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    relacionado con: Ernst Thälmann
  1. Ernst Thälmann en enero de 1932. Ernst Thälmann ( Hamburgo, Alemania 16 de abril de 1886 - Buchenwald, Alemania 18 de agosto de 1944) fue un político alemán miembro del Partido Comunista de Alemania (en alemán Kommunistische Partei Deutschlands [KPD]), del cual fue dirigente después del Levantamiento Espartaquista, durante la República de Weimar.

  2. Thälmann, Ernst and Thorez, Maurice – Paris-Berlin, 1932 After the Revolution of 1918, during the Spartacist uprising the SPD led government ordered the massacre of Spartacists and execution of KPD leaders Rosa Luxemburg and Karl Liebknecht. The same year the German Army under orders of SPD government cracked down the Bavarian Soviet Republic.

    • Kindheit und Jugend
    • Politische Laufbahn
    • Verhaftung, Gefangenschaft und Ermordung
    • Ehrungen
    • Kritik
    • Rezeption
    • Werke
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Schulausbildung und Berufstätigkeit

    Von 1893 bis 1900 besuchte Thälmann die Volksschule. Rückblickend beschrieb er später Geschichte, Naturgeschichte, Volkskunde, Rechnen, Turnen und Sport als seine Lieblingsfächer. Religion hingegen mochte er nicht. 1895 eröffneten seine Eltern ein kleines Gemüse-, Steinkohlen- und Fuhrwerksgeschäft in Hamburg-Eilbek.In diesem Geschäft musste er nach der Schule aushelfen. Seine Schularbeiten erledigte er am frühen Morgen vor dem Unterrichtsbeginn. Seine Erfahrungen im elterlichen Geschäft besc...

    Kriegsdienst

    Anfang 1915 wurde er zum Kriegsdienst bei der Artillerie eingezogen und kam an die Westfront, an der er bis zum Kriegsende als Kanonier kämpfte. Zweimal kam er nach Verwundungen in Lazarette in Köln und Bayreuth. Er selbst gab an, an folgenden Schlachten und Gefechten teilgenommen zu haben: Schlacht in der Champagne (1915–1916), Schlacht an der Somme (1916), Schlacht an der Aisne, Schlacht von Soissons, Schlacht von Cambrai (1917) und Schlacht bei Arras. Thälmann erhielt im Krieg mehrere Ausz...

    Familie

    Thälmanns Vater, Johannes Thälmann (Jan genannt; * 11. April 1857; † 31. Oktober 1933), wurde in Weddern in Holstein geboren und arbeitete dort als Knecht. Thälmanns Mutter, Maria-Magdalene (geb. Kohpeiss; * 8. November 1857; † 9. März 1927), kam im vierländischen Kirchwerder als Tochter eines Zimmermannszur Welt. Die Hochzeit fand 1884 in Hamburg statt. Dort verdiente sich Johannes Thälmann sein Geld zunächst als Speditionskutscher. Die Eltern waren parteilos. Im Unterschied zum Vater war di...

    Hamburger Aufstand

    Thälmann soll nach Festhaltungen von KPD und der späteren DDR Teilnehmer und einer der Organisatoren des Hamburger Aufstandes vom 23. bis 25. Oktober 1923 im Rahmen des Deutschen Oktobers gewesen sein. Der Aufstand scheiterte, und Thälmann musste neben anderen Vertretern der KPD für eine Weile untertauchen. Erich Wollenberg schrieb später in den Schwarzen Protokollen, dass Thälmann weder an den Kämpfen teilnahm, noch diese organisierte, weil er als führender Funktionär der lokalen KPD nichts...

    Parteivorsitzender

    Ab Februar 1924 war er stellvertretender Vorsitzender und ab Mai Reichstagsabgeordneter der KPD. Unter seiner Führung lehnte die Partei die Kritik Rosa Luxemburgs am Leninismus als Luxemburgismus ab, was sich in der unkritischen Solidarität mit Stalin bemerkbar machte. Die Entwicklung der bolschewistischen Partei in der Sowjetunion, die sich mehr auf Stalin und seine gesonderte Interpretation des Kommunismus konzentrierte, machte sich auch unter ihm in der KPD bemerkbar. Das Reichstagsmandat...

