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  1. en.wikipedia.org › wiki › LauenburgLauenburg - Wikipedia

    Lauenburg ( listen (help·info) ), or Lauenburg an der Elbe (Lauenburg/Elbe), is a town in the state of Schleswig-Holstein, Germany. It is situated on the northern bank of the river Elbe, east of Hamburg. It is the southernmost town of Schleswig-Holstein and belongs to the Kreis (district) of Herzogtum Lauenburg.

  2. Tourist-Information Lauenburg/Elbe. Elbstraße 59 21481 Lauenburg/Elbe. 04153-5909 220 www.lauenburg-tourismus.de touristik@lauenburg.de. So erreichen Sie Lauenburg/Elbe.

  3. www.lauenburg-erleben.deLauenburg/Elbe

    Entdecke die Altstadt von Lauenburg mit denkmalgeschützten Fachwerkhäusern, den Sehenswürdigkeiten und urigen Restaurants direkt an der Elbe.

  4. Lauenburgo/Elba. /  53.375833333333, 10.558888888889. Lauenburgo/Elba es un municipio situado en el distrito de Ducado de Lauenburgo, en el estado federado de Schleswig-Holstein (Alemania), con una población a finales de 2016 de unos 11 498 habitantes.

  5. Kontakt. Stadt Lauenburg/Elbe Amtsplatz 6 21481 Lauenburg/Elbe Tel.: 04153-5909-0 Fax: 04153-5909-199 E-Mail: info@lauenburg.de

    • Geographie
    • Namensgebung
    • Geschichte
    • Konfessionsstatistik
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft
    • Lauenburg in Der Literatur
    • Lauenburg Im Film
    • Persönlichkeiten

    Lauenburg liegt am nördlichen rechten Ufer der Elbe, die hier die Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen bildet. Im Stadtgebiet zweigt der Elbe-Lübeck-Kanal ab, etwa drei Kilometer westlich (im niedersächsischen Artlenburg) der Elbe-Seitenkanal. Südöstlich von Lauenburg befindet sich das Dreiländereck Schleswig-Holstein – Niedersachsen – Mecklenburg-Vorpommern. Der nördlich der Elbe verlaufende Wanderweg führt zur ehemaligen Mündung der Möllner Schmelzwasserrinne in das Urstromtal der Elbe. Hier ragt der Rücken der Geest rund 68 m hoch über der Elbniederung auf. Die Elbe hat hier im Laufe der Zeit ein hohes Steiluferherausgebildet. Die Stadt ist Namensgeberin der naturräumlichen Haupteinheit Lauenburger Geest (Nr. 696) der Gruppe Südholsteinischen Geestin deren Gebiet sie liegt.

    Der Name Lauenburg war ursprünglich „Polabenburg“ und bezeichnete die Burg, die Bernhard von Askanien im Lande des slawischen Stammes der Polaben(Bewohner an der Elbe, altslawisch labe) im Jahre 1181/1182 anlegte und nach der die Stadt und das Land selbst später benannt wurden.

    Gründung

    Als gesichert gilt, dass Lauenburg bereits 1260 das Stadtrecht besaß. Die Stadt Lauenburg feierte deshalb 1960 auf der Grundlage eines Dokuments aus dem Jahr 1260 den 700. Geburtstag. Andererseits geht Wichmann von Meding nach seiner neueren Forschung davon aus, dass die Stadt von den Dänen 1209 gegründet wurde. Sie hatten sich unter König Knut VI. der Grafschaften Holstein und Ratzeburg und 1199 der Lauenburg bemächtigt, die zuvor in Hand der Welfen war.Ältere Quellen weisen darauf hin, dass...

    Herzogtum

    Lauenburg war bis 1689 Herzogtum, wobei das Gebiet des alten Herzogtums weitgehend mit dem heutigen Kreis Herzogtum Lauenburg übereinstimmt. Lauenburg war auch Sitz des Amtes Lauenburg. Im Mittelalter war Lauenburg ein wichtiger Handelspunkt am Stecknitzkanal, der hier von der Elbe abzweigte. Die Alte Salzstraße überquerte die Elbe vier Kilometer westlich unterhalb der Ertheneburg bei Schnakenbek. Im Jahr 1635 wurde die Schifferbrüderschaft gegründet, ursprünglich ein Zusammenschluss von Schi...

