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  1. Hagen es una ciudad de Renania del Norte-Westfalia, situada en la región del Ruhr. Por número de habitantes, es la trigésimo séptima más grande de Alemania . Situada en el borde oriental del río Ruhr , se encuentra a solo 15 km al sur de Dortmund , donde los ríos Lenne, Volme y Ennepe se unen con el río Ruhr .

  2. en.wikipedia.org › wiki › HagenHagen - Wikipedia

    Hagen (German pronunciation: [ˈhaːɡn̩] ) is the 41st-largest city in Germany. The municipality is located in the state of North Rhine-Westphalia . It is located on the south eastern edge of the Ruhr area , 15 km south of Dortmund , where the rivers Lenne and Volme (met by the river Ennepe ) meet the river Ruhr .

    • Distintas Tradiciones
    • Cantar de Los Nibelungos
    • Referencias

    La historia de Sigfrido, los nibelungos y el oro del Rin ha sido relatado en diversas lenguas y en cada una tiene sus características específicas. La principal tradición es la germánica, cuya versión más conocida y famosa es la del Cantar de los nibelungos. En ella, a Hagen se le llama Hagen de Tronje (probable referencia a Drongen, en Gante). Por ser la versión más conocida se trata con mayor detalle en un apartado específico. En la tradición germánica, Hagen era un personaje especialmente severo, implacable, violento y, en dos de las susodichas narraciones germanas, tuerto. Según la Saga de Thidrek de Bern, Hagen no era completamente humano, habiendo sido concebido por un duende que dejó encinta a la esposa del rey. En este cuento, fue Hagen quien mató al héroe Sigfrido durante una cacería al herirle en la única parte de su cuerpo que no era invulnerable. Esta es la versión más conocida del personaje y la que aparece en las óperas de Richard Wagner recogidas en la serie El anillo...

    Hagen procedía de la ciudad de Tronje, y había pasado su infancia en el reino de los hunos, pues su padre había servido para el rey Etzel (Atila). Años después, entró al servicio del rey Gunter de Borgoña, donde adquirió gran renombre, siendo el mejor caballero del rey hasta la llegada del más joven y dotado Sigfrido. Esto provocó en Hagen gran envidia contra el héroe, que en cada ocasión procuró servir a su señor buscando el máximo perjuicio contra Sigfrido. Cuando Gunter se casó con Brunilda y esta entró en enemistad con Krimilda, esposa de Sigfrido y hermana de Gunter, Hagen vio la oportunidad de acabar con Sigfrido, contando con el beneplácito del rey. Justo antes de ir de cacería, Krimilda le habló pidiéndole que protegiera a Sigfrido. Aunque este se había bañado en la sangre del dragón Fafner, muerto por su propia mano, y hecho su piel invulnerable, ella sabía de un punto en su espalda que en su momento fue cubierto por una hoja de tilo y quedó sin mojarse. Pidió entonces a Ha...

    Haymes, Edward R., traducción de The Saga of Thidrek of Bern (New York: Garland, 1988) ISBN 0-8240-8489-6(Inglés)
    von der Hagen, Friedrich, traducción de Die Thidrekssaga(Otto Reichl Verlag, St.-Goar, 1989) (Alemán)
    George Henry Needler The Nibelungenlied: Traducido al inglés en versos rimados con la métrica original
  3. de.wikipedia.org › wiki › HagenHagen – Wikipedia

    • Geographie und Geologie
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    • Weblinks

    Allgemeine Geographie

    Die größte Ausdehnung des Hagener Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 17,1 km und in West-Ost-Richtung 15,5 km. Die Stadtgrenze von 89,7 km Länge setzt sich zusammen aus 3,3 km zu Dortmund, 9 km zum Kreis Unna, 56,6 km zum Ennepe-Ruhr-Kreis und 20,8 km zum Märkischen Kreis. Die Fläche der Stadt (160,36 km²) ist in etwa so groß wie jene des Fürstentums Liechtenstein. 42 Prozent des Hagener Stadtgebietes bestehen aus Wald. Die vier Flüsse erstrecken sich in Hagen über eine Länge von 52,2...

    Geologie und Paläontologie

    Der Raum Hagen gilt seit dem frühen 19. Jahrhundert als eine klassische Fundregion der Paläontologie und Archäologie (hierzu siehe auch: Geschichte der Stadt Hagen). Im Stadtgebiet stehen verschiedene Gesteine und Ablagerungen vom Devon bis zum Karbon an. In Karsthöhlen und -spalten des Massenkalkes haben sich Meeres- und Landablagerungen aus der Kreidezeit und dem Tertiär sowie dem Holozänerhalten. Noch heute ist der Raum Hagen einer der weltweit wichtigsten Fundorte für Fossilien aus dem mi...

