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  1. Ansbach. /  49.3, 10.583333333333. Ansbach (hasta el siglo XVII era conocida como Onolzbach) es una pequeña ciudad alemana (40.000 habitantes aproximadamente), perteneciente al distrito de Ansbach, en Baviera. Es la capital de la comarca de Franconia Media .

  2. en.wikipedia.org › wiki › AnsbachAnsbach - Wikipedia

    Ansbach is 25 miles (40 km) southwest of Nuremberg and 90 miles (140 km) north of Munich, on the river Fränkische Rezat, a tributary of the river Main. In 2020, its population was 41,681. Developed in the 8th century as a Benedictine monastery, it became the seat of the Hohenzollern family in 1331.

  3. de.wikipedia.org › wiki › AnsbachAnsbach – Wikipedia

    • Geographie
    • Klima
    • Geschichte
    • Religionen
    • Politik
    • Kultur und Sehenswürdigkeiten
    • Wirtschaft und Infrastruktur
    • Telefonvorwahlen
    • Literatur
    • Weblinks

    Geographische Lage

    Die Stadt liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg am Zufluss des Onolzbachs in die Fränkische Rezat, die letztlich zum Main entwässert. Sie ist nach Fläche hinter München, Nürnberg, Augsburg und Ingolstadtdie fünftgrößte Stadt des Freistaates Bayern.

    Nachbargemeinden

    Die an das Stadtgebiet angrenzenden Gemeinden liegen alle im Landkreis Ansbach:

    Gemeindegliederung

    Die politische Gemeinde Ansbach hat 54 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstypangegeben): Die Galgenmühle und Kammerforst ist mittlerweile in dem Gemeindeteil Ansbach aufgegangen, die Hammerschmiede in dem Gemeindeteil Wallersdorf, Kaltengreuth und Pfaffengreuth in dem Gemeindeteil Eyb.Ansbach bildet mit Eyb, Hennenbach, Neuses und Schalkhausen eine geschlossene Siedlung. Die Orte Aub, Käfermühle, Mittelmühle und Obermühle zählen zum Gemeindeteil Käferbach, die Brodswindener Mühle zu...

    Durch seine Lage in Mitteleuropa befindet sich Ansbach in der kühlgemäßigten Klimazone. Dabei liegt der Ort im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima.

    Mittelalter

    Im Jahre 748 wurde im Mündungswinkel des Onoldsbaches zur Rezat vom fränkischen Edelfreien Gumbert ein Benediktinerkloster gegründet; vom heute meist Onolzbach geschriebenen Rezatzufluss ist der spätere Name Ansbach abgeleitet. In den folgenden Jahrhunderten wuchsen das Kloster und die daneben liegende Siedlung zu einer Stadt zusammen. 1139 wird erstmals die Stadtkirche St. Johannisurkundlich erwähnt. 1221 wurde der Ort das erste Mal als Stadt erwähnt. Die Verwaltungs- und Herrschaftsgeschich...

    16. Jahrhundert

    Von 1523 bis 1603 waren die Markgrafen von Ansbach auch Herzöge von Jägerndorf.

    18. Jahrhundert

    1732 erscheint erstmals der Name Ansbach, davor hieß die Stadt Onoltzbachund im 18. Jahrhundert waren zeitweilig beide Namen gleichzeitig gebräuchlich. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Ansbach 854 Anwesen (Oberes Viertel: 88, Schloss-Viertel: 82, Herrieder Viertel: 148, Obere Vorstadt: 149, Schloss-Vorstadt: 77, Herrieder Vorstadt: 224, die Neue Auslage: 86). Die meisten Anwesen hatten den Ansbacher Rat als Grundherrn. Außerdem waren noch das Stiftsamt Ansbach und das Hofkastenamt An...

    Christentum

    Neben der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem katholischen Stadtdekanat Ansbach innerhalb des Erzbistums Bambergsind in Ansbach folgende christlichen Gemeinschaften vertreten: 1. Baptisten 2. Evangelisch-methodistische Kirche 3. Freie evangelische Gemeinde 4. Landeskirchliche Gemeinschaft 5. Missionsgemeinde Ansbach 6. Neuapostolische Kirche 7. Siebenten-Tags-Adventisten 8. Volksmission entschiedener Christen Es gibt in Ansbach zwei deutschsprachige Gemeinden der Zeugen Jehovas,...

