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  1. Gebhard Leberecht von Blücher . Gebhard Leberecht von Blücher ( Rostock, Ducado de Mecklemburgo; 16 de diciembre de 1742 - Krieblowitz, Silesia; 12 de septiembre de 1819 ), príncipe de Wahlstatt, fue un militar prusiano comandante en las batallas de Leipzig y Lützen en 1813. Derrotado en la batalla de Ligny en 1815, fue decisiva su ...

  2. Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt (German pronunciation: [ˈɡɛphaʁt ˈleːbəʁɛçt fɔn ˈblʏçɐ]; 21 December 1742 – 12 September 1819), Graf (count), later elevated to Fürst (sovereign prince) von Wahlstatt, was a Prussian Generalfeldmarschall (field marshal).

    • Leben
    • Große Schlachten
    • Redensart
    • Ehrungen
    • Rezeption
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Die Anfänge

    Blücher stammte aus dem alten Adelsgeschlecht Blücher. Sein Vater war der hessen-kasselsche Rittmeister Christian Friedrich von Blücher (1696–1761). Seine Mutter war Dorothea Maria von Zülow (1702–1769) aus dem mecklenburgischen Uradelsgeschlecht derer von Zülow. Die Familie von Blücher besaß ursprünglich das Rittergut Groß-Renzow. Gebhard Leberechts Urgroßvater verlor diesen Familienbesitz aber während des Dreißigjährigen Krieges. Um kriegerischen Auseinandersetzungen der Stände mit Herzog K...

    Jena und Auerstedt

    Im Jahr 1801 ernannte König Friedrich Wilhelm III. Blücher zum Generalleutnant. Blücher wohnte zwei Jahre in Emmerich am Rhein, wo er sich der Freimaurerloge „Pax inimica malis“ (lat., etwa: Friede – Feind des Bösen) anschloss, in der auch seine beiden Söhne und neun seiner Offiziere initiiert wurden. Nach dem Frieden von Lunéville nahm Blücher 1802 das Hochstift Münster, das Stift Essen und die Reichsabtei Werden für Preußen in Besitz. Blücher wurde Gouverneur der neu errichteten Provinz Wes...

    Der Rückzug nach Lübeck

    Anschließend sammelte Blücher Teile der versprengten Truppen und brachte mit Scharnhorst – hierbei begann ihre Freundschaft – 34 schwere Kanonen in Sicherheit. Blücher machte Scharnhorst zum Stabschef, und beide planten, französische Truppen auf sich zu ziehen, so dass Preußen neue Truppen aufstellen und die Franzosen erneut angreifen könne. Tatsächlich nahmen die Franzosen die Verfolgung mit drei Korps unter den Marschällen Bernadotte, Soult und Murat auf. Trotz mangelnder Verpflegung und vi...

    1806 – Schlacht bei Jena und Auerstedt
    1813 – Schlacht an der Katzbach
    1813 – Völkerschlacht bei Leipzig
    1815 – Schlacht bei Ligny

    Die Redensart„(Der/Die geht) ran wie Blücher (an der Katzbach)“ bezieht sich ebenfalls auf Blücher und umschreibt im Allgemeinen ein sehr stürmisches und entschlossenes Vorgehen.

    Blücher war Ehrenbürger von Berlin, Hamburg und Rostock (1816). Er wurde am 14. Juni 1814 von der Universität Oxford zum Dr. jur. h. c. ernannt (gemeinsam mit Wellington und Metternich) und am 3. August 1814 von der Berliner Universität zum Dr. phil. h. c. (gemeinsam mit Hardenberg, Yorck, Gneisenau, Kleist, Bülow und Tauentzien). Im Waterloo-Saal der Hauptresidenz Windsor Castlehängt auf dem Ehrenplatz an der Kopfseite das Bildnis von Wellington und an seiner rechten Seite das von Blücher. George Stephensonnannte eine seiner ersten Lokomotiven „Blücher“. Graf von Donnersmark legte 1913 die "Blücher-Schächte" im schlesischen Kreis Rybnik an. Zudem wurden in Niederschlesien die Orte Blüchersruh (Kreis Breslau) und Blüchertal (Gut und Ort lagen im Kreis Trebnitz) nach ihm benannt. Blücher ist – neben Hindenburg – der einzige Träger des Sterns des Großkreuzesdes Eisernen Kreuzes („Eisernes Kreuz mit goldenen Strahlen“). In Köln wurde der Blücherpark nach ihm benannt, in Aachen der Blüc...