    Stadtgliederung

    In den dichtbesiedelten Tälern von Volme und Ennepesowie im Hagener Norden entspricht das gewachsene Stadtbild der typischen Baugestalt von Ruhrgebietsstädten. Topografisch ist Hagen mit den südlichen Stadtteilen von Bochum, Essen und Mülheim vergleichbar. In den nach der Gebietsreform 1975 angegliederten südlichen Stadtgebieten, welche nur dünn besiedelt sind, zeigt sich ein Landschaftsbild, das eher sauerländisch anmutet – mit Bergen, Seen und Wäldern. Hagen gliedert sich in fünf Stadtbezir...

    Mittelalter

    In der Geschichtsschreibung taucht der Raum Hagen erstmals in den Lorscher Annalen (Annales Laureshamenses) auf: Im Jahr 775 wurde die nahe der Stadtgrenze zu Dortmund über der Ruhr-Lenne-Mündung gelegene sächsische Hohensyburg (Sigiburg) durch Truppen Kaiser Karls des Großenerobert. Dorf und Kirchspiel Hagen waren im Mittelalter relativ unbedeutend und standen politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich hinter den märkischen Stadtgründungen im Umland zurück, vor allem hinter Iserlohn und...

    Frühe Neuzeit

    Durch die Gründung der Lange Riege erlangte Hagen ab dem 17. Jahrhundert eine wachsende wirtschaftliche Bedeutung. Die Lange Riege wurde 1661 in Eilpe erbaut und war eine Klingenschmied-Siedlung mit mehreren wasserkraftbetriebenen Hammerwerkenund Schmieden. Die Siedlung erstreckt sich entlang des Selbecker Baches nahe seiner Mündung in die Volme. Ein Großbrand zerstörte im Jahr 1724 einen bedeutenden Teil der Gebäude von Hagen. Mit Hilfe der preußischen Staatsverwaltung konnte Hagen innerhalb...

    Deutsches Reich

    Während des Deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1914 erlebte Hagen eine Blütezeit. Durch die Urbanisierung und Industrialisierung entwickelte sich die Stadt zum Oberzentrum für die gesamte Region südlich der Ruhr. Im Jahr 1887 schied Hagen verwaltungsrechtlich aus dem Kreis Hagen aus und wurde eine kreisfreie Stadt. Der Bankier und Mäzen Karl Ernst Osthaus holte in den Jahren nach der Jahrhundertwende viele später bedeutende Architekten wie Henry van de Velde, Peter Behrens und Walter Gropiu...

    Bürgermeister und Oberbürgermeister

    1. 1746–1749: Heinrich Wilhelm Emminghaus 2. 1749–1750: Heinrich Caspar Hiltrop 3. 1750–1771: Johann Caspar Hücking 4. 1771–1795: Heinrich Arnold Wülfingh 5. 1795–1808: Peter Matthias Jule 6. 1808–1809: Carl Johann Elbers I.(kurzzeitig Maire) 7. 1809–1821: Carl Ludwig Christian Dahlenkamp 8. 1821–1823: Wilhelm Möllenhoff 9. 1823–1827: Johann Conrad Pütter 10. 1827–1831: August Wille 11. 1831–1832: Wilhelm Kämper 12. 1832–1835: Johann Peter Aubel 13. 1835–1837: Friedrich Kämper 14. 1837–1849:...

    Stadtrat

    Ein Ratsmitglied ist unmittelbar nach der Wahl 2014 aus Hagen Aktiv ausgetreten und hat als Parteiloser ermöglicht, dass eine AfD-Fraktion gebildet werden konnte. Ein weiteres Ratsmitglied ist unmittelbar nach der Wahl aus der SPD ausgetreten und hat als Parteiloser ermöglicht, dass eine FDP-Fraktion gebildet werden konnte. Die beiden Ratsmitglieder der BfHo (Bürger für Hohenlimburg) und der Piratenhaben sich zur Ratsgruppe BfHo/Piraten zusammengeschlossen, ein bisheriges Mitglied der SPD hat...

    Städtepartnerschaften

    Mit folgenden Städten unterhält Hagen eine Städtepartnerschaft:

    Im Jahre 2016 erbrachte Hagen, innerhalb der Stadtgrenzen, ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 6,235 Milliarden Euro. Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei 33.048 € (Nordrhein-Westfalen: 37.416 €, Deutschland 38.180 €) und damit leicht unter dem regionalen und nationalen Durchschnitt. In der Stadt gab es 2016 ca. 98.000 erwerbstätige Personen. Die Arbeitslosenquotelag im Dezember 2018 bei 9,1 % und damit deutlich über dem Durchschnitt von Nordrhein-Westfalen mit 6,4 %.