    Französische Zeit

    Nach der Konvention von Artlenburg wurde das Herzogtum Lauenburg durch französische Truppen besetzt und von 1810 bis 1813 ins französische Kaiserreich eingegliedert und dem Département des Bouches de l’Elbe zugeschlagen. Im Gefecht um Lauenburg am westlichen Ortsrand von Lauenburg kämpften am 17. und 19. August 1813 alliierte Truppen gegen die aus Hamburg anrückenden napoleonischen Einheiten unter Marschall Davout.

    Zum 1. Januar 2018 waren 37,2 % Einwohner evangelisch und 5,6 % römisch-katholisch. 57,2 % gehörten anderen Konfessionen oder Religionsgemeinschaften an oder waren konfessionslos.

    Stadtvertretung und Bürgermeister

    Die Wahl zur Stadtvertretung am 6. Mai 2018führte bei einer Wahlbeteiligung von 36,6 % zu folgender Sitzverteilung (mit Differenz zur Wahl 2013): Bürgermeister ist seit 2011 Andreas Thiede (CDU). Am 27. November wurde er mit 86,8 % der abgegebenen Stimmen im Amt bestätigt und trat seine neue Amtszeit am 1. April 2017 an.

    Wappen

    Blasonierung: „In Silber eine rote Burg mit goldenem Tor in der Mauer und zwei spitz bedachten Zinnentürmen; zwischen ihnen schwebend ein gespaltener Schild: vorn in Silber ein halber roter Adler am Spalt, hinten neunmal geteilt von Schwarz und Gold, überdeckt mit schrägem, gebogenem grünen Rautenkranz.“ Alternativ dazu heißt es in der Hauptsatzung der Stadt: "Das Wappen der Stadt Lauenburg/Elbe zeigt in Silber über einer roten Zinnen-mauer mit geschlossenem goldenen Tor zwei rote Zinnentürme...

    Verwaltungsgemeinschaft

    Lauenburg/Elbe führt im Rahmen einer Verwaltungsgemeinschaft die Verwaltungsgeschäfte des Amts Lütau.

    Altstadt

    Die Stadt besitzt eine sehenswerte Altstadt. In der Nähe am Beginn des alten Stecknitz-Kanals befindet sich die Palmschleuse, die älteste erhaltene Kesselschleuse Deutschlands. Sehenswert ist auch die Maria-Magdalenen-Kirche, die etwa 1220 gegründet wurde und ein bedeutsames Baudenkmal aus dem 13. Jahrhundert darstellt. Auf dem Schlossberg finden sich die Überreste des Lauenburger Schlosses. In der Altstadt ist das Künstlerhaus Lauenburg angesiedelt, eine Internationale Stipendiatenstätte des...

    Museen

    Das Elbschiffahrtsmuseumwidmet sich in einem historischen Gebäude der Lauenburger Unterstadt der Schifffahrt von oberhalb von Hamburg bis nach Böhmen. Der Raddampfer Kaiser Wilhelm, gebaut in Dresden1899/1900, gehört zu den letzten kohlebefeuerten in Deutschland. Unterhalten und betrieben wird er in ehrenamtlicher Arbeit vom Verein zur Förderung des Lauenburger Elbschiffahrtmuseums e.V. Das höchste Wahrzeichen der Stadt ist das Mühlenmuseum Lauenburger Mühle von 1871/1873, eine Holländer-Gale...

    Sport

    Der größte Sportverein in Lauenburg ist die Lauenburger Sportvereinigung mit den Sportarten Badminton, Fußball, Handball, Schach, Turnen, Tischtennis und Spielmannszug. Die bekannteste, und auch ligatechnisch höchstplatzierte Mannschaft, ist die 1. Damen im Handball, die unter dem Namen Elbdiven in der Handball-Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein spielt. Die seit 1921 bestehende Ruder-Gesellschaft Lauenburg e.V. konnte in den 1960er Jahren Deutsche-, Europa- und Weltmeister stellen, sowie je...

    Ansässige Unternehmen

    1. Hitzler-Werft 2. MEWA Textil-Management 3. Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt(WSA) 4. Smurfit Kappa Wellpappe Nord GmbHWerk Lauenburg 5. Worlée ChemieGmbH

    Bildung

    In Lauenburg gibt es eine Gemeinschaftsschule mit Förderschulzentrum und einer zum Abitur führenden Oberstufe, eine Grundschule und eine Fachschule für Altenpflege.

