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  1. en.wikipedia.org › wiki › GöppingenGöppingen - Wikipedia

    Göppingen (Swabian: Geppenge or Gebbenga) is a town in southern Germany, part of the Stuttgart Region of Baden-Württemberg. It is the capital of the district Göppingen . Göppingen is home to the toy company Märklin , and it is the birthplace of football player Jürgen Klinsmann .

  2. Göppingen es una ciudad del estado federado alemán de Baden-Wurtemberg. Es la capital del distrito homónimo , y forma parte de la Región Stuttgart . Es la sede de Märklin , fabricante de trenes en Miniatura.

  3. Göppingen, city, Baden-Württemberg Land (state), southwestern Germany. It lies at the foot of the Swabian Alp, on the Fils River, southeast of Stuttgart. Founded about 1150 by the Hohenstaufen imperial family (whose fortress was nearby), Göppingen passed to the counts of Württemberg in 1273.

    • Geografía
    • Escudo de Armas
    • Bibliografía
    • Enlaces Externos

    El Distrito de Göppingen se halla en la periferia del Jura Suabo. El Fils, un afluente del Neckar, pasa por el distrito.El río procede de Wiesensteig (fuente), pasa por Geislingen an der Steige del este al oeste hasta Ebersbach an der Fils, donde deja el distrito y desemboca en el Neckar cerca de Plochingen.

    Descripción Una cornamenta negra de ciervo y león rampante con lengua roja sobre fondo gualda. Historia El león está tomado del escudo de los Hohenstaufen, quienes poseían territorios en el distrito. Al distrito también se le llama Stauferkreis(distrito de los Staufer). La cornamenta de ciervo es el símbolo de Wurtemberg, que dominó la mayor parte ...

    Das Land Baden-Württemberg – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band III: Regierungsbezirk Stuttgart – Regiona...

    Wikimedia Commons alberga una categoría multimedia sobre Distrito de Göppingen.
    • Geographie
    • Geschichte
    • Politik
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Sonstiges
    • Literatur
    • Quellen

    Lage

    Göppingen liegt im Vorland der Schwäbischen Alb im mittleren Tal der Fils, teils am Hang des Höhenrückens vom Hohenstaufenzum Filstal.

    Nachbargemeinden

    Die folgenden Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Göppingen, aufgeführt im Uhrzeigersinn, beginnend im Osten:Ottenbach, Eislingen/Fils, Süßen, Schlat, Eschenbach, Heiningen, Dürnau, Bad Boll, Zell unter Aichelberg, Hattenhofen, Uhingen, Wangen, Rechberghausen, Birenbach und Wäschenbeuren (alle Landkreis Göppingen) sowie Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis).

    Stadtgliederung

    Das Stadtgebiet umfasst die Kernstadt und die sieben Stadtbezirke Bartenbach, Bezgenriet, Faurndau, Hohenstaufen, Holzheim, Jebenhausen und Maitis, die allesamt eigenständige Gemeinden waren. Jeder Stadtbezirk verfügt über einen Bezirksbeirat, dessen Mitgliederzahl sich nach der Einwohnerzahl des Bezirks richtet. Die Mitglieder der Bezirksbeiräte werden vom Gemeinderataus dem Kreis der im Stadtbezirk wohnenden wahlfähigen Bürger nach jeder allgemeinen Wahl des Gemeinderats neu bestellt. Zu ei...

    Bis zum 18. Jahrhundert

    Das Filstal im Raum Göppingen wurde spätestens seit der Mittelsteinzeit (Mesolithikum) von Jägern und Sammlern aufgesucht. Aus der Jungsteinzeit liegen einige Funde vor, die eine Besiedlung vermuten lassen. Auch aus den nachfolgenden vorgeschichtlichen Perioden lassen sich Funde belegen: aus der Bronze- und der Urnenfelderzeit stammen Flussfunde aus der Fils.Aus der frühen Eisenzeit, der Hallstattzeit (800–480 v. Chr.) stammen Siedlungsspuren nordöstlich der Stadt. Im Oberholz, einem Waldgebi...

    19. Jahrhundert

    Bereits Ende des 18. Jahrhunderts wurde das Amt Göppingen zum Oberamt erhoben und war als solches von 1806 bis 1918 Bestandteil des Königreichs Württemberg. Mit dem Anschluss an das Streckennetz der Württembergischen Eisenbahn 1847 hielt die Industrialisierung in Göppingen Einzug.1848 gab es die erste Arbeiterorganisation, 1911 und 1926 wurden die Nebenbahnlinien nach Schwäbisch Gmünd und nach Bolleröffnet.

    20. Jahrhundert

    Mindestens seit dem 19. Jahrhundert waren in Göppingen jüdische Familien ansässig, die eine Gemeinde bildeten und sich in der Freihofstraße eine Synagoge errichteten. In der Reichspogromnacht 1938 wurde dieses Gotteshaus von SA-Männern zerstört. Auf dem Jüdischen Friedhof innerhalb des Städtischen Friedhofs in der Hohenstaufenstraße wird auf einer Gedenktafel der jüdischen Opfer der Shoagedacht. Nach der ersten Kreisreform im Jahre 1938 wurde Göppingen Verwaltungssitz des Landkreises Göppinge...