    Konfessionsstatistik

    Gemäß dem Zensus 2011 waren 34,2 % der Einwohner evangelisch, 29,1 % römisch-katholisch und 36,7 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an oder machten keine Angabe.Die Zahl der Katholiken und vor allem die der Protestanten ist seitdem gesunken. Ende Dezember 2019 waren von den Einwohnern 28,0 % evangelisch, 26,1 % römisch-katholisch und 45,9 % konfessionslos oder gehörten einer anderen Religionsgemeinschaft an.

    Altkatholische Kirchengemeinde

    1. AltkatholischeAuferstehungskirche

    Evangelische Freikirchen

    1. Evangelisch-FreikirchlicheGemeinde Hagen 2. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hohenlimburg 3. Ev.-Freie GemeindeAnskar-Kirche Hagen 4. Freie evangelischeGemeinde Hagen 5. Freie evangelischeGemeinde Haspe 6. Freie evangelischeGemeinde Hohenlimburg

    Kulturell zählt Hagen zu den wichtigen Zentren in NRW. Neben dem weithin bekannten Osthaus Museum und dem Historischen Centrum Hagen befinden sich das LWL-Freilichtmuseum Hagen und das Museum für Ur- und Frühgeschichtein der Stadt. Im August 2009 erfolgte die vielbeachtete Eröffnung des Emil SchumacherMuseums, das in unmittelbarer Nähe des Osthaus Museums liegt.

    Rouven Lotz: Der Hagener Hohenhof: Das Landhaus für Karl Ernst Osthaus von Henry van de Velde. Ardenkuverlag, Hagen 2009, ISBN 978-3-932070-89-1.
    Michael Baales, Ralf Blank, Jörg Orschiedt (Hrsg.): Archäologie in Hagen. Eine Geschichtslandschaft wird erforscht. Klartext Verlag, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0423-1.
    Ralf Blank, Stephanie Marra, Gerhard E. Sollbach: Hagen. Geschichte einer Großstadt und ihrer Region. Klartext Verlag, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-893-9.
    Ulrike Katrin Peters, Karsten-Thilo Raab: Sport in Hagen. Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 3-89702-957-X.
    Literatur zu Hagen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Linkkatalog zum Thema Hagen bei curlie.org (ehemals DMOZ)
    • 160,45 km²
    • 106 m ü. NHN
    • Overview
    • Etymology of the epithet "Tronje"
    • Nibelungenlied
    • Norse accounts
    • Wagnerian mythology

    Hagen or Högni is a Burgundian warrior in Germanic heroic legend about the Burgundian kingdom at Worms. Hagen is often identified as a brother or half-brother of King Gunther. In the Nibelungenlied he is nicknamed "from Tronje".

    Of the main manuscripts of the Nibelungenlied, the chief representatives of versions B and C use the spelling "Tronege": "from Tronege Hagene", "Hagen of Tronege", "geborn of Tronege", "helt of Tronege". The A version usually writes "Trony". "Tronje" is the appropriate modern German form. In the B and C versions, the name is in the dative case, with the nominative being "Troneg"; "Tronje", although common, is therefore a mistake.

    In the Nibelungenlied, he is called Hagen of Tronje. Some versions indicate that Hagen is the "Oheim" of the three kings, i.e. their mother Ute's brother. Some count him as Gunter's, Gernot's and Giselher's "uncle", so this may more likely hint to an old custom - nearly, but not yet completely outdated - where people close to a family take over the role of a fatherly / motherly friend and acquire the "honorary title" of an uncle or aunt. In the German traditions, Hagen is especially grim, implac

    In Norse accounts, however, it is Gunnar who refuses to tell the secret to Attila the Hun as long as Högni lives, and so brings about Högni's death, as his heart is cut out. In Atlamál, Hniflung, a son of Hagen/Högni, avenges his father's death and the deaths of his kin, together with his aunt Guðrún. This work also states that Hogni had a wife named Kostbera and two other sons: Solar and Snævar. The Drap Niflunga mentions a fourth son named Gjuki.

    In the opera Götterdämmerung, part of The Ring Cycle, Hagen is portrayed as the half-brother of Gunther and Gutrune, illegitimately fathered by the dwarf Alberich. He is similarly depicted as evil and cunning, acting under the influence of his father and for his own interests. The great German bass Kurt Moll pointed out that Hagen's music is unique in the bass repertoire: it requires a shouting, blaring vocal technique which risks damaging the singer's voice; only very large-voiced ...