    Judentum

    Mindestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts waren jüdische Familien im Ort ansässig. Sie errichteten einen Jüdischen Friedhof in der Rügländer Straße, der während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft geschändet und eingeebnet wurde. 1946 wiederhergestellt, wurde er seither mehrmals erneut geschändet. Eine Tafel an der Friedhofsmauer erinnert daran. Die Jüdische Gemeinde erbaute von 1744 bis 1746 in der Rosenbadstraße 3 ihre Synagoge, die beim Novemberpogrom 1938 ebenfalls von SA-Män...

    Islam

    Mit dem Zuzug von Gastarbeitern aus muslimischgeprägten Ländern gibt es auch einige kleine muslimische Gemeinschaften.

    Oberbürgermeister

    1. ?–1877: Wilhelm Mandel 2. 1877–1905: Ludwig Keller (DFP) 3. 1905–1919: Ernst Rohmeder 4. 1919–1934: Wilhelm Borkholder (ab 1933 NSDAP) 5. 1934–1945: Richard Hänel(NSDAP) 6. 1945: Hans Schregle (SPD), eingesetzt von der US-Militärverwaltung 7. 1945–1950: Ernst Körner(SPD) 8. 1950–1952: Friedrich Böhner 9. 1952–1957: Karl Burkhardt (CSU) 10. 1957–1971: Ludwig Schönecker(CSU) 11. 1971–1990: Ernst-Günther Zumach(CSU) 12. 1990–2008: Ralf Felber(SPD) 13. 2008–2020: Carda Seidel (parteilos) 14. s...

    Stadtrat

    Die letzten Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat: FREIE WÄHLER und Die Ansbacher haben nach der Wahl eine Fraktionsgemeinschaft gebildet.

    Wappen und Flagge

    Wappen Flagge Ansbach hat seit dem 17. Jahrhundert eine weiß-grüne Gemeindeflagge.

    Theater und andere Einrichtungen

    1. Theater Ansbach 2. Kammerspiele Ansbach 3. Theater Kopfüber 4. LOFT. Raum für Kunst & Gegenwart 5. Kulturverein Speckdrumm Ansbach e.V. – Raum für Musik, Kunst, Kultur, Literatur, Tanz, Theater, Film

    Museen

    1. Markgrafenmuseum (mit Kaspar-Hauser-Abteilung), geleitet von Wolfgang F. Reddig

    Bauwerke

    1. Residenz der Markgrafen zu Brandenburg-Ansbach 1. Die Residenz entwickelte sich aus einer mittelalterlichen Anlage. Um 1400 entstand die große Gotische Halle mit ihrem Kreuzrippengewölbe. Hier ist die größte Sammlung von Fayencen und Porzellan aus der ehemaligen Ansbacher Manufaktur ausgestellt. Die letzten Umbauten erfolgten zwischen 1705 und 1730, die Innenausstattung stammt aus der Zeit zwischen 1734 und 1745 (Architekt Leopoldo Retti). Da der letzte Markgraf von Brandenburg-Ansbach 179...

    Im Jahre 2016 erbrachte Ansbach, innerhalb der Stadtgrenzen, ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,325 Milliarden €. Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei 56.230 € (Bayern: 44.215 €, Deutschland 38.180 €) und damit deutlich über dem regionalen und nationalen Durchschnitt. In der Stadt gab es 2016 ca. 36.900 erwerbstätige Personen. Die Arbeitslosenquotelag im Dezember 2018 bei 3,4 % (im Landkreis Ansbach betrug sie 2,1 %). Im Zukunftsatlas 2019belegte die kreisfreie Stadt Ansbach Platz 51 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Orten mit „hohen Zukunftschancen“.

    In Ansbach gilt die Vorwahl 0981. Abweichend hiervon gelten die folgenden Vorwahlen: 1. 09802 in Katterbach und Obereichenbach, 2. 09805 in Claffheim, Hohe Fichte und Winterschneidbach 3. 09820 in Neudorf und Steinersdorf, 4. 09823 in Höllmühle, 5. 09825 in Käferbach

    Monographien

    1. Hermann Dallhammer: Ansbacher Chronik: Kleine Residenz, Große weite Welt. Ansbacher Museums-Verlag, 1979, DNB 800254988. 2. Hermann Dallhammer: Ansbach: Geschichte einer Stadt. Hercynia Verlag, Ansbach 1993, ISBN 3-925063-35-8. 3. Johann Bernhard Fischer: Geschichte und ausführliche Beschreibung der Stadt Anspach. Anspach 1786 (E-Kopie). 4. Diana Fitz: Ansbach unterm Hakenkreuz. Ansbach 1994, DNB 943208262. 5. August Gebeßler: Ansbach. (Deutsche Lande – Deutsche Kunst). München/Berlin 1964...