    Verhaftung in Berlin

    Am Nachmittag des 3. März 1933 wurde Thälmann zusammen mit seinem persönlichen Sekretär Werner Hirsch in der Wohnung der Eheleute Hans und Martha Kluczynski in Berlin-Charlottenburg (Lützower Straße 9, heute Alt-Lietzow 11) durch acht Beamte des Polizeireviers 121 festgenommen. Dem war eine gezielte Denunziation durch Hermann Hilliges, Gartennachbar der Kluczynskis in Gatow, vorausgegangen. In den Tagen zuvor hatten allerdings noch mindestens vier weitere Personen ihr Wissen über die Verbindu...

    Gefängnis und Zuchthaus

    1937 wurde Thälmann von Berlin in das Gerichtsgefängnis Hannoverals "Schutzhäftling" überführt. Hier bekam er später eine größere Zelle, in der er Besuch empfangen konnte. Dies war ein Vorwand, um ihn in der Zelle abzuhören. Allerdings wurde ihm die Information über das heimliche Abhören zugespielt. Um sich dennoch frei „unterhalten“ zu können, nutzten er und seine Besucher kleine Schreibtafeln und Kreide. Als Deutschland und die Sowjetunion 1939 ihre Beziehungen verbessert hatten (Hitler-Sta...

    Ermordung in Buchenwald

    Die genauen Umstände von Thälmanns Tod sind unklar und in der Forschung bis heute umstritten. Ein möglicher Hergang ist, dass Thälmann am 17. August 1944 durch zwei Gestapo-Beamte aus dem Zuchthaus Bautzen ins KZ Buchenwald gebracht wurde, wo er ohne Gerichtsverfahren auf Befehl Adolf Hitlers erschossen wurde.Dies könnte am frühen Morgen des 18. August in einem Heizungskeller nahe dem Krematorium geschehen und seine Leiche im Anschluss sofort verbrannt worden sein.So berichten Zeugen, dass am...

    Das Gedenken an Ernst Thälmann fand vielfältige Ausprägungen. Neben der Benennung von Einheiten der Internationalen Brigaden (siehe Thälmann-Bataillon) nach Ernst Thälmann noch zu seinen Lebzeiten wurde 1948 in der SBZ die „Pionierorganisation Ernst Thälmann“ gegründet, der dieser Name 1952 offiziell verliehen wurde. Pioniere der älteren Jahrgänge ...

    Schon zu Lebzeiten wurde Thälmann auch von der Linken zum Teil scharf kritisiert. Die damalige KPD-Führung stand dem unter seiner Führung stehenden Hamburger Aufstand kritisch gegenüber. In seiner Zeit als Chef der KPD unterwarf Thälmann die deutschen Kommunisten der Hegemonie der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Anhänger eines unabhängigen ...

    Filmische Rezeption

    1. Ernst Thälmann – Sohn seiner Klasse, DEFA-Spielfilm, 1953/1954, lit. Szenarium: Willi Bredel u. Michael Tschesno-Hell. 2. Ernst Thälmann – Führer seiner Klasse, DEFA-Spielfilm, 1954/1955, lit. Szenarium: Willi Bredel u. Michael Tschesno-Hell. 3. Aus meiner Kindheit, DEFA-Spielfilm, 1974/1975, Regie: Bernhard Stephan. 4. Ernst Thälmann, 2-teiliger TV-Spielfilm, Fernsehen der DDR, 1984–1986, Regie: Ursula Bonhoff (1. Teil), Georg Schiemann(2. Teil). 5. Ernst Thälmann – Wie er wirklich war, D...

    Musikalische Rezeption

    1. Der Komponist Günter Kochan schuf 1959 die Kantate Ernst Thälmann für gemischten Chor und Orchester (Text: Max Zimmering). 2. Der britische Komponist Cornelius Cardew schrieb 1975 die Thälmann Variationsfür Klavier solo. Das Stück wurde 1986 veröffentlicht.

    Locarno, der neue Kriegspakt. Rede in der Sitzung des deutschen Reichstags am 24. November 1925. Vereinigung Internationaler Verlagsanstalten, Berlin 1925, DNB 577974084.
    Der Kampf um die Gewerkschaftseinheit und die deutsche Arbeiterklasse. Referat und Schlußwort auf dem 10. Parteitag der KPD. Vereinigung Internationaler Verlagsanstalten, Berlin 1925, DNB 577974076.
    Für die proletarische Einheitsfront. Rede. Vereinigung Internationaler Verlagsanstalten, Berlin 1927, DNB 57797405X.
    Wedding gegen Magdeburg (revolutionärer Befreiungskampf oder kapitalistische Sklaverei). Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1929, DNB 576662453.

