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    relacionados con: August Neidhardt von Gneisenau
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  1. August Neidhardt von Gneisenau. VIII. Cuerpo. (27 de octubre de 1760 - 23 de agosto de 1831) fue un militar prusiano, mariscal de campo desde 1825. Fue una figura prominente en la reforma del Ejército prusiano y en las Guerras de Liberación (Sexta Coalición).

  2. August Wilhelm Antonius Graf Neidhardt von Gneisenau (27 October 1760 – 23 August 1831) was a Prussian field marshal.He was a prominent figure in the reform of the Prussian military and the War of Liberation

    • Overview
    • Early life
    • Napoleonic Wars

    August Graf Niedhardt von Gneisenau Born (1760-10-27)27 October 1760 Died 23 August 1831(1831-08-23) (aged 70) Place of birth Schildau, Saxony Place of death Posen, Prussia Allegiance Kingdom of Prussia Years of service 1779-1831 Rank Generalfeldmarschall Commands held VIII Prussian Corps Battles/wars American Revolutionary War Napoleonic Wars *Battle of Ligny *Battle of Waterloo Awards Pour le Merite

    Gneisenau was born at Schildau in the Electorate of Saxony. He was the son of a Saxon lieutenant of artillery, August William Neidhardt, and his wife Maria Eva Neidhardt, née Müller. He grew up in great poverty at Schildau, and subsequently at Würzburg and Erfurt. In 1777 he entered the University of Erfurt, but two years later joined an Austrian regiment quartered there. In 1782, taking the additional name of Gneisenau from some lost estates of his family in Austria, he entered as an ...

    In 1806 Gneisenau served as one of Prince Hohenlohe's staff-officers, fought at Saalfeld and Jena, and a little later commanded a provisional infantry brigade which fought under Lestocq in the Lithuanian campaign. Early in 1807, the Prussian Army sent Major von Gneisenau as commandant to Kolberg, which, though small and ill-protected, with the additional assistance of Schill and Nettelbeck succeeded in holding out against Napoleonic forces until the Peace of Tilsit. The commandant received the h...

    • Leben
    • Gedenken
    • Rezeption
    • Briefe
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Jugend

    Geboren als August Wilhelm Antonius Neithardt, waren Gneisenaus Eltern der Artillerieleutnant und Baumeister August Wilhelm Neidhardt (* 24. Januar 1734 in Reick, † 6. Juni 1802 in Oppeln) und dessen Frau Marie Margarethe, geborene Müller (* 8. November 1738 in Würzburg, † 22. Oktober 1761). Der Vater nannte sich „Neithardt“; erst in den folgenden Jahren wurde der Beiname „von Gneisenau“, von einem früheren Besitztum der Familie in Oberösterreich, Schloss Gneisenau, hinzugefügt. Als der späte...

    Teilnahme am Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

    Der, wie andere deutsche Fürsten auch, an Geldmangel leidende Markgraf Karl Alexander vermietete während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges Truppen an Großbritannien. Gneisenau meldete sich zum Einsatz in Nordamerika, wurde zum Leutnant ernannt und 1782 nach Amerika verschifft. Da der Krieg fast vorüber war, verbrachte Gneisenau seine Zeit meist in der Garnison von Québec. Bereits Ende 1783 kehrte er in die Garnison Bayreuth zurück und trat zur Infanterieüber.

    Aufstieg im preußischen Heer

    Auch wegen des eintönigen Dienstes verließ er die Dienste des Markgrafen von Ansbach-Bayreuth und bewarb sich 1785 beim preußischen Heer. Vor seiner eigentlichen Anstellung hospitierte Gneisenau mit Genehmigung Friedrichs des Großen als Sekondeleutnant im Potsdamer Generalquartiermeisterstab. Als jüngster Premierleutnant wurde er 1786 zum leichten Infanterie-Regiment Chaumontet in die Garnison Löwenberg (Lwowek) versetzt. Er lernte in seiner Garnisonszeit die englische, französische und polni...

    Mausoleum in Sommerschenburg

    Die sterblichen Überreste des Generalfeldmarschalls Graf Neidhardt von Gneisenau wurden zunächst auf einer Bastion der Festung Posen aufgebahrt. Nach Abklingen der Cholera wurden sie in die Kirche von Wormsdorf (Landkreis Börde) überführt und fanden ihre letzte Ruhe 1841 in Sommerschenburg. Nach dem Willen des Königs sollte dem verdienten Soldaten ein würdiges Grabmal mit einer Marmorstatue des alten Freiheitskämpfers errichtet werden. Dem bekannten Architekten Karl Friedrich Schinkel wurden...

