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  1. Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr 1 von und zu Stein ( Nassau, Alemania, 25 de octubre de 1757 - Cappenberg, 29 de junio de 1831) fue un político y reformador de Prusia. Su primera experiencia administrativa práctica la obtuvo en las minas de la región del Ruhr y en la administración de las provincias occidentales de Prusia.

  2. Karl, Reichsfreiherr vom und zum Stein, (born Oct. 26, 1757, Nassau an der Lahn, Nassau [Germany]—died June 29, 1831, Schloss Cappenberg, Westphalia [Germany]), Rhinelander-born Prussian statesman, chief minister of Prussia (1807–08), and personal counselor to the Russian tsar Alexander I (1812–15).

  3. Karl Freiherr vom Stein English Version / Versión en Inglés > Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr [ 1 ] von und zu Stein ( Nassau, Alemania , 25 de octubre de 1757 - Cappenberg , 29 de junio de 1831 ) fue un político y reformador de Prusia .

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    Kindheit und Jugend

    Stein war ein Sohn des Reichsfreiherrn Karl Philipp vom und zum Stein und dessen Ehefrau Henriette Karoline Langwerth von Simmern, verwitwete Löw von und zu Steinfurth. Er war das zweitjüngste Kind von neun Geschwistern, von denen aber nur sechs das Erwachsenenalter erreichten. Der Bruder Johann Friedrich von und zum Stein wurde preußischer Oberst, Friedrich Ludwig kaiserlicher Oberstleutnant. Seine Schwester Marianne vom und zum Stein war Äbtissin im Stift Wallenstein in Homberg (Efze). Eine...

    Studium und Reisen

    Stein studierte ab 1773 Jura, Geschichte und Kameralwissenschaften (Vorläufer der Wirtschaftswissenschaft) an der Universität Göttingen. Erheblichen geistigen Einfluss auf ihn übte August Ludwig Schlözer aus, der versuchte, zwischen modernem Verfassungsdenken und konservativen Vorstellungen von altdeutscher Libertät zu vermitteln. Daneben studierte er auch bei Johann Stephan Pütter, einem Kenner der Verfassung und Struktur des Heiligen Römischen Reiches. Wie damals für Studenten adeligen Stan...

    Eintritt in den preußischen Staatsdienst

    Auf Bemühen seiner Mutter trat Stein 1780 in den preußischen Staatsdienst ein. Er selbst begründete diesen Schritt mit seiner Bewunderung für Friedrich II. und der Liberalität des preußischen Staates, der keine Vorbehalte gegen Außenseiter kannte und ihnen gute Aufstiegsmöglichkeiten bot. Als Referendar wurde er in Berlin beim Bergwerks- und Hüttendepartment des Generaldirektoriums angestellt, wo ihn Minister Friedrich Anton von Heynitz förderte. Stein absolvierte eine entsprechende Fachausbi...

    Verwaltung der westlichen Provinzen

    1787 wurde Stein Leiter der märkischen Kriegs- und Domänenkammern in Hamm. In dieser Funktion war er für die Schiffbarmachung der Ruhr verantwortlich, ließ als einer der ersten in Deutschland einige Meilen befestigter Chausseen anlegen und verzichtete dabei auf die sonst übliche Fronarbeit. Außerdem sorgte er für eine Beschränkung der Steuern und eine Liberalisierung der Verkehrs- und Gewerbebestimmungen. 1792 erhielt Stein als Landtagskommissar die Staatsaufsicht für die Landstände der Grafs...

    Staatsminister und Sturz

    1804 wurde Stein als königlicher Finanz- und Wirtschaftsminister ins Generaldirektorium nach Berlin berufen, wo er für das Akzise-, Zoll-, Fabrik- und Kommerzialwesen zuständig war. Hinter der Ernennung steckte vor allem der Kabinettsrat Carl Friedrich von Beyme, der in dem neuen Minister einen Anhänger einer umfassenden Reformpolitik sah. Bereits bei der Übernahme dieser Aufgabe machte Freiherr vom und zum Stein deutlich, dass er über Preußen hinaus das gesamte Deutschland im Blick hatte. „W...

    Nach seinem Tod wurde Stein nicht nur Gegenstand historischer Darstellungen, sondern seine Person und sein Wirken wurden von unterschiedlichen Seiten politisch vereinnahmt. Ernst Moritz Arndt begründete 1858 eine Tradition der kritiklosen Stein-Verehrung. Eine erste sechsbändige Stein-Biographie verfasste Georg Heinrich Pertznach 1849. Hinter einer...

