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  1. Friedrich von Sachsen ist der Name folgender Personen: Friedrich von Sachsen (1473–1510) (Friedrich von Wettin), Hochmeister des Deutschen Ordens; Friedrich von Sachsen (1504–1539), Prinz von Sachsen; Friedrich I. (Sachsen) (1370–1428), Markgraf von Meißen, Landgraf von Thüringen und Pfalzgraf von Sachsen; Friedrich II.

  2. Friedrich von Sachsen (1473–1510) Friedrich von Sachsen, auch Friedrich von Wettin, (* 26. Oktober 1473 in Torgau; † 14. Dezember 1510 in Rochlitz) war von 1498 bis 1510 der 36. Hochmeister des Deutschen Ordens .

    • Leben
    • Intellektuelles und Kulturelles Profil
    • Reichspolitik
    • Ehrungen
    • Quellen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Anmerkungen

    Friedrich war der älteste Sohn des Kurfürsten Ernst von Sachsen (1441–1486) und dessen Ehefrau Elisabeth (1443–1484), Tochter des bayerischen Herzogs Albrecht III. Er wurde auf Schloss Hartenfelsin Torgau geboren. Durch den Tod seines Vaters 1486 fielen dem 23-Jährigen aus der ernestinischen Linie der Wettiner das sächsische Kurland und die Kurwürde zu, hingegen regierte er zusammen mit seinem Bruder Johann dem Beständigen über die übrigen weit verstreuten Herrschaftsgebiete. Aufgrund der durch seinen Vater Ernst und dessen Bruder Albrecht vorgenommenen Leipziger Teilung 1485 zwischen der ernestinisch-thüringischen und albertinisch-meißnischen Linie der Wettiner baute Friedrich Torgau zu seiner hauptsächlichen Residenzstadt aus. Die Einnahmen aus den Erz- und Silberminen der sächsischen Bergwerke, sein Anteil am fälligen Schlagschatz der Münzstätten Freiberg, Leipzig, Annaberg, Buchholz, Zwickau, Schneeberg und Langensalza sicherten ihm die finanzielle Unabhängigkeit. Sein Brustbild...

    Friedrich III. lebte gemäß den Glaubenspraktiken seiner Zeit: täglicher Messbesuch, Werkfrömmigkeit, Marien- und Heiligenverehrung, Reliquienkult. Mit wahrer Leidenschaft sammelte er Reliquien – über 19.000 mit dem Gegenwert von rund zwei Millionen Jahren Ablass. Die Reliquien, die er von seiner Wallfahrt im Jahr 1493 ins Heilige Land mitbrachte, bildeten den Grundstock seiner Sammlung, die er planmäßig erweiterte, so dass er schließlich die drittgrößte Reliquiensammlung seiner Zeit besaß. Lucas Cranach d. Ä. fertigte 1509 zu dieser Heiligtumssammlung in der Wittenberger Schlosskirche eine detaillierte Beschreibung mit Holzschnitten an. Cranach war Nachfolger des von 1503 bis 1505 für Friedrich tätigen Jacopo de’ Barbari. Die 1502 von ihm gegründete Universität Wittenberg entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer der bedeutendsten Universitäten. Zu Lebzeiten Friedrichs III. lag ihre Bedeutung vor allem in der von ihm geförderten Zuwendung zum Renaissance-Humanismus, spä...

    Am 8. August 1507 übertrug König Maximilian I. Friedrich auf dem Reichstag von Konstanz die Generalstatthalterwürde. Nachdem Maximilian nach seiner Wahl zum römischen Kaiser am 4. Februar 1508 aus Trient zurückgekehrt war, erlosch das Statthalteramt. Auf Münzen (Locumtenenstalern) des Kurfürsten von Sachsen erscheint erstmals die Würde des Reichsvikarsin Form von „Imperique locumtenens generalis“ (lat. = Reichsgeneralstatthalter). Das politische Reformdenken Friedrichs des Weisen, das eine Stärkung der Territorialfürsten und damit gleichzeitig eine Machtminderung der kaiserlichen Zentralgewalt und eine Schwächung des immer geldgierigeren Papsttums zum Ziele hatte, bewog ihn wohl auch, Martin Luthers Aufbegehren zu unterstützen. Das geschah auch mit der Prägung des Schautalers Friedrich des Weisen von 1522, den Christian Junker dem Ehrengedächtnis Martin Luthers zuschreibt. Die Eindämmung der steigenden finanziellen Ansprüche der Renaissancepäpste, der päpstlichen Finanzpraktiken sow...

    Standbild auf dem Marktplatz in Buchholz (Erzgebirge), das er 1501 gründete. Das Standbild wurde zum 400. Stadtjubiläum von Buchholz 1901 aufgestellt.
    Prägung einer silbernen Gedenkmünze zum 400-jährigen Reformationsjubiläum 1917 des Königreichs Sachsen zu 3 Mark mit einer geplanten Prägezahl von 330.000 Stück. Wegen der Lage auf dem Silbermarkt...
    Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland am 6. Mai sowie im Kalender der Lutherischen Kirche – Missouri-Synode am 5. Mai.