    Der Blücher, ein Schuh, geht auf Marschall Blücher zurück, der seine Soldaten mit diesem Schuhmodell (damals noch als Stiefel) für den Siegeszug gegen Napoleon ausstatten ließ. Die international gebräuchliche Bezeichnung verweist noch auf seine Ursprünge als robuster Armeestiefel. Blüchernist ein Glückskartenspiel, das nach dem Generalfeldmarschall benannt wurde, da er selbst es auch gerne gespielt habe.

    Ältere Literatur

    1. Karl August Varnhagen von Ense: Leben des Fürsten Blücher von Wahlstatt. Reimer, Berlin 1826 (Google Buch in der Google-Buchsuche). 2. Auflage 1845 (Google Buchin der Google-Buchsuche). 2. Anekdoten, Züge und Skizzen aus dem Leben des Königlich Preußischen Feldmarschalls Lebrecht von Blücher. Basse, Quedlinburg [u. a.] 1842 (Digitalisat) 3. Carl Ludwig Bieske: Der Feldmarschall Fürst Gebhard Leberecht Blücher von Wahlstatt. Eine biographische Skizze. Mittler und Sohn, Berlin 1862 (books.go...

    Neuere Literatur

    1. Friedrich Franz von Conring: Blücher.Lindner, Leipzig 1936. 2. Kurt von Priesdorff: Soldatisches Führertum. Band 2, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o. O. [Hamburg], o. J. [1937], DNB 367632772, S. 413–427, Nr. 899. 3. Hans Haussherr: Blücher von Wahlstatt, Gebhard Leberecht Fürst. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 2, Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 317–319 (Digitalisat). 4. Tom Crepon: Leberecht von Blücher. Leben und Kämpfe. Biografie. Neues Leben, Berli...

    Literatur von und über Gebhard Leberecht von Blücher im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Gebhard Leberecht von Blücher in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Biografie auf preussen-chronik.de
    ↑ Wolfgang von Unger: Blücher. Unikum Verlag, Bremen 2011, ISBN 978-3-8457-2079-1.
    ↑ https://www.deutsche-biographie.de/sfz35354.html#ndbcontent
    ↑ Leopold Zedlitz-Neukirch (Freiherr von): Neues preussisches Adels-Lexicon. Erster Band A–D. Gebrüder Reichenbach, Leipzig 1836, S. 256
    ↑ Jens Hennig: Gebhard Leberecht von Blücher. In: Ilona Buchsteiner (Hrsg.): Mecklenburger in der deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Ingo Koch Verlag, Rostock 2001, S. 49.
    • Biography
    • Campaigns
    • Works
    • See Also
    • References
    • External Links

    Early life

    Gebhard Leberecht von Blücher was born in Rostock in the Duchy of Mecklenburg-Schwerin, a Baltic port in northern Germany. His family had been landowners in northern Germany since at least the 13th century. He began his military career at sixteen, when he joined the Swedish Army as a Hussar. At the time Sweden was at war with Prussia in the Seven Years' War. Blücher took part in the Pomeranian campaign of 1760, where he was captured in a skirmish with Prussian Hussars. The colonel of the Prus...

    Napoleonic Wars

    |date=}} Blücher was one of the leaders of the war party in Prussia in 1805–1806 and served as a cavalry general in the disastrous campaign of the latter year. At the double Battle of Jena-Auerstedt, Blücher fought at Auerstedt, repeatedly charging at the head of the Prussian cavalry, but too early and without success. In the retreat of the broken armies he commanded the rearguard of the army of Frederick Louis, Prince of Hohenlohe-Ingelfingen. Upon the capitulation of the main body after the...