    Literatur vor 1945

    1. Ernst Thälmann der standhafte Präsidentschaftskandidat.In: O.B. Server: Matadore der Politik; Universitas Deutsche Verlags-Aktiengesellschaft, Berlin, 1932; S. 102 ff.

    DDR-Literatur

    1. Willi Bredel, Michael Tschesno-Hell: Ernst Thälmann. Führer seiner Klasse. Literarisches Szenarium.Henschel, Berlin 1955. 2. Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED. Autorenkollektiv: Ernst Thälmann. Eine Biographie. Dietz Verlag, Berlin 1979, ISBN 3-88012-394-2. 3. Peter Przybylski: Mordsache Thälmann.Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1986.

    Ausgewählte Literatur

    1. Ernst Thälmann: An Stalin. Briefe aus dem Zuchthaus 1939 bis 1941. Karl Dietz Verlag Berlin, 1996, ISBN 3-320-01927-9. 2. Thilo Gabelmann: Thälmann ist niemals gefallen? Eine Legende stirbt. Das Neue Berlin, 1996, ISBN 3-359-00800-6. 3. Ronald Sassning: Zur NS-Haftzeit Ernst Thälmanns. Legenden und Wirklichkeit. (=Pankower Vorträge Nr. 6). Helle Panke, Berlin 1997. 4. Peter Monteath (Hrsg.): Ernst Thälmann. Mensch und Mythos. Rodopi, Amsterdam (Atlanta) 2000, ISBN 90-420-1323-0. 4.1. Manfr...

    Literatur von und über Ernst Thälmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Zeitungsartikel über Ernst Thälmann in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
    Susanne Eckelmann: Ernst Thälmann. Tabellarischer Lebenslauf im LeMO (DHM und HdG)
    ↑ Wiedergabe der Geburtsurkunde (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive) (PDF) auf thaelmannreport.de.
    ↑ Reichstagsprotokolle.deDatenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten, abgerufen am 4. Oktober 2011.
  3. Ernst Thälmann (apodado teddy; * 16 april de 1886 en Altona; † 18 agosto de 1944 en un campo de concentración de Buchenwald) era entre 1925 y 1933 presidente del ( KPD ). Bajo su presidencia fue instaurada la stalinización del KPD. En 1933 fue detenido por la Gestapo. Fue ofrecido muchas veces a Stalin como intercambio, pero nunca fue de ...

    • Argumento
    • Reparto
    • Producción
    • Recepción
    • Bibliografía
    • Enlaces Externos

    Ernst Thälmann - Hijo de su clase

    Después de que su compañero soldado Johannes Harms informa que ha estallado una revolución en casa, Thälmann, que dirige una célula revolucionaria en el Frente Occidental, y su amigo Fiete Jansen se rebelan contra sus oficiales, Zinker y Quadde, y desertan. Harms muere en un bombardeo. En Berlín, el capitalista estadounidense McFuller exige aplastar a los espartaquistas. Zinker, ahora miembro del Freikorps, asesina a Karl Liebknecht y Rosa Luxemburgo. Thälmann se entera y promete que su sacri...

    Ernst Thälmann - Líder de su clase

    En 1930, Fiete Jansen sale de la cárcel y se reencuentra con su esposa, Änne. Thälmann, ahora miembro del Reichstag y jefe del KPD, ayuda a los mineros del carbón en el Ruhr a organizar una huelga masiva después de que se reducen sus salarios. Cuando se celebran las elecciones presidenciales, el veterano miembro del SPD, Robert Dirhagen, se muestra reacio a apoyar a Paul von Hindenburg, aunque esta es la línea del partido. Thälmann pide la unidad de clase contra los nazis, pero los líderes de...

    Antecedentes

    Ernst Thälmann, jefe del Partido Comunista de Alemania que fue ejecutado por el régimen nazi en 1944 después de pasar 11 años en prisión, fue venerado como un héroe nacional y un mártir en la naciente Alemania Oriental.[2]​[3]​[4]​ El carácter de Thälmann combinó convicciones comunistas con una lucha intransigente contra el fascismo; En un sentido más amplio, sirvió como parte de lo que el autor Russell Lemmons denominó el "mito fundacional" de Alemania Oriental: la creencia de que los comuni...