    Standbild in Berlin

    Das Gneisenau-Standbild wurde 1855 in Berlin an der Prachtstraße Unter den Linden zwischen dem Prinzessinnenpalais und dem Opernhaus errichtet, wo es mit den Standbildern für Bülow und Scharnhorst vor der Neuen Wache korrespondierte. Es war von Karl Friedrich Schinkel geplant, von Christian Daniel Rauch ausgeführt und von dem französischen Bronzegießer Claude François Lequine hergestellt worden. Die Plastik stellt den Feldmarschall in realistischer Uniform dar, den Kopf seinem Freund Blücher...

    Weitere Denkmäler

    1. Das Roßgärter Tor trug sein Relief in gelbem Sandstein. In den Hufen (Königsberg)war seit 1911 eine Straße nach ihm benannt. 2. Aus Dankbarkeit und zur Erinnerung an die ruhmreiche Verteidigung der Stadt Kolberg gegen das überlegene französische Heer 1807 wurde vor dem Mariendom in Kolberg am 2. Juli 1903 ein Denkmal für Gneisenau und den Kapitän Joachim Nettelbeck enthüllt. Das Denkmal war ein Werk des Berliner Bildhauers Georg Meyer-Steglitz, es wurde nach der Inbesitznahme Kolbergs durc...

    Offizieller Beiname der Geburtsstadt

    Seit 1952 trägt Schildau, die Geburtsstadt des Generalfeldmarschalls und Heeresreformers, den offiziellen Beinamen Gneisenaustadt.

    Bergwerk

    Die nach ihm benannte Zeche Gneisenau war ein 1873 gegründetes Steinkohlen-Bergwerk im Dortmunder Stadtteil Derne, das bis zum 5. August 1985 in Betrieb war.

    Deutsche Armeen

    Drei deutsche Marinen tauftenSchiffe auf den Namen Gneisenau: 1. 1879 lief die Gneisenau, eine Dreimast-Kreuzerfregatte als Kadettenschulschiff der Kaiserlichen Marinevom Stapel. 2. 27 Jahre später wurde ein Panzerkreuzer auf den Namen Gneisenaugetauft. 3. Die Kriegsmarine hatte seit 1936 ein Schlachtschiff mit diesem Namen. 4. Die Bundesmarine stellte 1958 mit der Schulfregatte Gneisenaueinen Geleitzerstörer britischer Herkunft in Dienst. Bei den Grenztruppen der DDR trug das Grenzregiment 2...

    Briefe August Neidhardts von Gneisenau: eine Auswahl. München: Koehler und Amelang, 2000, ISBN 3-7338-0236-5.
    von August Neidhardt von Gneisenau verfasste Briefe im Jahr 1813.
    Hans Delbrück: Das Leben des Feldmarschalls Grafen Neithardt von Gneisenau. G. Reimer, Berlin 1882 (Google-Archiv, digitalisiert am 10.7.2007, Original von der New York Public Library).
    Richard von Meerheimb: Gneisenau, August Wilhelm Antonius Neidhart von. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 9, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 280–293.
    Hans Otto: Gneisenau: Preußens unbequemer Patriot. Keil, Bonn 1983, ISBN 3-921591-10-4.
    Literatur von und über August Neidhardt von Gneisenau im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über August Neidhardt von Gneisenau in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Werke von August Neidhardt von Gneisenau im Projekt Gutenberg-DE
    ↑ https://www.wissen.de/lexikon/gneisenau-august-graf-neidhardt-von
    ↑ Der Biograph Hans Delbrück folgert aus diesem Immatrikulationsnamen, dass Gneisenau zum einen in seiner Jugend den Rufnamen Anton hatte, und dass er andererseits bei seinen Kollegen nicht als „Sc...
    ↑ Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste mit weiteren Informationen
  3. August Wilhelm Antonius Graf Neidhardt von Gneisenau, nacido August Wilhelm Antonius Neidhardt (Schildau, 27 de octubre de 1760-Posen, 23 de agosto de 1831), fue un general del mariscal de campo prusiano y jefe del Estado Mayor.

  4. 13/08/2020 · August, Count Neidhardt von Gneisenau, in full August Wilhelm Anton, Graf Neidhardt Von Gneisenau, (born Oct. 27, 1760, Schildau, near Torgau, Saxony [Germany]—died Aug. 23, 1831, Posen, Prussia [now Poznań, Poland]), Prussian field marshal and reformer, one of the key figures in rebuilding and reorganizing the Prussian army shattered by Napoleon in 1806 and the architect of its victory ...

  5. 02/05/2019 · August Wilhelm Antonius Graf Neidhardt von Gneisenau (27 October 1760 – 23 August 1831) was a Prussian field marshal. He was a prominent figure in the reform of the Prussian military and the War of Liberation.

    • October 27, 1760
    • Generalfeldmarschall.
    • Belgern-Schildau, Leipzig, Saxony, Germany
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