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  1. Gebhard Truchsess von Waldburg (Heiligenberg (Lago de Constanza), Alemania, 10 noviembre de 1547 - Estrasburgo, 21 mayo de 1601) fue un arzobispo elector de Colonia. Luego de haber realizado una carrera eclesiástica, se impuso en una elección en la Catedral de Colonia contra Ernesto de Baviera.

  2. Gebhard Truchsess von Waldburg (10 November 1547 – 31 May 1601) was Archbishop-Elector of Cologne. After pursuing an ecclesiastical career, he won a close election in the cathedral chapter of Cologne over Ernst of Bavaria.

    • Johanna von Fürstenberg
    • William Seneschal of Waldburg
    • Overview
    • Family and early career
    • Archbishop goes to war

    Gebhard Truchsess von Waldburg (10 November 1547 – 21 May 1601) was Archbishop-Elector of Cologne. After pursuing an ecclesiastical career, he won a close election in the Cathedral chapter of Cologne over Ernst of Bavaria. After his election, he fell in love with and later married Agnes von Mansfeld-Eisleben, a Protestant Canoness at the Abbey of G...

    Gebhard was born in the Fürstenburg fortress of Heiligenberg, the second son of William, known as the younger, (6 March 1518 – 17 January 1566), Freiherr and Seneschal of Waldburg and an Imperial Councilor, and his wife, Johanna v. Fürstenberg (1529–1589). His family was an old Swabian house and he was descended from the Jacobin line of the House: ...

    Main article: Cologne War Gebhard is chiefly noted for his conversion to the reformed doctrines, and for his marriage with the reportedly beautiful Agnes von Mansfeld-Eisleben, a canoness of Gerresheim. After living in concubinage with Agnes for two years, he decided, perhaps by the persuasion of her brothers, to marry her, doubtless intending at t...

  3. Gebhard Truchsess von Waldburg (Heiligenberg (Lago de Constanza), Alemania, 10 noviembre de 1547 - Estrasburgo, 21 mayo de 1601) fue un arzobispo elector de Colonia. Luego de haber realizado una carrera eclesiástica, se impuso en una elección en la Catedral de Colonia contra Ernesto de Baviera .

    • Frühe Jahre
    • Erzbischofswahl und Anfang Der Herrschaft
    • Einführung Des Protestantismus
    • Kölnischer Krieg
    • Letzte Jahre
    • Quellen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Gebhard stammte aus der Jakobischen Linie der Reichstruchsessen von Waldburg. Sein Vater war Wilhelm der Jüngere von Waldburg zu Friedberg, Scheer und Trauchburg. Er war kaiserlicher Rat und Gesandter. Die Mutter war Johanna, Tochter des Grafen Friedrich von Fürstenberg. Bereits früh war Gebhard für den geistlichen Stand vorgesehen. Sein Onkel Otto...

    Als der Erzbischof ankündigte zu resignieren, weil er heiraten wollte, war Gebhard zunächst kein aussichtsreicher Nachfolgekandidat. Aber er kümmerte sich nunmehr stärker um die Verhältnisse im Erzstift Köln. Er beteiligte sich daran, die Rechte des Domkapitels in der Nachfolgefrage zu wahren. Neben Gebhard gab es verschiedene andere mögliche Nachf...

    Über den Lebenswandel Gebhards in der ersten Zeit seiner Amtszeit ist nichts bekannt. Etwa seit 1579 oder 1580 hatte er ein Liebesverhältnis mit der protestantischen Gräfin Agnes von Mansfeld. Diese war Stiftsdame im Stift Gerresheim. Beide kamen zunächst heimlich auf Schloss Moers zusammen, das Gebhards Freund Adolf von Neuenahr gehörte. Auch durc...

    Am 1. April 1583 wurde Gebhard von Papst Gregor XIII.exkommuniziert. Das Domkapitel wählte am 23. Mai 1583 seinen früheren Gegenkandidaten Ernst von Bayern zum Gegen-Erzbischof von Köln und sicherte dadurch bayerisch-spanische Truppenunterstützung sowie die katholische Mehrheit im Kurfürstenkollegium. Gebhard, der sich noch auf die westfälischen Te...

    Gebhard gab 1589 den Kampf auf, siedelte nach Straßburg über und wurde evangelischer Domdechant am Hof von Herzog Friedrich von Württemberg. Er starb 1601 in Straßburg und wurde im Straßburger Münster beigesetzt. Im Jahr 1585 forderte er bei seinem Bruder Truchseß Christoph erfolglos die Stadt Nusplingen mit der Herrschaft Kallenbergals sein Erbe e...

    Gerhard Kleinsorgen: Kirchengeschichte von Westphalen, und angränzenden Oertern …, Bd. 3: Tagebuch von Gebhard Truchses Kölnischem Erzbischofe. Aschendorf, Münster 1780 (Google-Books)

    August Franzen: Gebhard Freiherr zu Waldburg. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 6, Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, S. 113 f. (Digitalisat).
    Harm Klueting: Das kurkölnische Herzogtum Westfalen als geistliches Territorium im 16. und 18. Jahrhundert. In: Ders. (Hrsg.): Das Herzogtum Westfalen, Bd. 1: Das Herzogtum Westfalen: Das kurkölnis...
    Wilhelm Kohl: Waldburg, Gebhard Truchseß v. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 13, Bautz, Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7, Sp. 189–191.(Artikel/Artikelanfang im Intern...
    Max Lossen: Gebhard, Truchseß von Waldburg. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 8, Duncker & Humblot, Leipzig 1878, S. 457–470.
    ↑ Kölnisches Stadtmuseum, Leben im Diesseits, Fürsorge für das Jenseits.Abgerufen am 26. März 2021.
  4. Gebhard Truchsess von Waldburg (Heiligenberg (Lago de Constanza), Alemania, 10 noviembre de 1547 - Estrasburgo, 21 mayo de 1601) fue un arzobispo elector de Colonia. Luego de haber realizado una carrera eclesiástica, se impuso en una elección en la Catedral de Colonia contra Ernesto de Baviera.

  5. Gebhard Truchsess von Waldburg was Archbishop-Elector of Cologne.