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  1. Decimus Burton FRS FRSA FSA FRIBA (30 September 1800 – 14 December 1881) was one of the foremost English architects and urban designers of the 19th century. He was the foremost Victorian architect in the Roman revival, Greek revival, Georgian neoclassical and Regency styles.

    • British
    • 30 September 1800, North House, Southampton Terrace, Bloomsbury, London
  2. 22/09/2021 · Decimus Burton - Gentleman Architect. The name Decimus is quite unusual. A quick search on Google indicates that in 2018, only 8 boys were named Decimus in the USA, and famous people named Decimus are few and far between. Decimus Junius Brutus Albinus was a Roman general and politician, and one of the prime instigators in the assassination of ...

  3. archxde.com › arquitectos › burton-decimusDecimus Burton - ArchXDe

    Decimus Burton (1800-1881) empezó su formación como arquitecto junto a su padre, James Burton, en 1816. En 1817 se matriculó en la Real Academia de Londres dirigida por John Soane, antes de trabajar durante algún tiempo para John Nash.

    • Hombre
    • January 1, 1970
    • Letonés
  4. 02/11/2018 · Decimus Burton [1800-1881] His first name, from the Latin for 'tenth', denoted his position as the tenth child in his family.. He was a successful and significant 19th century architect, designing buildings in and around Regents Park, as well as the Wellington Arch and Hyde Park Screen and the Palm and Temperate Houses at Kew.

    • St. Pancras, London, England (United Kingdom)
    • September 30, 1800
    • Private User
    • December 14, 1881
  5. 26/03/2018 · But later, in the years after he began working at Tunbridge Wells in the late 1820s, Burton moved more towards his father’s line and became involved in volume-building, laying out parts of St Leonard’s-on-Sea and Brighton, and it was this sudden change in emphasis from serious to serial work that the AR was alluding to, quipping acerbically that ‘in the work of Decimus Burton quantity ...

  6. Biografia. Burton fu chiamato Decimus perché è stato il decimo bambino della sua famiglia. Dopo una permanenza in Grecia, al suo rientro in Inghilterra incominciò una prolifica attività come architetto, disegnatore e progettista di giardini, ricordato soprattutto per i suoi lavori inerenti con lo stile classico dei parchi londinesi, inclusi lo zoo di Londra e gli ampi giardini della ...

    • Anfänge
    • Kew
    • Fleetwood
    • Tod

    Burton lernte bei seinem Vater James Burton (1761–1837) Bauhandwerk und Architektur kennen. Später arbeitete er für John Nash, für den er den Entwurf der Cornwall Terrace (angrenzend an den Regent’s Park) erweiterte und Projekte im Park fertigstellte. Sein erstes eigenes Großprojekt war 1823 das Coliseum, eine enorme überkuppelte Ausstellungshalle, die 1875 abgerissen wurde. An der Stelle befindet sich jetzt das Royal College of Physicians. Danach wurde er beauftragt, die Gärten und Gebäude des neuen Londoner Zoos zu entwerfen. Sein Lama-Gehege von 1828 dient nicht mehr als Tierbehausung, sondern als Verkaufsstelle und steht unter Denkmalschutz, so wie auch das Giraffenhaus von 1834. Er war verantwortlich für die Planung des Hyde Park (1825) und entwarf den an seiner süd-östlichen Ecke gelegenen Wellington- oder Constitution-Bogen, der den Haupteingang zum St. James’s Park und Green Park bildet. Der Bogen ist dem Herzog von Wellington gewidmet und war als grandioses Eingangstor nach...

    Burton arbeitete über 30 Jahre lang an den Gartenanlagen im Londoner Vorort Kew, beginnend mit dem Layout der Gärten und Wege, dann den Hauptgebäuden. Mit dem Eisengießer Richard Turner plante er das Glas- und Palmenhaus in Kew (1848–1848), das zu dieser Zeit das größte der Welt war (110 Meter lang, 30 Meter breit und 20 Meter hoch). Danach entwarf er das noch größere Temperierte Haus, dessen Fertigstellung er aber nicht mehr erlebte. Ein Teil wurde 1863 eröffnet, aber Geldmangel führte dazu, dass es erst 1898 komplettiert wurde. Andere Projekte in Kew waren das Victoria Gate(1848) und das Wasserlilienhaus (1852).

    Als zweites Großprojekt Burtons gilt das Seebad Fleetwood an der Küste von Lancashire. Die Arbeit von Vater und Sohn Burton in St Leonards on Sea in Ost-Sussex (1827–1837) beeindruckte den reichen Grundbesitzer Peter Hesketh. Er beauftragte Decimus, die neue Hafenstadt anzulegen. Bauten von Burton in Fleetwood sind das North Euston Hotel, der Pharos-Leuchtturm, die Queen’s Terrace, die St. Peter’s Church, das Rathaus und sein eigenes Haus in der Dock Street, in dem er bis 1844 lebte.

    Decimus Burton zog sich 1869 aus der Arbeitswelt zurück und starb im Dezember 1881. Er wurde neben seinem Vater im mit einem pyramidenförmigen Denkmal geschmückten Familiengrab in St. Leonards beigesetzt.

    • 30. September 1800
    • Burton, Decimus
    • englischer Architekt
    • 14. Dezember 1881