    Am 23. September 2008 erhielt die Stadt den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

    Medien

    Als Tageszeitung erscheinen die „Göppinger Kreisnachrichten – Neue Württembergische Zeitung“, monatlich das Stadtmagazin PIG sowie das Amtsblatt der Stadt Göppingen, der „GEPPO“. Des Weiteren hat die Stuttgarter Zeitung eine Lokalredaktion für den Landkreis Göppingen. Außerdem gibt es den Lokalfernsehsender Filstalwelleund den lokalen Radiosender fips, der im Großraum Göppingen auf der UKW-Frequenz 89,0 MHz zu empfangen ist.

    Öffentliche Einrichtungen

    Neben dem Landratsamt Göppingen verfügt die Stadt über ein Finanzamt, eine Agentur für Arbeit und ein Notariat. Das Amtsgericht Göppingen gehört zum Landgerichtsbezirk Ulm und zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart. Der Landkreis Göppingen unterhält in der Stadt eines seiner beiden zu den Alb Fils Kliniken vereinten Kreiskrankenhäuser, die Klinik am Eichert. In Göppingen ist das Polizeipräsidium Einsatz der Polizei Baden-Württemberguntergebracht. Auch der Kirchenbezirk Göppingen der Evangelis...

    Bildung

    Göppingen ist Hochschulstandort der Hochschule Esslingen (HE) mit den Fakultäten Mechatronik und Elektrotechnik, und der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen. Die Zahl der Studierenden in Göppingen liegt bei etwa 1200. Der Standort wurde 1988 gegründet. Die Stadt Göppingen verfügt über folgende Bildungseinrichtungen: 1. 4 allgemeinbildende Gymnasien (Freihof-, Hohenstaufen-, Mörike- und Werner-Heisenberg-Gymnasium) 2. 3 Realschulen (Hermann-Hesse-, Uhland- und Schiller-Realschule) 3. 1 Hauptsch...

    Bauwerke

    1. Die Burg Hohenstaufenim Stadtteil Hohenstaufen war die Hausburg der staufischen Familie. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut und 1525 zerstört. 2. Die evangelische Oberhofenkirche (ehemals Stiftskirche St. Martin und Maria) steht auf historischem Boden: eine römische Villa sowie frühmittelalterliche Vorgängerbauten und eine spätromanische Basilika sind archäologisch nachgewiesen. Baubeginn der bestehenden Kirche war 1436 außerhalb der Stadtmauern, die ursprünglichen...

    Museen und Ausstellungen

    1. Das Städtische Museum im Storchen, 1931 in einer Schule als das erste Göppinger Heimatkundemuseum gegründet. 1949 wurde das Museum im Storchenwieder eröffnet. Es war die erste Museumsgründung Südwestdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Ausgestellt sind Exponate aus dem Bereich Kunst, Handwerk, bäuerlicher Kultur, Zeugnisse aus der Stauferzeit und Spielzeuge der Firma Märklin. 2. Das Städtisches Naturkundliche Museum in Jebenhausen, gegründet 1970, geht aus der Privatsammlung Dr. Engel...

    Zoo

    Göppingen besitzt mit dem Tierpark Göppingeneinen kleinen Zoo mit einer Fläche von 1,5 Hektar. Die Eröffnung fand im Jahre 1952 als Tiergarten und 1892 als Aquarienverein statt. Es gibt ungefähr 80 Tierarten und 200 Individuen (Stand 2009).

    Nach dem Ende seiner Karriere als Fußballspieler wanderte der in Göppingen geborene Jürgen Klinsmannin die Vereinigten Staaten aus. Da er dort ein Leben in Ruhe und Frieden leben wollte, wählte er...
    Der Roman Lehrerzimmer von Markus Orthsspielt in Göppingen.
    Die Fernsehsendung Tigerenten Clubwurde bis 2020 im Stauferpark in Göppingen aufgezeichnet. Das Fernsehstudio befand sich in einer ehemaligen Sporthalle des Militärstützpunkts der amerikanischen Be...
    Gemeinde Göppingen. In: Rudolf Moser (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Göppingen (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886. Band20). Cotta’sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart / Tüb...
    Erich Keyser: Württembergisches Städtebuch. (= Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Band IV (Teilband Baden-Württemberg), Band 2.) Stuttgart 1961.
    Anton Hegele (Red.): Geppo. Krieger, Bauer, Siedlungsgründer? (= Veröffentlichungen des Stadtarchivs Göppingen, Band 43.) Göppingen 2003, ISBN 3-933844-45-2.
    Thomas Hummel (Fotografien) & Boris Kerenski (Text): Luxor. (Katalog zum Klinikneubau am Eichert in Göppingen) Eislingen: Edition Kunstverein 2020, ISBN 978-3-929947-58-8
    ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2021 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
    ↑ Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzungfür Göppingen.
    ↑ Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Bd. I, Bonn 1995, S. 39, ISBN 3-89331-208-0.
    ↑ Archivlink (Memento vom 8. Februar 2015 im Internet Archive)
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