien oft als Vierte Gewalt im Staatebezeichnet. Zudem informieren Journalisten die Öffentlichkeit über Sachverhalte oder Vorgänge, die von allgemeiner, politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Bedeutung sind. Damit tragen sie zum Prozess der politischen Meinungs- und Willensbildung bei und erfüllen eine wichtige gesellschaftliche und öffe...

    Während der Medienkrise ab 2002 sorgte die schlechte Auftragslage bei den Anzeigen für den Abbau von redaktionellen Stellen. Bei den Zeitungen arbeiteten um 2005 nur noch knapp 70 % des Personals von 1993, bei Nachrichtenagenturen und Anzeigenblättern weniger als die Hälfte. 2005 konnten vom Journalismus wesentlich weniger Menschen leben als 1993. Parallel zur besseren konjunkturellen Entwicklung nahm ab 2006 die Zahl der arbeitslosen Journalisten wieder ab, die Zahl der Stellen deutlich zu.Seit Ende 2008 führten mehrere Medienunternehmen jedoch aufgrund des starken konjunkturellen Abschwungs Stellenkürzungen durch. Von Journalisten werden immer mehr Tätigkeiten auch im Bereich der Produktion verlangt. Insgesamt nimmt der Arbeitsdruck in den Redaktionen zu, dabei geht die Zahl der festangestellten Journalisten zurück. Parallel dazu wächst die Zahl der freien Journalisten, während deren Honorare abnehmen. Die Tendenz geht zum Content-Lieferanten. Machtmissbrauch und Sensationsgier br...

    Aufgrund ihrer Tätigkeit als Verbreiter und Veröffentlicher von Informationen und Meinungen sind Journalisten weltweit Ziel von Terroristen und Machthabern. Jährlich werden etliche Journalisten im Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet. Während Press Emblem Campaign für 2020 mindestens 92 getötete Journalisten zählt, nennt Reporter ohne Grenzen 50, bei denen nach Recherche sicher sei, dass sie in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit zu Tode kamen.Zudem saßen danach Ende 2020 weltweit 387 Journalisten und andere Medienschaffende wegen ihrer Tätigkeit im Gefängnis, davon 117 allein in China. Weitere 54 Journalisten waren entführt, vier verschollen.

  2. Journalist started rapping as a career path in 1998 and in 1999, Journalist auditioned for a Universal Records contract with Julius Erving Jr. as his manager. Soon he was a member of the company's stable that also included young artists like Nelly and Juvenile .

    • Rafiek George
    • Hip hop
  3. The Journalist (新聞記者, Shinbun Kisha) is a 2019 Japanese drama film loosely based on the 2017 book of the same name by Isoko Mochizuki, directed by Michihito Fujii. It received 6 Japan Academy Prize nominations and won three, including Picture of the Year , Outstanding Performance by an Actor in a Leading Role and Outstanding Performance by an Actress in a Leading Role .

    • Akihiko Takaishi, Mitsunobu Kawamura, Haruo Okamoto
    • Taro Iwashiro
  4. en.wikipedia.org › wiki › JournalismJournalism - Wikipedia

    • Overview
    • Production
    • Forms
    • History
    • Ethics and standards
    • Legal status

    Journalism is the production and distribution of reports on the interaction of events, facts, ideas, and people that are the "news of the day" and that informs society to at least some degree. The word applies to the occupation, the methods of gathering information, and the organizing literary styles. Journalistic media include: print, television, radio, Internet, and, in the past, newsreels. Concepts of the appropriate role for journalism vary between countries. In some nations, the news media

    Journalistic conventions vary by country. In the United States, journalism is produced by media organizations or by individuals. Bloggers are often regarded as journalists. The Federal Trade Commission requires that bloggers who write about products received as promotional gifts to disclose that they received the products for free. This is intended to eliminate conflicts of interest and protect consumers. In the US, many credible news organizations are incorporated entities; have an editorial bo

    There are several forms of journalism with diverse audiences. Journalism is said to serve the role of a "fourth estate", acting as a watchdog on the workings of the government. A single publication contains many forms of journalism, each of which may be presented in different formats. Each section of a newspaper, magazine, or website may cater to a different audience.

    While publications reporting the news to the general public in a standardized fashion only began to appear in the 17th century and later, governments as early as Han dynasty China made use of regularly published news bulletins. Similar publications were established in the Republi

    As mass-printing technologies like the printing press spread, newspapers were established to provide increasingly literate audiences with the news. The first references to privately owned newspaper publishers in China date to the late Ming dynasty in 1582. Johann Carolus's Relati

    Journalism in China before 1910 primarily served the international community. The overthrow of the old imperial regime in 1911 produced a surge in Chinese nationalism, an end to censorship, and a demand for professional, nation-wide journalism. All the major cities launched such

    While various existing codes have some differences, most share common elements including the principles of – truthfulness, accuracy, objectivity, impartiality, fairness and public accountability – as these apply to the acquisition of newsworthy information and its subsequent dissemination to the public. Bill Kovach and Tom Rosenstiel propose several guidelines for journalists in their book The Elements of Journalism. Their view is that journalism's first loyalty is to the citizenry and ...

    Governments have widely varying policies and practices towards journalists, which control what they can research and write, and what press organizations can publish. Some governments guarantee the freedom of the press; while other nations severely restrict what journalists can research or publish. Journalists in many nations have some privileges that members of the general public do not, including better access to public events, crime scenes and press conferences, and to extended interviews with

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