    In Nassau (Lahn) steht seit 1872 eine Fiale mit dem ein Standbild von Stein vom Bildhauer Johannes Pfuhl, im Beisein von Kaiser Wilhelm I. eingeweiht. Das im Zweiten Weltkrieg beschädigte Denkmal w...
    1953 weihte Bundespräsident Theodor Heuss in Nassau ein neues Denkmal von Eugen Kellerein.
    Der Bildhauer Pfuhl übereignete das Modell des Standbildes der Stadt Breslau. Dort wurde es zunächst im Remter des Rathauses aufgestellt. 1910 fand das Standbild einen neuen Standort in der Alten B...
    Denkmal von 1992 aus acht Sandsteinstelen mit einer Bronzeskulptur vom slowenischen Bildhauer Marko Pogačnik in Cappenberg in der Nähe des Schlosses, das Stein seit 1816 gehörte. Drei Büsten des Fr...
    Freiherr vom Stein wurde 1816 Ehrenbürger von Bremen und Frankfurt am Main.
    1921 bis 1923 ließ die Landesbank der preußischen Provinz Westfalen Notmünzen mit dem Kopfbild Karl Freiherr vom und zum Steinmit der Umschrift „Minister vom Stein Deutschlands Führer in schwerer Z...
    Zahlreiche Straßen, Schulen, Plätze, Kasernen und eine Jugendherberge (in Altlünen) wurden nach ihm benannt.
    Nach Freiherrn vom Stein wurde die Zeche Minister Stein in Dortmundbenannt.

    Der Freiherr heiratete 1793 Wilhelmine Magdalene Friederike von Wallmoden-Gimborn (* 1772; † 1819). Sie war die Tochter des hannoverschen Feldmarschalls Johann Ludwig von Wallmoden-Gimborn und dessen erster Frau Charlotte Christiane Auguste Wilhelmine von Wangenheim(* 1740; † 1783). Das Paar hatte zwei Töchter: 1. Henriette vom Stein (* 2. August 1...

    Anweisung wie beim unverhoften Eintrit der Rindviehseuche sowohl in den Städten, als auf dem platten Lande zu verfahren. Heinrich Jacob Grote, Hamm 1797 Digitalisat
    Freiherr vom Stein: Briefe und amtliche Schriften.Herausgegeben von Walther Hubatsch, 10 Bände, Stuttgart 1957–1974.
    Freiherr vom Stein: Denkwürdigkeiten und Briefe.Herausgegeben von L. Lorenz, Berlin 1919.
    Freiherr vom Stein: Schriften von und über Stein.Herausgegeben von Günther Schmidt, Berlin 1955.
    Gordon A. Craig: Das Scheitern der Reform: Stein und Marwitz. In: Das Ende Preußens. Acht Porträts. 2. Auflage. Beck, München 2001, ISBN 3-406-45964-1, S. 13–38.
    Heinz Duchhardt (Hrsg.): Stein. Die späten Jahre des preußischen Reformers 1815–1831. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-36376-8.
    Alfred Stern: Stein, Karl Freiherr vom und zum. In: Allgemeine Deutsche Biographie(ADB). Band 35, Duncker & Humblot, Leipzig 1893, S. 614–641.
  4. Karl Freiherr vom Stein zum Altenstein came originally from the area around Ansbach and studied law, philosophy and natural sciences in Erlangen, Göttingen and Jena. As an employee of August von Hardenberg he was involved in the founding of the state of Prussia. He became head of the Prussian ministry of culture in 1818.

  5. Karl Freiherr vom Stein (1757–1831) · geboren.am Karl Freiherr vom Stein wurde am 25. Oktober 1757 geboren Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein war ein preußischer Beamter, der als leitender Staatsminister zahlreiche bis heute den deutschen Staat prägende Reformen in Preußen initiierte („Nassauer Denkschrift“ 1807). Er wurde am 25.

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  6. Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein ( 25. Oktober 1757 in Nassau; 29. Juni 1831 in Cappenberg, Westfalen) war ein preußischer deutscher Beamter, Staatsmann und Reformer des Verwaltungswesens. Der Reichsfreiherr war mitverantwortlich für die Stein-Hardenbergschen Reformen, die Preußen innerhalb weniger Jahrzehnte wieder ...