    Comienzo

    La película fue concebida en 1948, después de que las autoridades provisionales de la Zona de ocupación soviética y la dirección del SED la encargaran; según el director Kurt Maetzig, "fue transmitido desde arriba".[1]​ Willi Bredel y Michael Tschesno-Hell, ambos funcionarios políticos, fueron exentos de todas sus demás obligaciones para concentrarse en escribir el guion. Se convocó un 'Comité Thälmann' para dirigir la producción de la película; entre sus miembros figuraban representantes del...

    Desarrollo

    Bredel y Tschesno-Hell completaron el primer borrador del guion a principios de 1951. La trama comenzó cuando Ernst, de cuatro años, se metía panfletos socialistas en los pantalones para esconderlos de los policías que allanaron la taberna de su padre, donde había una reunión ilegal del SPD.[11]​ También contó con su infancia y juventud con sus padres, su enamoramiento de la joven Rosa Koch y sus años como un simple trabajador que se unió al comunismo.[12]​ El estudio DEFA concluyó que el gui...

    Respuesta contemporánea

    Ernst Thälmann - Hijo de su clase fue estrenado en el Friedrichstadt-Palast, el 9 de marzo de 1954; asistieron más de 3.000 personas, incluidos Wilhelm Pieck y Walter Ulbricht. En un discurso que pronunció después de la proyección, Pieck llamó a la película un "mensaje para todos los alemanes amantes de la paz, especialmente para nuestra juventud".[22]​ La imagen se distribuyó en ochenta copias.[23]​ Fue la primera película que se estrenó simultáneamente en Alemania Oriental y Occidental, des...

    Desestalinización

    El discurso secreto de Nikita Jrushchov en febrero de 1956 marcó el comienzo de un nuevo curso en la política del Bloque del Este, incluso en el campo del arte. El personaje de Stalin, que había sido celebrado durante su vida, en ese momento se estaba eliminando en muchas películas; algunas películas realizadas antes de 1953 fueron prohibidas por completo.[28]​ El 5 de junio de 1956, un mes antes del 9º Festival de Karlovy Vary, Alexander Abusch escribió al Politburó del SED una carta notific...

    Reacción crítica

    En Alemania Oriental, las películas fueron recibidas con aclamación favorable. El 28 de marzo de 1954, el ministro de Cultura Johannes R. Becher llamó a Hijo de su Clase una "epopeya heroica nacional" y una "descripción magistral de la historia" en un artículo publicado en el periódico Tägliche Rundschau.[30]​ El columnista del Berliner Zeitung, Joachim Bagemühl, escribió que "Maetzig creó escenas de multitudes masivas, como hasta ahora rara vez se veían en películas".[31]​ El periodista Herb...

    Sandra Langenhahn: Ursprünge und Ausformung des Thälmannkults. Die DEFA-Filme „Sohn seiner Klasse“ und „Führer seiner Klasse“. In: (Ed.): Leit- und Feindbilder in DDR-Medien (Schriftenreihe Medienb...
    Sabine Hake, John Davidson (editors) (2007). Framing the Fifties: Cinema in a Divided Germany. Berghahn Books. ISBN 978-1-84545-204-9.
    Klaus Heller, Jan Plamper (2004). Personality Cults in Stalinism. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN 978-3-89971-191-2.
    Alan Lloyd Nothnagle (1999). Building the East German Myth: Historical Mythology and Youth Propaganda in the German Democratic Republic, 1945-1989. Michigan: University of Michigan Press. ISBN 978-...
    Sohn seiner Klasse en Internet Movie Database (en inglés).
    Führer seiner Klasse en Internet Movie Database (en inglés)..
    Sohn seiner Klasse and Führer seiner Klasseen DEFA Sternstunden.
    • Adolf Fischer
    • Willi Bredel, Michael Tschesno-Hell
  4. Cayo Ernest Thaelmann El Cayo Ernesto Thaelmann o Cayo Blanco del Sur más conocido en Cuba como Cayo Largo del Sur y en alemán como Ernst-Thälmann-Insel o Südlicher weißer-Insel, es una isla de Cuba en el mar Caribe, de forma alargada, con 7 km², 500 metros de anchura y 15 kilómetros de largo en el Golfo de Cazones.