    Artikel

    1. Ingenieuroffiziere in Ansbach. In: Norbert Hierl-Deronco: Es ist eine Lust zu Bauen, von Bauherren, Bauleuten und vom Bauen im Barock in Kurbayern-Franken-Rheinland. Krailling 2001, ISBN 3-929884-08-9. 2. Johann Kaspar Bundschuh: Anspach. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp.137–159 (Digitalisat). 3. Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugur...

    Ansbach. In: Meyers Konversations-Lexikon.4. Auflage. Band 1, Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig/Wien 1885–1892, S. 614.
    Ansbach: Amtliche Statistik des LfStat
    • 99,91 km²
    • 405 m ü. NHN
    • Overview
    • History
    • Geography
    • Coat of arms

    Ansbach is a Landkreis in Bavaria, Germany. It surrounds – but does not include – the town of Ansbach; nonetheless the administrative seat of the district is located in Ansbach. It is the district with the largest area in Bavaria.

    Some of the local towns already existed during the lifetime of Charlemagne, who visited Feuchtwangen about 800. In the 13th century the towns of Rothenburg, Dinkelsbühl and Feuchtwangen were elevated to Free Imperial cities; so they were directly subordinate to the Holy Roman Emperor. The town of Ansbach became subject to the Hohenzollern family, who established the state of Ansbach in the region. The district of Ansbach was established in 1972, when the former districts of Ansbach ...

    Ansbach is the largest district of Bavaria. Its northern half is occupied by the Franconian Heights, a gentle hilly countryside. The southern parts are covered with heaths and forests. The source of the Altmühl river is located in the district. The district is bounded by the districts Ostalbkreis, Schwäbisch Hall and Main-Tauber, and the districts of Neustadt -Bad Windsheim, Fürth, Roth, Weißenburg-Gunzenhausen and Donau-Ries.

    The coat of arms displays: 1. top left: the black and white arms of the Hohenzollern dynasty, who ruled the former state of Brandenburg-Ansbach 2. top right: the red and white arms of Franconia 3. bottom: the heraldic eagle of the Holy Roman Empire, which stands for the former Free Imperial cities of Rothenburg, Dinkelsbühl and Feuchtwangen

    • 1,972 km² (761 sq mi)
    • Germany
    • Historia
    • Geografía
    • Escudo de Armas
    • Véase también
    • Enlaces Externos

    Algunas de las ciudades del distrito ya existían en tiempos de Carlomagno, que visitó Feuchtwangen alrededor del año 800. En el siglo XIII las ciudades de Rothenburgo, Dinkelsbühl y Feuchtwange fueron elevadas a la categoría de Ciudades Imperiales Libres, por lo que pasaron a depender directamente del Emperador del Sacro Imperio Romano Germánico. La ciudad de Ansbach quedó ligada a la familia Hohenzollern, que estableció en la región el estado de Ansbach (más tarde Brandenburgo-Ansbach). El distrito de Ansbach tal como es en la actualidad fue establecido en 1972, cuando los antiguos distritos de Ansbach, Dinkelsbühl, Feuchtwagen y Rottemburgo se unieron. La ciudad de Rottemburgo perdió su categoría de distrito urbanoy fue incorporada al distrito.

    Ansbach es el mayor distrito en área de Baviera. La mitad norte es el enclave del Frankenhöhe, una zona ligeramente montañosa. La parte sur está cubierta con bosques y matorrales. El nacimiento del río Altmühl, uno de los afluentes del Danubio, se encuentra en el distrito, cerca de la ciudad de Ansbach.

    El escudode armas muestra: 1. En la parte superior izquierda, los cuadros blancos y negros del blasón de la Dinastía Hohenzollern, que gobernaron el antiguo estado de Brandenburgo-Ansbach; 2. En la parte superior derecha, el patrón de plata y gules del blasón de Franconia; 3. En la parte inferior, el águila heráldica del Sacro Imperio Romano Germánico, que simboliza a las antiguas Ciudades Imperiales Libres de Rottemburgo, Dinkelsbühl y Feuchtwangen.