    Armin Kohnle, Manfred Rudersdorf (Hrsg.): Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532. Reformation im Kontext frühneuzeitlicher Staatswerdung...

    Lexikonartikel 1. Ingetraut Ludolphy: Friedrich der Weise. In: Theologische Realenzyklopädie (TRE). Band 11, de Gruyter, Berlin/New York 1983, ISBN 3-11-008577-1, S. 666–669. 2. Friedrich Hermann Schubert: Friedrich III. der Weise. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 568–572 (Digitalisat). 3. Heinrich Theodor Flathe: Friedrich III. der Weise. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 779–781. 4. Karlheinz Blaschke: Friedrich III. der Weise, Kurfürst von Sachsen (1463–1525). In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band4. Artemis & Winkler, München/Zürich 1989, ISBN 3-7608-8904-2, Sp.957f. 5. Friedrich Wilhelm Bautz: Friedrich der Weise, Kurfürst von Sachsen. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 2, Bautz, Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8, Sp. 128–129.(Artikel/Artikelanfang im Internet-Archive) Darstellungen 1. Bernd Stephan: "Ein itzlichs Werck lobt seinen Mei...

    Literatur von und über Friedrich III. im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Literatur von und über Friedrich III. in der Sächsischen Bibliografie
    Editionsprojekt "Briefe und Akten zur Kirchenpolitik Friedrichs des Weisen und Johanns des Beständigen 1513 bis 1532" der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
    Maren Gottschalk: 17.01.1463 - Geburtstag von Kurfürst Friedrich III. WDR ZeitZeichenvom 17. Januar 2013 (Podcast)
  3. Friedrich I. Wettin von Sachsen was born 11 April 1370 to Friedrich III von Meißen (1332-1381) and Katharina von Henneberg (c1332-1397) and died 4 January 1428 of unspecified causes. He married Katharina von Braunschweig-Lüneburg (c1389-1442) 8 February 1402 JL .

    • Leben
    • Nachkommen
    • Literatur

    Als ältester Sohn Friedrichs III. regierte er nach dem Tod seines Onkels Wilhelm I. 1407 die Mark Meißen gemeinsam mit seinem Bruder Wilhelm II. und seinem Cousin Friedrich dem Friedfertigen (Sohn Balthasars). Nach Landesteilungen 1410 und 1415 erhielt er die Mark Meißen zur Alleinherrschaft. An der Seite des Königs Sigismund nahm er ab 1420 an den Hussitenkriegen teil, im August 1421 gelang ihm bei Brüx einer der wenigen militärischen Erfolge gegen die Hussiten. Für seinen Einsatz in diesem Konflikt wurde er am 6. Januar 1423 mit dem Herzogtum Sachsen-Wittenberg und der Pfalzgrafschaft Sachsen belohnt. Damit stieg Friedrich IV. als Friedrich I. zum Herzog und Kurfürsten auf. Allerdings gehörte er 1424 zeitweise zur Opposition der Kurfürsten, die sich gegen König Sigismund im Binger Kurverein zusammenschlossen. Diesem gelang es aber, Friedrich auf seine Seite zu bringen, was zur Schwächung des Bündnisses der Kurfürsten führte. Die Feier der Belehnung mit der Kurwürde erfolgte daher...

    Friedrich I. heiratete am 7. Februar 1402 die siebenjährige Katharina von Braunschweig-Lüneburg (1395–1442), Tochter von Heinrich I.von Braunschweig-Lüneburg († 1416). Nach zehnjähriger Ehe war diese kinderreich: 1. Friedrich II.(1412–1464) 2. Sigismund(1416–1471), Bischof von Würzburg 3. Anna (1420–1462) ⚭ Landgraf Ludwig I. von Hessen(1402–1458) 4. Katharina (1421–1476) ⚭ Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg(1413–1471), genannt „Eisenzahn“ 5. Heinrich(1422–1435) 6. Wilhelm III.(1425–1482)

    Alexander Querengässer: Friedrich der Streitbare. Kurfürst von Sachsen. Sax-Verlag, Markkleeberg 2018, ISBN 978-3-86729-224-5 (kritische Rezension)
    Heinrich Theodor Flathe: Friedrich I. (Kurfürst von Sachsen). In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 7, Duncker & Humblot, Leipzig 1877, S. 776–778.
    Gottfried Opitz: Friedrich I. der Streitbare. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 567 (Digitalisat).
    Karlheinz Blaschke: Friedrich I. der Streitbare, Kurfürst von Sachsen (1370–1428). In: Lexikon des Mittelalters (LexMA). Band4. Artemis & Winkler, München/Zürich 1989, ISBN 3-7608-8904-2, Sp.956.
  4. Duke Frederick of Saxony (26 October 1473 – 14 December 1510), also known as Friedrich von Sachsen or Friedrich von Wettin, was the 36th Grand Master of the Teutonic Order, serving from 1498–1510.

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