    Hundred Days and later life

    After the war he retired to Silesia, but the return of Napoleon from Elba soon called him back to service. He was put in command of the Army of the Lower Rhine, with General August von Gneisenau as his chief of staff. In the campaign of 1815, the Prussians sustained a serious defeat at the outset at Ligny (June 16), in the course of which the old field marshal was repeatedly ridden over by cavalry and lay trapped under his dead horse for several hours, his life saved only by the devotion of h...

    1760: Pomeranian Campaign (as Swedish soldier; captured by Prussia; changed sides)
    Seven Years' War
    1787: Expedition to the Netherlands with Red Hussars
    1793–1794: French campaigns with Red Hussars

    His collected writings and letters (together with those of Yorckand Gneisenau) appeared in 1932: 1. Gesammelte Schriften und Briefe/ Blücher, Yorck, Gneisenau, compiled and edited by Edmund Th. Kauer (Berlin-Schöneberg: Oestergaard, [1932]) His campaign journal covering the years 1793 to 1794 was published in 1796: 1. Kampagne-Journal der Jahre 1793 und 1794(Berlin: Decker, 1796) A second edition of this diary, together with some of Blücher's letters, was published in 1914: 1. Vorwärts! Ein Husaren-Tagebuch und Feldzugsbriefe von Gebhardt Leberecht von Blücher, introduced by General Field Marshal von der Goltz, edited by Heinrich Conrad (Munich: G. Müller, [1914]) An account of his life, with his death at Krieblowitz and family history, was written by Gebhard Leberecht, the fourth Prince Blücher, and edited by his wife Evelyn Princess Blücherwith Desmond Chapman-Huston: 1. Memoirs of Prince Blücher(London: Murray, 1932)

    Chisholm, Hugh, ed. (1911) "Blücher, Gebhard Leberecht von" Encyclopædia Britannica(11th ed.) Cambridge University Press
    Crepon, Tom (1999). Gebhard Leberecht von Blücher: sein Leben, seine Kämpfe. Rostock: Hinsdorff. ISBN 3-356-00833-1.
    von Ense, K. A. Varnhagen (1826). Leben des Fürsten Blücher von Wahlstadt. Berlin: G. Reimer.
    Henderson, Ernest F. (1994). Blücher and the uprising of Prussia against Napoleon, 1806-1815. Aylesford: R.J. Leach. ISBN 1-873050-14-3.
    "Blücher, Gebhard Leberecht von". Encyclopaedia Britannica. 3 (9th ed.). 1878.This source gives “Black Hussars” for the name of his old regiment.
  3. Gebhard Lebrecht von Blücher (16 December 1742 – 12 September 1819, sunk 24 January 1915 and again, sunk 9 April 1940) is the 'forgotten' general at the Battle of Waterloo. If in Britain (or just England , the Duke of Wellington is famed as the victor and Napoleon the unfortunate loser by the French , no one can now commemorate Blücher and his Prussian army.

    • Primeros años
    • Calter
    • Antecedentes
    • Waterloo
    • Últimos años
    • Ver tamién
    • Bibliografía
    • Enllaces Esternos

    Gebhard Blücher nació en Rostock, Mecklemburgu, fíu d'un oficial retiráu de caballería. Ingresó nel exércitu prusianu en 1760 dempués de sirvir nel exércitu suecu en contra del so propiu país en tres campañes socesives mientres la guerra de los Siete Años, daqué relativamente frecuente na dómina.

    Blücher, el xeneral más veteranu de los que participaron nes guerres napoleóniques, yera un home belicosu, por demás intelixente y ciñu a l'acción direuta. Xefe de les fuercies de húsaresmientres décades, desenvolviera'l gustu propiu de los comandantes d'élite por batese en primer llinia, lo que-y ganó'l disgustu de los sos colegues y superiores al envalorar qu'un estratega de los sos quilates arriesgaba demasiáu en cada enfrentamientu. Magar esto yera bonu pa la moral de les tropes, acusábase-y de perder de vista les condiciones xenerales de les batalles y de concentrase solo nel so sector del frente. La so especialidá yera la caballería.