    Wikimedia Commons alberga una categoría multimedia sobre Ansbach.
  4. El Principado de Ansbach (en alemán, Fürstentum Ansbach) o Brandeburgo-Ansbach fue un principado reichsfrei en el Sacro Imperio Romano Germánico centrado en la ciudad bávara de Ansbach. Los príncipes gobernantes de la Casa de Hohenzollern del territorio eran conocidos como margraves , ya que el principado era un margraviato (pero no una marca ).

    • 21 de enero de 1398
    • Principado
    • Géographie
    • Histoire
    • Démographie
    • Jumelages
    • Monuments
    • Personnages Célèbres
    • Voir aussi

    Ansbach est située sur la Rezat franconienne (Fränkische Rezat), affluent du Main, à 40 km au sud-ouest de Nuremberg et à 140 km au nord de Munich. La ville d'Ansbach a absorbé tout au long du XXe siècle de nombreuses communes avoisinantes et sa superficie est passée de 8,58 km2 en 1900 à 99,92 km2 à l'heure actuelle, soit près de dix fois plus[1]. Communes incorporées : 1. 1971 : Eyb 2. 1972 : Bernhardswinden, Brodswinden, Claffheim, Elpersdorf bei Ansbach, Hennenbach, Neuses bei Ansbach et Schalkhausen.

    L'origine de la localité, autrefois nommée Anspach, est un monastère bénédictin fondé vers 748 par un noble franconien, Gumbertus, qui, plus tard, fut canonisé. Au cours des siècles suivants, le monastère et le village contigus (Onoldsbach) formèrent la ville d'Ansbach (l'appellation « ville » apparaît pour la première fois en 1221). Les comtes d'Oettingen ont régné sur Ansbach jusqu'à ce que les burgraves de Nuremberg de la maison de Hohenzollern leur succèdent en 1331. Le margraviat d'Ansbach est créé en 1398 et devient le siège de la maison Hohenzollern jusqu'à ce qu'elle acquière l'électorat de Brandebourg en 1415. Cependant, après la mort de Frédéric Ier, margrave de Brandebourg, en 1440, la branche cadette franconienne de la famille reste séparée de la lignée principale de Brandebourg. Le margrave Georges le Pieux introduisit la Réforme protestante à Ansbach en 1528, menant à la sécularisation de l'abbaye de Saint-Gumbertus en 1563. Le margraviat d'Ansbach est réuni en 1769 au...

    Si on prend en compte les communes incorporées depuis, Ansbach comptait déjà 24 292 habitants en 1910, 27 734 en 1933 et 30 406 en 1939[1].

    Anglet (France) depuis 1968[4] dans le département des Pyrénées-Atlantiques, en Nouvelle-Aquitaine
    Bay City (États-Unis) depuis 1960, dans l'état du Michigan
    Fermo (Italie) depuis 2006, dans la province de Fermo et la région des Marches
    La Résidence des margraves de Brandebourg-Ansbach, château reconstruit à la fin du XVIIe siècle dans le style baroque.
    L'orangeriedans les jardins du château.
    Le musée des Margraves.
    Le monument à Kaspar Hauser.
    Barbara de Brandebourg (1464-1515), épouse de Vladislas IV de Bohême, reine consort de Bohême
    Albert de Brandebourg, grand-maître l'Ordre Teutoniqueet du premier duc de Prusse.
    Vers la fin du XVIe siècle, le médecin du margrave Georges-Frédéric était le célèbre botaniste Leonhart Fuchs.
    L'astronome Simon Marius a observé les lunes de Jupiter de la tour du château. Plus tard il a prétendu être le découvreur des lunes, ce qui l'a entraîné à un conflit avec le découvreur authentique,...

    Liens externes

    1. Site officiel[archive] 2. Notices d'autorité : 2.1. Fichier d’autorité international virtuel 2.2. Bibliothèque nationale de France (données) 2.3. Bibliothèque du Congrès 2.4. Gemeinsame Normdatei 2.5. Bibliothèque nationale tchèque 2.6. WorldCat Id 2.7. WorldCat 3. Ressource relative aux beaux-arts : 3.1. (en) Grove Art Online[archive] 4. Ressource relative à la musique : 4.1. (en) MusicBrainz[archive] 5. Notice dans un dictionnaire ou une encyclopédie généraliste : 5.1. Encyclopædia Brita...