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  1. Bernburg es una ciudad en Sajonia-Anhalt, Alemania, capital del distrito de Salzlandkreis. Está situada sobre el río Saale, aproximadamente 30 km río abajo de Halle. La localidad está dominada por su enorme castillo renacentista que alberga un museo así como un popular foso de los osos recientemente restaurado en el foso del castillo.

  2. en.wikipedia.org › wiki › BernburgBernburg - Wikipedia

    Bernburg is a stop on the scenic Romanesque Road (Strasse der Romanik). History. Several archaeological sites in the area refer to the Walternienburg-Bernburg Culture, a mid-neolithic funnelbeaker culture from about 3200 to 2800 BC. Agriculture on the fertile Loess soil was already common in prehistoric times.

  3. Anhalt-Bernburg fue un Estado que existió hasta 1863 en el noreste de Alemania inicialmente como un principado y posteriormente como un ducado parte del Sacro Imperio Romano Germánico, y posteriormente de la Confederación del Rin y la Confederación Germánica; gobernado por la Casa de Ascania, con residencia en Bernburg .

  4. El distrito es conocido por su ciudad capital (Kreisstadt) denominada Bernburg, ubicada al sur de la región del Magdeburger Börde en el Saale; a medio camino entre el Halle (Saale) y Magdeburgo. Limita al norte con el distrito de Schönebeck , al este con el distrito de Köthen , al sur con el Saalkreis y al este con el distrito de Mansfelder Land y Aschersleben-Staßfurt .

    • Geografie
    • Geschichte
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Geografische Lage

    Bernburg liegt an der Saale südlich von der Hauptstadt Sachsen-Anhalts Magdeburg und nördlich von Halle. Seine Lage südlich der Gletschervorstöße der letzten Eiszeit (vor etwa 12.000 Jahren) mitten im Schwarzerdegebiet der Magdeburger Börde bietet landwirtschaftlich gute Voraussetzungen. Im Gletschergartenam Stadtrand befinden sich noch Gesteinsplatten mit eiszeitlichen Schrammen.

    Stadtgliederung

    Die Stadt Bernburg setzt sich zusammen aus der Berg- und der Talstadt (Zusammenschluss der beiden Städte am 21. März 1825). Die Talstadt Bernburg wiederum ist in die Alt- und die Neustadt Bernburg gegliedert. Hinzu kommen noch weitere Wohngebiete, wie z. B.: 1. Anton-Saefkow-Siedlung. Die von Architekt Leopold Fischer geplante Gartenstadtzwischen John-Schehr- und Horst-Heilmann-Straße wurde Ende der 1920er-Jahre erbaut. Sie wird im Volksmund „Zickzackhausen“ genannt, da die um 90 Grad gedreht...

    Klima

    Bernburg liegt inmitten des Mitteldeutschen Trockengebietes im Regenschatten des Harzesund ist dem Klimaraum des östlichen Harzvorlandes zugeordnet, dem trockensten Gebiet Deutschlands. Auf der Basis von Daten des Deutschen Wetterdienstes befindet sich Bernburg in einer Rangliste von 50 untersuchten deutschen Städten mit einer mittleren jährlichen Niederschlagsmenge von nur 469 Millimeter (Regenschatten des Harzes) auf dem letzten Platz. Die Lage in diesem Klimaraum bedingt auch höhere Sommer...

    Von der Vorgeschichte bis 1600

    Bernburg ist namengebender Fundort für Siedlungsbelege der Bernburger Kultur, einer Untergruppe der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur. Auf bronzezeitliche Spuren weist das Depot von Bernburg/Köthen. Das Gebiet um Bernburg ist durch fruchtbare Lössböden gekennzeichnet und zählte daher schon in früher Zeit zu den bevorzugten Siedlungsgebieten. Forschungsergebnisse von 2010 verorten die Siedlung Luppia, die Ptolemäus um das Jahr 150 n. Chr. in seinem Atlas Geographia verzeichnet hatte, im...

    1600 bis 1900

    1595 zerstörte eine Überschwemmung 160 Häuser der Talstadt. 1603 wurde Bernburg Residenz- und Garnisonsstadt des Fürstentums (ab 1807 Herzogtums) Anhalt-Bernburg. Im Dreißigjährigen Krieg eroberten und plünderte im Jahre 1630 Heinrich von Holk mit seinen „Holk'schen Reitern“ die Stadt, eine Pestepidemieforderte in dieser Zeit 1700 Opfer. 1666 wütete eine Feuersbrunst in der Altstadt. Die letzte Pestepidemie suchte Bernburg 1682 heim. 1697 wurde die erste steinerne Saale-Schleuse eingeweiht. 1...

    1900 bis zur Gegenwart

    1902 wurde die Stadt Solbad und bekam ein Kurhaus. 1913 wurde der Keßlerturm eingeweiht, benannt nach seinem Stifter, Kommerzienrat Theodor Keßler (1839–1917), Teilhaber der Bernburger Zinngießerei L. Keßler & Sohn. 1913 begannen die Bernburger Kaliwerke (Wintershall AG) mit der Förderung. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs verlor Bernburg durch den V. Teil des Friedensvertrags von Versailles seine Garnison. Die Stadt Bernburg erwarb 1919 die Karlskaserne und baute sie zum Rathaus um. Ab dem...