    Verkehr

    Über die am südöstlichen Ortsrand gelegene Elbbrücke Lauenburg verlaufen die Bundesstraße 209 und die Bahnstrecke Lübeck–Lüneburg, an der Lauenburg einen Bahnhof hat. Wegen des schlechten Zustands der Brücke wird sie für den Schienenverkehr ertüchtigt, während der Bau einer neuen Elbquerung für die B 209 geplant wird. Die in Ost-West-Richtung geführte Bundesstraße 5, die mitten durch den Ort verläuft, sorgt für einen stetigen Fluss an Lkw, die das Ortszentrum durchqueren. Zur Vermeidung der d...

    Die Schriftstellerin Doris Rungeschrieb während ihrer Stipendiaten-Zeit 1987/88 mehrere Gedichte über die Stadt und die Elbe. Hier ist das Bekannteste: Der Hamburger Schriftsteller Carsten Klook, der 2009 ein halbes Jahr als Stipendiat im Künstlerhaus Lauenburg lebte und arbeitete, schrieb hier den Roman Stadt unter. Lauenburg dient darin als Kulisse für eine Krimihandlung. In seinen 2013 erschienenen Lebenserinnerungen Papa, wo kommst Du her? schildert der Lauenburger Fotograf, ehemalige CDU-Kommunalpolitiker und Lokaljournalist Horst Borutta seine Kriegsflucht als Jugendlicher von Masurennach Lauenburg und widmet dem Leben in der Schifferstadt Ende der 1950er Jahre ein Kapitel. Der deutsche Autor Uwe Friesel schrieb 1983 einen Krimi mit dem Titel Lauenburg-Connection, in dem es um Drogenschmuggel über die Oberelbe bei Lauenburg nach Berlin geht. Die ehemalige Literaturstipendiatin des Künstlerhauses Lauenburg Regine Kress-Fricke hat Erzählungen und Gedichte über Lauenburg geschrie...

    Im Jahr 2009 drehten die beiden Berliner Filmemacher David Betge und Urs Kind in Lauenburg den 50-minütigen Dokumentarfilm Aber der Rest ist schön hier, der im Januar 2010 in der Lauenburger Osterwold-Halle uraufgeführt wurde. Der Film wurde durch das Programm Stärken vor Ortdes Europäischen Sozialfonds gefördert. Im Original-1960er-Jahre-Ambiente des Hotels Bellevue wurden 2012 einige Szenen für den Kinofilm Banklady von Christian Alvart mit Nadeshda Brennicke und Charly Hübner in den Hauptrollen gedreht. Die Hamburger Regisseurin und Autorin Claire Walka, Stipendiatin des Künstlerhauses Lauenburg 2010, drehte über das Hotel Bellevue einen Dokumentarfilm, der im Oktober 2014 bei den Nordischen Filmtagen in Kiel uraufgeführt wurde. Der TV-Zweiteiler Die Sturmflut aus dem Jahr 2006, der die Geschichte der Hamburger Sturmflut vom 16. Februar 1962 erzählt, wurde zum Teil in Lauenburg gedreht, u. a. in der Gaststätte und Pension Zum Ankeram Hafen, wo sich ein Hafen-Ambiente der 1960er J...

    Ehemaliger Ehrenbürger

    1. 1895 Otto von Bismarck, Reichskanzler

    Söhne und Töchter der Stadt

    1. August Pfeiffer(1640–1698), luth. Theologe, Orientalist, Erbauungsschriftsteller und Superintendent der Stadt Lübeck 2. Ernst Christoph Hochmann von Hochenau(1670–1721), mystischer Pietist 3. Jürgen Christian Findorff(1720–1792), Moorkolonisator 4. Johann Dietrich Findorff(1722–1772), Hofmaler und Grafiker der mecklenburgischen Herzöge 5. Karl Ludwig Harding(1765–1834), Astronom 6. Eberhard Berenberg(1776–1844), Buchdruckerei-Besitzer 7. Christian Ludwig Ludolph Carl Hornbostel(1796–1855),...

    Sonstige Persönlichkeiten

    1. Christian Friedrich Ludwig Albinus(1771–1837), Zollbeamter, Justizrat, Mäzen und Philanthrop, gründete eine Spar- und Leihe-Casse im Herzogtum Lauenburg sowie eine Gewerbe- und Realschule. 2. Wilfried Baasner(1940–2006), deutscher Schauspieler, verbrachte Kindheit und Jugend in Lauenburg. 3. Heinrich Burmester(1839–1889), niederdeutscher Schriftsteller. Lebte in den 1880er Jahren bis zu seinem Freitod in Lauenburg als Filzpantoffelmacher. 4. Julius Hackethal(1921–1997) arbeitete von 1965 b...

    • 9,56 km²
    • 49 m ü. NHN
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