    • integrantes
    • Formación
    • Colaboraciones
    • Carrera
    • Docencia
    • Premios
    • Discografía

    Angelika Hagen fue sustituida por Annette Bik, que a su vez sustituida por Rainer Schmidt en 1987. Sus miembros actuales son: 1. Lukas Hagen, violín 2. Rainer Schmidt, violín 3. Veronika Hagen, viola 4. Clemens Hagen, chelo Lukas Hagen toca el Stradivarius Rawark, construido en Cremona en 1724, mientras que Veronika Hagen toca una viola Maggini realizada en Brescia entre el 1600 y el 1620. Ambos instrumentos son propiedad de la Österreichische Nationalbank. Clemens Hagen toca un violonchelo Stradivarius del 1698.

    Los hermanos Hagen estudiaron en el Mozarteum de Salzburgo. Veronika y Lucas[1]​ fueron alumnos de Helmut Zehetmair, mientras que Clemens[2]​ estudió con Wilfried Tachezi. La formación de Schmidt en cambio se desarrolló en Alemania, Canadá y en Estados Unidos donde se diploma en el conservatorio de Cincinnati, donde estudia con Dorothy DeLay y Walter Lewin, integrante del Cuarteto La Salle, que se convirtió en una figura imprescindible en su formación artística. Más tarde sigue su formación con Nikolaus Harnoncourt, Tatjana Gridenko e Ivry Gitlis.

    El cuarteto ha colaborado y colabora con músicos de primer plano a nivel internacional,[3]​ como Maurizio Pollini, Nikolaus Harnoncourt, Gyorgy Kurtag, Sabine Meyer, Mitsuko Uchida, Krystian Zimerman, Heinrich Schiff y Jörg Widmann. Importante es también el ligamen del cuarteto con Gidon Kremer, que los incluye a menudo en los sus proyectos de música de cámara, al igual que en el festival de música de cámara de Lockenhaus.

    El Cuarteto Hagen ha efectuado giras por Europa, Estados Unidos, Asia, Australia y Sudamérica, participando regularmente en festivales y competiciones de altísimo nivel. En el 1984 el Cuarteto Hagen debuta en el Festival de Salzburgo, su ciudad natal. Desde entonces han participado regularmente en el festival y en la semana mozartiana. En el 1988 el cuarteto hizo su primera gira mundial. En el 2002 el cuarteto participó como invitado extraordinario en el Concierto de Año Nuevo de Viena de la Filarmónica de Viena, seguido por más de ochocientos millones de telespectadores en todo el mundo. El repertorio del Cuarteto Hagen va del repertorio clásico y romántico a compositores modernos y contemporáneos, como György Kurtág y György Ligeti, de los cuales han hecho estrenos. El cuarteto tiene una técnica muy sólida (portentoso virtuosismo personal y absoluta compenetración entre los cuatro) y con unos parámetros interpretativos coherentes y nada acomodaticios. En su interpretación de los c...

    De los miembros del cuarteto, los tres hermanos Hagen, Veronika, Lukas y Clemens son docentes en el Mozarteum de Salzburgo.[1]​ Rainer Schmidt enseña violín y música de cámara en el Conservatorio de Basilea.[5]​ Desde el año 2003 es profesor titular de la Cátedra de violín en la Escuela Superior de Música Reina Sofíade Madrid. Actualmente desempeña el cargo de Profesor/Jefe de Departamento de Cuartetos de Cuerda del Instituto Internacional de Música de Cámara de Madrid.

    En 1981 el Cuarteto Hagen participa en el festival de música de cámara de Lockenhaus, venciendo en el premio del jurado y del público. El año siguiente obtienen el primer premio en la International String Quartet Competition de Portsmouth, seguida de un concierto en el Wigmore Hall de Londres. En los años siguientes el cuarteto gana los premios Henryk Szeryng Prize y Christa Richter-Steiner Prize. Por sus grabaciones ha obtenido dos veces el Grand Prix du Disque. En el 1996 el Cuarteto Hagen obtiene el premio de la Academia Musical Chigiana.[6]​

    W.A. Mozart sämtliche Streichquartette(Deutsche Grammophon)
    J. Haydn Die 6 Sonnenquartette op.20, Reiter- und Lerchenquartett(Deutsche Grammophon)
    J. Brahms Die Streichquintette (con G. Caussee)(Deutsche Grammophon)
    Dvorak/Kurtag/Schulhoff Streichquartette (Deutsche Grammophon)
  4. it.wikipedia.org › wiki › HagenHagen - Wikipedia

    Hagen è una città extracircondariale di 188 687 abitanti della Renania Settentrionale-Vestfalia, in Germania Amministrazione Gemellaggi. Liévin, dal ...

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