    Stadtrat

    Die 40 Sitze im Stadtrat von Bernburg sind nach der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 folgendermaßen verteilt:

    Oberbürgermeister

    Tal- und Bergstadt wurden erst 1825 zu einer gemeinsamen Stadt verbunden und hatten bis dahin getrennte Rathäuser: die Bergstadt An der Schenktreppe und die Talstadt Am Markt. Ein Ereignis aus dieser frühen Zeit ist besonders erwähnenswert: am 30. April 1816 entwich der Hofkommissar und Bürgermeister Friedrich Thiele als Betrüger unter Mitnahme öffentlicher Gelder aus dem Herzogtum Anhalt-Bernburg. Etwa zur gleichen Zeit begann der Besuch Wilhelms von Kügelgenam Bernburger Gymnasium. Die Bern...

    Flagge

    Die Flagge ist schwarz-gelb (1:1) gestreift (Bannerflagge: Streifen von oben nach unten, Hissflagge: Streifen von links nach rechts verlaufend) mit dem aufgelegten Wappen der Stadt.

    Die unter Denkmalschutz stehenden Bauwerke der Stadt sind in der Liste der Kulturdenkmale in Bernburg (Saale)aufgeführt.

    Ansässige Unternehmen

    Die größten Betriebe sind: 1. ein Werk von Schwenk Zement 2. ein Sodawerk der Solvay GmbH 3. das zur K+S AG gehörende Steinsalzbergwerk Bernburgmit etwa 425 Beschäftigten 4. UGS Bernburg, ein Gasspeicher der VNG AG (mit einem nutzbaren Arbeitsgasvolumen von 865 Mio. Nm³ viertgrößter Kavernenspeicher Europas) 5. die Serumwerk Bernburg AG(„Pulmotin“) 6. die PÖTTINGER Landtechnik GmbH/ PÖTTINGER Deutschland GmbH produziert in Bernburg Sämaschinen 7. die Wohlgemuth Süßwaren GmbH (Schaumzucker, Ka...

    Medien

    In Bernburg erscheint eine Lokalausgabe der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) aus Halle. Weiterhin werden örtliche Ausgaben der kostenlosen Anzeigenblätter SuperSonntag und Wochenspiegelverteilt. Lokalnachrichten im TV sendet das Regionalfernsehen Bitterfeld-Wolfen (RBW). Über den Sender Bernburg werden die Hörfunkprogramme von Radio SAW und Rockland Sachsen-Anhaltausgestrahlt.

    Bildung

    In Bernburg gab es 2019 sechs Grundschulen, darunter eine evangelische Schule. Zwei der staatlichen Grundschulen – Franz Mehring-Schule und Grundschule „Adolph Diesterweg“ – nutzen denkmalgeschützte Gebäude. Weiter gibt es in Bernburg zwei Förderschulen, eine Freie Sekundarschule sowie die Sekundarschule „Campus Technicus“. Bernburg hat ein Gymnasium, das Carolinum Bernburg. Zu Beginn des Schuljahres 2003/2004 wurden dazu das Friederiken-Gymnasium, das Hermann-Hellriegel-Gymnasium und das alt...

    Hans Peper: Geschichte der Stadt Bernburg. Druck und Verlag von Gustav Kunze (Dornblüth Nachf.), Bernburg 1938, DNB 361277067.
    Ernst Müller: Geschichte, Kultur und Wirtschaft von Bernburg, der 800 Jahre alten Stadt an der Saale. Hrsg. von Stadtverwaltung Bernburg und Verkehrs- und Heimatverein Bernburg. Trommler-Druck, Ber...
    Franz Stieler: Beiträge zur Geschichte von Stadt, Burg und Land Bernburg. 1. Teil: Wann tritt Bernburg in das Licht der Geschichte? Rat der Stadt, Bernburg 1961, DNB 454886276.
    Stadt Bernburg (Hrsg.): 1000 Jahre Bernburg. Rat der Stadt, Bernburg 1961, DNB 450407675.
    Fotomontagen von Bernburg damals und heute. (Nicht mehr online verfügbar.) In: bbglive.de. Lutz Altrock, archiviert vom Original am 10. Februar 2013;abgerufen am 9. Juli 2018(private Webseite).
    Geschichte Bernburgs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: sachsen-anhalt-wiki.de. Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung GmbH & Co. KG, 4. Januar 2016, archiviert vom Original am 26. September 2017;abg...
    ↑ Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31. Dezember 2021 (PDF) (Fortschreibung) (Hilfe dazu).
    ↑ Deutscher Wetterdienst: Normalperiode 1961–1990. (Nicht mehr online verfügbar.) In: dwd.de. Archiviert vom Original am 23. September 2015;abgerufen am 9. Juli 2018(kein einschlägiges Memento).
    ↑ Niederschlag 1961–1990. (TXT) (Nicht mehr online verfügbar.) In: dwd.de. Archiviert vom Original am 2. Dezember 2015;abgerufen am 27. August 2019 (Standort 445). – Temperatur 1961–1990. (TXT) (Ni...
    ↑ Andreas Kleineberg, Christian Marx, Eberhard Knobloch, Dieter Lelgemann: Germania und die Insel Thule. Die Entschlüsselung von Ptolemaios’ „Atlas der Oikumene“. 2. Auflage. Wissenschaftliche Buch...
    • 113,51 km²
    • 85 m ü. NHN
  5. Anhalt-Bernburg was a principality of the Holy Roman Empire and a duchy of the German Confederation ruled by the House of Ascania with its residence at Bernburg in present-day Saxony-Anhalt. It emerged as a subdivision from the Principality of Anhalt from 1252 until 1468, when it fell to the Ascanian principality of Anhalt-Dessau .

  6. Bernburg was a district in Saxony-Anhalt, Germany. It is bounded by (from the north and clockwise) the districts of Schönebeck, Köthen, Saalkreis, Mansfelder Land and Aschersleben-Staßfurt . Contents 1 History 2 Geography 3 Coat of arms 4 Towns and municipalities 5 External links History [ edit]