    Impulsivu y sanguineu, los sos frecuentes problemes col vinu, los apuestes y los asuntos de muyeres valiéron-y la enemistá de Federico'l Grande y l'apreciu de los sos homes. Perdió ascensos y oportunidaes por esta causa hasta que, tres una disputa col rei, foi «retiráu» en Silesia, alloñamientu que duró dieciséis años. Mientres esi tiempu vivió como un ricu hacendado. Al llegar al poder Federico Guillermu III, la sanción de Blücher foi llevantada y se reintegró al serviciu activu. En 1793 combatió contra les tropes de la Revolución francesa, y al añu siguiente foi xubíu a xeneral de división como reconocencia a la so victoria en Landau. Xubíu a teniente xeneral, foi fechu prisioneru tres les batalles de Jena y Auerstaedt. El maltratu que recibió mientres el so cautiverio nun fixo más qu'abonar el so odiu contra'l franceses polo xeneral y contra el oficiales de Napoleónen particular, una y bones les humildaciones recibíes nun yeren coherentes col so fonduxe y el so alcurnia. Blücher...

    Modelu organizativo

    Prusia guardaba les formes del modelu militar francés qu'adoptara en 1806. Ante la falta d'elementos humanos, Blücher instituyera un sistema de reserves en vegada del reclutamiento o la lleva forzosa avezaes, una y bones el veteranu d'una guerra anterior yera más rápidu de preparar, taba bien entrenáu y disciplináu y nun tenía los mieos que caractericen a les tropes bisoñas. Sicasí, la gran batalla que s'averaba obligara a consiguir tropes nueves. Blücher tenía coles mesmes bien de homes que...

    Orde de batalla en Waterloo

    Cada Cuerpu d'Exércitu constaba de 4 cuerpos d'infantería, 1 cuerpu de caballería y 1 cuerpu d'artillería. 1. Comandante en Xefe del Exércitu: Gebhard Leberecht von Blücher, príncipe de Wahlstatt 1.1. Primer Cuerpu. Comandante: Hans von Zieten 1.2. Segundu Cuerpu. Comandante: Georg von Pirch 1.3. Tercer Cuerpu. Comandante: Johann von Thielmann 1.4. Cuartu Cuerpu. Comandante: Friedrich von Bülow

    Fuercies de Blücher

    1. Homes: 128 000 2. Pieces d'artillería: 312

    Blücher decidió, tres Waterloos, entrar victoriosu en París, ciudá que percorrió al galopie nun frenesí d'allegría por haber derrotáu al tarrecíu enemigu. Consiguiera vengar les ofienses inferíes mientres el so antiguu cautiverio de los franceses. Fechu esto, cumplió otru xuramentu que fixera: dinamitar el monumentu francés a la victoria de Jena (Ponte de Jena) y, satisfeches les sos cuentes pendientes, tornó al so país pa dedicase a interminables frenesíes de muyeres, bebida y xuegos de naipes. Morrió cuatro años dempués. Blücher foi unu de los dos únicos portadores de la Estrella de la Gran Cruz de la Cruz de Fierro: la estrella qu'él recibió ye conocida como «Blücherstern».

    Chandler, David A.: Jena 1806, Osprey´s Military. Ed. Cast.: Del Prau, Madrid, 1994. ISBN 84-7838-487-1.
    Wooten, Geoffrey: Waterloo 1815, Osprey´s Military. Ed. Cast.: Del Prau, Madrid, 1994. ISBN 84-7838-481-2.
    Wikimedia Commons acueye conteníu multimedia sobre Gebhard Leberecht von Blücher .
    Xuiciu de Napoleón sobre Gebhard Leberecht von Blücher.
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