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  1. Leuchtenberg es un municipio en el distrito de Neustadt en Baviera, Alemania. Básicamente se trata de una población en las cercanías de la ciudad independiente de Weiden in der Oberpfalz, y es una región histórica de la Antigua Alemania gobernada por el Landgrave de Leuchtenberg.

  2. en.wikipedia.org › wiki › LeuchtenbergLeuchtenberg - Wikipedia

    Leuchtenberg is a municipality in the district of Neustadt an der Waldnaab in Bavaria, Germany, essentially a suburb of nearby Weiden in der Oberpfalz, and a larger historical region in the Holy Roman Empire governed by the Landgraves of Leuchtenberg.

  3. El Palacio de Leuchtenberg, conocido entre 1853 y 1933 como Luitpold Palais o Prinz Luitpold Palais 1 ), fue construido a principios del siglo xix para Eugène de Beauharnais, primer duque de Leuchtenberg, y es el palacio más grande de Múnich, Alemania.

  4. Duke of Leuchtenberg was a title created twice by the monarchs of Bavaria for their relatives. The first creation was awarded by Maximilian I, Elector of Bavaria to his son Maximilian Philipp Hieronymus, upon whose death without children the lands passed back to his nephew Elector Maximilian II. [1] .

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    Geographische Lage

    Der Ort liegt 15 Kilometer südöstlich von Weiden. Nahe Leuchtenberg befinden sich die landschaftlich reizvollen Täler der Flüsse Pfreimd, Lerau und Luhe.

    Gemeindegliederung

    Die Gemeinde hat 18 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstypangegeben):

    Bis zum 19. Jahrhundert

    Im Jahr 1124 wurde Leuchtenberg erstmals urkundlich erwähnt. Es war die Heimat der Landgrafen von Leuchtenberg. Der Markt Leuchtenberg war Sitz eines Oberen und eines Unteren Gerichts und gehörte zur Gefürsteten Landgrafschaft Leuchtenberg, die seit 1714 nach dem Aussterben des Hauses Leuchtenberg kurbayerisch war. Der Kurfürst führte den Titel Landgraf zu Leuchtenbergund führte den leuchtenbergischen Wappenschild zum Teil in seinem eigenen Wappen. 1817 erhielt Eugène de Beauharnais vom bayer...

    Eingemeindungen

    Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1972 die Gemeinde Lerau eingegliedert. Am 1. Juli 1976 kam Döllnitz mit dem 1945 oder 1946 eingegliederten Ort Preppach und Teilen der zum gleichen Zeitpunkt aufgelösten Gemeinde Woppenrieth hinzu. Michldorffolgte am 1. Mai 1978.

    Einwohnerentwicklung

    Zwischen 1988 und 2018 sank die Einwohnerzahl von 1269 auf 1155 um 114 Einwohner bzw. um 9 %.

    88 % der Einwohner sind katholisch, 7 % evangelisch. Auf katholischer Seite gehört der größte Teil des Gemeindegebiets zur Pfarrei St. Margareta (Leuchtenberg) einschließlich der Expositur St. Jakobus der Ältere (Döllnitz); darüber hinaus besteht die Pfarrei St. Ulrich (Michldorf). Beide Pfarreien gehören zum Dekanat Leuchtenberg im Bistum Regensbu...

    Gemeinderat

    Die Gemeinderatswahl 2020ergab folgende Stimmenanteile und Sitzverteilung:

    Bürgermeister

    Seit Mai 2014 ist Anton Kappl (CSU) der Bürgermeister.

    Johann Baptist von Walter(* 1831 in Leuchtenberg; † 1900 in München), Königlicher Oberstlandesgerichtsrat und Mitglied der Kammer der Abgeordneten in Bayern

    Leuchtenberg (2021)
    Steinach (2017)
    Lückenrieth, Leuchtenberg (2017)
    Michldorf (2012)

    Leuchtenberg liegt in der Nähe der Bundesautobahn 6 (Saarbrücken–Waidhaus) sowie der Bundesstraßen 14 (Stockach–Waidhaus) und 22 (Bamberg–Cham) (Bayerische Ostmarkstraße / Glasstraße).

    Für die gelungene Sanierung des historischen Ortskerns wurde Leuchtenberg 1992 mit dem Europa-Nostra-Preisausgezeichnet. Leuchtenberg ist Namensgeber einer in Regensburg von 1968 bis 1996 ansässigen katholischen Studentenverbindung.

    Georg Brunner: Geschichte von Leuchtenberg und der ehemaligen Landgrafen von Leuchtenberg, größtenteils aus bisher unbekannten Urkunden und Acten zusammengetragen, Amberg 1863.

  5. Duque de Leuchtenberg era un título creado por dos veces por los monarcas de Baviera para sus parientes. La primera creación fue concedida por el Elector Maximiliano I de Baviera a su hijo Maximiliano Felipe Jerónimo, que a su muerte sin hijos los territorios asociados pasaron de nuevo a su sobrino el Elector Maximiliano II de ...

  6. Josefina de Leuchtenberg (Milán, 14 de marzo de 1807-Estocolmo, 7 de junio de 1876) fue reina de Suecia y Noruega entre 1844 y 1859, como consorte del rey Óscar I. También fue princesa de Bologne, y duquesa de Galliera y de Leuchtenberg.